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  1. #37
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    Das allerneuste Mac System also - ob es vielleicht daran liegt ??

    Falls nicht installiert, könntest Du evtl. noch den aktuellen VLC Player installieren, vielleicht bringt der noch ein paar Zusatz-Codecs mit, die auch QuickTime helfen (spekulativ) ?

    Ich sehe leider nirgends, ob der aktuelle VLC Media Player mit dem neusten OS 10.13.2 zusammenpasst.
    Geändert von Skeptiker (12.01.2018 um 12:22 Uhr)

  2. #38
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    Ok Danke... ich möchte mich aber hier nicht noch weiter verschachteln .. ich warte ab... vielleicht ergibt sich ja noch eine andere Möglichkeit

  3. #39
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    Zitat Zitat von Ferdl Beitrag anzeigen
    Ok Danke... ich möchte mich aber hier nicht noch weiter verschachteln .. ich warte ab... vielleicht ergibt sich ja noch eine andere Möglichkeit
    Das kann ich nachvollziehen!

    Und bitte um Verständnis, dass ich zum "Super Video Converter Pro" leider nichts beitragen kann und mich deshalb zurückhalte.

    Viel Erfolg - wird schon werden!

  4. #40
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    passt schon ich freue mich über jede Hilfe Danke
    an liebsten wäre mir ja das ich es mit Bordeigenen Programmen lösen könnte...

  5. #41
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    Zitat Zitat von Ferdl Beitrag anzeigen
    ...wie werden die Teile die ich nicht benötige ausgegrenzt. ??
    Gibt es da evtl eine Erklärung wie das Schritt für Schritt geht ?? aber mit mehreren Schnitten...
    Üblicherweise gibt es zu jeder Software mindestens eine Kurzanleitung bzw. eine in das Programm integrierte Hilfe, die solche Fragen beantwortet. Wenn du keine findest, kann man nur logisch vorgehen und wenn man einen Clip entfernen möchte, neben dem ein "Minus" steht, könnte es gut sein, dass ein Klick darauf diese Datei löscht oder zumindest ausblendet. Ist das geschehen, kann man die verbliebenen Filmszenen dann ohne Werbung zusammenfügen. Probier es einfach aus, denn ohne Erfahrung mit deiner Konvertersoftware kann ich auch nur Vermutungen anstellen.

  6. #42
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    ... Hallo,
    ja klar ich bin ja schon beim testen... Die Anleitung habe ich bisher nur in Eng. gefunden.
    Da machen die einen Schnitt bei einem Filmteil..
    Meine Filme haben teilweise 4 Filmteile die dann zusammen mind 5 Werbeblöcke haben...

    Aber dann euerer Hilfe kenne ich nun die Grundlegenden Dinge und den erst probiere ich bis es geht.

    Wollte nur noch eine kurze Rückmeldung geben... denn was für den einen selbstverständlich ist ....
    Danke

  7. #43
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    @ Ferdl:

    Hier kommt noch ein Geheimtipp (der hiermit schon weniger geheim ist): remux

    Unklar, ob das Programm auch auf dem neusten Mac OS 10.13 läuft - am besten ausprobieren!

    Unklar auch, ob Du etwas damit anfangen kannst - es ist eigentlich für Fortgeschrittene, die den Unterschied zwischen "Codec" und "Container" kennen.

    Zum Kern der Sache (es geht dabei um die Kompatibilität der Videodateien mit unterschiedlicher Software - hier speziell für den Macintosh):

    Beispiel:
    Deine .ts-Videodateien:

    Container (Behälter) ist TS
    Codec (= Coder / Decoder = rechnerische (De)Komprimierungsvorschrift = mathematischer Kompressions-/Dekompressions-Algorithmus) ist H.264

    Container-Wechsel wäre z. B.
    Von .TS nach .MP4

    Da nicht neu kodiert wird, läuft dieser Wechsel sehr schnell ab - beinahe im Tempo einer normalen Kopie der Videodatei.

    Dabei bleibt das H.264-komprimierte Video unverändert, aber seine Verpackung (der Container, die Hülle, das Format) ändert sich von TS zu MP4. Im besten Fall bewirkt dies, dass sich ein Video in einem Software-Player nun plötzlich importieren / abspielen / evtl. bearbeiten (schneiden, kürzen, aus Teilen zusammensetzen - z.B. in QuickTime/Mac) lässt.

    Bei mir bewirkt z.B. das Umverpacken von .ts (aus einer Technisat-TV-Aufnahme) nach .avi (.mp4 wäre allerdings wünschenswerter!), dass ich das Video mit MPEG Streamclip (oder QuickTime) öffnen und bearbeiten kann (vorher ging's nicht). Allerdings macht MPEG Streamclip dann beim Wieder-Abspeichern nach MP4 Probleme, aber das ist ein anderes Thema.

    Das Programm gibt's nur für Mac (für Windows gibt's Ähnliches, aber nicht so übersichtlich), und es kostet nichts:

    remux
    https://birchtree.me/blog/remux-review/
    Die ursprüngliche Download-Seite an der Uni Dortmund scheint inaktiv zu sein.

    Nachtrag:
    Leider ist auf obiger Webseite eine (sehr) alte Version 1.1.2 verlinkt. Die aktuellste Version scheint hingegen remux 1.3.1 zu sein, das es hier inklusive englischer Kurzanleitung von Autor Martin Tessarek gibt:
    https://en.freedownloadmanager.org/M...emux-FREE.html


    Wie viele andere, so nützliche Freeware Tools (z. B. MPEG Streamclip oder HandBrake oder auch VLC) von initiativen und fachkundigen (und unterstützungswürdigen) Programmierern, setzt auch remux auf den FFmpeg Multimedia Bibliotheken auf, ist also ein GUI (Graphical User Interface) für das Kommandozeilen-Werkzeug FFmpeg.


    Damit lassen sich Video Clips (z. B. ausgehend von .mov oder .mp4 oder .avi oder eben .ts) in folgende Formate umverpacken:

    mkv
    mp4
    m4v
    avi
    ts
    vob

    -------------------------------------------
    Das bekannteste, universellste Zielformat dabei ist wohl MP4.
    Was vor/nach dem Umverpacken (englisch & technisch "remuxing" = remultiplexing) manchmal Probleme bereitet, ist die Audiospur (kein Audio beim Abspielen oder vielleicht gar kein Öffnen des Videos im Programm möglich aufgrund unpassenden Audios) oder sind auch Bildraten von 50 oder 60 Bildern/Sek. (statt 25 oder 30).

    Allerdings lässt sich das Audio (im Gegensatz zum Video) bei Bedarf in remux auch neukodieren - und zwar nach ac3 (Dolby digital - läuft nicht überall), aac (advanced audio coding - sehr gebräuchlich), oder alac (Apple lossless audio coding - kannte ich nicht).

    Nachtrag:
    Ich habe festgestellt, dass nach dem direkten Umverpacken (remuxing) eines TV-Technisat-.ts nach .mp4 beim Abspielen in QuickTime (Version 10, Mac) kein Ton vorhanden ist. In VLC schon. Da ich aber QuickTime zum Schneiden verwenden möchte (siehe weiter unten), wandle ich beim Umverpacken in remux auch noch den Ton (nur die erste Tonspur, die anderen werden zusammen mit den Untertitelspuren abgewählt) von mp2 (MPEG Layer 2, siehe MediaInfo) nach aac (2-Kanal, 128 kbit/s - 192 oder 256 kbit/s wäre besser, aber steht leider nicht zur Auswahl) um, womit das Video dann auch in QuickTime einen Ton abspielt.
    Weiterer Vorteil: Es lässt sich als MP4 nun auch in MPEG Streamclip importieren, bearbeiten und am Ende mit "Save as .." schnell (ohne neu zu kodieren) wieder als MP4 abspeichern.


    Einer der vielseitigsten (Format-Vielfalt) Software-Abspieler ist der kostenlose VLC Media Player (für Mac, Win, Linux und auch portable Betriebssysteme).
    Ein nützliches Programm, um Videodateien (oder Audiospuren) genauer zu inspizieren (z.B. in der Detail- = Textansicht nach Codecs, Bildraten, Datenraten, mehrere Audiospuren, mono/stereo etc. etc.), ist das kostenlose MediaInfo https://sourceforge.net/projects/mediainfo/
    -------------------------------------------

    Das "Umverpacken" geht sehr schnell, weil eben ohne Neu-Kodieren (re-encoding).
    Ausserdem lassen sich überflüssige Audiospuren oder Untertitel (aus TV-Aufnahmen) vor dem Umverpacken abwählen, womit das Ergebnis schlanker wird als das originale .TS. Schneiden kann man mit dem tollen Programm leider nicht.


    Noch ein Nachtrag zu "QuickTime X" (X steht für 10): Damit meinte ich das aktuelle QuickTime am Mac - es gab früher auch eine (unterschiedliche) Version 7.

    Zu QuickTime (Mac) siehe auch:

    QuickTime Player verwenden (Version 10, Mac - abspielen, aufnehmen, schneiden, Einzel-Clips zusammenfügen)
    https://support.apple.com/de-de/HT201066

    Export für macOS 10.13 "High Sierra" (Wieder-Abspeichern aus QuickTime nach dem Bearbeiten):
    https://support.apple.com/de-de/guid...p20e395859/mac

    Tipp:
    Für den Export bearbeiteter TV-Aufnahmen (z. B. Herausschneiden von Werbung) falls möglich H.265 "HEVC" vorläufig nicht verwenden (zu neu und noch zu wenig kompatibel).
    Die Fernseh-Mitschnitte werden bisher in H.264 aufgezeichnet, also am besten in QuickTime am Ende auch in diesem Format wieder exportieren - ohne Neukodieren, also in gleicher Grösse wie das originale TV-.ts als 720p oder 1080 (ergibt dann ein .mov, das - wie oben beschrieben - schnell mit remux in ein MP4 umverpackt werden kann, um es hoffentlich direkt z. B. am iPad / Tablet oder per USB-Stick / SSD / HD am TV abspielen zu können).

    Ergänzung:
    Ein solchermassen erzeugtes MP4 lässt sich auf meinem Mac auch in MPEG Streamclip (letzte Version 1.9.3 b8 - abzuklären, ob die unter macOS 10.13 noch läuft!) problemlos schneiden und danach mit "Save as" (nicht Export - dann wird neu kodiert!) wiederum als MP4 (mit den Original-Einstellungen) abspeichern.

    Der Vorteil gegenüber dem Schnitt mit QuickTime: In MPEG Streamclip geht es besonders einfach und übersichtlich. Zudem stehen am Ende als Option auch diverse Exportformate zur Verfügung, falls das Video fürs iPad/Tablet oder iPhone/Smartphone verkleinert (umgerechnet und neukodiert) werden soll.

    Taste "I" für den In-Punkt (Beginn der TV-Werbung)
    Taste "O" für den Out-Punkt (Ende der Werbung)
    Cmd X (Apple X), um das Markierte (von In bis Out) zu löschen und die Lücke zu schliessen.

    -------------------------------------------------------------
    Und noch ein später Nachtrag zum Ausdruck "Format":

    Der wurde hier gleichbedeutend mit "Container" verwendet - engl. wird auch noch der Ausdruck "Wrapping" oder "Wrapper" gebraucht, also die Hülle, der Umschlag, die Verpackung.
    Und dem Format gegenübergestellt habe ich den Codec, die Komprimierungsvorschrift.

    Wenn man nach "Videoformat" googelt, wird obige Art der Bezeichnung teils bestätigt, teils aber auch nicht. Es kommt vor, dass mit "Format" der Codec gemeint ist und im Gegensatz dazu dann für die äussere Verpackung von "Container" die Rede ist.

    Oder, eher verwirrend: Von Codec als Datenformat und von Container als Videoformat.

    Wie auch immer:
    Hier habe ich .mov oder .mp4 oder auch .ts (steht für Transport Stream) als Format bezeichnet und ihnen als Codec das weitverbeitete (insbesondere auch für TV-Aufnahmen) H.264 gegenübergestellt, welches sie alle in sich enthalten können.
    Geändert von Skeptiker (27.01.2018 um 10:21 Uhr)

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