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Vecnos Iqui: kompakte 360-Grad-Kamera in Stiftform

Das noch junge, japanische Unternehmen Vecnos, gegründet unter der Schirmherrschaft von Ricoh, möchte die 360-Grad-Kamera-Branche neue beleben und stellt dafür die Iqui getaufte VR-Kamera in Stiftform vor.

Die Iqui verfügt über vier Kamera-Module und überträgt vier Einzelvideos an das per App mit der Kamera gekoppelte Smartphone. Dort erstellt die IQUISPIN getaufte Applikation ein 360-Gad-Video mit 3840 x 1920 Pixeln und 30 Bildern in der Sekunde. Die Bitrate soll bei 45 Mbit/s liegen, was für diese Auflösung vergleichsweise gering ist. Entsprechend sollte man sich von der Videoqualtiät also vermutlich nicht sonderlich viel versprechen.
Auch Fotos kann die Kamera erstellen und macht dabei ein Panoramabild mit maximal 16,5 Megapixeln, ebenfalls zusammengebastelt aus vier Einzelbildern, innerhalb der App. Ton zeichnet die Iqui in Mono auf. Seine Video- und Fotokreationen teilt man direkt vom Smartphone auf Instagram, Facebook, TikTok und Co.

Vorstellungsvideo Vecnos Iqui

vecnos iqui web

Die Vecnos Iqui soll als kompakte 360-Grad-Kamera vor allem Selfie- und Social-Media-Fans glücklich machen.

Für die Kommunikation mit dem Mobiltelefon nutzt die Kamera WLAN und Bluetooth. Als interner Speicher stehen 14,4 Gigabyte bereit. Die Aufnahmelänge für ein Video ist auf 30 Sekunden beschränkt. Die Vecnos Iqui wiegt rund 60 Gramm bei Maßen von 13,9 Zentimeter Länge und 2,0 Zentimeter Dicke. Fest integriert ist ein 720mAh-Akku, der für 30 Minuten Videoaufnahme genügen soll.

Die Vecnos Iqui wird ab dem 1. Oktober für 329 Euro zu haben sein.

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