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GoPro Hero 7 Black, Silver und White: verbesserte Bildstabilisierung

HyperSmooth tauft GoPro die neue Funktion der Bildstabilisierung, die man bei der Hero 7 Black integriert und die eine „Gimbal-ähnliche Videostabilisierung“ liefern soll.

Dennoch spricht GoPro von einem „neuen Maßstab bei der digitalen Bildverarbeitung“ – das lässt darauf schließen, dass es sich nicht um eine optische Bildstablilisierung handelt. [UPDATE 08. November 2018: Testvideo jetzt anschauen - Vergleich Hero 7 und Hero 6] Wir gehen von einer verbesserten elektronischen Bildstabilisierung aus. Dass dies dann auch, anders als bei einem Gimbal, unter Wasser sowie bei starken Stößen und kräftigem Wind funktioniert, ist nicht weiter erstaunlich.

GoPro verspricht mit der TimeWarp-Funktion flüssigere Zeitraffer-Aufnahmen und hat das Livestreaming auf Facebook, Twitch, YouTube, Vimeo und anderen Plattformen integriert. Die Livestreams lassen sich parallel auch auf der SD-Karte sichern – in HD-Qualität, was somit auch der Streamingqualität entsprechen dürfte. Dennoch zeichnet die Black natürlich normalerweise in UHD-Qualität mit 50/60 Vollbildern auf. In Full-HD erlaubt sie sogar bis zu 240 Bilder, was dann tatsächlich schon sehr gute Slowmotion-Aufnahmen erlaubt. Auf Wunsch kann man nun die Videoaufnahme auf 15- oder 30-Sekunden-Clips begrenzen. Die Hero 7 Black soll einen höheren Dynamikbereich bei Audioaufnahmen bieten und dank eines neuen Mikrofonmembrans Vibrationen bei Aufnahmen mit Halterungen weniger Störgeräusche aufzeichnen.

Mit diesen Video will GoPro einen Nachweis der verbesserten Bildstabilisierung liefern.

Im Inneren arbeitet immer noch ein 12 Megapixel-CMOS-Sensor, wobei GoPro dennoch eine verbesserte Fotoqualität erreichen will – dank HDR und Tonmapping, wobei GoPro hier auf die Videofunktion zurückgreift und so dank mehrerer Bilder die Rauschunterdrückung verbessert haben will. Die Hero 7 Black wird für 430 Euro verkauft, reagiert auf Sprachbefehle und soll nun auch eine Lächel- und Szenenerkennung haben. Bedient wird sie über das 2-Zoll-Touchdisplay auf dem eine vereinfachte Benutzeroberfläche zu sehen sein soll.

Die Black ist, wie auch die ebenfalls neu vorgestellten Modelle Hero 7 Silver und White wieder bis 10 Meter wasserdicht. Die Hero 7 Silver für 330 Euro liefert ebenfalls UHD-Auflösung – allerdings nur mit maximal 30 Vollbildern. Die Hero 7 White kostet 220 Euro und beherrscht nur Full-HD-Aufnahmen. Beide Modelle arbeiten mit einem CMOS-Sensor mit 10-Megapixeln und lassen sich per Sprachbefehl steuern. Beide sollen zudem eine „deutlich verbesserte Videostabilisierung“ liefern.

Alle drei Modelle kann man bei GoPro ab heute bestellen – sie sollen noch diesen Monat ausgeliefert werden.

Praxis-Test: GoPro Hero 6 Black gegen Sony DSC-RX0

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Link zum Hersteller: GoPro - Hero 7

HERO7LineUp

Die Hero 7 steckt wieder im bereits bekannten Gehäuse, das die Elektronik vor Feuchtigkeit bis 10 Meter Wassertiefe schützt.

GoPro HERO7 Silver

Die Hero 7 Modelle sollen, wie hier die Silver, für die Hochkantaufnahmen optimiert sein und übernehmen nun die Ausrichtung in die Metadaten.

GOPRO Hero7 white

Wirklich Weiß ist die neue White nicht. Das Einsteigermodell beherrscht nur Full-HD-.Auflösung.

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