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  1. #1
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    externer Monitor und Speicher für Sony Alpha 7s

    Hallo, ich habe die Sony alpha 7S und würde gerne die Videofunktionen ausnutzen. Für 4k Videos braucht man ja einen externen Rekorder. Die öfters genannten Modelle von Atomos oder Odyssey sind mir aber zu teuer. Im Internet bin ich nun auf den Liliput FS7 gestoßen, der bei 240€ liegt. Meine Frage an die Spezialisten: ist das Gerät kompatibel mit der 7S und wie brauchbar ist es. Oder gibt es noch andere Modelle, die in Frage kämen. Schon im Voraus Danke für eure Hinweise.

  2. #2
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    Der Liliput FS7 ist nur ein Monitor, kein Rekorder. Wenn du möglichst preisgünstig aufnehmen willst, dürfte Atomos die erste Wahl sein, aber auch Blackmagicdesign hat mit dem "Video Assist 4K" eine bezahlbare Option im Angebot.
    Geändert von Bernd E. (09.08.2018 um 18:35 Uhr)

  3. #3
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    Danke für den Hinweis. Der Blackmagic Video Assist 4K ist ja auch nicht gerade preiswert, aber man wird in dieser Größenordnung rechnen müssen. Ich hätte noch zwei Fragen. Werden die Videos (von 4 k abgesehen) wirklich besser mit solch einem Zusatzgerät und wie handlich ist es in der Praxis. Kann man beide Geräte auch ohne Stativ bedienen?

  4. #4
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    Ich würde noch auf den fürs 3. Quartal 2018 angekündigten Atomos Ninja V (Ninja 5) warten.

    Vergleich mit dem Blackmagic Video Assist 4K:

    Ninja 5:
    5 Zoll Bildschirm
    320 g ohne Akku und Aufnahme-SSD

    Vido Assist 4K:
    7 Zoll Bildschirm
    790 g (vermutlich ebenfalls ohne Akku (nicht dabei) und Aufnahme-SSD - ist im Datenblatt nicht angegeben)

    Wenn die Geräte per HDMI-Kabel mit der Kamera verbunden sind, kann man sie im Idealfall auch mit dem Aufnahmeknopf an der Kamera starten und stoppen. Damit müsste man sich weiter nicht um die Bedienung kümmern (ausser Kontrolle, ob Aufnahme wie gewünscht erfolgt ist oder auch für spezielle Einstellungen oder Anzeigen) - müsste die Monitor-Rekorder also nicht zwingend an oder auf der Kamera montieren.

    Die weniger komprimierten (jedes Bild einzeln für sich komprimiert - im Video quasi wie eine Kette aneinandergereihter JPEGs) Video-Formate sind im Vorteil für flüssigen Schnitt mit "Durchschnitts-Computer" und bei intensiver Nachbearbeitung der Videos (mit Filtern, Farb- und Kontraständerungen (Grading), Chroma Key etc.). Allerdings sollte die Computer-Harddisk dann wegen der erhöhten Datenrate schnell genug sein (keinen "Flaschenhals" bilden) - optimal sind SSDs - falls extern, per USB-3 oder Thunderbolt.

    Die unbearbeitete Bildqualität der Einzelbild-komprimierten Formate (hier ProRes und Avid-Video) muss nicht zwingend besser sein als MP4 oder AVC (File-Endung 'MTS') / H.264 direkt aus der Kamera. Tendenziell etwas weniger entrauscht oder geglättet - eher "natürlicher".
    Der Speicherplatzbedarf ist hingegen deutlich höher.
    Geändert von Skeptiker (10.08.2018 um 07:07 Uhr)

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