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Multi-Kultur

Über zwei Stunden Konzert mit drei Kameras: das macht neun Kassetten und Arbeit für ein langes Wochenende. Der ultimative Praxistest für die Multicam-Funktion von „Final Cut Pro”.

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Ausgabe 1/2006

  Über zwei Stunden Konzert mit drei Kameras: das macht neun Kassetten und Arbeit für ein langes Wochenende. Der ultimative Praxistest für die Multicam-Funktion von „Final Cut Pro”.


Mozart, Strauß und Musical-Klänge von Foster: das erwartet mich beim Videoschnitt des Sommerkonzerts einer Gesangsklasse. Trotz des (alb)traumatischen
Erlebnisses beim letzten Konzertfilm – zwei Stunden Zoomen, Schwenken mit unscharfen Bildern und grausigem Ton – habe ich mich breitschlagen lassen. Immerhin hat die Gesangslehrerin tatkräftige Hilfe
versprochen.
Tatsächlich: Am Tag der Hauptprobe stehen mir zwei engagierte Kameramänner gegenüber, die zwar VIDEOAKTIV nicht kennen (wie kann das passieren?), aber zwei Panasonic AG-DVX 100 und ein gutes Manfrotto-Stativ mitbringen. Eine weitere Kamera und zwei Stative kommen von mir. Schnell sind wir uns einig: Eine Kamera für die Detailaufnahmen positioniert sich vorn in die Nähe der Bühne. Gleichzeitig soll sie den Ton mit Hilfe einer Tonangel einfangen. Kamera zwei ist ganz links auf der Empore für die Halbtotalen zuständig, eine dritte in der Emporenmitte soll fix die Totale aufzeichnen. Zur optischen Synchronisation bringe ich ein Blitzgerät
mit. Der Dreh klappt problemlos – der Tag der Wahrheit kommt erst beim Schnitt.

Was der Autor dann bei der Post-Production erlebt hat lesen sie in der aktuellen Ausgabe der VIDEOAKTIV.

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