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Video-Tutorial: In der Schwebe

Unbenanntes Dokument Über sanfte, dynamische und spannende Bilder mit Schwebesystemen freut sich jeder ambitionierte Filmer. Hier zeigt VIDEOAKTIV, wie man die Kamera fliegen lässt.

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Filmwerkstatt: Einstellungsgrößen

Die Größe, mit der ein Motiv aufgenommen wird, hat entscheidenden Einfluss auf die Bildwirkung und den Schnitt. Deshalb wird jede Einstellung schon in der Filmplanung einer der folgenden sieben in der Filmsprache definierten Gruppen zugeordnet. Kameramann, Autor und Regisseur sollten sich nur in diesen Fachtermini über die Größe eines Bildes verständigen – dann weiß jeder sofort, was gemeint ist. Verknüpft mit diesen Größen ist das Wort aufziehen, dasdie Tätigkeit des zoomens beschreibt- und zwar aus Richtung Tele kommend: Es ist also beispielsweise möglich, von einer Halbtotalen in die Totale „aufzuziehen".

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Video-Tutorial: Der Drehplan

Unbenanntes Dokument Was geschieht, wenn das Drehbuch fertig ist? Das Skript muss in einen drehfertigen Arbeitsplan gegossen werden – den Drehplan. Bevor für einen Film die erste Klappe fällt, steht eine detaillierte Planung auf dem Programm. Das gilt für ein Hollywood-Epos genauso wie für das Werk eines engagierten Amateurs. Eines ist auf jeden Fall sicher: Je besser die Vorplanung, desto schneller, kosteneffektiver und problemloser lässt sich der Film drehen.

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Workshop: Der Drehplan - Beispielvideo

Sehen Sie hier das fertige Beispielvideo zum Workshop "Der Drehplan" aus Ausgabe VAD 03/2011. Dem Video voraus gegangen sind die Drehortbesichtigung, Fotos zur Planung sowie schließlich die Dreharbeiten mit mehreren Takes.

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Event-Filmer: Das Beste aus den Aufnahmen herausholen

Veranstaltungen wie Konzerte, Hochzeiten oder Geburtstage sind eine tolle Sache, aber noch schöner wird es, wenn die Veranstaltung etwas besonderes zu bieten hat. Beispielsweise eine Leinwand auf die der Gitarrist einer Rockband in Nahaufnahme projiziert wird. Um so etwas in die Wirklichkeit umzusetzen benötigt es einige Planung und natürlich auch das nötige Equipment. Doch sollten Sie sich davon nicht abschrecken lassen, wenn Sie Ihre Freunde beeindrucken wollen. Wir bieten Ihnen dazu eine PDF-Datei rund um das Thema Live Event zum Download an.

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Filmwerkstatt: Croppen

Nicht immer soll ihr Motiv so formatfüllend im Video erscheinen, wie Sie es gefilmt haben. Für Keys, Rahmen oder auch aus produktionstechnischen Gründen, müssen Sie das Format anpassen. Cropping ist keine neue Sportart aus den USA, sondern eine der wichtigsten digitalen Filterfunktionen moderner Schnittprogramme.

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Filmwerkstatt: Compositing

Compositing kombiniert mehrere bewegte Bilder in einer Sequenz. Tolle Spezialeffekte verblüffen so den Zuschauer. Besonders im professionellen Bereich der Film- und Videotechnik arbeiten die Produzenten sehr oft mit Compositing. Die Postproduction fügt verschiedenste Bildsequenzen zusammen: So tobt ein computeranimiertes Monster durch die Realaufnahme von New York, die eigentlich leeren Wände hinter dem Nachrichtensprecher zeigen die aktuellsten Bilder und beim Interview verrät eine aufregend animierte Bauchbinde dem Zuschauer den Namen des Redners.

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Filmwerkstatt: Effekte

Die Zeit der wilden Videoeffekte ist vorbei. Wer heute Zuschauer verblüffen will, muss subtil vorgehen – und bei der Aufnahme planen. Jalousieeffekte oder Wipes sind auch heute noch im Standardrepertoire jedes Schnittprogrammes enthalten. Neue Szenen öffnen sich wie Türen, stauchen und zerren sich, bis die alte Szene in Strudeln oder Würfeln verschwunden ist.

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Filmwerkstatt: Drei-Punkt-Licht

Aller guten Dinge sind drei, das gilt auch wenn es darum geht, Personen beim Filmen optimal in Szene zu setzen. In den meisten Fällen reichen dafür schon drei Scheinwerfer. Wer ein wenig Licht setzen kann, hat bei der Bildgestaltung die Nase vorne, generell gelten die Gesetze des Lichtsetzens aus der Fotografie auch für Video. Doch durch die Bewegung im Bild wird die Beleuchtung in der Szene immer zum Kompromiss.

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Filmwerkstatt: Dunkelheit

Filmen bei Dunkelheit bereitet dem Filmer schlaflose Nächte – aber was für welche! Zugegeben, ganz ohne den elektronischen Helfer im Rechner geht es heute bei fast keiner Szene mehr ab, wenn es darum geht, eine Drehsituation zu simulieren, die es so nie gab – oder gar nicht geben kann.

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Filmwerkstatt: Ellipse und Zeitsprung

Eine der wichtigsten Schnitt-Techniken ist das Weglassen von Unnötigem, um die Filmspannung zu erhalten- Filmtheoretiker sprechen von Ellipsen. Sonst noch was? Sie verstehen diesen Satz – obwohl er weder grammatisch noch inhaltlich komplett ist. Kann ich sonst noch etwas für Sie tun?

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Filmwerkstatt: Continuity

Film zeigt die Wirklichkeit – 25 Mal in der Sekunde. Doch was, wenn die Filmbilder durcheinanderkommen? Die filmische Chronologie trennt die Spreu vom Weizen der Filmemacher. Beim dokumentarischen Videofilmen ist es der Autor oder Redakteur, der zu jeder Sekunde seines Werkes prüfen muss, was er dem Zuschauer schon erzählt hat – und was dieser noch nicht weiß.

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