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  1. #37
    Gelegentlicher Nutzer
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    Gibt es zu dieser 60Mbit/100Mbit-Geschichte gute Artikel, Tests etc..
    Um selbst mal den Unterschied zu vergleichen, zu sehen in welchen Situationen das nützlich ist etc..

    Es sollte also starkes Gegenlicht sein, nicht nur Sonne draußen?
    Was ist mit sehr schwachen Lichtverhältnissen? Nur ein paar Laternen am Weg, oder LED-Leuchte (Array), oder einer 1000 Lumen Thrower LED-Taschenlampe (passen auf einen Shotgun-Mikrohalter mit Fotoschuh) etc..


    Wofür ist eigentlich der Memory-Stick-Slot gut? Ich finde max. 32GB, das wirkt nicht so als würde die Funktion dieses Slot irgendjemand einsetzen wollen.

  2. #38
    Foren-Profi Avatar von Jan
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    Der Memorystick war nur für die Sony-Kasse wichtig, daher ist er auch 2010 kaum noch verkauft worden, weil Sony seit dem auch in jeder Kamera über einen SD-Slot verfügt. Die Kunden wollten nämlich irgendwann nicht doppelt bis viermal so viel zahlen für einen Memorystick, der zudem teilweise noch langsamer war, als eine SD-Karte. Im Prinzip kann man eh mit 100 MBit (12,5 Megabyte pro Sekunde) filmen, weil das eh jede U3-Karte schafft,die kosten heute auch sehr wenig. Du bekommst heute für 30€ eine 64 GB U3-Karte von San Disk, da passen schon fast 90 Minuten 100 MBit-Material darauf.

    Wenn man mit Gewalt Daten sparen will, muss man halt einfach einen Test mit der eigenen Kamera machen.

  3. #39
    Gelegentlicher Nutzer
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    Es geht um das genaue Gegenteil von "Daten sparen".
    Man ist gezwungen irgendwo "in der Wildnis" die SD-Karte auf eine HDD zu überspielen, eine Weitere zu benutzen, und wenn die voll ist, das Ganze zu wiederholen...
    Auf eine 128er passen rechnerisch nur rund 2,8h am Stück.
    Und nach dem was Ich Kommentaren unter YouTube-Videos las, keine Ahnung ob es stimmt, "MUSS" Ich bei "lowlight" den 100MBit-Modus nutzen.
    128GB hieße dann 2,8h filmen und rund 22min auf die HDD kopieren, in der Zeit mit einer zweiten Filmen etc. etc. etc..
    Geändert von Tobias Claren (vor einer Woche um 18:24 Uhr)

  4. #40
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    Eine SD-Karte ist ja nun wohl die lächerlichste „Investition“, für die es beim ernsthaften Filmen Bedarf gibt. Der Trend zur Dritt- und Viertkarte soll stark zunehmend sein...

  5. #41
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    Was ist denn "ernsthaftes Filmen"? Muss man damit Geld verdienen (wollen)?
    Ist die Nutzung der Preisklasse einer AX53 "Ketzerei" ;-) . Ist "ernsthafter" als mit dem Smartphone.
    Viele machen ihre "Heimvideos" (*) mit weniger. Zuletzt lief irgendein Mainstream-Film der nur mit Spiegelreflex gedreht wurde... Kein "Kunstfilm" etc., auch nichts der Art "Paranormal Activity" (Produktionskosten $16.000).
    Auch mit drei oder vier oder fünf Karten müsste Ich vor Ort immer im Wechsel auf eine HDD umkopieren. Dann käme es weniger auf die Anzahl der Karten an, als auf deren Lesegeschwindigkeit um sie zu entleeren...

    *)
    Ich schreibe das Wort "Heimvideos" extra, auch wenn es heute um mehr als irgendwelche Familienfeiern gehen kann, etwas dass Menschen über YouTube teilen, also von allgemeinem Interesse, aber nicht unbedingt "Produktionen" im kommerziellen Sinn, normalerweise auch nichts mit "Drehbuch", sondern die Realität, siehe auch Adam Kokesh. Es muss auch nicht das Zeil bestehen dass das ein Sender bringt.
    Reales Szenario: Ausdruck mit "Die Polizei ist ein Sammelbecken für Asoziale und Kriminelle" auf einem Fahrrad vor einem Gebäude geparkt (ist legal) die Reaktionen von Passanten und Polizisten dokumentierend.
    Oder der Besuch des Waldes von "Brieselang" wegen seiner "Lichter".
    Da ist evtl. sogar das teuerste der Sprit dort hin, wenn jemand ein paar Nächte bzw. Tage (weil das Phänomen nachts zu sehen wäre) im Auto schläft etc..
    Klar, das KANN man man auch technisch aufwendiger gestalten, sich die beste und teuerste 4K-Kamera mit dem bestmöglichen Lowlightverhalten zulegen...
    Wenn man auch sonst "produziert", und damit evtl. sogar Geld verdient, sind einige Tausend Euro bis ins 5-Stellige auch vertretbar. Aber soll sich JEDER heute solche Technik zulegen?
    Evtl. mal in 10 Jahren Gebraucht für einen dreistelligen Betrag eine Modulkamera und "Video-Fieldrekorder"...
    Was mich an den "Camcordern" der AX53-"Klasse" halt stört ist dass man nicht auf externe Medien über USB aufnehmen kann (obwohl Camcorder dass mit Willen der Hersteller wohl leicht könnten), aber auch die spillerigen Gehäuse. Dürften schon etwas Robuster wirken bzw. sein.
    Gerne auch wie ein "Toughbook"... Ob es Wasserdicht wie ein CF-31 sein "muss" ist eine andere Sache, aber die Sony Smartphones sind Wasserdicht, und bei einem Camcorder ist das sicher nicht weniger nützlich als bei einem Notebook... Einfach bei strömendem Regen ohne Hülle (die es für Camcorder ja scheinbar nicht gibt) etc. weiter filmen.

    Daher auch im anderen Strang die Suche nach SD-zu-USB (wenn Sony wollte, könnten sie evtl. den USB-Port für Aufnahmen auf USB in die FW einprogrammieren..., wenn nicht irgendein technisches Detail absolut dagegen spricht).
    Da bin Ich nicht der Erste, der Bedarf ist da, und evtl. gab es auch schon mal Überlegungen oder Versuche eine Kickstarter-Kampagne für so etwas zu machen. Las irgendwo was in der Richtung.
    "Video-Fieldrekorder" sind nicht für jeden eine Lösung, €1500 für einen Rekorder, und dann noch mal mehrere Tausend für die Kamera?!?
    Geändert von Tobias Claren (vor einer Woche um 21:53 Uhr)

  6. #42
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    Irgendwie kann ich dieser Diskussion nicht ganz folgen.
    Wer ernsthaft filmen möchte, der hat eh mehr als eine Speicherkarte, schon allein aus dem Grunde, weil eine kaputtgehen oder auch verloren gehen kann.
    Ich filme ja nun sehr viel und lassen die Kameras auch schon mal 1-2 Stunden durchlaufen, auch mehrere gleichzeitig, aber Probleme mit zu wenigen Speicherkarten hatte ich noch nie.
    Dann schon eher mit leeren Akkus.
    Es gibt doch aber auch genügend Ausweichmöglichkeiten, wem ein externer Fieldrecorder zu teuer ist, der kann doch auch externe Festplatten nehmen, die automatisch die Daten der Speicherkarten überspielen.
    Es gibt Laptops mit USB3-C Schnittstellen, die ein schnelles übertragen ermöglichen.
    Also, Möglichkeiten gibt es genug.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  7. #43
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    Zitat Zitat von Tobias Claren Beitrag anzeigen
    Was ist denn "ernsthaftes Filmen"? Muss man damit Geld verdienen (wollen)?Ist die Nutzung der Preisklasse einer AX53 "Ketzerei" ;-) . Ist "ernsthafter" als mit dem Smartphone.Viele machen ihre "Heimvideos" (*) mit weniger. Zuletzt lief irgendein Mainstream-Film der nur mit Spiegelreflex gedreht wurde... Kein "Kunstfilm" etc., auch nichts der Art "Paranormal Activity" (Produktionskosten $16.000).Auch mit drei oder vier oder fünf Karten müsste Ich vor Ort immer im Wechsel auf eine HDD umkopieren. Dann käme es weniger auf die Anzahl der Karten an, als auf deren Lesegeschwindigkeit um sie zu entleeren...*)Ich schreibe das Wort "Heimvideos" extra, auch wenn es heute um mehr als irgendwelche Familienfeiern gehen kann, etwas dass Menschen über YouTube teilen, also von allgemeinem Interesse, aber nicht unbedingt "Produktionen" im kommerziellen Sinn, normalerweise auch nichts mit "Drehbuch", sondern die Realität, siehe auch Adam Kokesh. Es muss auch nicht das Zeil bestehen dass das ein Sender bringt.Reales Szenario: Ausdruck mit "Die Polizei ist ein Sammelbecken für Asoziale und Kriminelle" auf einem Fahrrad vor einem Gebäude geparkt (ist legal) die Reaktionen von Passanten und Polizisten dokumentierend.Oder der Besuch des Waldes von "Brieselang" wegen seiner "Lichter".Da ist evtl. sogar das teuerste der Sprit dort hin, wenn jemand ein paar Nächte bzw. Tage (weil das Phänomen nachts zu sehen wäre) im Auto schläft etc..Klar, das KANN man man auch technisch aufwendiger gestalten, sich die beste und teuerste 4K-Kamera mit dem bestmöglichen Lowlightverhalten zulegen...Wenn man auch sonst "produziert", und damit evtl. sogar Geld verdient, sind einige Tausend Euro bis ins 5-Stellige auch vertretbar. Aber soll sich JEDER heute solche Technik zulegen?Evtl. mal in 10 Jahren Gebraucht für einen dreistelligen Betrag eine Modulkamera und "Video-Fieldrekorder"...Was mich an den "Camcordern" der AX53-"Klasse" halt stört ist dass man nicht auf externe Medien über USB aufnehmen kann (obwohl Camcorder dass mit Willen der Hersteller wohl leicht könnten), aber auch die spillerigen Gehäuse. Dürften schon etwas Robuster wirken bzw. sein.Gerne auch wie ein "Toughbook"... Ob es Wasserdicht wie ein CF-31 sein "muss" ist eine andere Sache, aber die Sony Smartphones sind Wasserdicht, und bei einem Camcorder ist das sicher nicht weniger nützlich als bei einem Notebook...
    Mal wieder Geschwurbel, wahrscheinlich unter dem ungeschützten Einfluss direkter Sonnenstrahlen entstanden.Kommt z Zt häufiger in diversen Foren vor.

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