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  1. #37
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    Zitat Zitat von K.-D. Schmidt Beitrag anzeigen
    ...dass...eine GoPro fest installiert war, deren Bild...den Schlagzeuger aus einer interessanten Perspektive zeigte.
    So etwas sehe ich durchaus noch als artgerechte Verwendung an, weil es hier von Vorteil ist, wenn eine Kamera klein und unauffällig ist. Wenn sie im Fall der GoPro auch noch billiger ist als die früher gern für solche Situationen verwendeten Fingerkameras, dann ist das der Produktionsfirma sicher ganz recht.


    Zitat Zitat von Hobbyradler Beitrag anzeigen
    Das würde mich sehr interessieren welche Action Cam es von Sony gibt die optisch, also durch Sensor oder Objektiv oder Kombination der Beiden, stabilisiert.
    Eine optische Stabilisierung hat vermutlich keine, aber zumindest die elektronische Variante ist in den meisten Sonys vorhanden. Möglicherweise reden wir hier etwas aneinander vorbei, denn du meinst mit Sensorstabilisierung anscheinend die Bewegung des ganzen Sensors zum Ausgleich der Bewegungen, während ich dabei an den elektronischen Stabilisator dachte, bei dem das Bild auf dem Sensor verschoben wird. Den mechanischen "sensor shift" gibt es meines Wissens in der Tat in keiner Actionkamera.
    Ich halte es sogar für denkbar, dass ein elektronischer Stabilisator besser für die Anforderungen in Actionkameras geeignet ist als ein optischer, der hochfrequente Vibrationen wahrscheinlich schlechter ausgleichen könnte. Das ist aber Spekulation.

  2. #38
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    So, wir waren heute mal im Markt die Kameras befummeln. Einige Erkenntnisse blieben hängen, aber ganz rund ist die Sache immer noch nicht. Ich würde hier noch mal auf eure Hilfe hoffen. Klar kann uns keiner die Entscheidung abnehmen, aber mir persönlich hilft es oft extrem weiter, wenn ich weiß wie sich andere Leute mit mehr Erfahrung entscheiden würden.
    Oftmals kauft man ja etwas, arbeitet sich ein, und wenn man ein halbes Jahr später ein Fazit zieht würde man sich ganz anders entscheiden, nach dem Motto "Hätte ich das damals gewußt, dann..."

    Ich zähle einfach mal auf, was heute hängen geblieben ist. Wenn ich was vergesse oder falsch liege, korrigiert mich bitte. Ansonsten würde mich einfach grundsätzlich interessieren wie ihr euch entscheiden würdet und wieso.
    Die "Klasse" ist geklärt, die Panasonic V777 & Co. sind raus. Das Kopf an Kopf Rennen machen aktuell die Panasonic X929 und die Sony PJ810.
    Und genau da wäre es super interessant für mich zu wissen, wie ihr den Vergleich seht.

    Für die Panasonic spricht:
    * Größerer Sensor, somit bessere Tauglichkeit in der Dämmerung.
    * 3 fach Sensor, was sich vermutlich positiv auf die Farben auswirken sollte.
    * Drehring am Objektiv, somit kann man auch mal einen Parameter während dem Filmen steuern wenn nötig.
    * 1.5 Blende statt 1.8. Mehr Licht ist nicht schlecht, zumindest wenn die Wirkung auf die Schärfentiefe nicht stört.
    * Leica Glas. Ich kenne keine Tests zu den Gläsern der Cams, traue da aber Leica etwas mehr zu.


    Für die Sony spricht:
    * Kleiner und handlicher
    * Sie liegt meiner Freundin minimal besser in der Hand, aber wirklich nur minimal. Bei mir ist es eher ein Unentschieden.
    * Besserer Stabi, wobei sich das vor allem im Tele Bereich zeigt. In Richtung WW ist das kaum spürbar.

    Bei der Sony fehlen mir aber noch ein paar Infos, vielleicht wisst ihr Bescheid:
    * Kann man sie vollkommen manuell fahren oder sind dort nur (Teil-) Automatiken möglich?
    * Kann man den Drehknopf zum manuellen Fokussieren nutzen - mal angehen von der Sinnhaftigkeit?
    * Wenn ja, hat die 810 Peaking, ansonsten ist Fokussieren auf einem so kleinen Display ja Glücksspiel?
    * Soweit ich informiert bin, ist die Sony noch nicht so lang auf dem Markt, fühlt sich also neuwertiger an - auch wenn es praktisch nicht relevant ist...


    Panasonic X929 gegen Sony PJ810... Wie seht ihr das Duell?
    Geändert von Spawnie (22.08.2015 um 18:01 Uhr)

  3. #39
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    Die Sony kann man nicht vollkommen manuell steuern, das geht leider nur bei deutlich teureren Modellen von Sony. Dies wurde schon oft kritisiert.
    Panasonic lässt sich vollkommen manuell steuern, allerdings muss mann da entweder Blende oder Verschlusszeit zuerst einstellen, weil sich sonst, wenn man das in der falschen Reihenfolge macht, der jeweils andere Wert wieder automatisch einstellt.

    Dass die Sony kleiner ist, muss nicht unbedingt ein Vorteil sein, weil mir z.B. größere Camcorder etwas besser in der Hand liegen. Wenn sie etwas schwerer sind, kann ich sie ruhiger in der Hand halten.

  4. #40
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    Danke für deine Hilfe Kifrie.
    Wie muss ich mir das genau bei der Sony vorstellen? Was geht dort denn bzw. was geht denn nicht (speziell im Vergleich zur X929)?

    Zur Theorie kommt ja auch noch die Praxis. Auch wenn die Sony beispielsweise manuell Fokussieren kann, und Peaking hätte (hat sie das eigentlich?) als Werkzeug dazu, dann bleibt das fehlen vom Einstellring.

  5. #41
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    Nicht ganz das Selbe (X920 = 60p Modell, PJ780 hat 'nen etwas größeren Sensor) , aber nah dran...



    PJ810:Hilfen: Kantenanhebung aka Focuspeaking, Fokus Vergrößerung und Zebra...
    AGC (entspricht ISO Grenze), Verschluss- und Blendenpriorität, aber nicht vollkommen manuell...
    Fokus per Dreknopf sollte an sich gehen, macht schon meine PJ780ve...

  6. #42
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    Danke Torchwood. Ich komme ja aus der "Fotowelt", daher versuche ich das mal mit diesen Begriffen wiederzugeben, ob ich alles korrekt verstanden habe.

    - Die X929 hat einen M Modus. Alles wird manuell bestimmt, ISO, Blende, Zeit, Weißabgleich etc.
    - Die 810 hat "nur" die Halbautomatik. Weißabgleich und ISO kann man einstellen, ansonsten hat man nur Zeitvorwahl oder Blendenvorwahl wobei der jweils andere Wert eben durch die Cam bestimmt wird.

    Ist das korrekt, hab ich das richtig verstanden? Ich dem Fall fände ich die Sony nicht mal so schlimm. Zumindest beim Foto sind die Situationen in denen ich die volle Dröhnung auf M brauche sehr selten.
    In 9 von 10 Fällen langen die beiden Halbautomatiken, entweder will ich die Tiefe kontrollieren, oder aber es ist eine in ihrer Geschwindigkeit spezielle Situation. Aber das ich beides brauche kommt echt selten vor.

    Zumal KÖNNEN nicht gleich BRAUCHBAR zu sein scheint, Kifrie sagt ja, dass die Bedienung da etwas grummelig sein kann.

    Kurz noch zu den Automatik - Modis: Läuft das eigentlich dynamisch ab, passt sich die Cam da an, wenn man z.B. in dunklere Bereiche läuft? Oder ist das ein Wert für den gesamten Film?
    Ich würde ja auf eine Dynamik tippen, wobei das aber dann auch Stolpersteine wären, wenn die Schärfentiefe wechselt, oder die Belichtungszeit... Zumal das in Demovideos auch immer merkwürdig aussieht.
    Geändert von Spawnie (22.08.2015 um 19:04 Uhr)

  7. #43
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    Ich glaub' bei der X929 ist Gain aka ISO mit der Blende gekoppelt, d.h. erst bei komplett offener Blende wird das Signal verstärkt, Werte unter 1/50 bzw. 1/25 Belichtung lassen sich nicht einstellen. Wirklich vollautomatisch ist in der Preisklasse z.B. die Canon G25 macht aber kein 50p sondern nur 25p.
    Automatik funktioniert dynamisch, bestimmte Modi lassen sich nur manuell erreichen, z.B. der spezielle schwachlicht Modus.

  8. #44
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    Auch wenn MIR technisch die X929 besser gefallen würde, soll das Teilchen primär ja für meine Freundin sein.
    Und ihr liegt die Sony besser in der Hand, das muss ich auch zugeben.

    Daher noch mal die Frage(n) an euch:
    * Die PJ810 beherrscht Peaking zum besseren Fokussieren?
    * Die PJ810 hat ja offenbar keinen komplett manuellen Modus. Hat sie wenigstens eine Teilautomatik, ähnlich den DSLR auf Zeitautomatik oder Blendenautomatik?

    Danke

  9. #45
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  10. #46
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    Hallo Torchwood, vielen, vielen Dank für die Mühe die du dir machst. Ich war bislang leider noch nicht erfolgreich bei meiner Suche nach der Anleitung der PJ810.
    In aller Regel gibt es ja meist eine ordentliche Anleitung und ein Schnellstart.

    Wieso auch immer, bei Sony finde ich nur die recht nutzlose Kurzanleitung. Daher sind die Links von dir echt super. Mal sehen, vielleicht finde ich dort noch mehr.

    Ich kann das Thema bislang nur mit der DSLR vergleichen. In 99,9% der Fälle nutze ich dort auch entweder die Zeit- oder Blendenpriorität. Lediglich wenn ich sowohl die Schärfentiefe als auch die Darstellung der Bewegung beeinflussen will, oder wenn die Kamera mit der Aufnahme überfordert ist (z. B. Mond - Bilder), dann geht es in den manuellen Modus.
    Ansonsten ist es für mich aber zu unhandlich bis man die Belichtung eingeregelt hat - meist ist dann mein Motiv eh nimmer da wo er war, unser Hund beispielsweise.

    Kann man das so auf die Videokamera übertragen? Oder liege ich da falsch, und man regelt bei der Videokamera tatsächlich öfters beide Werte? In welchen Situationen geht ihr komplett manuell vor?
    Kann man die Zeit überhaupt als wirklich einstellbaren Faktor sehen, denn soweit ich gelesen habe wird dadurch das Bild schlechter, in eine Richtung wird es ruckelig, in die andere verwaschener. Irgendwie besteht da soweit ich verstanden habe ein Zusammenhang zur Bildwiederholfrequenz...

    Was uns an der PJ810 tatsächlich fehlt, ist der Drehring. Das läuft einfach geschmeidiger, beispielsweise wenn der Zoom drauf liegt.
    Kein Vergleich zur Wippe...
    Wobei ich mir da dann aber immer wieder denke, seit Jahre werden unzählige Camcorder Modelle mit dem Knopf da vorne gebaut. Wenn das wirklich absolut nicht zu benutzen wäre in der Praxis, wäre das dann nicht schon ausgestorben?
    Geändert von Spawnie (31.08.2015 um 07:22 Uhr) Grund: Textformatierung auf dem Smartphone ohne Funktion

  11. #47
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    Zitat Zitat von Spawnie Beitrag anzeigen
    Oder liege ich da falsch, und man regelt bei der Videokamera tatsächlich öfters beide Werte? In welchen Situationen geht ihr komplett manuell vor?
    Das wird jeder anders handhaben, abhängig von der Situation und seinen eigenen Vorlieben bzw. Erfahrungen. Ich zum Beispiel drehe eigentlich nur manuell, das heißt die Verschlusszeit wird sowieso voreingestellt (sie ist beim Filmen ja nicht einfach so frei veränderbar wie beim Fotografieren) und die Blende von Hand nachgeführt. Will man die Schärfentiefe exakt definieren, kommt dann noch der Graufilter hinzu, um die gewünschte Blende zu erreichen.
    Alternativ könnte man natürlich auch die Blendenautomatik mit Zeitvorwahl nehmen und den von ihr ermittelten Messwert speichern, damit er sich nicht während der laufenden Aufnahme ändert, aber mir ist der vollmanuelle Weg so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er für mich die bessere Wahl ist. So sind auch eventuell nötige Belichtungskorrekturen im Handumdrehen einzustellen, denn der von der Automatik vorgeschlagene Wert wird zwar im Durchschnitt richtig, aber nicht immer optimal sein. Doch wie gesagt: Ich fahre mit dieser Methode sehr gut; für alles und jeden ist sie dennoch nicht der Königsweg.

    Zitat Zitat von Spawnie Beitrag anzeigen
    Kann man die Zeit überhaupt als wirklich einstellbaren Faktor sehen, denn soweit ich gelesen habe wird dadurch das Bild schlechter, in eine Richtung wird es ruckelig, in die andere verwaschener.
    Das kommt hin. Wenn man im Videobereich die Belichtungszeit ändert, also weg von der 180-Grad-Regel (das bedeutet zum Beispiel 1/50 Sekunde bei 25p), dann sollte man schon genau wissen, was man tut. Es gibt natürlich Situationen, wo das angebracht ist, zumal Bewegungen sehr verschieden dargestellt werden, je nachdem wie lang oder kurz die Verschlusszeit ist. Nimm einfach mal testweise fließendes Wasser, einen Springbrunnen oder ähnliches mit verschiedenen Zeiten auf und vergleich die Aufnahmen, dann wird der unterschiedliche Bildeindruck sehr deutlich.

  12. #48
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    Du drehst komplett manuell, du passt also die Parameter kontinuierlich an, denn die Belichtungssituation kann sich ja auch ändern während der Aufzeichnung?

    Ich stelle mir die Einschätzung und Umsetzung irgendwie schwierig vor. Zum Filmen muss man ja auch noch die Belichtungssituation analysieren, auswerten und überlegen "woran drehe ich nun"?

    Wenn ich (abgesehen aus gestalterischen Gründen) die Zeit ohnehin kaum anfassen werde, dann bleibt doch ohnehin nu ISO und Blende über, worin ich wirklich variabel bin - oder sehe ich das falsch?
    Dann reicht mir als Laie doch eine Halbautomatik dicke aus?

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