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Faszination Motor-Slider - der Eigenbau

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Als Kameraschlitten findet abermals eine kleine Sperrholzplatte Verwendung. Zur Befestigung der Kamera ist dieser mit einer Bohrung zur Aufnahme des leichten Kugelstativkopfs ausgestatt.

Zwei abgesägte Holz-Profilleisten übernehmen die Führung des Laufs auf den beiden Messingrohren, wobei zusätzlich vier kleine Filzpads die Gleitfähigkeit erheblich verbessern. Bei nicht allzu ausufernder Belastung durch hohe Kameragewichte, stellen diese sich als überaus haltbar heraus.  

Holz Schlitten nahaufnahme profilleisten 800x

Klettband Schlitten 800x

Der auf diesem Bild verwendete Kameraschlitten ist eine zweckentfremdete Kameraplatte eines alten Schwebestativs. Durch "serienmäßige" seitliche Verdickungen ist der Schienenlauf schon vorgegeben, weswegen hier keine zusätzlichen Profil-Leisten oder Ähnliches nötig war. Lediglich die schon angesprochen Filz-Pads finden auch bei diesem Modell Vewendung.

An einer der beiden Stirnseiten ist bei beiden Kameraschlitten ein kleiner Streifen Klettband angebracht. An diesem lässt sich der Sternfaden anbringen, der mittels Elektromotor später den Kameraschlitten über den Slider zieht. 


Als Antrieb dient dem Kameraslider ein handelsüblicher Grillmotor, wie er bei Elektrogrills für den Privatgebrauch oder auch in der Gastronomie verwendet wird. Kosten hierfür - neun Euro. Als Stromversorgung dient dem Grillmotor eine handelsübliche 1,5 Volt Monozelle.

Da es für diese Zweckentfremdung im Handel natürlich keine passende Befestigung gab, musste diese von Hand hergestellt werden. Die zwei dafür benötigten Hartholz-Teile wurden mit einer Stichsäge auf die Form des Elektromotors angepasst.

Wie der fertige Slider aussieht und die Wickelspulen gefertig sind, erfahren Sie auf der nächsten Seite.

Motor 800x

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