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  1. #13
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Ich widerspreche Bernd E. ungern (zumal er eigentlich immer gute Tipps hat) aber Premiere Elements ist was die Leistungsfähigkeit angeht wirklich nicht berauschend, da hat Harry wirklich recht. Ein Blick lohnt sich auf Magix Video deluxe (Bedienung nicht einfach) und Cyberlink PowerDirector (einfachere Bedienung). Noch einfacher ist das Corel VideoStudio, das dann aber wenn man doch mehr machen will wieder komplexer wird... Ein echtes Einsteigerprogramm das zuverlässig läuft und das wichtigste kann ist Magix Video easy (oder Fastcut - schau mal hier: http://www.videoaktiv.de/praxistechn...ionfilmer.html
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  2. #14
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    Es ist ja nicht nur die Leistungsfähigkeit (hier ist die Abgrenzung zur Pro-Version schuld / Mercry-Engine nur für Premiere Pro).
    Es gibt keine echte Weiterentwicklung. Nur die Oberfläche verändert.
    Adobe ist nicht mal in der Lage einen einfachen "kosmetischen" Fehler, den es schon seit mind. Version 3 gibt, zu beheben.
    Da wundert es nicht, dass die Elements-Produkte alle paar Wochen zum Aktionspreis angeboten werden.
    Die Vollversion von Premiere Elements 12 z.B., wurde im Frühjahr 2014 für nur 33€ plus Versand angeboten.

  3. #15
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Hallo Harry,
    bei Premiere Elements hadelt es sich schon seit langem um eine eigenständige Programmierung die tatsächlich nichts mit Premiere Pro gemein hat. Die Mercury-Engine lässt sich in diese gar nicht integrieren. Die Oberfläche wird eigentlich schon weiterentwickelt, doch ich gebe Dir recht, dass man hier nicht besonders viel merkt - und bei der Leistungsfähigkeit ebenfalls nicht. Schade eigentlich...
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  4. #16
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    Guten Morgen

    Vielen Dank für eure Infos!! Genau diese von euch gennanten Hinweise habe ich gesucht und erhofft. Großartig!!
    Ich habe nun die Demo vom PowerDirector 13 installiert und spiele damit ein wenig rum. Erster Eindruck ist sehr gut. Die Effekte sind natürlich deutlich schöner als beim MovieMaker, das ist ein ganz klarer Punkt für den PD. Timeline hab ich auch eben kapiert wie die sinnvoll zu nutzen ist und wie der Schnitt damit funktioniert :-) Die "richtigen" Übergänge muss ich noch finden, da ist eine ganze Menge "Firlefanz" verfügbar die ein Video eher überladen als verschönern, aber da hab ich ja auch noch Zeit für.
    Also heute werd ich mit dem PD weiter testen und einen kleinen Testfilm erstellen. Wenn das Programm die ersten Eindrücke bestätigt wird das mein neues Tool.
    Ich halte euch auf dem laufenden :-)

    Vielen Dank!

  5. #17
    Foren-Profi
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    Hallo Joachim Sauer,
    ob das jetzt eine eigenständige Programmierung ist, weis nicht.
    Version 1 war eine kleine Pro und die erste "kosmetische" Änderung wurde in APE 7 (eigentlich APE 4) vollzogen.
    Im Hintergrund hat sich zur ersten Version bis Heute nicht viel geändert.
    Wenn man z.B. in die erweiterten Export-Einstellungen geht, ist es immer noch fast das gleiche Prozedzere wie in Version 1 .
    Aber es spielt eigentlich keine Rolle, ob Adobe die Mercury Engine hätte integrieren können. Andere Hersteller haben es ja auch geschaft, die Perfomance zu steigern.
    Naja, Adobe murkst lieber an der Oberfläche und am Workflow von Elements (inkl. Photoshop Elements) rum...

  6. #18
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    Hallo Knilchinger,
    wenn man sich alle Effekte anzeigen lässt, dann ist das wirklich unübersichtlich.
    Es gibt aber auch die Möglichkeit sich nur eine bestimmte "Effektengruppe" anzeigen zu lassen.

  7. #19
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Zitat Zitat von Harry Beitrag anzeigen
    ob das jetzt eine eigenständige Programmierung ist, weis nicht.
    Hallo Harry,
    das ist nicht eine Vermutung, sondern weiß ich aus einer sehr langen Diskussion mit den Premiere Pro Programmierern. Die Sourcecodes sind inzwischen definitiv nicht mehr identisch - und letztendlich ist genau das das Problem, weshalb die Elements-Version sich nicht im selben Tempo weiterentwickelt. Das ist Adobe eben nur halbherzig dabei und steckt offensichtlich nicht so viel Entwicklerkapazität in das Programm wie die Konkurrenz.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  8. #20
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    Selbst wenn man wenig Geld investiert, muss man doch das Programm nicht verschlechtern.
    Beispiele:
    in APE 10 kann ich das Layout leicht verändern. Kann z.B. den Vorschaumonitor, Timeline bzw. Aufgabenfenster lösen und auf einen 2. Monitor verschieben.
    Keyframes von mehreren Effekten lassen sich hier einfacher einstellen.
    Effekte auswählen ist in der 10er einfacher, da hier das Effektenfenster größer ist.
    ...
    Wie schlampig an Premiere Elements gearbeitet wird, zeigt die Funktion Datei > Exportieren. Seit mind. Version 3 ist diese Funktion "ausgegraut" (keine Funktion) !

  9. #21
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    Nach einigen PowerDirector Teststunden ist mein Fazit nicht mehr ganz so optimal. Die Effekte die momentan zur Verfügung stehen (ohne zusätzliche zu Downloaden) sind zum sehr großen Teil nicht so toll (um es mal vorsichtig auszudrücken). Interessant sind tatsächlich einige Übergänge. Da stellt sich mir nun wieder die Frage, ob mir die zahlreichen zusätzlichen Übergänge das Geld wert sind... Bedienerfreundlich ist es in jedem Fall und mit ein wenig "mal hier klicken - mal da klicken und gucken was passiert" absolut schnell zu verstehen.

    Nun gehts an das Magic Video Deluxe Programm.

  10. #22
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    Das Magix Video Programm hat mir gar nicht zugesagt um es ganz kurz zu machen. Direkt die Testversion wieder gelöscht.

    Ich bedanke mich rechtherzlich bei euch für eure Hilfe und Hinweise!! Habt mir sehr geholfen. Ganz großes Kino !!

  11. #23
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    Geht es Dir nur um Übergangseffekte?

  12. #24
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    Zitat Zitat von Joachim Sauer Beitrag anzeigen
    Ich widerspreche Bernd E. ungern
    Wenn ich Quatsch erzähle, ist Widerspruch sogar sehr willkommen! Meine Anmerkung zu Premiere Elements war auch nicht gleich als Kaufempfehlung gedacht, sondern eher zur Verdeutlichung, da ich den Eindruck hatte, "knilchinger" würde beide Premiere-Varianten in einen Topf werfen. Deshalb meinte ich: Falls er sich Premiere anschauen will, dann kommt nur die Elements-Variante in Frage. Wenn die Adobe-Kenner hier aber wissen, dass Elements allgemein nicht zu empfehlen ist, braucht er diesen Gedanken nicht weiter zu verfolgen. Und ich hab auch wieder was gelernt.

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