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Testvideo: mit der Blackmagic Pocket Cinema Camera

In der neuen VIDEOAKTIV-Ausgabe 6/2013 haben wir die neue Blackmagic Pocket Cinema Camera getestet. Von vielen FilmanhĂ€ngern wurde diese Kamera vorab als "Gamechanger" der Filmerwelt betitelt. Wir haben die kleine Kamera genau geprĂŒft und einige Videoaufnahmen erstellt. Eine davon haben wir auf YouTube gestellt und bieten die Datei auch zum Download, damit Sie sich selbst ein Bild von den QualitĂ€ten des GerĂ€tes machen können.
 

Die gerade 354 Gramm leichte Kamera im 90er-Jahre-Look besitzt einen Four Thirds-Objektivanschluss, weshalb Panasonic- und Olympus-Optiken bevorzugte Spielpartner sind. Mit vielen von diesen ist auch die aktive InformationsĂŒbertragung der Blenden- und Fokussteuerung möglich. Diese wird von dem GerĂ€t aber nicht automatisch (folgend) unterstĂŒtzt, sondern nur per Knopfdruck. Einstellungen fĂŒr Shutter und ISO sowie Weißabgleich finden sich in einem MenĂŒ. Der 3-Zoll-Monitor ist nicht berĂŒhrungssensitiv.

Die Kamera kann mit 24, 25 oder 30 Vollbildern pro Sekunde aufzeichnen. Nach unserem Test empfehlen wir 24 Vollbilder. Auch der vorliegende Clip entstand mit dieser Bildrate.

Die Bedienung des GerĂ€tes ist insgesamt also sehr manuell-lastig ausgelegt, zur UnterstĂŒtzung der SchĂ€rfesuche gibt es eine Peaking-Einrichtung. Ob und wie gut damit SchĂ€rfeziehen möglich und wie schwierig die Bedienung wirklich ist, das sagt unser detaillierter Test in VIDEOAKTIV 06/2013.

Infos zum Video

Die hohe Farbauflösung der Pocket macht sich auch in komprimierter 8-Bit-Auflösung bemerkbar, wie sie in unserer YouTube-Version sichtbar wird.

SchĂ€rfe ist natĂŒrlich in YouTube nur bedingt kontrollierbar, darum haben wir die Sequenz auch in bestmöglicher H.264-Kompression zum Download bereitgestellt. Diese bietet YouTube-Skeptikern eine sehr gute Anmutung der BildqualitĂ€t der Pocket-Cam im praktischen Einsatz. Denn schließlich werden auch die meisten Anwender als Ergebnis ihrer BemĂŒhungen ein entsprechendes File erzeugen.

Das 4:2:2-ProRES-Original ĂŒbersteigt die Speicher- und DownloadkapazitĂ€ten unseres Servers.

Datei-Download:

 
BMPC Aufmacher web
Vor die Four Thirds-Optik schraubten wir ein Cokin-Filterset, um Graufilter anbringen zu können. Diese sind auch in dÀmmrigen Werkshallen nötig, um Aufnahmen mit Offenblende und kleiner SchÀrfentiefe - also das, was gemeinhin Kino-Look genannt wird - zu erzeugen. Den kompletten Test lesen Sie in der neuen VIDEOAKTIV 06/2013.

Erstes Testvideo: Blackmagic Pocket Cinema Camera

 

 


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