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  1. #1
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    VA-News - Videojournalismus: Erwerbskonzept für Einzelkämpfer











    OrtsTV News










    Mit einem Anschreiben hat Andreas Richter sich an uns gewandt und wollte seine Geschichte erzählen, denn statt als Freelancer zu arbeiten, betreibt er erfolgreich eine Internetseite und liefert für seinen Wohnort jeden Tag zwei Videos.




  2. #2
    Jensli
    Gast
    Sehr interessant! Heft ist bestellt. ;-)

  3. #3
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    Vielen Dank für den informativen und motivierenden Artikel! Wir hoffen, dass er dazu beitragen wird, dass der eine oder andere ernsthafte Videoamateur sein Hobby zu seinem Beruf machen wird. Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir am 23. August und am 27. September eine kostenlose und unverbindliche Informationsveranstaltung in Barleben anbieten. Die Details können Interessenten hier auf unserer Webseite nachlesen.

    Beste Grüße

    Rabert von Dahrenhorst

  4. #4
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    Ich hoffe, dass Videoaktiv auch im weiteren Verlauf an diesem Thema dran bleibt. Es wäre schon sehr interessant, ob sich daraus tatsächlich erfolgreiche Firmen entwickeln. Denn die Pilotseite enthält eine kleine Anzahl von kleinen Werbebannern, die dann jeweils enorm hohe Umsätze generieren müssten.

  5. #5
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    Tatsächlich hat unser Pilotbetrieb die möglichen Umsätze aus der Webseite bei weitem noch nicht realisiert. Da ist noch viel Luft nach oben, aber sie reichen schon, um ein ordentliches Sockeleinkommen zu realisieren.

    Was wir so bei der Konzeption des Geschäftsmodells gar nicht erahnten, ist die Multiplikatorfunktion der Seite. Der Videojournalist macht in seinem Ort mehr Umsätze außerhalb der Webseite als mit der Webseite. Das lokale OrtsTV-Geschäft macht ihn (oder sie) im Ort bei Unternehmen, Behörden, Vereinen und Privathaushalten als den Videospezialisten bekannt und ist ursächlich für viele Aufträge außerhalb des eigentlichen Lokaljournalismus und der Zielsetzung der Seite - und daraus erzielt sich derzeit noch der wesentlichere Teil des Einkommens.

    Die eigene OrtsTV-Seite ist somit die beste Werbeplattform in eigener Sache, und statt Geld zu kosten, erzielt sie auch noch direktes Einkommen. Das Geschäftsmodell OrtsTV ist etwas komplizierter, als es auf den ersten Blick wirkt, weil es viele verschiedene Komponenten enthält, die insgesamt dazu führen, dass man insgesamt von seiner Arbeit als Videoproduzent und Lokaljournalist komfortabel leben kann.

    RvD
    Geändert von RvD (23.07.2014 um 12:36 Uhr)

  6. #6
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    Das ist richtig. OrtsTV bildet einen soliden Grundstock. Haupteinnahme waren aktuelle Beiträge für die Webseiten der Nachbargemeinden, die ganz genau beobachten, wie aktuell die Berichterstattung für die Einheitsgemeinde Barleben ist. In der Nachnutzung konnte so ein doppelter Mehrwert erreicht werden. Andreas Richter OrtsTV Barleben

  7. #7
    Jensli
    Gast
    Aber ist da nicht erst einmal "Klinkenputzen" bei den örtlichen Unternehmen angesagt? Und wie erzielt man so schnell die nötige Reichweite, die ja notwendig ist, um überhaupt Werbekunden für sich zu interessieren? Kooperiert man auch mit der Stadtverwaltung? Nach dem Studium des Artikels hatte ich eigentlich mehr Fragen, als vorher, dass muss ich mal sagen. Vieles bleibt doch im Nebel...

  8. #8
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    Den Nebel wollen wir ja lüften!

    Hallo Jensli , das haben Sie schon ganz richtig im Blick. Wenn Sie wissen wollen wie das Ganze
    funktioniert, dann kommen Sie doch zu unserer Informationsveranstaltung nach Barleben.
    Alle notwendigen Informationen und die dazugehörigen Spielregeln finden Sie auf unserer
    Webseite (http://ortstv.de/2012/03/176/). Wir würden uns über konstruktives Interesse freuen.
    Andreas Richter

  9. #9
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    Auch ich finde das Konzept von OrtsTV spannend und werde mit Interesse beobachten, ob es sich weiter verbreitet.

    Was mich am jetzigen Zustand der Seite etwas irritiert, ist die starre Festlegung auf Flash-Video, das ja im Webdesign allgemein als Auslaufmodell gilt. Neben Apples iOS verweigern auch neuere Android-Versionen das Abspielen von Flash-Inhalten (außer durch Tricks/Umwege, die nur versierten Nutzern offenstehen). Da statistisch gesehen das Internet immer mehr auf Handys und Tablets genutzt wird, verliert Flash bereits rapide an Bedeutung. Selbst auf neuen PCs wird nicht mehr in jedem Fall das Flash-PlugIn installiert. Einst hatten YouTube, Vimeo etc. den Erfolg von Flash mitbegründet, aber mittlerweile funktionieren sie auch ohne Flash - und somit sinkt das Bedürfnis der Nutzer nach dem PlugIn.
    Ich weiß schon, dass HTML5-Video etwas aufwendiger ist, weil man mangels Mindeststandards die Videos in zwei Formaten (Ogg Theora und H.264) vorhalten muss, um alle Browser nutzbar zu machen. Aber ich sehe mittelfristig keine Alternative dazu. Die zusätzlichen YouTube-Links, die es jetzt gibt, sind doch nur eine Behelfslösung.

  10. #10
    Jensli
    Gast
    Zitat Zitat von beiti Beitrag anzeigen

    Was mich am jetzigen Zustand der Seite etwas irritiert, ist die starre Festlegung auf Flash-Video, das ja im Webdesign allgemein als Auslaufmodell gilt. Neben Apples iOS verweigern auch neuere Android-Versionen das Abspielen von Flash-Inhalten (außer durch Tricks/Umwege, die nur versierten Nutzern offenstehen). Da statistisch gesehen das Internet immer mehr auf Handys und Tablets genutzt wird, verliert Flash bereits rapide an Bedeutung. Selbst auf neuen PCs wird nicht mehr in jedem Fall das Flash-PlugIn installiert. Einst hatten YouTube, Vimeo etc. den Erfolg von Flash mitbegründet, aber mittlerweile funktionieren sie auch ohne Flash - und somit sinkt das Bedürfnis der Nutzer nach dem PlugIn.
    Sehr interessanter Einwand. Das beste Konzept nutzt natürlich nichts, wenn man es unnötig ausbremst. Verfügbarkeit auf Handy und Tablet ist ein absolutes Muss in diesem Bereich, meiner Meinung nach.

  11. #11
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    Grundsätzlich ist der Einwand berechtigt und richtig und wir planen bereits die Videos auf HTML5 umstellen. Allerdings haben wir bisher diesbezüglich noch keinen Handlungsbedarf von unseren Nutzern signalisiert bekommen, daher war das bis jetzt noch nicht sehr weit oben auf unserer Prioritätenliste.

    RvD

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