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  1. #25
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    Zitat Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
    Warum hat auch Coppola in der Opening Sequence von Apocalypse Now auf Blenden gesetzt?
    Auf-/Ab-/Schwarzblenden erzeugen eine ganz bestimmte Wirkung beim Zuschauer und haben damit in diesem Umfeld durchaus ihren Sinn, ebenso wie die oben von mir bereits als Beispiel angeführten weichen Blenden bzw. Überblendungen. Überleg dir, was Coppola ausdrücken will, und du wirst verstehen, warum er als Teil der Dramaturgie genau die Elemente verwendet, die er verwendet. Was an einer Stelle perfekt passt, würde an einer anderen den Erzählfluss stören.

    Diese im fiktionalen, nicht im dokumentarischen Bereich überlegt eingesetzten Stilmittel sollte man jedoch deutlich gegenüber den 90er-Jahre-Wisch-Klapp-Effektübergängen abgrenzen, die du in diesem Thread propagierst. Die wirken meiner bescheidenen Meinung nach kitschig und taugen heute nur noch als Retro-Parodie.

    Zitat Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
    Inwieweit ist das genau die richtige Anregung für ein Märchen über den Palácio da Pena?
    Wer einen Märchenfilm dreht, der kann und wird selbstverständlich andere Stilmittel einsetzen als bei deinem Urlaubsvideo vom Kurzbesuch mit Handkamera. Das sind zwei Paar Schuhe mit sehr unterschiedlichen Größen.

    Aufgrund der vielen verschiedenen Filmgenres ist es immer sinnvoll, sich Inspirationen vor allem aus demselben Bereich zu holen, in dem man arbeitet. TV-Dokus, professionelle Reisereportagen und ähnliches zu analysieren, bringt dir mit Blick auf eigene Urlaubsfilme mehr Erkenntnisgewinn als auf Kino-Blockbuster mit ganz anderer Intention und Thematik zu schielen.

  2. #26
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    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Auf-/Ab-/Schwarzblenden erzeugen eine ganz bestimmte Wirkung beim Zuschauer und haben damit in diesem Umfeld durchaus ihren Sinn, ebenso wie die oben von mir bereits als Beispiel angeführten weichen Blenden bzw. Überblendungen. Überleg dir, was Coppola ausdrücken will, und du wirst verstehen, warum er als Teil der Dramaturgie genau die Elemente verwendet, die er verwendet. Was an einer Stelle perfekt passt, würde an einer anderen den Erzählfluss stören.
    Als Einsteiger, Bernd E., sollten wir vor allem die Möglichkeiten entdecken. Wir sollten den Mut haben, zu unserem eigenen Urteil zu stehen: Gefällt uns der Einstieg bei Coppola oder nicht? Wenn er uns gefällt: Warum sollten wir die Blenden am Powerdirector nicht auch einsetzen? Wenn uns klaus bellmann sagt und zeigt, warum er das gemacht hat, dann dürfen wir die Anregung kostenlos mitnehmen.

    https://youtu.be/hXzTJEPrpYU

    Diese im fiktionalen, nicht im dokumentarischen Bereich überlegt eingesetzten Stilmittel sollte man jedoch deutlich gegenüber den 90er-Jahre-Wisch-Klapp-Effektübergängen abgrenzen, die du in diesem Thread propagierst. Die wirken meiner bescheidenen Meinung nach kitschig und taugen heute nur noch als Retro-Parodie.
    Es ist richtig, dass Blenden für Fernsehmacher der 50-er Jahre noch ein Riesenaufwand waren. Selbst in den 80-er Jahren hat man vorwiegend hart geschnitten. Wenn aber aktuelle Schnittprogramme Blenden anbieten, sollte man nach einer sinnvollen Einsatzmöglichkeit suchen. Wenn jetzt im Fernsehen zur Weltmeisterschaft Blenden in der Fußballübertragung genutzt werden, wie das auch im Beispiel-Video geschieht ( Man denke an die beiden weißen Balken im Palácio ), dann kann man dem Videomärchen in 3D die Aktualität nicht absprechen.

    Wer einen Märchenfilm dreht, der kann und wird selbstverständlich andere Stilmittel einsetzen als bei deinem Urlaubsvideo vom Kurzbesuch mit Handkamera. Das sind zwei Paar Schuhe mit sehr unterschiedlichen Größen.
    Wenn wir hier bei Videoaktiv als Einsteiger Tipps und Anregungen suchen, dann lassen wir uns doch nicht unsere Urlaubsfilme schlecht machen. Wir lieben Urlaubsfilme. Das ist schließlich unser Urlaub. Außerdem schauen wir Youtube, weil es da Urlaubsfilme gibt und nicht nur Kopfsalat mit talking heads, wo die Bilder nur als Ausrede dienen, den nächsten Typen reden zu lassen.

    Aufgrund der vielen verschiedenen Filmgenres ist es immer sinnvoll, sich Inspirationen vor allem aus demselben Bereich zu holen, in dem man arbeitet. TV-Dokus, professionelle Reisereportagen und ähnliches zu analysieren, bringt dir mit Blick auf eigene Urlaubsfilme mehr Erkenntnisgewinn als auf Kino-Blockbuster mit ganz anderer Intention und Thematik zu schielen.
    Als Einsteiger schauen wir als erstes Filme, schauen, was uns gefällt. Wir entdecken die Blenden im Powerdirector und wissen, dass mehr Blenden in Pinnacle Studio 21 nicht unbedingt mehr Qualität bedeuten. Wir wenden die Blenden sinnvoll an, wo ein harter Schnitt weniger elegant wirkt. Und wir greifen auch andere Meinungen und Sichtweisen positiv auf, lernen verschiedene Stile kennen und erweitern so peu à peu das Vokabular unserer Filmsprache. Schließlich gibt es auch in der Musik nicht nur punktiertes Stakkato oder gebundene Noten. Außer Klassik gibt es schließlich auch noch Jazz etc.

  3. #27
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    Könnte man den nicht sperren? Der labert nur noch starrsinnig daher!

  4. #28
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    Zitat Zitat von Jack Beitrag anzeigen
    Könnte man den nicht sperren? Der labert nur noch starrsinnig daher!
    Lieber Jack, wir wissen nicht, was Sie in Zürich treiben. Sie sind kein schlechter Fotograf, nicht wirklich schlecht. Aber Ihre Videokalender sind doch keine Filme. Also, mobben Sie ab.

  5. #29
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    Zitat Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
    Lieber Jack, wir wissen nicht, was Sie in Zürich treiben. Sie sind kein schlechter Fotograf, nicht wirklich schlecht. Aber Ihre Videokalender sind doch keine Filme. Also, mobben Sie ab.
    In Zürich? Oh, ich bin also ohne es zu merken nach Zürich gezogen! Ich bin kein Fotograf, sonder drehe hauptsächlich Filme!
    Und nun würde ich an Ihrer Stelle endlich mal Ruhe geben, denn was sie da schreiben führt zu nichts!

  6. #30
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    Zitat Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
    Wenn uns klaus bellmann sagt und zeigt, warum er das gemacht hat, dann dürfen wir die Anregung kostenlos mitnehmen.
    Humor hat der Mann zumindest, auch wenn man befürchten muss, er meint das ernst. Es wäre schon viel gewonnen, wenn du nicht alles, was du mal irgendwo gehört hast, in einen Topf werfen und kräftig umrühren würdest, sondern die Dinge differenziert betrachten könntest. Wir reden hier von einem im Vorbeigehen gefilmten Urlaubsvideo (was natürlich nicht von vornherein schlecht sein muss) und nicht von einem Kinospielfilm, nicht von einem Märchenfilm, nicht von Sportübertragungen, nicht vom Fernsehen der 50er-Jahre, nicht von "Talking Heads" oder sonstwas, was mit dem Thema nichts zu tun hat und deshalb auch anders betrachtet werden muss.

    Dann gibst du dich mal als Einsteiger, der von den bösen "Foren-Profis" niedergemacht wird, und im selben Atemzug als überheblicher Oberlehrer, der dem Rest der Welt mal zeigt, wie man den perfekten Film dreht und schneidet. Wenn dir das Ergebnis deiner Film- und Schnittarbeit so gefällt, dann ist das doch in Ordnung. Die Geschmäcker sind verschieden. Den Film aber großspurig als Vorbild und Lehrbeispiel zu präsentieren, ist weit jenseits aller Realität - um es höflich auszudrücken.

    Also wenn du kein Redakteur einer Satirezeitschrift bist, der sich einen Heidenspaß daraus macht, uns hier zum Narren zu halten, bin ich aus diesem Thread raus. Gegen so viel Borniertheit, ob echt oder gespielt, ist selbst die bestgemeinte Hilfestellung machtlos.

  7. #31
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    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Meist wird es umgekehrt sein. Im Überschwang der Begeisterung für das neue Hobby und den Funktionsumfang ihres Schnittprogramms pflaster(te)n manche Filmer doch eher ihre Frühwerke mit Übergängen aller Art voll, während sie mit zunehmendem Gefühl für die Bildsprache den Einsatz solcher Effekte später immer weiter reduzieren.
    Immer reflektierter, sinnvoller einsetzen. Das kann eine Reduktion mitsichbringen, muss aber nicht.

    In einer Fernsehdoku über dieses Märchenschloss würde der Cutter ja auch nur harte Schnitte verwenden und keine Effektblenden im Stil der 80er/90er Jahre - aus gutem Grund. Wollte man den Zuschauer mitnehmen auf eine Zeitreise in die Vergangenheit des Schlosses, dann könnte allenfalls eine weiche Blende den Übergang von heute zu damals visuell gut symbolisieren. Das ist die Ausnahme, die die Regel bestätigt.
    Man sollte sich fragen, warum Programmierprofis wie im Powerdirector mehr Effekte anbieten. Tatsächlich eignet sich die Überblendung nicht immer. Das kann an der Struktur der Bilder liegen. Entsteht bei der Überblendung eine Struktur ähnlich der japanischen Flagge, wirkt sie meist gut. Das ist beim Popout einer Kamelienblüte der Fall, die auf eine wenig strukturierte Totale überblendet wird. Ansonsten sollte man beim Wunsch zu blenden, eine geeignetere Struktur im Powerdirector suchen.

    Ebenso störend wie Übergangseffekte empfinde auch ich die ständige Bewegung des Bildes. Nahezu jede Sekunde des Films wird geschwenkt oder gezoomt; dabei würde das Auge des Zuschauers gern öfter auf einem Motiv verweilen und es wirken lassen. Auch hier ist weniger mehr.
    Den subjektiven Eindruck muss man als solchen gelten lassen. Bewegung ist natürlich das Wesen des Films. Manche Menschen schauen lieber Diaschaus.

    Wenn zwei Einstellungen nicht wirklich zueinander passen, dann tauscht man besser eine davon gegen eine geeignetere aus. Ein Übergang aus der Effektkiste macht die Sache nur schlimmer.
    Überlegen Sie: Wenn Sie zwei gute Clips haben und beide durch Überblendung verwenden können, warum sollten Sie einen davon wegwerfen?
    Geändert von klaus bellmann (18.06.2018 um 12:29 Uhr)

  8. #32
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    Bernd das hast Du sehr gut gesagt! Allerdings befürchte ich, dass er wieder ein paar fadenscheinige und lächerliche Argumente dagegen hat...Schon passiert in seinem neuen Posting! Der Mann lebt in seiner eigenen kleinen Welt! Lassen wir ihn weiter träumen!

    Gruß, Paul
    Geändert von Jack (18.06.2018 um 13:15 Uhr)

  9. #33
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    Zitat Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
    Man sollte sich fragen, warum Programmierprofis wie im Powerdirector mehr Effekte anbieten.
    warum wohl? Ganz einfach, damit kann man Anfänger locken/blenden: Schaut her, mit unserem Programm könnt ihr viel effektvollere Videos machen, als mit dem Programm X oder Y!

  10. #34
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    Zitat Zitat von Jack Beitrag anzeigen
    warum wohl? Ganz einfach, damit kann man Anfänger locken/blenden: Schaut her, mit unserem Programm könnt ihr viel effektvollere Videos machen, als mit dem Programm X oder Y!
    Kennen Sie den Powerdirector noch nicht? Der beschränkt sich aufs Wesentliche.

  11. #35
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    Fangen Sie den Ball der Kritik auf. Ein Forum lebt schließlich von kontroverser Debatte.

    Als Einsteiger machen Sie im Vorbeigehen Urlaubsvideos. Deshalb sind Sie hier. Die "Forenprofis" sind hier aus Langeweile.

    Dann gibst du dich mal als Einsteiger, der von den bösen "Foren-Profis" niedergemacht wird, und im selben Atemzug als überheblicher Oberlehrer, der dem Rest der Welt mal zeigt, wie man den perfekten Film dreht und schneidet.
    Im Forum redet klaus bellmann nicht nur. Er zeigt es auch in seinem Video:

    https://youtu.be/hXzTJEPrpYU

    Wenn Sie mehr über Blenden erfahren möchten, löchern Sie ihn. Kostenloser geht nicht.

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    Trauen Sie sich selbst, Ihre Videos den "Forenprofis" zur Kritik vorzuwerfen. Und erklären Sie, was Sie sich dabei gedacht haben. Spielen Sie mal den Oberlehrer und verstecken Sie sich nicht hinter Lehrbüchern und Blendenkönig Coppola.

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    Wir wollen mal glauben, dass Sie nicht ein Pseudonym von Kollege Sauer sind.

    Gegen so viel Borniertheit, ob echt oder gespielt, ist selbst die bestgemeinte Hilfestellung machtlos.
    Geben Sie den Turntrainer. Aber machen Sie auch mal ein paar Aufwärmübungen vor. Nur Rummäkeln und Maulaffen feilhalten, können auch die "Forenprofis".

  12. #36
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    Zitat Zitat von klaus bellmann Beitrag anzeigen
    Kennen Sie den Powerdirector noch nicht? Der beschränkt sich aufs Wesentliche.
    hm Powerdirector?...das ist ein "Spielzeug" für überhebliche Anfänger wie Dich!

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