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  1. #13
    Gelegentlicher Nutzer
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    Habe gehört, dass ab der Version Edius 9.40 funktioniert QuickSync auch ohne, dass ein Monitor an der Intel Systemgrafik in der CPU hängen muss. Der Hacken an der Sache: an der zusätzlichen Grafikkarte darf nur ein Monitor angeschlossen sein. Sind zwei Monitore angeschlossen dann geht es nicht. Bei mir erscheint jedenfalls beim H.264-Export in Edius das Kästchen "Verwenden des Hardwarecodierers" überhaupt nicht. Oder ich mache etwas falsch.

  2. #14
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    Zitat Zitat von Videoboy Beitrag anzeigen
    Sind zwei Monitore angeschlossen dann geht es nicht. Bei mir erscheint jedenfalls beim H.264-Export in Edius das Kästchen "Verwenden des Hardwarecodierers" überhaupt nicht. Oder ich mache etwas falsch.
    Ich habe einen Monitor an der dedizierten Grafikkarte hängen und den zweiten Monitor an der Intel Graphics HD 530. QuickSync läuft natürlich, auch wenn der Monitor an der HD 530 GPU nicht aktiv ist.

  3. #15
    Foren-Profi
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    Zitat Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
    Ich habe einen Monitor an der dedizierten Grafikkarte hängen und den zweiten Monitor an der Intel Graphics HD 530. QuickSync läuft natürlich, auch wenn der Monitor an der HD 530 GPU nicht aktiv ist.
    Manchmal will man aber beide Monitore an der externen Grafikkarte anschließen, z. B. wenn höhere Auflösungen und/oder Hz-Frequenzen gefragt sind. Der gängige Trick geht dann so: Man verbindet einen zweiten Anschluss eines der Monitore (z. B. den HDMI- oder DVI-Port) zusätzlich mit der Intel-HD-Grafik. Das genügt für die Erkennung. Aus Sicht des Computers gibt es dann einen dritten Monitor - auch wenn man dessen Inhalt im Normalbetrieb nicht sieht.

    In den Anzeigeeinstellungen kann man diesen "dritten" Monitor dann nach rechts oben schieben. Dadurch fährt man nicht dauernd versehentlich mit der Maus hinein (kann nur noch passieren, wenn man genau über die rechte obere Ecke des zweiten Monitorbildes fährt).
    Sollte tatsächlich mal ein Fenster versehentlich in diesen Monitor geraten und daher einen Zugriff erfordern, kann man den Monitor, an dem die HD-Grafik zusätzlich angeschlossen ist, vorübergehend auf den entsprechenden Eingang schalten.

    Probleme gibt es nur selten.
    Ein Nachteil ist, dass es schwieriger wird, Bildschirmhintergründe für die gesamte Anordnung zu erstellen (man muss sie dann so groß machen, als hätte man 2 x 3 Monitore angeordnet).
    Außerdem gibt es Ärger mit ganz wenigen Programmen (z. B. Lightroom), die ihr Zweit-Ansicht immer auf den unsichtbaren Monitor legen wollen.

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