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Olympus OM-D E-M1 Mark III: leicht verbesserte Systemkamera

Olympus pr├Ąsentiert mit der OM-D E-M1 Mark III einen leicht verbesserten Nachfolger zur OM-D E-M1 Mark II und orientier sich an der E-M1X.

Die MFT-Systemkamera arbeitet mit dem neuen TruePic IX Blidprozessor und setzt auf den 20,4 Megapixel Live-MOS-Sensor im 4/3-Zoll-Format mit SSWF-Technology der E-M1X. Es gibt die Olympus-Bildstabilisierung auf f├╝nf Achsen mit einer versprochenen Kompensation von bis zu 7,5 EV-Schritten. Damit sollen sich auch Freihandaufnahmen ruhig realisieren lassen und Aufnahmen bei Dunkelheit besser gelingen. Gerade f├╝r Video gibt es hier einen speziellen IS-Modus, damit die Stabilisierung auch w├Ąhrend der Bewegtbild-Aufzeichnung greift. ├ťber die Live-ND-Funktion will die Olympus auch f├╝r l├Ąngere Verschlusszeiten ohne externen Graufilter sorgen. Serienbilder realisiert sie mit bis zu 15 Bildern pro Sekunde. Neu ist ein Acht-Wege-Fokusjoystick auf der R├╝ckseite der Kamera, der die Bedienung vereinfachen soll.

Olympus OM D E M1 Mark III front web

Die Olympus OM-D E-M1 Mark III setzt auf den MFT-Sensor der E-M1X und macht wie diese maximal Cine-4K-Videos mit 24p.

Und auch das Programmw├Ąhlrad hat Olympus ├╝berarbeitet und erlaubt hier nun die Bulb-Funktion f├╝r ÔÇ×Live-Time, Live-Bulb und Live-CompositeÔÇť direkt abzurufen. Bei der Videofunktion hat sich im Vergleich mit dem Vorg├Ąngermodell nichts getan. Die OM-D E-M1 Mark III kann demnach in Cine-4K mit 24p bei 237 Mbit/s aufzeichnen und macht UHD-Videos mit 30p, 25p und 24p mit 102 Mbit/s. Zeitlupenaufnahmen sind in Full-HD mit bis zu 120 Bildern in der Sekunde machbar. Aufgezeichnet wird dabei im MOV-Format (MPEG-4AVC/H.264) auf zwei SD-Speicherkarten (kompatibel zu UHS-II).
F├╝r die Bildkontrolle gibt es ein 76, Zentimeter gro├čes LCD mit einer Aufl├Âsung von 1,037 Millionen Bildpunkten auf der R├╝ckseite sowie eine elektronischen Sucher mit 100 Prozent Bildfeldabdeckung und einer Aufl├Âsung von 2,36 Millionen Bildpunkten.

Olympus OM D E M1 Mark III back web

Auf der R├╝ckseite gibt┬┤s ein 7,3 Zentimeter LCD f├╝r die Bildkontrolle sowie ein Steuerkreuz f├╝r die Bedienung des Kamera-Men├╝s.

Die Olympus OM-D E-M1 Mark III ist kompatibel zu WLAN und Bluetooth und l├Ąsst sich via USB-C-Port direkt aufladen. Es gibt ferner einen Micro-HDMI-Port sowie Mikrofon- und Kopfh├Ârer-Anschluss. Das Geh├Ąuse aus einer Magnesiumlegierung ist vor Spritzwasser und Staub (nach IPX1) gesch├╝tzt und ├╝bersteht Frost bis -10 Grad.

Die Olympus OM-D E-M1 Mark III (nur Body) wird Ende Februar f├╝r 1799 Euro zu haben sein. Im Kit mit dem Objektiv M.Zuiko Digital ED 12-40 mm F2.8 PRO kostet sie 2499 Euro, mit dem M.Zuiko Digital ED 12-100 mm F4.0 IS PRO f├╝r 2899 Euro. Die E-M1 Mark II bleibt weiter im Programm und kostet jetzt 1499 Euro respektive 2199 Euro mit dem ED 12-40 mm F2.8 PRO.

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