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... Scheibe, Band oder Festplatte. Die Camcorder der Saison 2006 bieten jedem Filmer alle Möglichkeiten. Grund genug für einen Vergleich quer durch die Systeme. Im Test: Canon DC 40, JVC GZ-MG 77 E, Panasonic VDR-D 300 EG, Panasonic NV-GS 500 EG, Sony DCR-DVD 505 E, Sony DCR-SR 90 E

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Im Test:
pfeil_kl Canon DC 40
pfeil_kl JVC GZ-MG 77 E
pfeil_kl Panasonic VDR-D 300 EG
pfeil_kl Panasonic NV-GS 500 EG
pfeil_kl Sony DCR-DVD 505 E
pfeil_kl Sony DCR-SR 90 E

4_2006 
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Ausgabe 4/2006

  ... Scheibe, Band oder Festplatte. Die Camcorder der Saison 2006 bieten jedem Filmer alle Möglichkeiten. Grund genug für einen Vergleich quer durch die Systeme.


Kaum treten DVD-Camcorder in Massen auf, taucht mit der Festplatte ein neues Speichermedium auf. JVC hat sich mit seiner „Everio”-Reihe schon länger (neben billigeren Modellen mit DV-Band) für diese Variante entschieden. Für Sony dagegenist die Harddisk nur eine Option unter vielen. Der Camcorder-Marktführer setzt zudem aufs (H)DV-Band und – wie im Test – auf DVD. Zweigleisig fahren Canon und Panasonic: Beide haben Mini-DV- und DVD-Modelle im Programm.
DVD- und Festplatten-Cams verbindet eine gemeinsame Technik: das Kompressionsverfahren
MPEG-2. Anders als bei DV wird nicht jedes Einzelbild komprimiert, sondern immer eine Bildfolge. So fällt zwar eine geringere Datenmenge an, dennoch ist die DVD dem Band in der Spielzeit unterlegen: Auf ein Mini-DV-Tape passen 80 Minuten Video in bester Qualität, die 8-Zentimeter-Disc schafft in derselben Güte etwa 20 Minuten.
Festplatten-Cams geben sich mit solchen Peanuts
erst gar nicht ab. In den JVC- und Sony-Modellen
rotieren 30-Gigabyte-Hardisks, die satte sieben Stunden Video in Maximumqualität speichern.

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