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  1. #13
    Aktiver Nutzer Avatar von tobias
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    Würde mir die Redaktion und die engagierten Forum-Beteiligten Folgendem zustimmen?

    Das ganze Konvertierungsgedönse oder dessen Verzicht oder Handhabung sollte (noch) stärker bei zukünftigen Tests von Videoschnittsoftware in die Bewertung fallen?

    MfG

    Tobias

  2. #14
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Wir halten es eigentlich so, dass wir die native Bearbeitung fordern und inzwischen für selbstverständlich halten. Das ist auch entsprechend im Bewertungssystem so bepunktet.
    Entsprechend gehen wir auf das "Konvertierungsgedönse" nur ein, wenn es notwendig ist beziehungsweise wenn im Workflow aus unserer Sicht Schwächen da sind. So wie bei FCPX, dann eben die Info rausgefallen ist, dass keine Konvertierung da ist. Bei den eh schon langen Texten kann man schlicht nicht auf alles eingehen. Von daher halte ich es für sinnvoll Kritik dann zu äußern wenn Kritik angesagt ist.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

    Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

  3. #15
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    http://www.youtube.com/watch?v=TOzBO...bedded#t=2493s

    Der Grund warum nicht mit AVCHD oder h264AVC gearbeitet werden soll ist einfach und gut erklärt


    nebenbei ist NEX5N gerade mal veröffentlicht worden. Die 900er Panafiles funktionieren und selbst die sollten gewandelt werden..

    Und nicht vergessen, die AVCHD SPECs2.0 sind erst nach FCPROX veröffentlicht worden.. das Henne Ei Prinzip greift..

  4. #16
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    Zitat Zitat von motiongroup Beitrag anzeigen
    http://www.youtube.com/watch?v=TOzBO...bedded#t=2493s

    Der Grund warum nicht mit AVCHD oder h264AVC gearbeitet werden soll ist einfach und gut erklärt
    Tolles Video. Man muss halt immer überlegen, was für ein Projekt das Beste ist. Mit ProRes verzehnfachte sich die Datenmenge einies Testimports ungefähr.

    Zitat Zitat von motiongroup Beitrag anzeigen
    nebenbei ist NEX5N gerade mal veröffentlicht worden. Die 900er Panafiles funktionieren und selbst die sollten gewandelt werden..

    Und nicht vergessen, die AVCHD SPECs2.0 sind erst nach FCPROX veröffentlicht worden.. das Henne Ei Prinzip greift..
    Aber wie wir schon bemerkt haben, ist wird ja nur der Sound konvertiert und der Video-Stream einfach kopiert. Dabei sollte ja das genaue Model egal sein, denn wenn ich manuell mit ffmpeg konvertiere passiert ja auch nichts anderes und die resultierenden Dateien verarbeitet FCPX auch ohne Probleme.
    Grüße,
    Ingmar

  5. #17
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    eine Stunde Prores422 LT-HQ braucht FullHD 1080p25 ~54-80 GB wo ist also das Problem in der heutigen Zeit...

  6. #18
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    Zitat Zitat von motiongroup Beitrag anzeigen
    eine Stunde Prores422 LT-HQ braucht FullHD 1080p25 ~54-80 GB wo ist also das Problem in der heutigen Zeit...
    Dass da die Festplatte nach nem Urlaub recht schnell voll wäre :D
    Außerdem reden wir hier von Apple Software, da ist es meist nicht so einfach, Festplatten in die Rechner zu bauen. ;-)

    Weiß dann auch jemand, ob ich die ProRes-Files einfach löschen kann, wenn ich mit dem Projekt soweit durch bin, oder ob das FCPX durcheinander bringt. Die Orginal-Files sind ja in einem getrennten Ordner, daher hoffe ich doch, dass ist kein Problem und der merkt das. Weil die AVCHD-Files möchte man ja schon erst mal griffbereit behalten, aber vielleicht nicht unbedingt die ProRes, wenn man nicht ständig darauf zurück greift.
    Grüße,
    Ingmar

  7. #19
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    also ich habe damit keine Probleme.... ich schneide im Urlaub so oder so nicht. Ich spiel sie auf eine 750er Platte nativ unter Win7/64 und hole sie mir Zuhause in das MacBookPro.. fertig... ich kann mir im Normalfall die Wandlung in den Prores 422 HQ sparen wenn ich mit der DSLR im Mjpeg Mode arbeite.

  8. #20
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    Mit der DSLR wirst du ja kaum 54-80 GB pro Stunde haben mit MJPEG, oder? :D
    Und wenn du 10-15 Stunden Material hast, wird es bei einem Standard-Mac echt Problematisch mit dem Speicherplatz. (Externe finde werden erst mit Thunderbolt ja wirklich interessant, was aber ähnlich wie FireWire 800 recht teuer sein dürfte.
    Grüße,
    Ingmar

  9. #21
    Aktiver Nutzer Avatar von tobias
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    Mag der Preis der externen Festplatten auch noch so sinken: Ich hätte und habe auf jeden Fall ein Problem mit den (eventuell) zu großen Videodateien und dem entsprechenden Speichern.

    Ich sehe es irgendwie nicht ein, dass ich als Apple iMovie Nutzer mit der Option "Aus Kamera Importieren" so viel Speicherplatz ich sage mal reservieren muss: Ich werde in Zukunft meine abgeschlossene Projekte als 1080p exportieren bzw. speichern (müssen) und die Projektdateien (oder Filme) löschen. Dazu werde ich zu gleich die Filminhalte auf der SD-Card auf einer externen Festlatte 1:1 als Backup speichern. - Mein Wunschdenken, eine 2TB-Festplatte mit Firewire als Ablage- und Bearbeitungsort von iMovie-Projketen zu benutzten und für ein oder zwei Jahre damit auszukommen, löst sich wohl in Luft auf. Es sein denn: Es sei denn ich kaufe mir noch die Lizenz von FCPX, da sollen ja die Projektdateien (auch laut Apple) natives Filmmaterial ohne Umkodieren beinhalten. - Ich dachte immer: Tobias, wenn du was mit AVHDC machst, dann spart du im Vergleich zur MiniDV-Basis massig Speicher und wirst oben drein mit guter Bildqualität belohnt: Jetzt weiß ich, auf AVHDC-Basis bläht "iMovie" meine Festplatte mächtig auf, leider.

    Ich teile zwar die Meinung "Speicher kostet immer weniger", dennoch gebe ich zu bedenken: Ich möchte nicht in zehn Jahren zehn oder gar zwanzig externe Festplatten im Schrank haben und den Überblick verlieren. Seit 2004 habe ich mir in meinem Leben schon min sechs externe Festplatten gekauft. Die kleinste war 2004 mit 160 GB, da lacht selbst heute jeder, oder? ;-)
    Hätte ich das Geld, würde ich mir gerne zwei oder drei je 2TB große externe HDDs mit Firewire kaufen, aber so viel Geld habe ich nicht.

  10. #22
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    Zitat Zitat von tobias Beitrag anzeigen
    Ich dachte immer: Tobias, wenn du was mit AVHDC machst, dann spart du im Vergleich zur MiniDV-Basis massig Speicher
    Diese Rechnung geht schon ohne Konvertierung nicht auf, denn DV arbeitet mit einer Datenrate von 25 Mb/s und aktuelles AVCHD mit 24 bis 28 Mb/s.

  11. #23
    Aktiver Nutzer Avatar von tobias
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    Bzgl. der Datenrate muss ich dir nach dem du das gesagt hast zustimmen. ;-) Aber, immer noch auf der Habenseite: Das "Einspielen" sprich der Import geht dank Flash-Technonlgie fixer. ;-)

  12. #24
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    Mit der DSLR wirst du ja kaum 54-80 GB pro Stunde haben mit MJPEG, oder? :D
    nein ich brauche bei 720p30 32GB für 56Min.. bei 1080...

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