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Test: Reflecta Super 8 Scanner und die Nachbearbeitung

Es lagern noch Kilometerweise Super 8 Filme bei Filmern – ungesichert und der Alterung ausgesetzt. Eine Komplettlösung für die Digitalisierung von Super-8-Filmen kommt von Reflecta und soll sich ohne Vorkenntnisse bedienen lassen – wir haben´s getestet.

Der Reflecta Super 8 Scanner arbeitet mit einem CMOS-Sensor und berechnet die digitalisierte Datei mit Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Alternativ kann man auch die kleine HD-Auflösung mit 1280 x 720 Pixel wählen. Als Lichtquelle dienen LEDs. Er kann ausschließlich Super 8 Rollfilme (5,79 x 4,01 mm) und keine 8mm Filme (Normal-8) digitalisieren. Er kann zwar mit Tonspur versehene Super 8 Filme digitalisieren – doch da er Bild für Bild abarbeitet wird die Nachvertonung nicht wiedergegeben und nicht mit digitalisiert. Einziger weg wäre, die Tonspur getrennt zu digitalisieren und in der digitalen Nachbearbeitung neu anzulegen.
Die Nachbearbeitung ist aber auch für das Bild ein Thema, denn Filme die lange lagern haben immer einen Farbstich – je nach Hersteller des Filmmaterials mal ins grünlich, bräunlich oder bläuliche. Entsprechend sollte man mit einer Schnittsoftware etwas nachhelfen um die Farben wieder neutraler zu machen und den Kontrast wieder leicht anzuheben. Wie wir dies machen, das zeigen wir in diesem Video, das unseren Test des Reflecta Super 8 Scanners in der VIDEOAKTIV 5/2015 ergänzt.

Test: Reflecta Super 8 Scanner und die Nachbearbeitung

Steckbrief:

Hersteller: Reflecta
Produkt: Super 8 Scanner
Preis: 1799 Euro
Internet: www.reflecta.de
Systemvoraussetzung: Intel Core 2 Duo 2GHz oder höher, 4 GB Arbeitsspeicher.
Test in: VIDEOAKTIV 5/2015 (ab 14. Juli im Handel)

+ einfache Bedienung
+ zuverlässiges automatisches abarbeiten
- hoher Zeitaufwand
- kein Ton möglich

Reflecta Titel_News

Der Super 8 Scanner von Reflecta wird vom Rechner aus gesteuert - wie gut das klappt zeigt das Video und unser Test in der VIDEOKTIV 5/2015.

 

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