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Leser-Test: Das Shure VP83F LensHopper in der Praxis - Simon Lauffer

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Lesertest Shure VP83F - Simon Lauffer

Simon Lauffer ist engagierter Hobby-Filmer und hat daf├╝r eine Panasonic HC-V707 sowie eine GoPro Hero 3 in seinem Equipment. F├╝r Ton-Aufnahmen nutzte er bislang ein Rode Videomic. Er erstellt meist Urlaubsfilme oder Konzertaufnahmen von Theaterauff├╝hrungen oder Freizeiten. In der Regel gestaltet Herr Lauffer daraus Kurzfilme, macht aber auch l├Ąngere Filme, etwa bei einem Multi-Cam-Konzertmitschnitt. Die Videos schneidet er mit Magix Video Pro X5.

Im Folgenden lesen Sie nun seinen Test zum Shure VP83F LensHopper:

Montage und Verarbeitung

Zuerst fielen die kompakten Ma├če und die robuste Bauweise auf. Kaum in der Hand, war ich ├╝berrascht vom unerwartet hohen Gewicht. Dennoch macht das VP83F durch das Metallgeh├Ąuse einen sehr hochwertigen Eindruck.

Die Montage ist kinderleicht und selbsterkl├Ąrend: Die vorne liegende Klappe l├Ąsst sich schnell ├Âffnen und die Micro-SD-Karte leicht einsetzten. Die Batterien sind dank Aufdruck nicht falsch einzulegen. Mit dem beiliegende Klinkenkabel l├Ąsst sich das Mikrofon direkt mit der Kamera verbinden, etwa um dort eine Sicherheitsaufnahme zu machen.

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"Die Anleitung ist f├╝r die Montage nicht notwendig, trotzdem finde ich sollte eine Bedienungsanleitung auch als Nachschlagewerk dienen."
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"Die Montage ist kinderleicht und selbsterkl├Ąrend: Die vorne liegende Klappe l├Ąsst sich schnell ├Âffnen und die Micro-SD-Karte leicht einsetzten."
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"Alle drei Bedienelemente sind sinnvoll und praktisch platziert."

Bedienung

Die Anleitung ist f├╝r die Montage nicht notwendig, trotzdem finde ich sollte eine Bedienungsanleitung auch als Nachschlagewerk dienen. Und genau das ist hier gegeben: Man findet alle n├╝tzlichen Informationen inklusive einem technischen Datenblatt.

Bei der Bedienung war ich sehr skeptisch, ob das ├╝ber einen Joystick schnell und brauchbar funktioniert. Doch nach kurzem Ausprobieren hatte ich alle Funktionen auf dem ├╝bersichtlichen Display entdeckt. Mit einer Linksbewegung kann man zwischen Gain, K├Âpfh├Ârerlautst├Ąrke und Hochpassfilter durchschalten und dann jeweils mit Hoch und Runter die Einstellungen ├Ąndern. Das gelingt alles sehr schnell und einfach, auch w├Ąhrend des Drehs.

Alle drei Bedienelemente sind sinnvoll und praktisch platziert. Der Ein-/Ausschalter und die Aufnahmetaste haben zwar einen sehr angenehmen Druckpunkt, doch macht der gl├Ąnzende Kunststoff einen nicht sonderlich langlebigen Eindruck. Auch der Joystick ist durch den weichen Kunststoff wohl nicht f├╝r die Ewigkeit gemacht. Das Display ist ├╝bersichltich gestaltet und sehr gut lesbar. Bei starker Sonneneinstrahlung empfiehlt sich das Nachregeln der Kontrasteinstellung im Men├╝.