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Workshop: Effekthascherei - Top- und Flop-Effekte beim Schnitt

Welche Übergänge wirken gut und sind zeitlose Klassiker und welche einfach nur nach vergangenen Tagen oder gar billig aus?

 
Immerhin werben nahezu alle Schnittprogramme mit mehreren hundert Übergangseffekten – da fällt die Auswahl nicht nur für Einsteiger ganz schön schwer. Und deshalb gibt’s auch heute noch den klassischen Anfängerfehler bei jedem Schnitt einen Effekt zu setzen – am besten jedes Mal einen Anderen. Was dabei herauskommt ist eine Leistungsschau des Schnittprogramms – aber kein Film. Die große Anzahl kann man aber dennoch sinnvoll nutzen: Durch die passende Auswahl eines Effektsets, so dass im Idealfall dem Zuschauer der Übergangseffekt gar nicht auffällt. Denn fügt sich dieser logisch ein oder signalisiert etwas, wie beispielsweise einen Zeitversatz oder eine Rückblende, dann dient er dem Zuschauerverständnis – und wird dann auch nicht als Effekthascherei wahrgenommen. Wir zeigen hier wie die Bearbeitung exemplarisch anhand des CyberLink PowerDirectors - die Bearbeitung lässt sich aber auch auf andere Schnittanwendungen übertragen. 

 

 

Workshop-Serie:

Im Rahmen dieser Workshop-Serie haben wir bereits auf Basis des CyberLink PowerDirectors verschidene Themen bearbeitet. Es geht hier aber nicht allein um die Bedienung des Schnittprogramms. Viel mehr soll diese Serie Anregungen geben und prinzipiell aufzeigen, wie die Filmbearbeitung stilistisch besser oder effektiver wird.

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Workshop: Effekthascherei - Top- und Flop-Effekte beim Schnitt

es folgen: Workshops zu Langzeiteffekten, Weißabgleich, Bildverbesserung und Tonbearbeitung.

VIDEOAKTIV 0116 kl
Am Kiosk: Für die VIDEOAKTIV 1/2016 haben wir Corel Pinnacle Studio und Premiere Elements sowie Edius und Premiere Pro CC getestet.

 


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