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  1. #25
    Foren-Profi Avatar von Rüdiger
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    Ich war eben auch bei TechNick,da ich noch nen Tripod-Adapter brauchte, der bei meinem Fotohändler nicht vorrätig war. Auf meine Frage die gleiche Antwort, dass keine Beanstandungen bekannt wären.
    Die Händler haben bei den meisten Marken keine großen Margen bei der Hardware. Preislich finde ich die GoPro-Produkte nicht überhöht. Wenn Du z.b. eine Silver nimmst, dann hat die zwar kein 4K aber für 100,--€ weniger sogar einen Monitor. Ja- und die ist damit nicht viel teurer als eine Schrott-Rollei.
    Das amerikanische Business zielt natürlich auf maximale Gewinne. Nimm mal die unter erbärmlichen Umständen in China produzierten Iphones. Deshalb stammt mein Smartphone aus Südkorea
    Indteressant ist natürlich der Wiederverkaufswert der GoPros. Schau mal in die Bucht. Die Preise für gebrauchte Blacks entsprechen fast der unvrbindlichen Preisempfehlung von 480,--€.
    Liebe Grüße,

    Rüdiger

  2. #26
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    Zitat Zitat von HA-MA Beitrag anzeigen
    Kundendienst unterirdisch
    Aus genau diesem Grund kann man nur empfehlen, eine GoPro besser beim Fachhändler anstatt beim Hersteller direkt zu kaufen. Was man bei letzterem als "Customer Support" bekommt, scheint reine Glücksache und die Foren oder die Facebookseite von GoPro sind voll von negativen Erfahrungsberichten. Ein deutscher Händler ist üblicherweise kooperativer, hilfreicher und leichter ansprechbar.
    Meine eigene Erfahrung passt übrigens auch in dieses Bild: Dreimal habe ich bisher den GoPro-Support kontaktiert und jedesmal - das muss man fairerweise auch erwähnen - kam sehr schnell eine freundliche Antwort. Nur bestand sie zweimal aus Textbausteinen, die mit dem Thema meiner Frage wenig zu tun hatten, und die dritte war eine glatte Falschaussage.
    So etwas kreide ich weniger dem einzelnen Supportmitarbeiter an, der auch nur tut, was man ihm sagt, und angesichts der enormen Zahl von Fällen, die täglich abzuarbeiten sind, vermutlich oft überfordert ist. Das ist schlichtweg ein Defizit der Firmenpolitik und leider kein Einzelfall bei vergleichsweise jungen Kameraherstellern, die (zu) schnell erfolgreich werden. Für Marketing und Verkauf ist immer Geld da, doch am eigentlich genauso wichtigen "After Sales"-Bereich wird gespart.
    Die Filmer in meinem Bekanntenkreis, die sich nach anfänglicher Euphorie wieder von GoPro verabschiedet haben, haben das nahezu alle nicht wegen der Kamera selber getan, denn die ist sehr gut, solange alles funktioniert. Ausschlaggebend war fast immer das Drumherum mit einem wenig professionellen Support, langen Bearbeitungszeiten oder Schwierigkeiten, bei einer Rückgabe das Geld wiederzubekommen. Selber bin ich an dem Punkt, dass ich eine GoPro bestenfalls noch tageweise mieten würde, um diesem ganzen Theater aus dem Weg zu gehen.

    Zitat Zitat von Rüdiger Beitrag anzeigen
    Auf meine Frage die gleiche Antwort, dass keine Beanstandungen bekannt wären.
    Das ist auch bei GoPro selber eine beliebte Standardantwort. Gäbe es das Internet als Informationsmedium nicht, würde wahrscheinlich jeder einzelne der von Produktmängeln betroffenen Kunden glauben, dass er wirklich der einzige Mensch auf Erden sei, dessen Kamera nicht richtig funktioniert. Man denke nur an die Firmwareprobleme zu Beginn der Hero3: Die Foren waren voll davon, viele sprachen von einer zu frühen Markteinführung eines unfertigen Produkts, doch GoPro tat alles - erst via Support und dann sogar hochoffiziell mit Schreiben von Firmengründer Woodman - als Einzelfälle ab.
    Erst als man im Jahr darauf den Nachfolger Hero3+ präsentierte, sprach Woodman lachend im Fernsehen davon, dass nun die ganzen Probleme behoben seien, die die Hero3 wegen ihrer zu frühen Markteinführung verfolgt hätten. Da muss man schon überzeugter Fan sein, um dieses Geschäftsgebaren okay zu finden.

    Zitat Zitat von Rüdiger Beitrag anzeigen
    Das amerikanische Business zielt natürlich auf maximale Gewinne. Nimm mal die unter erbärmlichen Umständen in China produzierten Iphones. Deshalb stammt mein Smartphone aus Südkorea
    Eine britische Verbraucherorganisation hat vor ein paar Jahren alle Smartphone-Anbieter unter zig Aspekten auf ihr "ethisches Verhalten" hin abgeklopft - dazu gehörte alles von den Arbeitsbedingungen über Umweltschutz und Tierversuche bis hin zur politischen Betätigung. Das ach so böse US-Unternehmen Apple landete nur im Mittelfeld, doch das Schlusslicht bildeten mit Samsung und LG zwei südkoreanische Firmen. Auch dort ist nicht alles Gold, was glänzt.
    Geändert von Bernd E. (16.01.2015 um 18:18 Uhr)

  3. #27

  4. #28
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    Hat ja kein Mensch behauptet, dass Apple samt all seinen Produktionspartnern ein Hort der perfekten Glückseligkeit ist. Nur schadet es ab und zu nicht, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass vieles bei Mitbewerbern auch nicht anders ist. Journalisten und damit die Öffentlichkeit schauen dort nur nicht weiter hin.
    Mir fehlt zwar insgesamt das Verständnis für Extremismus beider Seiten, dennoch gönne ich sowohl Apple-Hassern als auch Apple-Fanboys ihr Vergnügen. Für mich sind technische Geräte jedoch nur Arbeitswerkzeug und ich definiere mich weder über ihre Verherrlichung noch ihre Verdammung. Aber wenn sich jemand besser fühlt, weil er ein bestimmtes Unternehmen nicht mag, dann soll er das tun. Vieles im Leben läuft wenig rational.
    Da Apple keine Actionkamera herstellt und das ungeachtet der vor ein paar Tagen durch die Schlagzeilen gejagten Patentanmeldung auch in absehbarer Zeit kaum tun wird, ist diese Diskussion hier aber zu sehr OT und bringt niemandem wirklich etwas.

  5. #29
    Foren-Profi Avatar von Rüdiger
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    Ich hab die Diskussion nicht begonnen,sondern nur meune Entscheidung offenbart. Dieses dann zu vermiesen ist nicht ganz neu in diesem Forum.
    Liebe Grüße,

    Rüdiger

  6. #30
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    ich bin sicher, dass dir niemand deine GoPro vermiesen will, warum auch? Die Hero4 Black ist eine der besten Actionkameras überhaupt, und nur weil der Support oft (nicht immer) zu wünschen übrig lässt, werden ihre Bilder nicht schlechter. Die weitaus meisten Modelle werden ja sowieso problemlos arbeiten und ihre Besitzer nie etwas mit der Supportabteilung zu tun bekommen.
    Auf der anderen Seite ist es natürlich auch nicht Sinn eines Forums, bekannte Probleme einer Marke unter den Teppich zu kehren. Wobei ebenfalls gilt: Zumindest ich kann nicht beurteilen, ob es mit Qualitätskontrolle und Support bei anderen Herstellern nicht genauso Nachholbedarf gibt. Also: Viel Spaß mit deiner neuen Heldin!

  7. #31
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    Überteuert sind die GoPro schon...
    Hier alternativ was aus China: Klick!

  8. #32
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    Leider fehlen bisher allen SJCAM-Modellen die europäischen Videoformate (und das, obwohl China selber eine Netzfrequenz von 50Hz hat), aber wer mit 30p bzw. 60p auskommt, für den sind diese Kameras zweifellos einen Blick wert. Eine kleine Hoffnung habe ich sogar, dass der Hersteller ein Firmware-Update nachschiebt, das SJ4000 & Co. dann auch mit 25p/50p näher an das GoPro-Niveau heranbringt. Abstriche bei der Leistungsfähigkeit wird man selbst dann noch machen müssen, aber angesichts des Preisunterschieds ist das in Ordnung.

  9. #33
    Foren-Profi Avatar von Rüdiger
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    Zitat Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
    Überteuert sind die GoPro schon...
    Hier alternativ was aus China: Klick!
    Für mich nicht, ich halte den Preis für angemessen, bezogen auf die Leistung. Im übrigen habe ich während meiner "aktiven" Zeit nicht mehr als 60 Stunden wöchentlich gearbeitet, um dann im Ruhestand auf eine chinesische Replik angewiesen zu sein.
    Liebe Grüße,

    Rüdiger

  10. #34
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    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Aus genau diesem Grund kann man nur empfehlen, eine GoPro besser beim Fachhändler anstatt beim Hersteller direkt zu kaufen. Was man bei letzterem als "Customer Support" bekommt, scheint reine Glücksache und die Foren oder die Facebookseite von GoPro sind voll von negativen Erfahrungsberichten. Ein deutscher Händler ist üblicherweise kooperativer, hilfreicher und leichter ansprechbar.
    Ist beim Fachhändler gekauft ... da wird auch ganz sicher eine vernünftige Lösung zu erwarten sein. Die Frage ist nur, wie lange deutsche Fachhändler so etwas mit sich machen lassen wenn GoPro ihnen so gegenübertritt wie ich es erlebt habe.


    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    Meine eigene Erfahrung ...: Dreimal habe ich bisher den GoPro-Support kontaktiert und jedesmal ... kam sehr schnell eine freundliche Antwort. Nur bestand sie ... aus Textbausteinen, ...und ... Falschaussage.
    ... Supportmitarbeiter ..., der ... nur tut, was man ihm sagt, und ... vermutlich oft überfordert ist. ... Defizit der Firmenpolitik und leider kein Einzelfall bei vergleichsweise jungen Kameraherstellern, die (zu) schnell erfolgreich werden. Für Marketing und Verkauf ist immer Geld da, doch am eigentlich genauso wichtigen "After Sales"-Bereich wird gespart.
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    Danke - das entspricht exakt dem, was ich erleben durfte ... das müsste man ausdrucken und ca. 1 Million mal per Fax an den GoPro Support schicken. Sicher hatte ich auch im Vorfeld über diverse "Probleme" gelesen, dachte mir aber: wenn Du mit dem Teil sorgsam umgehst, kann ja nix passieren. Ich filme seit über 20 Jahren und hatte noch nie ein Problem mit einer Kamera oder einer Knipse ...

    Lustig ist auch die Sache mit den vorgefertigten Sätzen / Textbausteinen. Nachdem der Supportmitarbeiter mich intensiv zur Nutzung der Cam befragt hatte und dort offensichtlich kein Fehlverhalten zu erkenn war, kamen dann diese Phrasen.

    Das weder GoPro, noch die Händler von irgendwelchen Problemen wissen (wollen) liegt in der der Natur der Sache: sie verdienen am Verkauf.

    Egal ... ich denke ich werde meine nächste Action-Cam von einem anderen Hersteller kaufen.

    P.S. Diskussionen wie "Apple vs. Samsung" ... "Mercedes vs. BMW" ... "Festo vs. Makita" oder "Canon vs. Nikon" führen zu nix und enden fast immer damit, dass in irgendeinem Forum irgendein Mod kommt und den ganzen Thread schliesst.

  11. #35
    Foren-Profi Avatar von Rüdiger
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    Heute scheint die Sonne. Eine gute Gelegenheit, einen ausführlichen Test der Hero 4 vorzunehmen. Für Vergleichsaufnahmen musste der Sony AX100 herhalten.
    Erstes Fazit: Die Ergebnisse sind einfach umwerfend gut; das hätte ich so nicht erwartet.Ohne Stativ geht bei 4K allerdings gar nichts, es sei denn, man setzt bei der Nachbearbeitung eine Stabi-Software ein.
    Die Aufnahmen habe ich mit Edius bearbeitet. Mit Lanczos3 auf 1080/25p herunterskaliert. Die zittrigen Freihandaufnahmen konnte ich mit dem Edius-Stabi hervorragend entzittern. Gleichzeitig habe ich mit dem Layouter Zooms, Schwenks und Gliding simuliert, auch mit sehenswerten Ergebnissen.
    Unterschiede zwischen den Aufnahmen der GoPro und des AX 100 sind so unbedeutend, dass sie vernachlässigt werden können.
    Wenn man noch bessere Ergebnisse erzielen will, auch das habe ich getestet, kann man dieses in der protune-Einstellung der GoPro bewerkstelligen. Das erfordert zwar eine Mehrarbeit bei der Nachbearbeitung, lohnt sich aber.
    So, nun vermiest mir meine Kleine weiter. Ich behalte sie trotzdem.
    Liebe Grüße,

    Rüdiger

  12. #36
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    Niemand will Dir von Deinem neuen Hobby "Äktschn-Videofilmen" etwas vermiesen.
    Es freut mich, daß Du mit der GoPro erfolgreich bist, ich bin es auch mit der Sony Xperia Z2.

    Was filmst Du jetzt mit der GoPro und wie führst Du dabei diese kleine und leichte Kamera bei Freihandaufnahmen?
    Was ist denn jetzt besser gegenüber Deiner Sony HDR-GW55?
    Geändert von Video&Bild (18.01.2015 um 06:31 Uhr)

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