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  1. #13
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    Zitat Zitat von Globebus Beitrag anzeigen
    Für den Ton nutze ich einen Parabolspiegel mit Recorder.
    Kannst du vielleicht dazu noch etwas mehr sagen? Bisher drehten sich die Tipps nur um das Bild, doch der Ton ist ebenso wichtig und so viele Filmer dürfte es auch in diesem Forum nicht geben, die mit dieser vergleichsweise exotischen Technik schon Erfahrungen haben.

    Zitat Zitat von Globebus Beitrag anzeigen
    Was mir hier auffällt sind die Beitragsschwerpunkte die sich vorwiegend auf die Technik beziehen. (...) nicht die Technik ist bei der Tierfilmerei die Herrausforderung sondern die Darsteller.
    Das ist völlig richtig, nur sollte Pseudemys als Ornithologe ja bereits jede Menge Erfahrung mit der Beobachtung von Vögeln und ihrem Verhalten haben, so dass die erste Voraussetzung für gute Tieraufnahmen gegeben ist. Wo es dagegen noch hapert, ist bei der Aufnahmetechnik, und da ist es dann verständlich, wenn er sich nur nach dieser erkundigt.

  2. #14
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    Vögel beobachten und Vögel filmen ist schon ein Unterschied. Aber du hast recht. Als Ornithologe bringt man gute Vorraussetzungen mit.
    Jedoch, wie Hans-Jürgen schon angemerkt hat, mit Highend Equipment anzufangen halte ich nicht für gut. Ob man nun kleines Material oder schweres Geschütz auffährt. Die Herausforderung ist die Gleiche. Bei schwerem Geschütz vielleicht noch größer.
    Aber eines kann ich sagen, trotz vieler Mißerfolge macht es richtig Spaß und es wird immer wieder der Jagdinstinkt in einem geweckt.

    Zum Parabolspiegel. Vielleicht hast du schon mal Filme der beiden Tierfilmer Ernst Arendt und Hans Schweiger gesehen. Die setzen auch so einen Parabolspiegel ein. Ich mache das jedoch nicht so professionell. Ich nutze einen kleinen Voicerecorder den ich im Brennpunkt des Spiegels plaziert habe.
    Wichtig, das Mikro braucht unbedingt einen effektiven Windschutz. Um den Spiegel optimal auszurichten geht es auch nicht ohne Kopfhörer. Das wars dann auch schon.
    Gruss, Dietmar

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  3. #15
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    Hier gibt es etwas über Parabolspiegel.

    http://fieldrecording.de/2015/05/28/...gel-mikrofone/

    Den Ton würde ich aber zuerst einmal hinten anstellen, wenn ich Neueinsteiger wäre, denn es ist schon schwer genug, vernünftige Filmaufnahmen hinzubekommen. Hat man dann die ersten vernünftigen Aufnahmen im Kasten, dann kann man sich anschauen, wo es beim Ton hapert.
    Auch ein noch so gutes Richtmikrofon alleine ist nämlich auch nicht immer einsetzbar.
    Als Naturfilmer kann ich ein Lied daon singen, wieviel Hintergrundgeräusche man immer wieder mit aufzeichnet, die man gar nicht haben will.
    Oftmals merkt man erst am Schnittplatz, wieviel vorbeifliegende Flugzeuge oder vorbeifahrende Autos man hört, selbst dann, wenn man mitten im Wald ist.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  4. #16
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    Zitat Zitat von Globebus Beitrag anzeigen
    Zum Parabolspiegel. Vielleicht hast du schon mal Filme der beiden Tierfilmer Ernst Arendt und Hans Schweiger gesehen. Die setzen auch so einen Parabolspiegel ein.
    Die kennt man natürlich! Beide sind so etwas wie Ikonen des deutschen Tierfilms, und dass eine meines Erachtens unsinnige Richtlinie des Bayerischen Rundfunks ihrer TV-Serie "Tiere vor der Kamera" den Garaus gemacht hat, ist eine Schande.
    Auch das grundlegende Funktionsprinzip eines Parabolspiegels ist mir bekannt. Da man das aber sonst eben nur in aufwendigen Produktionen sieht, hatte mich interessiert, wie du das mit weniger Aufwand funktionsfähig umgesetzt hast.

  5. #17
    Foren-Profi Avatar von Globebus
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    Die Beiden sind wirklich Ikonen. Es gibt zwar noch andere deutsche Tierfilmer. Aber was die Beiden ausmacht ist die Ehrlichkeit mit der sie filmen. Andere arbeiten teilweise mit unnötiger Dramatik und erwecken gerne einen Hauch von Abenteuer obwohl sie meist von einem Team begleitet sind.Ich nenne jetzt keinen Namen. Und nun entschuldige ich mich für diesen OT Beitrag.Schließlich geht es hier um das spannende Thema des Tierfilmens eines Users.
    Gruss, Dietmar

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  6. #18
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    @Globebus: Ich erinnere mich noch an die Sendung aus Neuseeland über den Tasmanischen Teufel (Beutelteufel).

    @Pseudemys: Ich habe mir mittlerweile die YouTube-Videos von Stephan Ottow angesehen. Sein Show Reel 2015/2016 ist recht beeindruckend.

    Besonders schön kommt der bunte Eisvogel vor verschwommenem Hintergrund zur Geltung. Das gilt auch für den exotischen Bienenfresser. Aber auch die verschiedenen Greifvögel (Sperber und andere) oder die Reiher (Graureiher, Silberreiher) und der 'attackierte' Kranich sind beeindruckend. Buntspecht und Grünspecht ebenfalls. Die Eule im Flug ist etwas weit weg, aber trotzdem ...

    So gesehen: Warum nicht Tierfilmer Ottow als Vorbild nehmen und mit 500mm-Tele und einer Sony A6500 (von irgendwelchen Rolling Shutter Problemen seiner A6300 bei 4K - wie teils zu lesen - berichtet Ottow ja nichts) selbst in Wartestellung gehen. Würde vermutlich ein stabileres Stativ bedingen und einiges zu schleppen bedeuten. Denn eigentlich ist so ein Vollformat-Tele für eine APS-C Kamera ja etwas überdimensioniert. Eine schlankere APS-C-Linse würde ja auch genügen (falls es sie denn gibt).
    Immerhin wirkt das 500mm-Tele an APS-C Kamera ja etwa wie ein 800er-Tele an Vollformat-Kamera.

    Die A6300 fällt jetzt vermutlich im Preis - dafür hat die A6500 5-Achsen-Stabi und Touch Screen (und anscheinend ein übersichtlicheres Menü).

    Und wenn Du Dir ein zweites Stativ anschaffst, kann Dein Spektiv auf dem alten Gitzo montiert bleiben (für Detailbeobachtung) und die Kamera mit dem Tele daneben bereit stehen.

    Vielleicht brauchst Du dann zusätzlich noch einen Assistenten / eine Assistentin, um alles im Griff zu behalten! ;-)
    Geändert von Skeptiker (04.11.2016 um 18:54 Uhr)

  7. #19
    Gelegentlicher Nutzer Avatar von Pseudemys
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    Ich danke vielmals für die vielen sehr klugen Beiträge!
    Die mich vor allem erneut daran mahnen, daß ich die Vogelfilmerei (und dann wohl auch Fotografie) sehr entschieden muß wollen, um all diese großen Mühen in vielerlei Hinsicht auf mich zu nehmen.
    Bisher stand die Leidenschaft für das Beobachten (worüber ich dann Reiseberichte schreibe, bin also mehr ein Mann der Feder) der Fotografie und damit auch dem Filmen im Weg, denn beides ist sehr anspruchsvoll und kann nicht gleichzeitig sehr gut betrieben werden.
    Nachdem ich jetzt fünf Jahre sehr intensiv beobachtet habe und schon viele Vögel nun kenne, macht sich der Wunsch nach Dokumentation bemerkbar.
    Aber mir scheint, der muß noch reifen, um mich voll und ganz auf die Sache einzulassen (und ohne „voll und ganz“ wird`s nichts werden - dafür ist die Sache, wir Ihr Praktiker besser wißt als ich, eine zu große Herausforderung).
    Dank Eurer sehr guten Beiträge habe ich nun auch reichlich Stoff zum Nachdenken.

  8. #20
    Gelegentlicher Nutzer Avatar von Pseudemys
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    OT: Tierfilmer Ernst Arendt und Hans Schweiger

    Für den schönen Hinweis auf diese Art und Weise der Tierfilmerei möchte ich mich besonders bedanken.
    Eine Erzählweise, die sich von der durch Bild und Ton mitunter unnötig dramatisierten (besonders durch Musik) gegenwärtigen Tierfilme, die ich an sich auch schätze, wie den Klassiker „Expeditionen ins Tierreich“, wobei, als Heinz Sielmann noch aktiv war, die Machart eher an die von Ernst Arendt und Hans Schweiger erinnert, reizvoll abhebt.
    Die neuen technischen Möglichkeiten ermöglichen aber wiederum auch Einblicke, die vor gar nicht allzulanger Zeit so nicht möglich gewesen wären, und i.d.R. werden naturwissenschaftliche Zusammenhänge sehr gut erklärt, so daß man über die reine Freude an der Beobachtung auch das grundsätzliche Funktionieren der Natur auch verstehen lernt, was ja ein besonderer Gewinn.
    Geändert von Pseudemys (05.11.2016 um 12:41 Uhr)

  9. #21
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    @Pseudemys:

    Ich habe noch ein wenig gegoogelt.
    Und dabei versucht, meine eigene Ausrüstung und Präferenz mit Deiner Problemstellung zu kombinieren.

    Meine Kamera ist die Panasonic GH2. Also Halbformat (MFT, m4/3, Micro Four Thirds) mit Crop Faktor 2. Dieses Sensor-Format liegt mit 1.35 Foto-Zoll zwischen dem der Bridgekameras mit 1 Zoll, die ich in meinem ersten Beitrag erwähnte und dem APS-C Format einer Sony A6300 oder neu A6500 mit etwa 1.75 Zoll diagonal (Vollformat ist 2.7 Sensor-Zoll).

    Speziell für das APS-C Format konnte ich eigentlich keine Super-Teles finden, sondern alle waren für Vollformat gerechnet - also gross und schwer. Vielleicht habe ich etwas übersehen.

    Auf der anderen Seite fand ich auch keine Fixbrennweite im extremen Telebereich für das m4/3-Format.

    Aber doch ein relativ neues (2015) Telezoom:
    Panasonic Leica DG Vario-Elmar 100-400mm F4-6.3 (Bildeindruck im Sucher analog Vollformat 200-800 mm, aber mit der Schärfentiefe von Blende 8-12.6)

    1.3 m Minimaldistanz (max. Abbildungs-Maßstab 1:4 - entspricht Bildeindruck von 1:2 für Vollformat)
    Filtergewinde 72 mm
    Gewicht: 1 kg
    Bildstabilisator
    anscheinend +/- wetterfest

    Nun habe ich den Eindruck, dass Du eher ein Perfektionist bist, was die Bildqualität betrifft.
    Andererseits hast Du mehrfach erwähnt, dass Dir Dein Gitzo-Stativ am Herzen liegt und Du es gerne fürs Filmen weiterverwenden würdest.

    Die Maximallösung für Bildqualität wäre eine Vollformatkamera und ein 800mm / 5.6 Tele.
    Kaum zu tragen, benötigt ein Spezialstativ.

    Also Kompromiss:

    Du schriebst, ein Vollformat Tele 500/4 oder 400/2.8 sei leider immer noch zu schwer für Dein Gitzo-Stativ.
    Und vielleicht auch sonst schwer verstaubar und tragbar.

    Also nochmals Kompromiss:

    Das Panasonic/Leica 100-400 würde mit 1 kg passen.

    ABER: Das m4/3-Format ist etwas kleiner als APS-C und damit auch die Freistell-Fähigkeit etwas geringer bei gleicher Blendenzahl und Entfernung (Objekt vom Hintergrund lösen)
    Und die 400mm-Lichtstärke ist nur 6.3.
    Diese etwas bittere Pille bedeutet dann: ISO etwas erhöhen oder vor allem bei Sonnenlicht filmen.

    Und was ist mit m4/3-Kameras?

    Die gibt es von Olympus (mit "In-Body-Stabilizer" - E-M1 II (kommt bald) oder E-M5 II (ohne 4K)) oder Panasonic (GH4, GX8, G81, für Frühjahr 2017 ist die GH5 angekündigt - ich warte ...)

    Ein paar Links zum Objektiv:

    Englisch: Hands-on with the Panasonic Leica DG Vario-Elmar 100-400mm F4-6.3 lens
    https://www.dpreview.com/news/533770...-3-lens?slide=

    Deutsch - Erfahrungsbericht:
    Super Tele: Panasonic/Leica Vario-Elmar 100–400mm
    http://www.markuswaeger.com/2016/04/...mar-100-400mm/

    Englisch: 37 Rückmeldungen hier bei B&H:
    https://www.bhphotovideo.com/c/product/1211984-REG/panasonic_100_400mm_g_series_lens.html


    Nur so als weitere Anregung ...
    Geändert von Skeptiker (07.11.2016 um 20:00 Uhr) Grund: Pana G81 ergänzt

  10. #22
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    Zitat Zitat von Skeptiker Beitrag anzeigen
    Auf der anderen Seite fand ich auch keine Fixbrennweite im extremen Telebereich für das m4/3-Format.
    Das Angebot ist in der Tat übersichtlich, aber seit kurzem gibt es zumindest von Olympus das hochgelobte 4.0/300mm.

  11. #23
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    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Das Angebot ist in der Tat übersichtlich, aber seit kurzem gibt es zumindest von Olympus das hochgelobte 4.0/300mm.
    Lichstärke versus Brennweite.
    Die Bildqualität spielt natürlich auch ein Rolle.

    Die Olympus-Linse ist deutlich teurer und komplett mit Halterung knapp 1.5 kg schwer.
    Olympus bietet offenbar auch einen 1.4x Telekonverter an - das ergibt dann ein Tele 420mm / 5.6.

  12. #24
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    Geändert von A-Wolf (06.11.2016 um 02:00 Uhr)

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