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  1. #1
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    Rendern mit Magix oder Powerdirector 10: Welche Schnitt-Software ist am schnellsten?

    Ich habe heute einen HDV Film in Magix Pro X in eine AVI-Datei (FULL HD) gerendert. Für 1 Stunde Film hat mein Rechner 4 Stunden Renderzeit benötigt.

    Kurz zu meinerm Rechner: Intel i7, 24 GB Ram, Windows 7, 64 Bit.

    Ein Verwandter von mir (mit nahezu dem selben Rechner) hat in etwa die selbe Zeit benötigt für eine ähnliche Datei im Powerdirector (PD) 10. Angeblich das schnellste Schnittprogramm der Welt.

    Nun meine Fragen:

    1. Kann man fast allgemein sagen, dass ein relativ gutes Consumer-Schnitt-Programm mit einem sehr guten Rechner ca. dieselbe Zeit fürs Rendern in hoher Qualität braucht - egal welches Programm man hat? Oder schafft ihr das Rendern schneller? Wenn ja, wie? (Ich habe auch einen Mac, der es schneller schafft. Also bitte keine Hinweise auf den Mac.)

    2. Sind 4 Stunden Renderzeit so in etwa eine Faustregel für eine Stunde Film? Bzw. wie lange braucht ihr für ne Stunde Film?

    Auf jeden Fall verbessert man den Workflow mit mehr RAM.

    3. Aber kann man auch die Renderzeit beschleunigen durch sehr viel RAM?

    4. Bzw. wie viel RAM kann ein Schnittprogramm überhaupt nutzen?

    Für Antworten wäre ich sehr dankbar!

  2. #2
    Aktiver Nutzer Avatar von Subpixel
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    wenn alles so einfach wäre..

    leider ist alles viel komplexer als du es beschreibst.
    Wenn man schon zwei Schnittprogramme vergleicht, muß man auch die notwendigen Bedingungen
    gleich halten.
    Das macht Video Aktiv zum Beispiel in dem es die Prüfbedingungen beschreibt unter der es testet.

    Du beschreibst leider nur deine Hardware und selbst das sehr rudimentär. Es besteht schon ein Unterschied im Cipset in Bezug auf die Rendergeschwindigkeit siehe hier
    http://www.pc-max.de/artikel/prozess...960x-prozessor

    Außerdem nutzen manche Programme bestimmte Grafikkarten, manche wieder andere beim Rendern
    usw.

    Die Anwort lautet zu 1, 2 und 3 also NEIN. Es gibt keine Fausregel.

    Ein Rechner sollte auf das Schnittprogramm abgestimmt sein, um maximale Rendergeschwindigkeit zu erreichen. Für das von mir genutzte Schnittprogramm Edius 6.05 bedeutet das zum Beispiel
    64Bit und mehr als 4 Ram bringt nichts, teure Grafikkarte ebenfalls nichts, aber Sandy-Bridge bringt extrem viel, weil das Programm damit super zusammen arbeitet.

    Zu 4 ....bedingt. Ein 32 Bit Betriebssystem kann max ca 3,5 GB Ram überhaupt nutzen und damit hilft mehr als 4 GB also gar nicht. Genauso verhält es sich mit reiner 32 Bit Schnittsoftware.
    Über 4 GB ist nicht nutzbar, bei 64Bit Software und 64Bit Betriebssystem ist mehr nutzbar, doch ist nur wenige Software bisher komplett in 64Bit programmiert. Das Magix X programm ist wohl bisher nur in Teilen 64Bit fähig. Powerdirektor gibt es schon komplett in 64Bit, so viel ich gelesen habe.
    Zum Rendern wird außerdem eher Prozessorpower benötigt, also viele Kerne und die Sandy-Bridge tragen zur Rendergeschwindigkeit bei, so sie denn benutzt werden!!!

    SP
    Geändert von Subpixel (20.11.2011 um 09:21 Uhr)

  3. #3
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    Frage an videoaktiv...

    Erst mal Danke, subpixel, für die Antwort. Ich werde heute mal den selben Film von meinem Verwandten rednern, um die Programme besser vergleichen zu können und berichte dann hier...

    Trotzdem wäre es interessant zu erfahren, wie schnell PD 10 oder Magix (Pro X oder MX) sind? Bzw. welche Consumer-Schnitt-Software am schnellsten rendert? Vielleicht kann ja videoaktiv meine Frage mal aufgreifen und im Heft berichten. Das würde bestimmt viele Leute interessieren.

  4. #4
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    Also ich habe gerade einen Test mit 3 Schnittprogrammen gemacht: 16 Minuten HDV in avi gerendert:

    Magix Pro X: 1 h 10 Minuten
    Magix MX: 25 Minuten
    PD10: 8 Minuten

    Hierbei hat vor allem der PD 10 eine erheblich bessere Auslastung des Prozessors.

    Allerdings zeigt der Computer im Task-manager nur an, dass vom Arbeitsspeicher nur 4 GB genutzt werden. Ich habe jedoch 24 GB Ram. Ist das ein bug von Microsoft, dass der Task-Manager nicht mehr anzeigt, denn das Programm nutzt sicherlich mehr?
    Geändert von jcmohring (20.11.2011 um 11:49 Uhr)

  5. #5
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    Hallo,

    also Leistungstests fürs Rendering gehören schon seit Jahren zum Standard bei jedem VIDEOAKTIV-Schnittsoftwaretest und wird in jeder Testtabelle angegeben mit einem Faktor. Dabei setzen wir auf immer gleiche Testbedingungen, so dass man die Tests miteinander vergleichen kann, auch wenn sie nicht in einer Ausgabe erschienen sind. Zu dieser Ausgabe (VIDEOAKTIV 1/2011) haben wir dazu auf eine neue Plattform gewechselt. Ganz klar ist es so, dass es sehr eklatante Unterschiede zwischen den Programmen beim rendern (berechnen) gibt.

    Prinzipiell ist es so, dass derzeit die Schnittprogramm-Hersteller alle in der Umstellung auf 64-Bit-Betriebssysteme sind, aber bei noch keinem Hersteller, so weit wir es in Erfahrung bringen konnten, alle Komponenten umgestellt sind. Entsprechend kann es sein, dass teilweise der Arbeitsspeicher nicht komplett genutzt werden kann. Näheres dazu findet man auch in diesem Thread: http://www.videoaktiv.de/forum/threa...it-Architektur
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

    Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

  6. #6
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    Es hängt doch auch immer davon ab, wie die Software die Hardware nutzen kann, und das geschieht doch von Programm zu Programm auf unterschiedliche Artund Weise.
    Mir ist es z.B. bei Premiere Pro ziemlich egal, wie schnell es rendert, denn die Arbeitsweise ist hier ein völlig andere.
    Beim Exportieren wird das Projekt in den MediaEncoder geladen (ist ein externes Programm) und dann dort gerendert.
    Man kann dann Premiere Pro schon wieder für andere Dinge nutzen und die Ausgabe des Videos läuft im Hintergrund ab, da gibt es also kein warten in dem Sinne.
    Viel wichtiger ist dabei das schnelle Arbeiten in Premiere Pro, also die Echtzeitvorschau und dergl., denn das beschleunigt das Arbeiten ungemein.
    Das finale Rendern gerät da zur Nebensache.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  7. #7
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    Ausrufezeichen Neue Technologien beobachten und nutzen

    Zunächst zur Ausgangsfrage:
    Es genügt nicht, für die CPU nur "i7" anzugeben.
    Wichtig zu wissen ist, ob die CPU auch Sandy Bridge/Quick Sync unterstützt
    und eine HD2000- oder HD3000-Grafikeinheit beherbergt (3000 ist besser).

    Wichtig ist auch, den Weg über "bessere" Grafikkarten allmählich zu vergessen.
    Zwar bringt es Vorteile, CUDA oder ATI-Stream nutzen zu können, statt auf die
    CPU allein angewiesen zu sein. Dann muss aber auch das Programm die GPUs
    explizit ansprechen und nutzen können (was MAGIX zur Zeit nur rudimentär
    beherrscht und nicht für alle gängigen Formate).

    Nachfolgend gebe ich einen kleinen Einblick in einige Grafiken, die sich auf
    Testresultate beziehen (VDL, VPX, PD10U, MediaEspresso, LoiLoScope 2)

    Zunächst die Daten zu einem hier benutzten i5-Notebook mit Doppelgrafik:



    Diverse Ergebnisse nach dem Transkodieren mit MediaEspresso:







    !!!


    Einen Sonderfall stellt LoiLoScope 2 dar (hier bei i5-2430M-CPU plus NVIDIA GT 555M):



    Bei allen anderen Programmen weiss man nicht, welche Grafik sich das Programm
    zum GPU-Rendern greifen mag. MediaEspresso etwa arbeitet beim Transkodieren
    sehr schnell mit der INTEL-HD3000-Grafikeinheit, wenn die ebenfalls vorhandene
    NVIDIA-Grafik im Geräte-Manager deaktiviert ist.
    Ist die NVIDIA-Grafik jedoch ebenfalls aktiviert, nutzt MediaEspresso diese Grafik
    und arbeitet wesentlich langsamer, wenn auch weiterhin unter Projekt-Realzeit.

    LoiLoScope 2 rendert mit CUDA deutlich langsamer als mit der INTEL-Grafik:





    Ungewissheit hat man vor allem auch bei Video deluxe bzw. Video Pro X: Hier ist
    dringend zu empfehlen, mit einer zeitgemässen Intel-CPU zu arbeiten, die Sandy
    Bridge/Quick Sync mitbringt.
    Ist dann jedoch auch eine NVIDIA-Karte aktiviert, kann es beim MPEG2-Rendern
    zu Renderzeiten kommen, die je nach vorliegendem Format und der gewünschten
    Bitrate sehr weit über der Realzeit des Projektes liegen.

    CUDA ist bei den MAGIX-Applikationen ein unberechenbarer und oft eher hinderlicher
    Pferdefuss. Das ist durch zahlreiche Anwender-Berichte belegt.
    Dagegen arbeiten die MAGIX-Programme - obgleich dafür nicht einmal ausgelegt -
    mit der INTEL-Grafik in den i-CPUs nach den hiesigen Erfahrungen gut zusammen.

    Das mag zunächst einmal reichen. Mit Hinweisen und Erklärungen hinsichtlich der
    i-CPUs von INTEL, der Vorteile durch die HD2000/3000-Grafik einschliesslich
    deutlicher Belege bin ich meistens auf Unverständnis oder sogar Spott gestossen.
    Bei meinen i7-2600k-Desktop ist nicht einmal eine "ordentliche" gesonderte Grafikkarte
    eingebaut (Slot ist leer). Anscheinend bezweifeln die Meisten, dass dieser Rechner für
    Videoschnitt überhaupt geeignet ist...
    Geändert von consulting (20.11.2011 um 16:36 Uhr)
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  8. #8
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    Herzlichen Dank, consulting, für die ausführlichen Infos.

    In meinem Profil nebenan habe ich meine Rechnerdaten aktualisiert.

    Ich habe nun auch des Rätsels Lösung für das anfangs langsame Rendern unter PD 10 von meinem Verwandten gefunden: Bei ihm lief nur eine Testversion von PD 10 - und diese Version kann nicht alle Resourcen des Rechners nutzen.

    Mittlerweile läuft PD 10 absolut schnell und ich unterstütze die Aussage von Cyberlink: das Programm ist wirklich die derzeit schnellste Videoschnitt-Software (für Consumer) auf dem Markt!

  9. #9
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    Ich habe nun auch des Rätsels Lösung für das anfangs langsame Rendern unter PD 10 von meinem Verwandten gefunden: Bei ihm lief nur eine Testversion von PD 10 - und diese Version kann nicht alle Resourcen des Rechners nutzen.
    das ist dann aber ein besonders schlauer Schachzug von Cyberlink so eine Bremse als Trial zu veröffentlichen alle Achtung..

  10. #10
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    Hi,
    das sind die Einschränkungen der PD10 Demoversion
    Einschränkungen
    •Wasserzeichen am Anfang für produzierte Videos (Fünf Sekunden)
    •Demoversion für 30 Tage
    •Enkodierungslimit für 50 iPod/PSP-Dateien (gemäß den AACs-Demorichtlinien)
    •Demoversion für SmartSound Library
    •Begrenzte Vorlagen
    •Ohne WaveEditor-Programm
    H.264-Enkodierung nur für Windows 7 OS oder spezifische Hardware
    Eventuell liegt es am Fettgedrucktem

  11. #11
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    nö glaub ich eher weniger da er ja schreibt das sein Freund in etwa den gleichen HWRess. frönt...

    zum Thema ProX3 und die vierfache Renderzeit.. klar kann das hinkommen wenn die Timeline komplex aufgebaut ist.. Magix ist da leider nicht sehr informativ welche Filter, FX usw GPU optimiert sind. Die Neue Version wird vermutlich mit Cuda und QSync veröffentlicht werden.

    zu dem Thema fehlen mir allerdings die Worte

    Wenn ja, wie? (Ich habe auch einen Mac, der es schneller schafft. Also bitte keine Hinweise auf den Mac.)
    allerdings dazu habe ich etwas anzumerken

    Ich habe heute einen HDV Film in Magix Pro X in eine AVI-Datei (FULL HD) gerendert. Für 1 Stunde Film hat mein Rechner 4 Stunden Renderzeit benötigt.

    AVI ??? welches Format?? der AVI Container ist in Magix NICHT CPU optimiert und nicht Multicore angepasst. Das kann also nicht funktionieren in Echtzeit..

  12. #12
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    Sack voll Flöhe

    MAGIX thront weiterhin in Kafkas Schloss...

    Tatsache ist:
    Ich kann bei VDL oder VPX die Timeline mit Spuren und Importen vollknallen
    wie ich will, ohne dass beim Rendern mit i7 oder i5 jeweils mit der INTEL
    HD3000-Grafikeinheit das Rendern über weniger als Realzeit des Projektes
    hinaus geht. Also immer <1 x Realzeit.

    Aktiviere ich jedoch im Geräte-Manager auch die NVIDIA GT555M-Grafik
    des Notebooks, kann ich beim gleichen Projekt einkaufen oder ins Kino gehen
    und nach Rückkehr evtl. erleben, dass MAGIX immer noch mit dem Rendern
    beschäftigt ist.

    Zitat Zitat von motiongroup
    Die Neue Version wird vermutlich mit Cuda und QSync veröffentlicht werden.
    Welche "Version"?
    Die HD3000-Grafikeinheit wird doch bei meinem i7/i3 jetzt schon genutzt.
    Und CUDA? - In welchem Umfang oder überhaupt funktionierend...?
    __________________________________________________ ______________
    NACHTRAG:

    Zu meinem vorherigen Bericht kann ich nachtragen:



    Das heisst im Klartext: Es wurde in weniger als 1/3 (MPEG2) bzw. 1/2 (MP4) der Projekt-Realzeit gerendert.
    Der i7-Rechner verfügt nur über die Chip-interne HD3000-Grafikeinheit.
    Geändert von consulting (21.11.2011 um 16:20 Uhr) Grund: NACHTRAG
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