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  1. #1
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    VA-News - Cyberlink PowerDirector 10 Ultra: Test und Interview

    thumb_cyberlink_pd10_1.jpg
    Cyberlink hat sich zum Ziel gesetzt beim Videoschnitt auf einen der vorderen Ränge vorzustoßen. Entsprechend gibt das Unternehmen aus Taiwan weiter Gas und setzt bei der neuen Version auf eine bessere Unterstützung von Grafikprozessoren, verbessertes SmartRendering und 3D-Videoschnitt. Wir hatten schon die Gelegenheit einen ersten Test zu machen und haben mit Cyberlink beim Redaktionsbesuch ein Interview zu den Neuerungen geführt.
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    Geändert von Joachim Sauer (15.10.2011 um 13:13 Uhr)

  2. #2
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    Dass es beim Test gleich zu einem Absturz kam erinnert mich an die Vorversion(en). Schade dass Cyberlink es nicht schafft, ein stabiles Programm rauszubringen, welches nicht nur für ein- bis dreiminütige YouTube-Clips taugt.

  3. #3
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    "...doch es dürfte schon klar sein, dass der PowerDirector 10 hier im oberen Schnittsegment mitspielt und eventuell einen neuen Leistungsrekord aufstellt."
    Aber das klingt nicht schlecht
    Salutos, videospeed

  4. #4
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    ich habe gerade die Trial getestet... nun von der Leistung her ists nicht der Bringer.. Auf einem Sony Vaio i7 mit Win7/64 NV GT330m und 6 Gig Ram stottert es das die Tür nicht zu geht... OCL aktiv normale Vorschauquali.. Die Einstellungen kontrolliert ändert sich nichts daran..


  5. #5
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Damit man sieht wie wir zu unserer Erkenntnis einer guten Echtzeitleistung kommen haben wir hier ein kurzes Video gemacht. Der Test läuft wie immer: Zu einer vollformatigen Hauptspur mit Ton kommt jeweils nach 10 Sekunden ein weiteres auf 33 Prozent skaliertes Bild-in-Bild einer Überlagerungsspur (ohne Ton). Die Vorschauqualität ist auf Full HD gestellt, es werden keine Proxydateien verwendet. Die Leistungsdaten des Rechners haben wir im Abspann erwähnt.

    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  6. #6
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    keine Chance, vielleicht liegt es an den AVCHD Files der Sony Alpha55... welche Files haben sie dafür verwendet..??

  7. #7
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Das ist in diesem Fall Full HD-AVCHD Material eines Canon Camcorders. Doch auch die Leistung bei 50p-Videos steht dem nicht viel nach.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  8. #8
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    nun ich habe diesen hier http://www.digitalversus.com/article-479-8678-16.html

    aber nur die Chance bis Hohe Vorschauauflösung Skalierung 100%... ändert auch nichts ob ich die Audiokanäle mute..

    Die Renderengine hingegen ist sehr schnell... 1Min Projekt in FullHD 1080i25 24Mbit 2:01 alle Achtung OHNE Smart, den das funktioniert nicht mit den Sony VR550X Files nicht warum auch immer ..kann sein das es in der Trial nicht funktioniert wegen dem Logo... Wayne kümmerts..

    PS: welche Grafikkarte habt ihr Verbaut?

  9. #9
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Wir haben eine Nvidia Geforce GTX 570 1280 MB GDDR5 verbaut.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  10. #10
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    alles klar Danke

    übrigens im Moment kam bei 5 Clips auf der Timeline die getauscht werden sollten gegen h264AVC Mp4 gerade die Meldung Server überlastet und PD stürzte ab.. aber so ab das sich die Reste gar nicht mehr aus dem Taskmanager entfernen lassen .. Neustart.. überhaupt ist das Navigieren in der Timeline inkl. Aktualisierung der Timeline sehr zäh auf meinem Rechner..
    Geändert von motiongroup (11.10.2011 um 16:14 Uhr)

  11. #11
    Foren-Profi Avatar von Wolfgang S.
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    Bei der 3D Bearbeitung gibts - vielleicht wenig überraschend weils eine erste Version ist die das kann - doch noch einige Probleme, wie Tests zeigen. Die Grundversion ist schon gut, toll ist auch dass Menüs auch für BDMV-3D Blu Rays erstmalig verfügbar sind. Aber leider funktionierts halt noch nicht ganz wie gewünscht - da geht einiges nicht, stürzt einiges durchaus reporduzierbar ab.

    http://www.stammtisch.video-intern.c...1042#post11042
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
    http://videotreffpunkt.com

  12. #12
    Foren-Profi Avatar von Wolfgang S.
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    Die Software habe ich mir angesehen, im Hinblick auf die neue 3D Funktionalität.

    Faktum ist, es gibt ein paar Punkte die (bevorzugt im 3D Bereich) des PD10s schon ganz gut sind, aber auch ein paar die noch weiter entwickelt gehören.

    Zu den Pluspunkten:
    + der Import von sowohl Sony TD10 wie auch JVC TD1 files funktioniert.
    + im kleinen Vorschaufenster ist ein Vorschaubild in 3D erkennbar - anaglyphisch aber auch mit Unterstütztung von nvidia 3D Vision auf einem 120 Hz Monitor in voller Farbauflösung
    + das Playback Verhalten der schwierigen MVC-Files schaut gut aus
    + nach Vegas ist das die zweite Software, die überhaupt einen MVC-Encoder verbaut hat. Magix MX hat das ja etwa nicht bekommen - was ich als problematisch empfinde
    + wir haben hier die ERSTE Software überhaupt, die 3D Blu Rays mit Menüs erstellen kann. Mit selbst gestaltbaren Vorlagen, und vielen aus dem Netz. Auch wenn viele Vorlagen hier ein wenig Amateurhaft wirken, man kann sich ja auch welche nach dem eigenen Geschmack erstellen


    Zu den Punkten mit Verbessungspotential:
    - fallweise reagiert die Software auch auf einem schnellen System i72600K 4.2 Ghz 16 GB Ram eher zäh. Da glaubt man, sie wäre abgestürzt, weil sich nichts tut - aber oft kommt sie doch zurück
    - in Summe beobachte ich realativ viele Abstütze, die aber offensichtlich eher mit den folgenden Punkten zu tun haben (MVC-Files, nvidia 3D Vision). Hier muss man generell die Einschränkungen der Software erlernen, und im Schnittverhalten diese Absturzpunkte umgehen. DAS ist nicht sonderlich gut finde ich, den besswer wäre die Software wäre hier robuster und kommt mit diversen Verhalten der User zurecht - die typische Entwicklungsthematik - User nutzen die Software offenbar anders, als es die Entwickler gedacht haben!
    - die nvida 3D Vision Implementierung empfinde ich als problematisch. Leute, die im System einen 120 Hz Monitor und 3D Vision haben, dürften gerade beim Videoschnitt über mehere Monitore verfügen. Es ist aber schlicht und ergreifend nicht möglich die Oberfläche der Software auf dem 2D Monitor zu haben, und auf dem anderen 120 Hz Monitor eine 3D Vorschau zu bekommen. Nein, die GUI der Software MUSS auf dem 120 Hz Monitor liegen, und das macht natürlich eine Mehrmonitor-Konfiguration ziemlich unbenutzbar - weil ich eh nur den 120 Hz Monitor nutzen kann. Die Mehr-Monitorunterstützung ist damit sehr eingeschränkt - man kann etwa auf einem 2D Gerät ein Vorschaubild haben, auf dem 120 Hz Monitor ein 3D Bild - aber wozu zwei Vorschaubilder??
    - Beim Umschalten auf mehrere Monitore zumindest unter nvidia 3D Vision stützt mir die Software bei MVC-Files regelmäßig ab, das läßt man besser bleiben (und macht eh kaum Sinn, aufgrund der nvidia 3D Vision Thematik). Man kann lediglich auf dem 120 Hz Monitor arbeitend auch auf diesem Monitor eine volle Vorschau abspielen, auch hierbei gibts aber fallweise Stabilitätsprobleme beim Umschalten.
    - Befindet sich die GUI auf einem 2D Monitor, und will man 3D mit nvidia 3D vision aktivieren, kommt die kryptische Fehlermeldung dass das Gerät nicht unterstütz werde. Da sucht man mal lange bis man darauf kommt, dass eben die GUI zwingend auf dem 120 Hz Gerät sein muss. Eine klarere Fehlermeldung wäre hier Gold wert.
    - die Vorschau bei der Menüerstellung ist relativ träge, aber wenigstens stürzt sie mir jetzt nicht mehr ab
    - die Ausgabe zu AVCHD 2.0 Filestrukturen ist offen (aber wie richtig gesagt wurde: noch derart neu dass das nicht überrascht)
    - der MVC Encoder sollte auch Ausgaben jenseits der 3D Blu Ray Spec können, und nicht nur auf 720 50p, 720 60p und 1080 24p begrenzt sein. Die Ausgabe zu 1080 50i/60i wäre in einem gemuxtem Stream wünschenswert, dann kann man das Material in Kameras wie die TD10 zurück importieren und die Kamera auch als Player nutzen (aber das ist in Vegas leider nicht anders)
    - Gut: die Einstellung ob man nun im PAL oder NTSC Land ist, kann man in den Projekteinstellungen festlegen (und wird auch automatisch über die Art der importiereten Datein erkannt). Der Anwender ist damit auch ohne Erfahrung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit den richtigen Einstellungen unterwegs. Aber schlecht ist, dass sich in den Rendereinstellungen (zumindest zur 3D Blu Ray) nur 720p und 1080p einstellen läßt. Ich dachte aber, dass die korrekten Einstellungen für PAL automatisch im Hintergrund ausgewählte werden - was als 720 50p und 1080 24p wären. Aber meine erste gebrannte Scheibe wird als 720 60p angezeigt (ein Umstand, der von Cyberlink inzwischen bestätigt worden ist).

    Zur Frage des Imports von 2 getrennten Kamerastreams: das geht offenbar nicht in der Form, wie man es von Vegas kennt. Zwei unabhängig Streams zu importieren und zu paaren scheint nicht zu gehen.Die Justiermöglichkeiten dafür sind bisher nicht wirklich ausgeprägt, aber ich weiß auch (noch) nicht ob ich zwei getrennte Streams für Links und Rechts importieren, und zu einem 3D Bild Verschmelzen kann.

    Gesamthaft: die Software ist für eine erste Version, die 3D kann, schon durchaus gut. Aber es bleibt noch genug Raum für zwingend erforderliche Verbesserungen, damit man zu einem wirklich guten 3D workflow kommt. Das ist auch nicht sonderlich überraschend, auch bei Vegas hatten wir nicht gleich am Anfang den total glatten 3D workflow. Der PD10 kann aber relativ leicht dorthin kommen, meine ich - und ist damit bereits heute eine Empfehlung. Weil wir wissen, dass über Patches Korrekturen vor genommen werden. Markante Einschränkungen bestehen offenbar in der Einstellbarkeit des Outputs, sowie dem Umstand dass man auch auf einem Mehr-Monitorsystem mit einem vorhandenen, eigenen 3D Monitor zur Zeit nicht als extra 3D Vorschaumonitor arbeiten kann, wie dies mit Vegas der Fall ist. Es bleibt spannend, ob hier nachgebessert wird.
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
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