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Streaming-Ratgeber: Fotokamera als Webcam

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canon eos r5 front web

Bei Canon hat sich die Abteilung aus den USA um die Webcam-Nachrüstung gekümmert. Die neuen Modelle, wie hier die EOS R 5 werden jedochgleich damit ausgerüstet.

Canon

Bei Canon ist die amerikanische Division vorangeprescht und hat die Webcam-Funktion via EOS Webcam Utility für Windows 10 als Beta-Version veröffentlicht. Eine offizielle Ankündigung aus der Zentrale geschweige denn aus Deutschland gibt es nicht. Doch die Version soll folgende Kameras als Webcam nutzbar machen: EOS-1D X Mark II, EOS-1D X Mark III, EOS 5D Mark IV, EOS 5DS, EOS 5DS R, EOS 6D Mark II, EOS 7D Mark II, EOS 77D, EOS 80D, EOS 90D, EOS 200D, EOS (Rebel) 250D, EOS (Rebel) 1300D, EOS (Rebel) 750D, EOS (Rebel) 2000D, EOS (Rebel) 850D, EOS (Rebel) 1200D, EOS M6 Mark II, EOS M50, EOS M200, EOS R, EOS RP

Zudem hat man natürlich gleich mit der Ankündigung von den neuen Vollformat-Systemkameras EOS R 5 und R 6 betont, dass man sie auch als Webcam nutzen kann.

GoPro HERO 8 webcam

GoPro bietet die Webcam-Funktion vorerst nur für das Top-Modell und den Mac an. Die Windows-Version soll folgen.

GoPro

GoPro macht die Hero 8 Black mit einem Firmware-Update fit für die Webcam-Funktion, wenn auch vorerst nur mit dem Mac, da die Desktop-Webcam-Applikation noch nicht für Windows fertig ist. Die Desktop-App für Mac OS bietet derzeit zwei Videoqualitäten an: 720p und 1080p. Weiterhin kann man die Hero 8 Black, Hero 7 Black und die Hero Max für Live-Streams via der Smartphone-App auf YouTube, Facebook nutzen.

Weitere Infos: GoPro Hero 8 Black: Actioncam als Webcam nutzen

 

fujifilm x t4 front web

Bei Fujifilm hat man zumindest die neusten Kameras Fit fürs Streaming gemacht. Den Test der XT

Fujifilm

Bei Fujifilm war man zwar nicht unbedingt sehr schnell, doch dafür gibt es hier die Webcam-Funktion gleich für mehrere Kameras: Die Fujifilm X-T2, X-T3 und X-T4 (jetzt in der aktuellen Ausgabe im Test), aber auch für die professionelle Mittelformatkamera GFX 100 sowie die GFX 50S, GFX 50R, X-H1, X-Pro2 und X-Pro3. Damit die Webkommunikation funktioniert, muss man die Kamera natürlich erst einmal via USB an einen Rechner anschließen und sich die von Fujifilm bereitgestellte „X Webcam“-Software herunterladen, die es inzwischen für MacOS und Windows gibt.