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    Viewsonic VC3D2, VC310, VC320, VC415: HD-Camcorder für Einsteiger

    Mit gleich vier Modellen steigt Viewsonic in den Camcorder-Markt ein und setzt dabei ganz auf die Einsteiger. Das kleinste Modell VC310 kostet gerade mal 100 Euro und arbeitet mit einer Fixfokusoptik. Für 20 Euro mehr gibt es die VC415 im Hochkantdesign mit 5fach-Zoom und für 190 Euro die VC320 mit 23fach optischem Zoom. Das Topmodell VC3D2 filmt in 3D. Alle vier Modelle arbeiten mit einem ...
     

    Alle vier Modelle arbeiten mit einem 5 Megapixel CMOS-Sensor. Die 2D-Modelle zeichnen in Full HD mit 1080p mit 30 Bildern auf. Das Video wird mit dem H.264 Codec komprimiert und im AVI-Dateiformat auf SD/SDHC-Speicherkarte (bis 32 GB) gesichert. Nur die günstigeren VC310 und VC320 bieten auch Unterstützung für SDXC-Karten und damit höhere Speicherkapazitäten an. Die Fotoauflösung liegt – analog zum CMOS-Sensor – bei 5 Megapixel.

    Die Belichtung führen die drei Einsteigermodelle ausschließlich automatisch durch. Dafür gibt es verschiedene Szenenmodie wie Haut, Nacht und Gegenlicht. Die Modelle sollen eine Gesichtserkennung bieten. Der kleinste hat trotz 16:9-HD-Auflösung ein 4:3-Display mit 7,5 cm. Dabei schweigt sich Viewsonic in den technischen Daten über die Auflösung des Displays genauso aus wie bei den teureren Modellen, die immerhin ein sinnvolleres 16:9-Display, ebenfalls mit 7,5 cm Diagonale, liefern. Bei allen drei Modellen funktioniert die Bedienung über die Touchfunktion des Displays.

    Der 230 Euro teure 3D-Camcorder VC3D2 verpackt das Video nicht in ein AVI-Datei-Container sondern speichert es als MP4, dennoch steckt als Codes H.264 dahinter. Der Viewsonic VC3D2 arbeitet, wie das kleinste Modell, mit Fixfokusoptik und hat ein 3D-fähiges Display mit 8,1 cm Diagonale. Dank Paralax Barrier-Technologie sollen beide Augen des Betrachters mit unterschiedlichen Bildsignalen versorgt werden, so dass – der richtige Betrachtungsabstand zum Display vorausgesetzt – der 3D-Eindruck ohne Brille entsteht.

    Alle vier Camcorder arbeiten mit Litium-Ionen-Akku. Hier noch einmal die einzelnen Preise: Der VC310 kostet 100 Euro, das Hochkantmodell VC415 liegt bei 120 Euro, der Camcorder mit 23fach optischem Zoom liegt bei 190 Euro und der 3D-Camcorder VC3D kostet 230 Euro.

    (jos)
    Link zum Hersteller: Viewsonic
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    Einsteigerpalette: Die Modellreihe liegt zwischen 100 und 230 Euro und bietet verschiedene Design- und Ausstattungsmerkmale.
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    Topmodell: Der VC3D2 filmt in 3D und setzt dabei auf eine, besser gesagt zwei Fixfokusoptiken.

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    Zoom-Modell: Der Viewsonic VC320 liefert ein 23fach-Zoom.
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    Hochkant: Im Pistolengriff-Modell steckt ein 5fach optisches Zoom.

     

     


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    VC3D2_left_kl
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