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Rechtsratgeber: Verletzung des Urheberrechts an Aufnahmen

Wer einfach mal Fotografien oder Filmaufnahmen aus dem Internet lädt und verwendet muss mit Strafe rechnen. Schon die Speicherung auf der eigenen Festplatte kann eine Urheberrechtsverletzung sein. Der Fotograf und Filmer hat als Urheber der jeweiligen Aufnahmen das alleinige Recht, diese zu vervielfältigen, zu verbreiten oder im Internet zu veröffentlichen. Verwendet ein Dritter die Aufnahmen, ohne zuvor die Erlaubnis des Urhebers einzuholen, kann der Urheber von dem Verwender Unterlassung und Schadensersatz fordern.

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Rechtsratgeber: Musikrechte f√ľr Filme II

Wer mit fremder Musik untermalte Bilder oder Videos √∂ffentlich vorf√ľhrt oder ins Internet stellt, ben√∂tigt grunds√§tzlich die Zustimmung der jeweiligen Rechte-Inhaber der Musik. Wie vielen Filmern wohl bekannt, k√ľmmert sich die ‚ÄěGesellschaft f√ľr musikalische Auff√ľhrungsund mechanische Vervielf√§ltigungsrechte" (GEMA) um die Vergabe von musikalischen Verwertungsrechten. F√ľr die √∂ffentliche Vorf√ľhrung oder Zug√§nglichmachung der Musik im Internet f√§llt also zun√§chst eine GEMA-Geb√ľhr an.

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Rechtsratgeber: Musikrechte f√ľr Filme

Ein Film ohne Musik? Undenkbar! Ob Urlaubsvideo oder Diashow: die passende akustischeUntermalung geh√∂rt einfach dazu. Aber wie ist das mit den entsprechenden Rechten? Wer seine Bilder mit fremder Musik unterlegt, ben√∂tigt daf√ľr in vielen F√§llen die Erlaubnis der Komponisten und K√ľnstler.

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Kunst im Bild

Wer urheberrechtlich gesch√ľtzte Kunstwerke abfotografiert oder abfilmt, ben√∂tigt f√ľr die Ver√∂ffentlichung h√§ufig die Zustimmung des K√ľnstlers. Werke der bildenden Kunst, seien es Gem√§lde oder Plastiken, sind in aller Regel zugunsten des K√ľnstlers urheberrechtlich gesch√ľtzt. Der urheberrechtliche Schutz erlischt erst 70 Jahre nach dem Tod des K√ľnstlers.

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Nutzungs-Vereinbarungen

Film- und Fotoaufnahmen sind mit ihrer Entstehung urheberrechtlich gesch√ľtzt. Wer sie nutzen will, muss mit dem Urheber dazu eine Vereinbarung treffen. Der Ratgeber erkl√§rt was eine Nutzungsvereinbarung leisten soll und was in jedem Fall drin stehen sollte damit hinterher auch beide Seiten wissen, was mit den Aufnahmen geschehen sollen.

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Collagen und Compositings aus fremden Bildern

Wer aus fremden Bildern eine Collage erstellt muss Vorsicht walten lassen und das Urheberrecht beachten. Zunächst ist zu bemerken, dass Aufnahmen praktisch immer dem urheberrechtlichen Schutz unterliegen und daher vor Verwertung, gleich in welcher Form, die Erlaubnis des Urhebers einzuholen ist.

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Event-Filmer

G√§ste einer Party oder Zuschauer bei einer Sportveranstaltung ungefragt abzulichten und die Bilder zu ver√∂ffentlichen, kann den Filmer oder Fotografen teuer zu stehen kommen. VIDEOAKTIV sagt worauf es ankommt und zu achten gilt. Bei Veranstaltungen aller Art besteht oft ein Bed√ľrfnis danach, die Ereignisse oder allgemeine Stimmung bildlich festzuhalten.

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Marken im Bild

Markennamen oder -symbole sind ein fester Bestandteil des (filmerischen) Alltags und im öffentlichen Raum ständig präsent, sei es auf Fahrzeugen, Plakatwänden oder Häuserfassaden. Grundsätzlich ist es niemandem verwehrt, fremde Marken zu filmen. Wenn bei einer Aufnahme auf der Straße ein Mercedes-Stern ins Bild gerät oder eine McDonalds-Werbung auf einer Hauswand zu sehen ist, ist das nicht zu beanstanden.

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Filmen von Promis

Auch Personen, die in der √Ėffentlichkeit stehen haben ein Recht auf Privatsph√§re. Der zweite Teil der Rechtsberatung zum Thema Recht am Bild von Personen zeigt die Grenzen auf. Das Filmen von Personen unter dem Aspekt des Rechts am eigenen Bild war schon Thema des letzten Hefts.

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Persönlichkeitsrechte

Das Urheberrecht sch√ľtzt Personen und Personengruppen vor der Verbreitung von Fotos und Videos ohne Wissen oder Einverst√§ndnis der Abgelichteten. Bereits im Jahr 1907 hat der Gesetzgeber mit dem ¬ß 22 des Kunst- und Urhebergesetzes das Recht am eigenen Bild geregelt.

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Die Freiheit des Bildes

Das Urheberrecht sch√ľtzt neben einer Reihe anderer kultureller und geistiger Werke auch solche der Baukunst ‚Äď sogar in Videoform. Egal, ob Profi oder Amateur: Wenn Filmer mit dem Camcorder St√§dtereisen unternehmen, kommen sie mit vielen Architekturaufnahmen nach Hause. Doch auch wenn es sich dabei um ganz allt√§gliche Motive handelt, sind verschiedene juristische Fallstricke bei der Herstellung und Verwertung von Geb√§udeaufnahmen zu beachten.

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