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  1. #13
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    Zitat Zitat von idumwvad Beitrag anzeigen
    Da ich meine Schmalfilme scannen lies, weiß ich, dass "ScanDig" in München professionelle Kleinbild-Scans mit Profi-Nikon-Scannern durchführt. ..
    Diese Seite https://www.scandig.de/ mit ihrem Verkaufsangebot rund ums Thema 'Scanning' hat ja noch einen Ableger, der (auf Deutsch) wohl einmalig zu dem Thema ist (und bei Bedarf zu Englisch und drei weiteren Sprachen wechseln kann -> rechts oben!):
    http://www.filmscanner.info/

    Hier finden sich neben einem Dienstleistungsangebot zu Scans aller Art sowohl technisches und theoretisches Hintergrundwissen als auch konkrete Scanner-Tests und -Erfahrungsberichte (der meisten hier besprochenen Geräte) in einmaliger Ausführlichkeit und - je nach eigenem Kenntnisstand - auch guter Verständlichkeit.

    Neben vielem Anderen lesenswert:

    Korrekturverfahren bei Filmscannern
    http://www.filmscanner.info/Korrekturverfahren.html

    Scannen von Kodachrome Filmen
    http://www.filmscanner.info/Kodachrome.html


    Zitat Zitat von Matthes Beitrag anzeigen
    Ich habe mit dem Reflecta DigitDia 6000 und der Software VueScan genau diese automatische Staubentfernung auch super bei Kodachorome 25- und Kodachrome 64-Dias nutzen können, nur ein ganz geringer Teil der Bilder musste in die Nachbearbeitung per Photoshop! Diese Kombination kann ich also wärmstens empfehlen.
    Gescannt habe ich mit höchster Auflösung (5000 dpi) + Infrarot für die Stauberkennung. ...
    Ohne das Gerät selbst zu kennen, erhalte ich doch den Eindruck, dass es tatsächlich einen näheren Augenschein wert ist - auch als Alternative zu Nikon Dia- & Film-Scannern, die professionell etabliert sind.
    Als Negativum sticht in den Amazon-Käufer-Reviews teils der angeblich unzuverlässige Transportmechanismus heraus. Aber als unbedingtes Positivum steht demgegenüber die ICE-Staubentfernung - falls tatsächlich auch für Kodachrome Dias geeignet, erst recht (wie von Bernd schon erwähnt, gilt das Letztere bei Nikon-Scannern - uneingeschränkt - wohl nur für das absolute Top-Modell 9000 ED).

    Siehe z. B. auch das Fazit (am Ende) in diesem Erfahrungsbericht zum Canon-Scanner CanoScan 9900F (vgl. Beitrag #9 von wabu) mit einem Verweis auf den Reflecta ProScan 4000 (anscheinend (?) ein Vorgänger des Modells 6000):
    http://www.filmscanner.info/CanonCanoScan9900F.html

    PS:
    Ich sehe gerade, dass es zum Reflecta DigitDia 6000 hier http://www.filmscanner.info/ReflectaDigitDia6000.html einen ausführlichen Testbericht gibt.
    Dort ist die effektive, max. Scan-Auflösung übrigens mit 3300 dpi (statt nominell 5000) angegeben.
    Leider fehlen Hinweise zum Kodachrome-Diascan und seiner digitalen Staubentfernung.

    PS2:
    In Bezug auf die Eingangsfrage von Stefanie haben wir uns mittlerweile allerdings von einfachen, bezahlbaren Lösungen hin zu den absoluten Top-Geräten bewegt.

    Es kommt letztlich auf den eigenen Anspruch an Perfektionismus an (die letzten 20% an Zusatzqualität verschlingen quasi 80% an Zusatzkosten), sowie auf den zeitlichen und finanziellen Aufwand: Was will ich? Wieviel Zeit habe ich? Was darf es kosten (dabei auch an Matthes' Wiederverkaufswert denken!)?
    Geändert von Skeptiker (14.04.2017 um 14:49 Uhr)

  2. #14
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    Wie bereits weiter oben geschrieben, habe ich inzwischen knapp 16000 Dias mit dem Reflecta eingescannt, größtenteils Kodachrome, aber auch Agfa-Dias, teilweise noch von 1964.
    Zum Einsatz kam durchweg die Software VueScan mit den entsprechenden Einstellungen. Hier mal meine Vorgaben für die Kodak-Bilder: Unter dem Reiter "Farbe" habe ich einen manuellen Weißabgleich mit einem Weißpunkt von 0,2 eingestellt, beim Hersteller Diafilm: Kodak, Marke Kodakchrome, Typ K14; im Reiter Filter nur eine leichte Infrarot-Reinigung.
    Durch einiges an Herumexperimentieren habe ich den Eindruck gewonnen, dass die Bilder einen Tick schärfer wurden, wenn die Dias mit der beschichteten Seite nach hinten eingescannt wurden (also gedreht im Vergleich zum "normalen" Projezieren!). entsprechend haben sich dann die Einträge im Reiter "Quelle" ergeben: Drehung : links und Spiegeln aktiviert. Gescannt habe ich mit der höchstmöglichen Auflösung von 5000 dpi, Als Farbtiefe habe ich 64 Bit RGBI ausgewählt.
    Gespeichert habe ich nicht als TIFF, sondern als JPG, allerdings mit 100 in der Qualität (Einstellungen im Reiter "Ergebnis"), mit diesen Einstellungen werden die Dateien kleine Speicherfresser von 17 bis 20 MB je Datei (in TIFF wären sie noch um ein Deutliches größer...)
    Bei den ganz alten Bildern oder bei denen, die sehr oft projiziert wurden, habe ich zusätzlich die Funktion des Behebens der Ausbleichung (Reiter "Filter"), wobei die Ergebnisse völlig unterschiedlich ausgefallen sind: die ganz alten, schon rotstichigen Agfa-Dias sind super restauriert worden, manche ausgeblichenen Kodak-Dias mutierten fast zu schwarz-weiß-Aufnahmen. Da ist dann schon eher die Korrektur der ausgeblichenen Scans mit Photshop angesagt...
    Alles in allem kann ich aber nur sagen, dass ich mit dem Gerät unter Verwendung von VueScan super zufrieden bin! (Ich weiß, das hört sich fast schon an wie eine Rezension für Amazon ;) - selbst wenn ich am Ende "nur" 600 € im Verkauf bekommen würde, hat sich die Aktion absolut gelohnt, wobe man dann auf der 200 € Basis von Stefanie landet!
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  3. #15
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    Das Thema lässt mich auch noch nicht ganz los, und ich war noch etwas im www unterwegs:

    Vielleicht käme dieses interessante Angebot für die Fragestellerin preislich noch infrage:

    https://www.scandig.de/filmscanner/r...an-10t-se.html

    Reflecta ProScan 10T


    mit Magic Touch Staub- und Kratzerkorrektur (entsprechend Nikon ICE)
    und SilverFast SE 8 Scanning-Software für (laut Testbericht deutlich) bessere Scan-Ergebnisse

    komplett für 405 EUR

    (mit der im Fazit zum Testbericht für Dias besonders empfohlenen Scansoftware SilverFast Ai Studio wird er allerdings mit 639 EUR nochmals deutlich teurer - vielleicht tut's ja auch die preisgünstige VueScan-Software, die Matthes erfolgreich benutzt! Ohne Zusatz-Software kostet das Gerät übrigens 359 EUR)

    Nachteil dieser Durchlicht-Lösung für Dias und Filmstreifen:

    Zitat Zitat von Stefanie Beitrag anzeigen
    ... Könnt ihr mir sagen was ich für so ein Gerät ausgeben muss ? eines das gut Dias digitalisiert und zugleich auch gut Fotos scannt. ...
    Das ist kein Auflicht-Scanner für Fotos (wenn ich mich nicht täusche).


    Fazit: Auch ein Reflecta-Scanner, aber preiswerter als Matthes' Modell, da kein automatischer Diamagazin-Einzug vorhanden; stattdessen benutzt man offenbar einen Diahalter für jeweils 4 Dias pro Scan.

    Sehr positiver Testbericht hier:
    http://www.filmscanner.info/ReflectaProScan10T.html

    Effektive, max. Scanauflösung gemäss diesem Test: 4100 dpi (keine 10'000, wie beworben!), also ausgezeichnetes Nikon High-End-Scanner Niveau.
    Trotzdem ist der Scanner laut Testbericht sehr schnell.

    ------------------------------------

    Noch ein Nachtrag zum Thema "Scannen von Kodachrome-Dias - mit oder ohne automatische, digitale Staubentfernung?":

    Im Reflecta Scanner-Katalog 10/2015
    https://reflecta.de/uploads/files/20...15_deutsch.pdf

    wird folgende Empfehlung gegeben (Zitat):

    Funktioniert das Kratzerkorrekturverfahren bei Kodachrome-Bildern?
    Das ICE/Magic Touch Staub- und Kratzerkorrekturverfahren funktioniert bei Kodachromes
    derart, dass Staub und Kratzer wirkungsvoll korrigiert werden. Allerdings hat es die Nebenwir-
    kungen, dass auch Bildteile verwischt werden, auf denen sich kein Staub befindet. Das Verfah-
    ren sollte bei Kodachromes also ausgeschaltet werden. Grund für die Probleme des ICE-/Magic
    Touch-Verfahrens bei Kodachromes sind die Silberanteile im Film, da der Kodachrome-Film
    im Prinzip ein Schwarz/ Weiß-Film ist, der erst nachträglich Farbe bekommt.
    (Zitat Ende)

    Es geht also, aber hat (evtl.) unerwünschte Nebenwirkungen.

    Ich gestehe, dass ich bei meinem leider defekten, alten Nikon Coolscan (mit max. 2700 dpi, vergleichbar mit (nur) knapp 10 Millionen Kleinbild-Sensor-Pixeln - und trotzdem mit sehr guten Scans (eine Sony A7S II hat z. B. 12 Millionen Kleinbild-Pixel)) die automatische Staubentfernung auch bei Kodachrome-Dias normalerweise eingeschaltet gelassen habe. Verwischte Bildteile sind mir dabei nicht aufgefallen, aber vielleicht sollte ich die damaligen Scanergebnisse mal genauer inspizieren! ;-)

    ------------------------------------------------------------------

    Noch ein Oster-Nachtrag zur digitalen Staubentfernung:

    Ich habe mich mittlerweile noch bei VueScan und LaserFast umgesehen zur Beantwortung der Frage, was ist dort anders bei der Stauberkennung als bei der Nikon-eigenen Software Nikon Scan (die - gleich wie die Scanner - etwas in die Jahre gekommen ist: Letztes Windows-Update war für Windows Vista, letztes Mac-Update offiziell kompatibel zu Mac OS X 10.4, vermutl. auch 10.5, lauffähig auf den alten G-Prozessoren, nicht den neueren Intel-Prozessoren (aktueller Stand: OS 10.12)).

    Da alle Softwaren auf die gleiche Hardware mit Infrarot-Licht zugreifen, muss der Unterschied in der Gewinnung & Interpretation der Staub- und Kratzerdaten liegen.

    Die sieht so aus:

    VueScan 9.5 bietet für die Stärke der Staubentfernung 3 verschiedene Stufen an: Leicht, mittel, stark. Vermutlich besteht mit Stufe 'leicht' die Möglichkeit, dass auch Kodachrome-Dias ohne starke Nebeneffekte digital vom Staub befreit werden (siehe auch Matthes' Beitrag #14).

    SilverFast Ai Studio 8.8 unterstützt die Infrarot-Stauberkennung nicht (mehr) mit dem ICE-Algorithmus (wie Nikon), sondern hat einen eigenen Algoritmus entwickelt, der wie VueScan die Regelung der Stärke der Staubentfernung erlaubt - hier anscheinend stufenlos.
    Alternativ dazu bietet das (im Vergleich zu VueScan sehr teure) Scanprogramm auch eine reine Software-Staubentfernung an, die nicht auf die (bei Kodachrome evtl. fehlerhaften) Infrarotdaten zurückgreift und die auch für Aufllicht(statt Durchlicht)-Scans anwenbar ist.

    Weitere Spezialität: Mit einem "SilverFast Multi-Exposure" genannten Zweimal-Scan (nicht ganz klar, ob das je nach Scanner auch in einem Durchgang passieren kann) derselben Vorlage - einmal normal und einmal heller belichtet, wird erreicht, dass zu dunkle, schattige Bildpartien durch Verrechnen dieser beiden Scan-Bilder aufgehellt werden können. Also etwa vergleichbar der nachträglichen Bildearbeitung mit selektiver Schattenaufhellung (d.h., ohne das ganze Bild aufzuhellen - z.B. in Photoshop als Korrektur der "Tiefen" (aufhellen) / "Lichter" (abdunkeln, falls nötig) möglich).

    Später Nachtrag: Die aktuelle Version von VueScan bietet diese Funktion auch an - hier wird mit Nikon-Scannern (allen?) dieselbe Vorlage 2x gescannt, womit die reine Scanzeit sich verdoppelt. Die beiden Bilder werden anschliessend kombiniert und als ein Bild mit (hoffentlich) aufgehellten Schattenpartien abgespeichert.

    Nikon Scan in der Version 3.12, die ich benutzt habe, erlaubt nach meiner Erinnerung nur das Ein- oder Ausschalten der ICE-Staubentfernung, aber nicht die Regelung der Stärke der Entfernung (Korrektur: Stimmt nicht ganz - je nach Scanner-Modell gibt es die beiden Einstellungen 'normal' und 'fein' - Letzteres mit dem Hinweis: "kann die Bildschärfe reduzieren"). Bei Kodachrome-Diascans lautete die Empfehlung: ICE abschalten!

    Ob das bei der neueren (und trotzdem alten) Version von Nikon Scan, v4.0.2 (4.0.3 fuer Vista), ebenfalls so ist, werde ich ausprobieren, wenn der bestellte Scanner eintrifft.

    Zwei Ergänzungen:
    Grosser Vorteil von VueScan und SilverFast gegenüber Nikon Scan: Sie laufen auch auf aktueller Hard- und Software (Betriebssystem).

    Die letzte Version 4 von Nikon Scan bietet leider erst ab aktuellster Hardware Coolscan V ED bzw. 5000 ED sowie 9000 ED die neuen Funktionen Schattenaufhellung und HUE-Korrektur (Farbstich).

    Nikons ICE-Staubentfernung wird in der Anleitung zur Scansoftware für Kodachrome-Dias nur in Zusammenhang mit obigen Scanner-Modellen empfohlen (für die Modelle V ED und 5000 ED allerdings unter Hinweis auf möglichen Bildschärfeverlust) und zwar mit der Einstellung 'Kodachrome' im Menü Film-Typ (die gab es allerdings bereits in Nikon Scan v3 für die älteren Modelle IV ED und 4000 ED)

    Von den 3 genannten Nikon-Scannern V, 5000, 9000 bietet nur das Modell 5000 ED (USB-2) die Möglichkeit, ein zusätzliches Stapel-Magazin für automatischen Dia-Einzug anzuschliessen.
    Dasselbe Magazin (es gibt eine ältere und eine neuere Version davon) lässt sich auch (und meines Wissens nur) an die älteren Modelle LS-4000 (Firewire) und LS-2000 (noch mit SCSI) anschliessen.
    Geändert von Skeptiker (29.05.2017 um 10:13 Uhr) Grund: Ergänzungen

  4. #16
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    Vielen Dank für die sehr interessanten Empfehlungen zu einem ebenso interessanten Thema. Obige Infos finde ich wirklich klasse.

    Nochmals besten Dank dafür.

  5. #17
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    Für hochwertige Scans und eine gute Scanqualität solltest du dich auf jeden Fall für einen Scanner entscheiden, der mehr als 100€ kostet. Um einen anständigen Scanner zu erhalten, müssen schon knapp 1000€ investiert werden. Alternativ die Bilder einfach an einen Scanservice übergeben.

  6. #18
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    Hallo miteinander,

    das ursprüngliche Posting ist zwar sicher schon lange überholt, aber für alle, die das Problem JETZT haben,
    ein Hinweis :
    Man kann den Dia-Scanner Reflecta DigitDia 6000 auch MIETEN ( für 1 Woche EUR 100,-- )
    Infos dazu gibt es bei EBay. Suchbegriff "Reflecta DigitDia 6000"

    Vielleicht hilft es dem Einen oder Anderen. Lg, Helmut
    Seit 1966 im IT-Bereich tätig, Programmmierung, EDV-Leitung, Systemprogrammierung, seit 1972 eigenes Unternehmen.
    Seit über 20 Jahren im Bereich Videoschnitt tätig,
    Schulungszentrum für Videoschnitt mit Pinnacle/Avid .
    Jetzt bin ich im Ruhestand. Forum : forum.pinnacle-studio.help

  7. #19
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    Auch eine super Idee!

  8. #20
    Neu hier
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    1
    Ja, alternativ einfach einen Scanservice nutzen. Ich habe einiges ausprobiert um gute Digitalisierungen zu erstellen. Ich habe 3 Scanner unter 200€ getestet, die Ergebnisse haben mich allerdings nicht befriedigt. Dann bin ich auf das Abfotografieren aufmerksam geworden und habe mir eine Vorrichtung dafür gebaut. Also, Die Dias auf eine Leuchtplatte legen und über ein Stativ abfotografieren. Geht wahnsinnig schnell aber die Qualität war nicht besser wie die von den Scannern. Ich habe eine Samsung NX mini verwendet, das war wohl ausschlaggebend. Wie ich jetzt weiß, ist die Sensorgröße der Kamera für gute Digitalisierungen ausschlaggebend, es muss wohl ein Vollformatsensor in der Kamera verbaut sein, sonst wird es nichts. Diesen Schluss konnte ich ziehen, nachdem ich eine Testdigitalisierung bei http://diafab.de habe machen lassen. Da sind Welten zwischen meinen und deren Digitalisierungen. Um es abzuschließen und für andere Leser nützlich zu machen, nicht nur der Test war gut auch meine anderen 2300 Dias wurden einwandfrei digitalisiert.

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