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  1. #13
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    Hallo Dieter,
    zur Kamera: JVC GC XA2
    zu RUN fX: Ehrlich gesagt: Nichts!
    Bei diesem langen Hebelarm glaube ich nicht, daß das Teil für meine Anwendung geeignet ist.
    Wie in #2 bereits geschrieben habe ich mir nach etlichen negativen Ehrfahrungen eigene Halterungen gebaut.
    1. für den Lenker, Flach- und Winkelaluprofil
    2. für den Schnellspanner am Vorderrad, Winkelaluprofil
    3. für die Sattelstütze, Flach- und Winkelaluprofil
    Materialkosten für alles ca. 10€.
    Bei niedrigen Geschwindigkeiten mag der RUN fX ja funktionieren. Wer aber auf rauem Asphalt mit 30km/h in der Ebene oder >50km/h bergab fährt wird damit bestimmt keine Freude haben.
    Den Einsatz der verschiedenen Halterungen kannst du auch in meinem neuen Radfilm, Titel: 07:11 , sehen, den ich in den nächsten Tagen hier vorstellen werde.
    Zur Helmhalterung für Hobbyradler:
    Stabile Aufnahmen gibt es nur wenn der Helm auch richtig fest mit dem Kopf verbunden ist. Auf Dauer nicht angenehm. Aber man kann ja den Helm zwischen den Aufnahmen auch ein wenig lösen.

    Gruß
    Manfred

  2. #14
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    Hallo Make,
    natürlich ist jedem klar das Bewegungen beim Radfahren Einfluss auf ein Video haben. Doch am Rad vibriert nichts was erkennbar Einfluss aufs Video nimmt, es sei denn es ist vielleicht defekt oder ein e-bike.
    Trotzdem hat mich dein Einwand, ich habe im Augenblick Zeit, veranlasst diese Angelegenheit zu überprüfen. Einfach geht das nicht, aber einen Versuch schien es mir wert, vielleicht kannst du es besser überprüfen.

    Versuch 1: Im Keller habe ich ein Rennrad am Oberrohr eingespannt und von Hand mit der großen Scheibe ziemlich Druck gemacht – Geschwindigkeit über 30 km/h. Während des Versuchs lief eine am Oberrohr befestigte Kamera. Es ging mir um das Testern der Laufräder.

    a) Während dem laufendem Hinterrad, ohne weiteres Kurbeln, steht das Bild des Videos wie eine Eins.

    b) Während dem Kurbeln sieht man deutliches Wackeln. Der Grund ist aber NICHT das etwas vibriert, sondern das ich das Rad nicht fest genug einspannen kann und es deshalb beim Kurbeln in Tretlagerhöhe bis zu 5cm nach links und rechts schwankt.

    Fazit: Für mich ist das der Beweis, dass von einem drehenden Laufrad keine im Video erkennbaren Vibrationen ausgehen. Ich unterstelle dabei, dass sich das Vorderrad ähnlich dem Hinterrad verhält.

    Versuch 2: Fahrt auf sehr guter Straße mit mit bombenfester Befestigung der Kamera am Lenker.Eigentlich ist das der einzig wahre Test, da alle Komponenten zusammen spielen.

    a) Von Vibrationen hervorgerufene Bildstörungen kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

    b) Ein schwankendes Bild gibt es relativ häufig, das kommt nicht vom Vibrieren, sondern vom unruhigen Fahrstil. Ich empfinde das auch nicht als besonders schlimm, sondern der Realität entsprechend, sofern es im Rahmen bleibt. Zudem gibt es genügen Szenenteile die lang genug zur Verwendung im Video sind.

    c) Wackler oder Ruckler gibt es immer dann, wenn schlechte Straßenverhältnisse herrschen. Bei mir waren das heute ausgebesserte Stellen in der Straße.

    Fazit:
    Nach meinen Versuchen sind Vibrationen am Fahrrad nicht relevant für Videoaufnahmen. Ich bin sehr gespannt ob und wie du relevante Vibrationen nachweisen kannst.

    Aber eigentlich ging es mir in diesem thread nicht ums Vibrieren.

    Ciao

  3. #15
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    Hallo an Hobbyradler und Manfred,
    der von mir im Thread zum RUN fX geäusserte Verdacht, dass die Dämpfung (insbesondere der m.E. geringen Masse der Kamera) nicht erfolgt, bleibt also bestehen. Der normale Lauf des Rades beeinflusst das Kamerabild nur wenig bis garnicht.
    Die heftigen Stöße werden nicht reduziert.
    Ich bleibe bei meiner Konstruktion mit dem Feisol-Stativ (vergleichbar mit Eurer Eigenkonstruktion) - bis zum Beweis des Gegenteils!

    Dieter

  4. #16
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    Zitat Zitat von make Beitrag anzeigen
    zu RUN fX: Ehrlich gesagt: Nichts!
    Bei diesem langen Hebelarm glaube ich nicht, daß das Teil für meine Anwendung geeignet ist.
    Ich teile deine Meinung.
    Nicht jedoch deine Begründung. Das Kugelgelenk wird nicht am Rad angebracht. Auf eine vorhandene Verbindung, z.B. das Feisol Lenkerstativ, wird das Cage geschraubt. Schau dir mal das mittlere Loch der Bodenplatten an.

    Ciao
    Geändert von Hobbyradler (27.07.2015 um 20:32 Uhr)

  5. #17
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    Hallo,
    zu Vibrationen: von relevante Vibrationen war von mir keine Rede. Habe nur geschrieben, daß es sie gibt.
    zu RUN fX: mein Fehler, habe ich mißverstanden. Den Verweis zum Feisol-Stativ habe ich mir nicht angesehen wegen "Stativ". Bei der Bezeichnung "Halterung" hätte ich es mir wohl angesehen. So wie es jetzt ist, scheint es wohl recht stabil zu sein.
    Allerdings ist die Halterung nur für die Lenkerposition zu gebrauchen.

    Gruß
    Manfred

  6. #18
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    Jetzt habe ich mir am Freitag eine Sony AS200VR gekauft. Für 4K werde ich mir erst im nächsten Jahr eine „normale“ Kamera zulegen.
    Es ist schon ernüchternd wenn man solche Kamera zum ersten mal am Fahrrad hat. Ea gibt ja fast nichts einzustellen. Anbei meine bisher erkannten Probleme.

    https://vimeo.com/135173600


    Eine Stabilisierungsplattform mit 4 Gummiepuffern, 10mm Durchmesser 15mm Höhe sowie mittlerer Härte, hatte keinerlei erkennbaren Einfluss auf das Ergebnis. Wäre das der Fall gewesen hätte ich mit unterschiedlich großen Dämpfern und unterschiedlichen Härten sowie anderen Abmessungen experimentiert.

    Sony.jpg

    Für die Stabilität erscheint mir eine Montage an der Brust am sinnvollsten.
    Ciao

  7. #19
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    Hallo Hobbyradler,
    hat die Kamera keinen internen Stabilisator? Meine X1000VR hat so etwas. Hilft ungemein!
    Im Moment habe ich keine Gelegenheit, mal mit meiner Kamera vergleichbare Aufnahmen zu machen.
    Sonst könnte man das mal gegenprüfen.
    Ist die Kamera mit dem Oberteil (ab Dämpfungsplatte) an Deiner Fahrradhalterung angebracht? Das könnte die starken Erschütterungen (zittern) auch erklären (lange Hebelwege).
    Der Effekt ist vergleichbar mit Teleaufnahmen, da kannst Du die Kamera auch nicht richtig still halten.

    Dieter

  8. #20
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    Hallo Dieter,
    die Clips habe ich mit „Steady=on“ gemacht, daher auch der kleinere Bildwinkel. Die Sony AS200VR steht in der Bestenliste von Videoaktiv mit 71 Punkten einen Punkt hinter der X1000 auf dem zweiten Platz.

    Den „Stabilisator“ habe ich mir lediglich schnell gebastelt, um zu ergründen ob Mark mit seinen Behauptungen bezüglich der Verwendung des FX an Rädern recht haben könnte.

    Ich habe die Strecke mit einem Hardtail und danach mit einem Fully gefahren. Subjektiv sehen die Clips mit dem Fully auf keinen Fall besser aus.

    Auf relativ glatter Straße, Asphalt oder festem, glatten Boden, wird das Bild ordentlich stabilisiert. Solche Clips habe ich in das Testvideo ja nicht eingebunden. Auf alle Fälle bleibt aber eine ziemliche Kontrastschwäche, Bei Sonnenschein ist entweder die helle Fläche überbelichtet oder die Einzelheiten der dunkle Flächen kaum erkennbar.

    Man müsste zudem eine Sonnenblende verwenden können.

    Ciao

  9. #21
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    Evtl. schaffe ich es am nächsten Wochenende mal, mit meiner Kamera eine kleine Radtour zu machen und etwas zu filmen.
    Ich stelle dann mal die Originaldateien und evtl. mit ProDAD-Mercalli 4 beruhigte Szenen ein.
    Eine Sonnenblende wirst Du wegen des extremen Weitwinkels wohl nur schlecht anbringen können. Vielleicht gibt es da in Verbindung mit dem Tauchgehäuse eine Möglichkeit, das außen anzubringen.
    Also evtl. bis zum Sonntag oder Montag.

    Dieter

  10. #22
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    Zitat Zitat von Dieter Wilke Beitrag anzeigen
    Evtl. schaffe ich es am nächsten Wochenende mal, mit meiner Kamera eine kleine Radtour zu machen und etwas zu filmen.
    Hallo Dieter,
    da wäre ich dir sehr dankbar wenn du das schaffen könntest.

    Ich vermute es ist mein Fehler die Videos einer Action Cam immer wieder mit denen einer „normalen Kamera“ zu vergleichen und deshalb zu bemängeln.

    Nochmals habe ich einige aus meiner Sicht negative Szenen hochgeladen. Nicht verwackelt aber mit Mängeln. Was mir nicht gefällt ist als Text eingeblendet. Die Kamera war im Schutzgehäuse.

    https://vimeo.com/135332128

    Nach meinen bisherigen Erkenntnissen könnte man nur bei gutem Licht, ohne direkte Sonneneinstrahlung und auf ebenen Wegen gute Ergebnisse erzielen. Das kann es ja nicht sein. Ich glaube fast, ich bin kein Action Cam Typ?

    Ciao

  11. #23
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    Hallo Hobbyradler,
    grundsätzlich hat die Actioncam sicherlich eine andere Funktion/Zielrichtung als eine "normale" Kamera.
    Im Betrieb wird sie in der Regel nicht "bedient" oder eingestellt. Es muss alles automatisch und schnell erfolgen.
    Die Belichtungswechsel werden dann nicht immer schnell genug nachvollzogen und korrigiert. Auch ist eine Mischbelichtung automatisch wohl schwerer zu erfassen und dann zu berücksichtigen.
    Das weiß ich, wenn ich die Kamera benutze.
    Ich glaube auch, habe es aber nicht systematisch getestet, dass die Kamera auf unterschiedliche Einstellungen mit unterschiedlichen Ergebnissen reagiert. Ich filme z.B. immer mit der höchsten Datenrate und im Vivid-Modus. Ich gehe auch immer davon aus, dass ich einen großen Teil der Aufnahmen nicht verwenden kann (das gilt für "normale" Kameras genauso).
    Wie Du in meinem Video sehen konntest, ist da auch nicht alles perfekt.
    Ich wollte auch nur eine Kamera haben, mit der ich problemlos/gefahrlos auf dem Rad filmen kann (und manchmal auch in anderen Situationen).
    Das kann die Sony m.E. hervorragend.

    Dieter

  12. #24
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    Zitat Zitat von Hobbyradler Beitrag anzeigen
    Nochmals habe ich einige aus meiner Sicht negative Szenen hochgeladen.
    Man muss sich bewusst sein, dass Actionkameras im Prinzip sehr einfache Aufnahmegeräte sind: Die Blende ist von Haus aus fix, ISO und Verschlusszeit sind nur eingeschränkt bis gar nicht zu kontrollieren und selbst eine Speicherung der automatisch ermittelten Belichtung hält nur sehr sehr zögerlich Einzug in einige wenige Modelle. Einzig eine Belichtungskorrektur (immerhin hilfreich gegen zu arge Überbelichtung) oder das Messfeld des Belichtungsmessers lässt sich manchmal noch einstellen.
    Dazu kommt der bekannt geringe Kontrastumfang der allermeisten Camcorder, der hinter dem des Auges und meist auch noch dem des Films zurückbleibt. Wenn ein Motiv links zu dunkel und rechts zu hell ist, dann versagen schlichtweg die Möglichkeiten einer Actionkamera, denn die sonst übliche Methode, mit neutralen Verlauffiltern auszugleichen, scheitert hier aus mehreren Gründen. Bei wirklich actiongeladenen Aufnahmen fallen kleinere technische Mängel wenigstens nicht weiter auf, weil der Bildinhalt das Auge ablenkt.

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