Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
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    European Broadcasting Union: Lieber besseres 1080p als 4K

    Angesichts des Trends hin zu 4K im Consumerbereich hat sich die European Broadcasting Union (EBU) in einem englischsprachigen PDF-Dokument ihre eigenen Gedanken zum Thema "Ultra High Definition Television" gemacht. Das kurzgefasste Fazit: Allein eine höhere Auflösung ist nicht zufriedenstellend, viele andere Parameter sind derzeit noch offen, Standards fehlen. So spricht man sich aktuell eher für die Entwicklung eines 1080p-basierten TV-Sendeformats mit höherer Bildrate und größerem Dynamikumfang aus ("The EBU proposes that an enhanced 1080p format be developed for broadcasting"). Das sei eine attraktivere Option als 4K-Sendungen.
    Die EBU ist ein Zusammenschluss von 74 Rundfunkanstalten in 56 Staaten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens; 43 weitere Sender aus anderen Regionen der Erde sind assoziiert.

  2. #2
    Jensli
    Gast
    Zitat Zitat von Bernd E. Beitrag anzeigen
    So spricht man sich aktuell eher für die Entwicklung eines 1080p-basierten TV-Sendeformats mit höherer Bildrate und größerem Dynamikumfang aus. Das sei eine attraktivere Option als 4K-Sendungen.
    Allerdings! Allein die Kosten, die auf die gesamte Medienbranche zukämen, um alles auf 4K umzustellen, wären astronomisch. Das hat die Industrie geschickt eingefädelt: erst Bedarf wecken und dann die nötige Gerätschaft dazu liefern. Ich will nächstes Jahr aufrüsten und in eine Canon C100 investieren - solche Kameras wären ja bei Einführung von flächendeckendem 4K auf einen Schlag nur noch teure Museumsstücke. Hoffentlich verpufft der Hype bald wieder und bleibt dem Kino vorbehalten, so wie 3D.

  3. #3
    Foren-Profi Avatar von Rüdiger
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    Die Aussage der European Broadcasting Union ist durchaus nachvollziehbar. Sie spricht wahrscheinlich 98% aller Fernsehkonsumenten an. Diese sitzen im „Wohnzimmerabstand“ vor ihrem 40-Zoll-Gerät und freuen sich über ein schönes scharfes Fernsehbild. Für diese überwältigende Mehrheit den 4K-Standard zu schaffen, ist ökonomisch natürlich überhaupt nicht vertretbar.
    Wenn es aber nun möglich ist, für einen vergleichsweise geringen finanziellen Aufwand Geräte auf den Markt zu bringen, die 4K beherrschen, dann ist das doch zweifellos eine tolle Sache. Als normaler Videoamateur habe ich doch jetzt die Möglichkeit, ähnlich wie bei der Fotobearbeitung, ohne Qualitätsverlust z.B. Ausschnitte zu realisieren. Ferner kann man in der Nachbearbeitung stabilisieren, ohne die Qualität zu mindern. Auch kann u.U. eine bessere Farbauflösung erreicht werden. Die Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen. Dass herunterskaliertes 4K besser als HD sein soll, wie verschiedene Fachjournalisten festgestellt haben, könnte ein weiterer positiver Punkt sein.
    Dann gibt es natürlich noch die finanziell entsprechend ausgestatteten Menschen, die es sich leisten können, eine komplette 4K Kette zu installieren. Ist doch auch ok, da werde ich richtig neidisch.
    2006/2007 wurde in den Foren ähnlich diskutiert. Viele hielten HD für total überflüssig. Nur – damals hatten diese Kritiker nicht ganz unrecht. Denn man schaute sich seine Videowerke auf einem 32-Zoll Flat oder gar noch auf einem normalen klassischen Pal-Bildschirm an, hatte keine geeigneten Schnittrechner und die scheinbaren Unterschiede fielen auf den geschilderten Wiedergabegeräten nur marginal positiv aus.
    Ich wette eine Kiste Bier aus meiner Heimatstadt, dass am Ende des Jahres zumindest Sony, Panasonic und JVC ihre HD-Geräte weitgehend durch 4k-fähige Modelle ersetzt haben werden. Bei Canon wird das erfahrungsgemäß etwas länger dauern, wie es ja schon bei der Einführung von 1080/50p der Fall war.
    Wer hält dagegen
    Liebe Grüße,

    Rüdiger

  4. #4
    Foren-Profi Avatar von Rüdiger
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    Hiern eine weitere, etwas ausführlichere Kommentierung in Deutsch:

    http://www.slashcam.de/news/single/E...Bro-11495.html

    Dann sollen sie doch endlich erweitertes 1080p realisieren, damit endlich das Schnürsenkel-720p der Öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten überwunden wird.
    Liebe Grüße,

    Rüdiger

  5. #5
    Foren-Profi Avatar von Wolfgang S.
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    Wenn diese ganze Angelegenheit nicht ein derart durchsichtiges, inhaltlich absurdes Thema wäre. Die Herrschaften sind ja offenbar nur noch verlängerter Interessensverband der Sendeanstalten, die halt gerade erst auf HD umgestellt haben (meist verspätet und mut mittelmässiger Qualität). Und die natürlich nicht schon wieder auf UHD umstellen wollen, weil sie ihre Abschreibungen noch nicht mal wieder verdient haben. Und die "vergessen" zu erwähnen, dass der Wechsel zu UHD/4K mit gar einer höheren Pixelqualität in 10bit 4:2:2 nicht auf ihren Mist gewachsen ist, und gemeinsam mit erweiterten Farbräumen leider erst mit 4K/UHD überhaupt in die Diskussion gekommen ist. Na klar hat man was dagegen, dass eine unverschämt billige Kamera wie die GH4 plötzlich alle HD Geräte schlägt, blöderweise einfach das bessere HD sowohl in der Zeilenauflôsung liefert, und dann noch dazu das über hdmi mit 10bit 4:2:2 kann. Nur verdanken wir diese wundersame Hinwendung zu Pixelqualität - in Wirklichkeit Ketzerischen Innovatoren wie Blackmagic oder sogar Panasonic. Sony war mit dem Beschneiden der AX100 ja eh brav. Da ist es mal einfacher zu vergessen dass dies durch Dinge wie 4K überhaupt aktuell geworden ist. Man kann nur abschätzen wie sehr sich die fürchten müssen.
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
    http://videotreffpunkt.com

  6. #6
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    Zitat Zitat von VIDEOTREFFPUNKT Beitrag anzeigen
    Die Herrschaften sind ja offenbar nur noch verlängerter Interessensverband der Sendeanstalten
    Was sollte der Zusammenschluss von Rundfunkanstalten auch anderes sein? Die EBU stellt sich natürlich nicht gegen die Interessen ihrer Mitglieder.

    Zitat Zitat von VIDEOTREFFPUNKT Beitrag anzeigen
    Und die natürlich nicht schon wieder auf UHD umstellen wollen, weil sie ihre Abschreibungen noch nicht mal wieder verdient haben.
    Bei solchen Umstellungen geht's um enorm hohe Summen aus unser aller Rundfunkbeitrag, die man nicht mal eben aus der Portokasse stemmt. Da kann ich es niemandem verdenken, wenn er in einer Zeit, in der die Umstellung von SD auf HD noch ein paar Jahre dauert, nicht gleich wieder alles gerade Neuinstallierte zugunsten von 4K entsorgen will. Ich würde mir ohnehin wünschen, dass weniger Geld in technisch fragwürdige Hochrüstung und dafür mehr in Programminhalt, Produktion und Honorare fließen würde, aber das bleibt so oder so ein frommer Wunsch.
    Im Übrigen spricht sich die EBU ja nicht generell gegen 4K aus, sondern sie sieht es in der jetzigen Form nicht als den großen Fortschritt an. 1080p50 - ein Format übrigens, das immer wieder von Zuschauern als Ideal gefordert wurde und das im grassierenden 4K-Wahn nun plötzlich nicht mehr zu interessieren scheint - ist mittelfristig sicher erst einmal die bessere Wahl. 4K hat für manches seinen Reiz, aber ob ausgerechnet Broadcast dazugehört, da kann man schon trefflich darüber streiten. Auflösung ist nicht alles, und genau darum geht's auch der EBU.

    Zitat Zitat von VIDEOTREFFPUNKT Beitrag anzeigen
    Na klar hat man was dagegen, dass eine unverschämt billige Kamera wie die GH4 plötzlich alle HD Geräte schlägt
    Was hat die GH4 mit Broadcast-Sendestandards zu tun? Das sind zwei völlig verschiedene Baustellen. Bisher stört es die EBU oder ihre Mitglieder doch auch nicht, dass unverschämt billige HD-Geräte in Consumerhand seit Jahren die SD-Geräte schlagen, die bei vielen Sendern in Gebrauch sind.

    Zitat Zitat von VIDEOTREFFPUNKT Beitrag anzeigen
    Man kann nur abschätzen wie sehr sich die fürchten müssen.
    Wovor sollten sich die Sender in diesem Zusammenhang fürchten? Die Frage ist nicht provokant gemeint; ich versteh wirklich nicht, worauf du hinauswillst.

  7. #7
    Foren-Profi Avatar von Wolfgang S.
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    Aber wenn euch eh klar ist, dass die Botschaft von einem Interessensverband ist - dann verstehe ich nicht eure unreflektierten Postings dass die eh recht haben usw. Natürlich drücken die die Interessen ihrer Mitglieder aus - und bei aller Wertschätzung, das müssen nicht in allen Fällen die Interessen der Filmenden und noch nicht mal die Interessen der Konsumenten daheim sein.

    Mir ist klar dass es etwa darum geht bereits getätigte Investitionen zu "schützen" - um nicht gleich neue Investitionen machen zu müssen, die keinen Nettobarwert haben, oder die umgekehrt die alten Investitionen entwerten. Ich habe selbst genug Businesspläne in noch viel investmentintensiveren Branchen gemacht und hab da sehr wohl ein wenig Erfahrung.

    Und "abtauschbar" sind langfristige Investitionen in CAPEX gegenüber operativen Ausgaben für besseren Content absolut nicht - das zu glauben ist ein Irrglaube und übersieht, nach welchen Spielregeln einerseits langfristige Investitionen bewertet und frei gegeben werden müssen, und nach welchen Spielregeln Content eingekauft oder gefördert oder sogar selbst in Auftrag gegeben wird. Natürlich gibts eine gewisse Verknüpfung in der G&V wie ich Cashflow Statement der Sender - weil beide Elemente eingehen und für den Sender cashout/Kosten/Abschreibungen bedeuten - ABER das Contentgeschäft ist ein Geschäft welches sich längst an internationalen Marktpreise orientiert, und wenn ein Blockbuster eingekaut wird hat der halt seinen Preis. Und "wertvollere" Filme sind im Regelfall eher billiger weil oft viel weniger aufwendiger produziert, keine so durchschlagenden Kinoerfolge - und weil von der breiten Masse einfach viel weniger nachgefragt als halt der 28. Teil von Stirb Langsam oder Stirb schnell aber stirb! Nein, der Sender optimiert sich hier mit der Auswahl seines Contents in Wirklichkeit die Werbeeinnahmen versus die Kosten für den Einkauf des Contents - aber das Spiel ist halt was Anderes als Investitionsentscheidungen.

    Ich habe auch noch nichts gegen die interessante Erkenntnis, dass man mit 1080 50p die Qualität steigern kann. Hallo, gehts noch? Seit Jahren predigen wir den nutzen von progressiven Formaten, seit Jahren sind wir froh dass das endlich bei kleinen Consumer-Camcordern verwirklicht worden ist, und seit Jahren wehren sich Sendeanstalten gegen 1080 50p. Warum nur, ja warum nur kommen die jetzt plötzlich auf die Ideen das doch zu mögen? Oder fragen wir mal so: wieso ignoriert man die kleinen AVCHD Geräte, und wieso kommt man jetzt darauf dass dies so interessant wäre? Na die Antwort liegt auf der Hand - weil man mit relativ kleinen Zusatzinvestitionen auskommen dürfte, die auch nicht den Umstieg auf HD so brutal entwerten würden - wie das aber bei 4K/UHD vermutlich sehr wohl der Fall wäre. Also geht man den Weg und macht den Markt eher schmackhaft, dass man mit HD eh noch sehr lange auskommen kann - stimmt: die Marktpenetration von UHD-Geräten ist noch nicht soo hoch. Aber das ändert sich. Und das Hinauszögern des Umstiegs, nur um die eigenen getätigten Investitionen zu schützen - verständlich vielleicht, aber im Interesse der Kunden ist das sicherlich nicht. Es ist auch nicht im Interesse der Industrieländer in Mitteleuropa - weil ein verspäteter Umstieg in neue Technologien die Attraktivität der Länder als Standorte noch nie gefordert hat.

    Nein, 1080 50p ist trotz (deine Worte) "4K-Wahn" unverändert von Interesse - das sollte nur längst schon da sein. Und natürlich wäre UHD (halt nicht 4K im Wohnzimmer) mit 48p oder 50p das Ziel sein. Aber bitte gleichzeitig mit 10bit und 4:2:2. Der Umstieg dauert, selbst wenn man ihn heute begänne einzuleiten, dann eh locker wieder ein Jahrzehnt.

    Stimmt, Auflösung ist nicht alles. ABER erst UHD bietet erweiterete Farbräume und 10bit mit 4:2:2 - bei 1080 50p wird man sich um das gekonnt vermutlich weiter herumschummeln können. Zumindest für einige Jahre - bis die alten Assets halt abgeschrieben sind. Um das gehts der EBU und offenbar nicht darum, wirklich die Pixelgüte in den Wohnzimmern entsprechend anzuheben.

    Was Geräte wie die GH4 oder die AX100 mit der Diskussion zu tun haben? Na extrem viel. Es waren Geräte wie die gute alte FX1 mit der der Wechsel zu HD(V) eingeleitet worden ist. Es waren Geräte wie die alte Pana 707, 750, 909 mit der der Wechsel zu 1080 50p eingeläutet worden ist. Es sind Geräte wie die Blackmagic oder AX1 oder Z100 oder eben AX100 oder GH4 die den Wechsel zu UHD einläuten - und die die Sendeanstalten unter Druck zu setzen beginnen ebenfalls in höherwertigerer Qualität zu liefern. Gemeinsam mti den mehr und mehr kommenden UHD-Geräten. Sowohl Kameras wie auch Sichtgeräte haben am Anfang Einschränkungen - klar, etwa in vielen Fällen UHD mit maximal 30p - oder auch die Sichtgeräte die noch nicht echte 10bit Darstellungen ermöglichen. Aber bei der legendären FX1 wars genauso - die hat zunächst in mäßiger Qualität ein erstes HD-Bild geliefert, mit dem eher problematischen HDV-codec, gewaltigen Verwischungen bei Bewegungen usw. Und irgenwann werden dann die 1080 50p AVCHD Kameras plötzlich so gut dass es die Sendeanstalten schaudern läßt - weil sie diese Qualität über viele Kabelnetze und machmal auch Sat nicht einmal mehr in die Wohnzimmer bekommen.

    Und doch, das wird ein Problem - weils einfach die Anforderungen des Publikums anhebt, und das dann auch gefordert wird. Eine Fussball-WM ist halt in SD von deutlich geringeren Interesse als in HD. Sie füchten sich daher vor dem kommenden Substitutionsdruck hier besser werden zu müssen - oder für sie zu schnell besser werden zu müssen. Weils die Ökonomie halt derzeit noch nicht sonderlich erlaubt.
    Geändert von Wolfgang S. (11.07.2014 um 19:48 Uhr)
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
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