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  1. #1
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    VA-News - VIDEOAKTIV 2/2018: Panasonic GH5S, G9, Canon GX10, XF405 - Test-Marathon

    Ab heute gibt´s die neue VIDEOAKTIV 2/2018 bereits für alle Digital-Abonennten zum Herunterladen und lässt sich als PDF kaufen sowie in Print-Form vorbestellen. Im Heft lesen Sie die Knaller-Tests zur Panasonic GH5S, G9 und EVA 1 sowie Canons GX10 und XF405.



  2. #2
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    Hallo, auf Seite 69 schreibt Ihr:
    Interessant ist das auch deshalb, da Edius jetzt alternativ komplett aus der Cloud gestartet werden kann, die Installation also nicht mehr unbedingt lokal auf dem Rechner vorliegen muss. Das ist aber nur bei großen Projekten, an denen mehrere Beteiligte im Team arbeiten, oder bei häufigen Arbeitsplatzwechseln sinnvoll. Besonders interessant dabei: Theoretisch kann man Edius Pro 9 somit sogar auf einem Tablet-PC zum Laufen bringen und dort schneiden. Die Rechenleistung wird schließlich über den Server bereitgestellt.
    Leider ohne zu erläutern, wie das funktionieren soll. Muss man einen Cloud-Server bzw. diese Dienstleistung buchen - zu welchem Preis? Ist es der Workgroup-Version vorbehalten oder auch bei Pro enthalten? Meint Ihr damit die XRE Render Engine, die auf einem separaten Server laufen muss, der wohl irgendwie das alte Fibre Channel braucht? Das ist leider alles völlig unklar und der Artikel vermittelt im Ergebnis weder einen brauchbaren Überblick über Edius für Einsteiger, noch erfährt der erfahrende Anwender etwas Neues. Es bleibt unklar, was ihr eigentlich ausdrücken wollt.
    Geändert von Lui (28.01.2018 um 05:52 Uhr)

  3. #3
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Philipp Mohaupt
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    Hallo Lui,

    da die Neuerungen in Edius 9 vor allem auf HDR abzielen, haben wir uns im Artikel gerade darauf konzentriert. Genau deshab verweise ich im Kurzfazit auch nochmal auf den Testartikel zu Edius 8.5, da eben dort noch ausführlicher auf die bis dato dazu gekommenen, großen Funktionen eingegangen wird. Wir finden übrigens schon, dass in dem von Dir zitierten Absatz klar wird, was gemeint ist. Edius lässt sich jetzt auch aus der Cloud starten, aber eben nicht in Form eines Abo-Modells, sondern also Software direkt (wie gewohnt) nutzen. Es befindet sich allerdings keine lokale Installation auf dem Rechner, sondern die Software wird direkt von einem Server "gestreamt". Dafür gibt es dann ein Lizenz-Modell von Grass Valley, womit sich das Programm dann auch auf mehreren Rechnern bereit stellen lässt. Das gilt für die Pro- wie Workgroup-Variante. Da wir im Heft auf eine bestimmte Anzahl an Zeichen festgelegt sind, lässt sich vieles eben nicht ausufernd erläutern. Dafür gibt´s ja dann aber unsere Website mit weiteren Infos: Hier gibt´s etwa ein Video, in welchem die Cloud-Geschichte ausführlich und direkt von der Quelle in Form von Michahel Lehmann Horn erklärt wird und zudem noch eine News. Das Material sehen wir immer ganz explizit als Zusatz zum Heftinhalt. Mein Fehler: Ich hätte das Video in dem Absatz im Heft direkt erwähnen sollen.

    Gruß

    Philipp
    Geändert von Philipp Mohaupt (29.01.2018 um 10:31 Uhr)

  4. #4
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    Hallo Philipp,

    auch nach dem Video ist mir nicht klar, wie das "in der Cloud" funktionieren soll. Herr Horn sagt zwar irgendwo beiläufig etwas von "Amazon Workspace", aber ob das dann einfach eine komplette Windows-VM mit VNC oder RDP sein soll wird nicht klar. Denn das ist eine Funktion, für das Schnittprogramm überhaupt keine Anpassung braucht und die man daher mit jedem anderen Schnittprogramm auch realisieren könnte. Also alles nur undurchsichtiger Cloud-Nebel mit möglicherweise Buzzword-Bingo hinter der Nebelfront. Wäre doch mal ein Ansatz für Euch, das Thema zu beleuchten - insbesondere: Wie kann der Anwender das nutzen. Welche Vor- und Nachteile ergeben sich - insbesondere im Vergleich zu anderen Programmen.

    Auch kommt die optimale Hardware zu kurz: Euer Schnittrechner hat beispielsweise eine ältere GeForce verbaut und anhand des X99 Chipsatz ist zu vermuten, dass der Prozessor kein Quicksync hat. Das braucht Edius aber, um rennen zu können. Dennoch soll Edius auf dem Rechner 5 UHD Spuren zum Laufen bekommen haben, genau wie auf einem i7-7700K und dem Threadripper - was schon komisch ist. Optimal für Edius wäre daher ein i7-8700K (6 Kerne mit Quicksync). Premiere ist hingegen wohl nicht Quicksync-affin, aber davon habe ich keine Ahnung. DaVinci hingegen rennt nur mit einer modernen Nvidia-GPU idealerweise ab Pascal mit mindestens 4, besser 6 GB NVRAM und interessiert sich nicht für Quicsync. Diese Hardwareeigenheiten der jeweiligen Programme sollten in künftigen Artikeln mehr Berücksichtigung finden - beispielsweise mit einer Spalte Hardwarebeschleunigung ("CUDA, OpenCL, Intel Quicksync usw.) in der Testtabelle. Das wäre auch mal eine Idee: Optimale Systeme für die verschiedenen Programme zusammenstellen. Das vermutlich ideale Ediussystem steht lustigerweise zufällig bei mir auf dem Schreibtisch - gleichwohl für einen anderen Zweck gebaut.
    Geändert von Lui (29.01.2018 um 12:53 Uhr)

  5. #5
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Philipp Mohaupt
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    Hallo Lui,

    bzgl der Fragen mit der Cloud habe ich bei Michael Lehmann Horn nachgefragt und um genaue Informationen gebeten. Da dieser gerade im Urlaub ist, bitte ich hier noch um etwas Geduld. Ich weiss nicht, wann eine Antwort zu erwarten ist.

    Bzgl des Testsystems: Ja die integrierte Haswell-CPU ist für QuickSync nicht ideal, korrekt. Trotzdem war und ist diese nach wie vor eine leistungsstarke Workstation-CPU, eben speziell für Grafik- und Videobearbeitung, was uns seinerzeit sehr wichtig war. Zur Zeit der Zusammenstellung unseres Testsystems war QuickSync noch nicht so groß im Rennen wie heute und die Schnittsoftware-Hersteller haben gerade angefangen ihre Software auf die Schnittstelle anzupassen und diese optimal zu nutzen. Das hat uns dann damals auch etwas vor den Kopf gestoßen, das Testsystem war aber schon angeschafft. Trotzdem schafft Edius die 5 Spuren des Sony AX100 wie angegeben, da hat Grass Valley einfach gut optimiert.
    Uns war damals wie heute ein ausgewogenes Testsystem wichtig, dass preislich nicht komplett abgehoben ist, aber auch nicht zu schwachbrüstig und nicht workstation-tauglich daher kommt. Hier kann man es leider nicht immer jedem recht machen, trotzdem versuchen wir immer auf Vergleichbarkeit zu setzen und mit dem Testsystem auch auf Konfigurationen zu treffen, die so bei unserem Lesern auf und unter dem Arbeitsstisch stehen.

    Zu den Vergleichstests: Um mehrere Testsystem anzuschaffen, müssen entsprechende Finanzen vorhanden sein - das geht ins Geld und zweitens muss die Zeit vorhanden sein, jedes Schnittprogramm auf jedem Testsystem durchzutesten. Das ist mit dem gegebenen Zeitkontingent leider nicht zu schaffen. Trotzdem sind deine Anregungen natürlich interessant und stets willkommen.

    Gruß

    Philipp

  6. #6
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    Hallo Phillip, völlig klar. Nur als Überlegung zu einem neuen Testsystem: Ein i7-8700K mit einer Hauptplatine, die einen DP hat und eine Nvidia 1060 mit 6 GB NVRAM wäre eine gute Kombination um alles zu erschlagen. Für die Quicksync-Fraktion (Magix, GV) ist der Prozessor gerüstet und für die Nvidia-Fraktion (Adobe, DaVinci) die GPU. Damit Quicksync läuft, muss nur ein Display am DP der iGPU hängen, sonst schaltet sich QuickSync leider ab. Die Programme, die CUDA sowie OpenCL nutzen sehen aber dennoch die NVIDIA-GPU und sollten diese nutzen können. Aber wir schweifen ab.

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