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  1. #25
    Erfahrener Nutzer Avatar von A-Wolf
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    Habe 2 Karten, eine 32GB und eine 64GB in der Sony formatiert.
    Mit der 64GB Karte habe ich auf 4k 100mBit/s gestellt
    - Einen Clip aufgenommen (XAVC-S) 1080p 50mBit/s bzw. 4k 100mBit/s
    - In die Canon gegeben und auch einen Clip gemacht. 1080p 35mBit/s
    Bei beiden ohne Probleme möglich.
    Habe dann die Karten in allen Kameras probiert – werden ohne Probleme erkannt.
    ABER: wenn du eine Karte <64GB mit exFAT am Computer formatierst um damit die Sony (4k) täuscht, funktioniert es. Die Canon akzeptieren bei den „kleinen“ Karten nur FAT32.
    - Dateipfad Sony: ?:\PRIVATE\M4ROOT\CLIP
    - Dateipfad Canon: ?:\DCIM\121_0910
    Alle getestete Karten sind Class10 32GB U1 65GB U3
    Unterschied bei der Formatierung
    32GB FAT32 „Größe der Zuordnungseinheit“ 32 kb
    64GB exFAT „Größe der Zuordnungseinheit“ 128 kb
    Das dürfte aber formatbedingt sein, kein Unterschied bei U1 und U3 Karten.
    MfG
    A-Wolf

  2. #26
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    Ein paar sehr einfache Regeln für einen störungsfreien Umgang mit SD-Karten lauten:

    1: Niemals eine Billigkarte kaufen, sondern immer Markenprodukte von seriösen Händlern. Dh zB SD-Karten nicht bei Amazon Marketplace kaufen. Der leider sehr verbreitete "Kartensparfimmel" ist Ursache Nr 1 für Probleme mit SD-Karten. Es ist völlig sinnfrei, mehrere Hundert oder gar mehrere Tausend Euro für eine Kamera auszugeben, aber bei der Karte 20 oder 30 Euro zu sparen zu wollen.

    2: Immer diejenige Kartensorte kaufen, die in der Bedienungsanleitung der Kamera für die jeweilige Betriebsart genannt ist.

    3: SD-Karten niemals im PC, sondern immer in der Kamera formatieren. Das Formatieren von SD-Karten im PC ist Ursache Nr 2 für Störungen mit SD-Karten.

    4: Für eine Kamera, die die SD-Normgrösse unterstützt, keine Micro-SD per Adapter benutzen. Der Controller einer Micro-SD ist deutlich leistungsschwächer als der einer normalen SD-Karte.

    5: Am PC für die Schnittsoftware immer die komplette Kartenstruktur mit allen Verzeichnissen kopieren und nicht nur einzelne Dateien. Viele Kameras erzeugen bei einer längeren durchgehenden Aufnahmedauer Teil-Dateien, die die Schnittsoftware unterbrechungsfrei nur mit den dazugehörigen Infos zusammensetzen kann, die in diversen Sub-Dateien hinterlegt sind.

  3. #27
    Erfahrener Nutzer Avatar von A-Wolf
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    Ich gehe einmal davon aus, dass du den gesamten thread gelesen hast und du weist warum ich diesen „Test“ gemacht habe.
    Trotzdem einige Kommentare aus meiner Erfahrung:

    Zu #1: OK

    Zu #2: … oder besser. Es macht keinen Sinn, sich für eine Kamera, nur weil es im BHB steht eine Class 6 U1 zu kaufen da eine Class 10 U3 genauso funktioniert.

    Zu #3: Ich formatiere meine Karten immer mit dem PC, da ich nie weiß in welche Kamera ich sie verwende – damit habe ich noch nie ein Problem gehabt auch wenn ich einen internen Speicher über den Laptop formatiert habe.

    Zu #4: sehe ich nicht so eng, da viele User den Unterschied zwischen mBit/s und mB/s nicht kennen (ignorieren, verstehen).

    Zu #5: aus meiner Sicht, viel wichtiger ist die Daten über die mitgelieferte SW zu übertragen, da in diesem Fall die Teil-Dateien zusammengefasst werden. Schnittsoftware verwenden die zusätzlichen Infos nicht.
    Für eine Langzeit Archivierung ist es OK, die komplette Karte „einfach“ auf das Speichermedium zu kopieren.
    Nicht zu vergessen sollte man (frau) eine Sicherung. Ich sichere wann immer ich Zeit habe – spätestens am Abend auf einen Laptop. So ist der eventuelle Schaden geringer.

    Als Beispiel: Eines Morgens auf einem Game Drive im Etosha Park ein wenig gefilmt und plötzlich die Meldung "legen sie eine Speicherkarte ein" OK, andere Kamera genommen, die Karte wird an Abend schon noch lesbar sein - Laptop an, nur ein schwarzer Bildschirm - damit hatte ich keine Möglichkeit mehr meine Daten zu sichern - die Karte war nicht mehr zu retten.
    Meine Sicherungsstrategie daher:
    Übertragung der Filmdatei zumindest täglich mittels Original-SW auf den Laptop, 1:1 Kopie der Karten auf ein externes LW, Karten während eines Urlaubes (ausreichend Reservekarten) nie löschen. Zu Hause erstmal die Festplatten sichern (Server, NAS, …).
    Zurück zu #1: ja, auch ich empfinde es als falschen „Geiz“ für eine Kamera, Urlaub, … tausende Euros auszugeben und dann drei Euro neunundneunzig zu sparen.

    MfG
    A-Wolf

  4. #28
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    Viele Wege führen nach Rom, und wenn du mit deiner Methode bisher gut gefahren bist, dann bleib dabei. Aus meiner Erfahrung heraus dennoch zwei Anmerkungen:

    Zitat Zitat von A-Wolf Beitrag anzeigen
    Ich formatiere meine Karten immer mit dem PC, da ich nie weiß in welche Kamera ich sie verwende
    Das kann und wird in den meisten Fällen gutgehen, aber ich habe mir wie TomStg angewöhnt, Speicherkarten nur in der Kamera zu formatieren. Verschiedene Kameras legen dabei durchaus schon mal verschiedene Ordnersysteme auf der Karte an, was der PC vorab nicht wissen kann.

    Zitat Zitat von A-Wolf Beitrag anzeigen
    viel wichtiger ist die Daten über die mitgelieferte SW zu übertragen, da in diesem Fall die Teil-Dateien zusammengefasst werden. Schnittsoftware verwenden die zusätzlichen Infos nicht.
    Mit der bei jedem Hersteller anderen Spezialsoftware zum Import konnte ich mich nie anfreunden (zumal manche auch nur unter Windows läuft), deshalb löse ich das einfacher ohne sie. Bei AVCHD zum Beispiel kopiere ich den kompletten PRIVATE-Ordner auf den Rechner, und in dem stecken neben den Videoclips auch sämtliche Hilfsdateien drin. Importiert man später korrekt ins Schnittprogramm, weiß das NLE, welche Dateien es wieder nahtlos zu einem durchgehenden Clip zusammenfügen muss. Den Umweg über eine weitere Software spare ich mir dabei.

    Zitat Zitat von A-Wolf Beitrag anzeigen
    auch ich empfinde es als falschen „Geiz“ für eine Kamera, Urlaub, … tausende Euros auszugeben und dann drei Euro neunundneunzig zu sparen.
    Das kann man nur doppelt unterstreichen. Ich bin immer wieder verblüfft, wenn ich sehe, mit welcher Akribie manche Leute ihre Kamera auswählen, für die kein Preis zu hoch scheint, und dann kommt ein 20-Euro-Stativ vom Baumarkt drunter, ein Billigfilter vom Wühltisch davor und die billigste Speicherkarte von Amazon Marketplace rein. Das ist definitiv am falschen Ende gespart.

  5. #29
    Erfahrener Nutzer Avatar von A-Wolf
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    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    … Das kann und wird in den meisten Fällen gutgehen, aber ich habe mir wie TomStg angewöhnt, Speicherkarten nur in der Kamera zu formatieren. Verschiedene Kameras legen dabei durchaus schon mal verschiedene Ordnersysteme auf der Karte an, was der PC vorab nicht wissen kann ...
    Meine Kameras legen die verschiedenen Ordner beim Einlegen einer „leeren“ Karte automatisch an – dauert nur ein paar Sekunden und ist damit schneller als formatieren (initialisieren) in der Kamera.
    MfG
    A-Wolf

  6. #30
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    @TomStg:
    Wieso ist der Controller einer MicroSDXC Card deutlich leistungsschwächer, als der einer SDXC ? Wenn sie die UHS I U3 Norm unterstützt muss sie auch die Norm Datenrate schaffen u. damit kommt sie mit den 100 Mbit/s welche der Camcorder liefert locker klar.

    Hab gerade mal nachgesehen, sowohl meine MicroSDXC u. SDXC Karten sollen bis 80 MByte/s schaffen. Ist sicher ein optimaler Wert, aber da ist noch gaaanz viel Luft nach oben. Da könnte der Camcorder noch einige Mbit/s drauflegen u. sie haben beide immer noch Reserven.

    Die Frage ist eigentlich, ob man 100Mbit/s wirklich benötigt.

    Vor einiger Zeit hatte meines Wissens die Videoaktiv SD u. MicroSD Karten getestet. Mit dem Ergebnis, dass einige MicroSD Karten schneller waren als ihre großen SD Brüder. Da kann der Contoller nicht schlechter sein.

    Ich lese mein UHD Material immer von der Karte + Lesegerät (USB 3.0) in den Rechner ein. Geht sehr schnell u. ich hatte noch nie Probleme. Ist aber auch nicht so kompliziert wie die AVCHD Verzeichnisstruktur. Das letzte Mal, das ich dafür einen Camcorder benutzt habe, war zu MiniDV Zeiten.

    VG

  7. #31
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    Kommt immer darauf an, was man aufnimmt: für simples AVCHD reicht eine sehr einfache Karte mit einfachem Controller. Bei XAVC-S muss es schon deutlich mehr sein und bei UHD in XAVC-I für 10Bit in 4:2:2 braucht man schon Karten, die 500-600 Mbit/s schreiben können.

    Beim Einspielen kurzer Aufnahmesequenzen, dh von Dateien unter 2GB ist alles kein Problem. Falls es aber eine längere Sequenz ist, zB von einem Vortrag oder einer Theateraufführung, bei der die Kamera während der Aufnahme selbstständig 2GB oder 4GB große Teildateien anlegt, muss man für eine unterbrechungsfreie Gesamtdatei auf der Timeline darauf achten, dass die Schnittsoftware dazu alle Infos bekommt. Fast jede aktuelle Schnittsoftware ist in der Lage, dann die korrekte Zusammenstellung für die Timeline zu erledigen. Die diversen Foren sind voll mit Beschwerden, wo nur die Teildateien importiert wurden, und deshalb kurze Bild- und Tonlücken an den Übergängen vorhanden sind.

  8. #32
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    Zitat Zitat von A-Wolf Beitrag anzeigen
    Meine Kameras legen die verschiedenen Ordner beim Einlegen einer „leeren“ Karte automatisch an – dauert nur ein paar Sekunden und ist damit schneller als formatieren (initialisieren) in der Kamera.MfGA-Wolf
    Es geht dabei nicht nur um die Ordner, sondern auch um das Dateiformat. Mit Fat32 lassen sich zB keine großen Dateien speichern und nicht jede Kamera kann mit exFat umgehen. Daher ist jemand, der nicht die Details dieses Themas kennt, immer besser beraten, das Formatieren der Sd-Karte für die jeweilige Aufnahmeeinstellung der Kamera zu überlassen, die dabei keine Fehler macht.

  9. #33
    Erfahrener Nutzer Avatar von A-Wolf
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    Zitat Zitat von TomStg Beitrag anzeigen
    Es geht dabei nicht nur um die Ordner, sondern auch um das Dateiformat. Mit Fat32 lassen sich zB keine großen Dateien speichern und nicht jede Kamera kann mit exFat umgehen. Daher ist jemand, der nicht die Details dieses Themas kennt, immer besser beraten, das Formatieren der Sd-Karte für die jeweilige Aufnahmeeinstellung der Kamera zu überlassen, die dabei keine Fehler macht.
    Wenn du am PC eine SD Karte mit >=64GB formatierst ist das Format automatisch exFAT bei <=32GB FAT32.
    Dies ist genau das Gleiche wie bei den Kameras - Panasonic TM900, Canon XA20, Sony CX900, AX33, AX53, AS100, AS200 - mehr habe ich nicht zum Testen . Mit exFAT werden die Dateien nicht geteilt, weil das Format Files >2GB zulässt - nicht jedoch bei FAT32 da werden die Dateien am Stück geschrieben.
    Wenn der Kamerahersteller Karten >32GB als geeignet einstuft, werden diese auch in exFAT formatiert und umgekehrt in FAT32.
    Am PC lassen sich "alle" Größen in FAT32, exFAT formatieren die >32GB nur in exFAT.
    Canon erkennt eine 32GB exFAT nicht an, Sony jedoch, kann dann auch 4k darauf speichern, auch wenn es nicht vorgesehen ist.

    MfG
    A-Wolf

    PS: alles funktioniert mit meinen Kameras - ob Andere das auch verkrafte, entzieht sich meiner Kenntniss
    Geändert von A-Wolf (03.10.2016 um 21:05 Uhr)

  10. #34
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    @TomStg
    Natürlich, bei UHD / 4K mit 10bit XAVC-I 4:2:2 o 4:4:4 gebe ich dir völlig recht, da braucht man mindestens XQD (Sony) / CF Karten (Canon). Für unkoprimierte Formate sind externe Recorder, schnelle SSD usw. Pflicht.

    Aber der TO ging von seinem Sony AX-53 XAVC-S UHD 8bit 4:2:0 mit einer max. Datenrate von 100 Mbit/s aus. Darauf bezogen sich auch meine Empfehlungen für die Speicherkarten. Bei diese Material ist eine MicroSDXC / SDXC UHS-I U3 völlig ausreichend.

    Nochmal zum Controller, in der Videoaktiv 6/14 ab S. 44 wurde das Thema Speicherkarten recht anschaulich erläutert. Auch dort ist von einer Contoller Schwäche bei MicroSD nichts zu finden.

    VG
    Geändert von Diver (16.09.2016 um 10:51 Uhr)

  11. #35
    Neu hier Avatar von ViperAMG
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    Hallo,
    ich habe seit kurzem eine Sony FDR-AX53 und filme in 4K. Als Speicherkarte nutze ich eine Lexar SDXC UHS-II und bin nun am überlegen, ob ich nun mit 100MBit/s aufnehmen soll.
    Allerdings sehe ich trotz 4K Monitors keinen Unterschied zur 60MBit/s Variante.

    Oder macht 100MBit nur bei Nachbearbeitung Sinn?

    Danke für eure Info.

    Grüße
    SONY FDR-AX53

  12. #36
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Das entspricht auch unserer Wahrnehmung - einen sichtbaren Unterschied gibt es wohl offensichtlich nicht - es sei denn man hat Ausnahmesituationen mit extremem Gegenlicht und harten Kontrasten - zum Beispiel den aus versehen beim gehen gefilmten Kiesstrand im harten Gegenlicht.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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