YouTube Instagram Vimeo RSS VIDEOAKTIV

Praxistest: Panasonic S5II - mit neuem Autofokus zur├╝ck an die Spitze? - Bedienung

Beitragsseiten

BEDIENUNG
Im Kameramen├╝ ist sich Panasonic treu geblieben, wer schonmal mit einer Lumix-Kamera gefilmt hat, findet sich sofort zurecht - alle anderen nach kurzer Eingew├Âhnungszeit ebenfalls. Allerdings spricht die Kamera trotz deutscher Spracheinstellung in manchen Men├╝punkten nur Englisch, beispielsweise in der Autofokus-Objekterkennung. Diese ist generell ein wenig verwirrend aufgebaut. Der Nutzer kann zwischen Gesichts- und Augenerkennung, Menschenerkennung sowie Menschen- und Tiererkennung entscheiden. Die Trennung zwischen Menschen- und Gesichts-/Augenerkennung ist nich optimal gel├Âst, zumal die Menschenerkennung ohnehin zur Gesichts-/Augenerkennung wird, sobald die Kamera das Gesicht erkennt.

Panasonic S5II Autofokus Menue

Bei der Autofokus-Objekterkennung teilt die S5II in Menschen-, Gesichts-/Augen- und kombinierter Menschen- und Tiererkennung auf. Trotz deutscher Spracheinstellung spricht die Kamera in vielen Punkten nur Englisch.

Beim Dreh l├Ąsst sich die Kamera unkompliziert und schnell bedienen, auch weil f├╝r wichtige Funktionen wie Wei├čabgleich oder ISO-Wert Direktzugriff-Tasten existieren. Alle Tasten verf├╝gen ├╝ber einen guten Druckpunkt und lassen sich gut erreichen, einzig ├╝ber eine zweite Record-Taste auf der Vorderseite, wie bei der S1H oder der GH6, h├Ątten wir uns gefreut. Zudem ist uns die Signalisierung der Aufnahme deutlich zu dezent. Im Bildschirm kann man sich zum Gl├╝ck einen roten Rahmen zuschalten. Ein Tally-Light hat die Kamera leider nicht.

Panasonic S5II Benutzerdefiniertes Menue

Um uns lange Suchen in den Untermen├╝s zu ersparen, haben wir gleich einige wichtige Punkte in das Benutzermen├╝ gelegt.

Wir haben uns zudem Funktionen wie die native ISO-Empfindlichkeit oder das Bildprofil direkt ins das Benutzermen├╝ gelegt, um nicht lange im Men├╝ navigieren zu m├╝ssen. Denn auch wenn die S5II gut zwischen Foto- und Videomodus trennt, ein spezielles Filmmen├╝, wie es beispielsweise Fujifilm ihren Kameras spendiert, fehlt.