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  1. #1
    Aktiver Nutzer Avatar von Lutz Dieckmann
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    Wieviel Schnitteffekte braucht es?

    Hallo zusammen,

    für alle, die meinen neuen Artikel in der Videoaktiv gelesen haben - die Frage geht an Euch - wie haltet Ihr es mit den Effekten? Das schöne an diesem Artikel ist, er entstand zusammen mit der FilmArena, die Joachim und ich auf der Digitalschnittmesse live gemacht haben. Einige von Euch konnten wir so persönlich befragen. Aber es gibt sicher noch mehr Meinungen.

    Her damit! Wie setzt Ihr Effekte ein?

    Liebe Grüße
    Lutz
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  2. #2
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    uten morgen.meine Meinung wäre,so wenig wie möglich wonach es natürlich eine menge superüberblendungen gibt.doch der film sollte im Vordergrund stehn.schnitt oder greenscreen,audioverbesserung nach dem dreh usw.war nur so ein gedanke von mir.gruss roland

  3. #3
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    Ich denke, von dem "so wenig wie möglich" ist man mittlerweile wieder weg. Wenn ich mir manche Beiträge ansehe, die im Fernsehen etwa in Magazinen laufen, stelle ich fest, dass dort durchaus auch mit mehreren Effekten gespielt wird. Nur weiche Blende oder Schwarzblende gibts da nicht zu sehen.

    Wenn Effekte zum Film passen, kann man sie meiner Meinung nach auch anwenden. Minimalismus muss nicht sein. Man ist ja heute auch schon davon abgekommen, alles vom Stativ zu filmen. Die Wackelkamera ist ja fast schon ein Stilmittel, oder wie ist es sonst zu erklären, dass immer häufiger aus der Hand gefilmt wird? Selbst in Dialogszenen, wo mit Schuss und Gegenschuss locker vom Stativ gefilmt werden könnte.

  4. #4
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    ich habe schon bemerkt das wackelbilder in sind.heutzutage denken viele das jeder kleine handyfilm 100 000 klicks in you toube alles ist.ich sage ja nicht das das alles falsch ist,aber der Zeitgeist muss ja nicht immer richtig sein.jedem das seine.Überblendungen sind klar klasse bei Ereignissen usw.,aber ein klasse schnitt kann vieles ersetzen.ist ja nur meine Meinung,muss nicht richtig sein.ich lerne gerne dazu.roland

  5. #5
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    Der beste Schnitteffekt war, ist und bleibt der harte Schnitt. 90% aller Schnitte kommen ohne jeden Effekt sehr gut aus.

    In der Effekt-Mottenkiste befinden sich seit min 10 Jahren die Blende über schwarz und seit 5 Jahren die Blende über weiß.

    Das in der Regel völlig unmotivierte Kameragewackel veranlasst mich bei jedem Film im TV zum sofortigen Umschalten. Ruhige Dialoge oder langsame Schwenks mit verwackelter Kamera zeugen entweder von Bequemlichkeit des Kameramanns oder Unfähigkeit des Regisseurs. Allein Actionszenen erlauben Kameragewackel. Andere verwackelte Szenen deuten vor allem auf eine falsch verstandene Dramaturgie hin.
    Geändert von TomStg (04.08.2017 um 20:23 Uhr)

  6. #6
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    Fernsehsendungen sind in der Tat oft nicht mehr der Maßstab für handwerklich gute Qualität. Bei den Schnitteffekten kommt es natürlich sehr darauf an, was man schneidet, denn ein Intro für den Youtube-Kanal eines jugendlichen Bloggers wird mehr Effekte vertragen können als eine Naturdoku. Weniger ist im Zweifelsfall meist mehr. Zumindest ist mir bisher noch kein Film negativ aufgefallen, weil er zu wenige Übergangseffekte besaß.
    Teilweise unterliegt das aber auch dem Zeitgeschmack: Ein Effekt wie die animierte Patrone in dem bei der Filmarena gezeigten Ausschnitt zum Beispiel wirkt heute seltsam, scheint früher jedoch sogar für einen seriösen Kunden akzeptabel gewesen zu sein.

  7. #7
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    Ich denke das man auf die Frage nicht pauschal anworten kann. Je nach Filmthema kann man Effekte einsetzen oder sollte es besser lassen.
    In einem flott gedrehten Musikvideo kann man gerne auch flotte Effekte einsetzen. In einem Naturfilm sollte man besser drauf verzichten.
    Bei mir kommen lediglich im Intro oder Abspann Effekte zum Einsatz. Im Film selber eventuell ein Zeitraffer oder eine Zeitlupe. Das wars dann auch.
    Gruss, Dietmar

    Mein YouTube Kanal: wombat1953 (nichts Außergewöhliches)



  8. #8
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    das waren doch interessante ansichten.jedem nach seiner fasson.gruss roland

  9. #9
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    Die Welt der Schnitteffekte hat sich stark geändert.
    Während früher die Schnitteffekte langsam und deutlich waren, damit auch jeder sieht, dass man sowas kann, sind sie heute oftmals so, dass man sie gar nicht wirklich als solche wahrnimmt.
    So werden zwar deutlich mehr Schnitteffekte eingesetzt, es kommt einem aber trotzdem so vor als wären es deutlich weniger.
    Viele Grüße
    Peter
    Geändert von PeterC (12.08.2017 um 15:26 Uhr)

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