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  1. #1
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    US-Börse NASDAQ nimmt Avid-Aktie aus dem Handel

    Avid, in den USA ansässiger Hersteller von so renommierter Medienproduktionssoftware wie Media Composer, Pro Tools oder Sibelius, kommt nicht zur Ruhe. Trotz Umstrukturierungen ist die Wende bisher nicht gelungen und das Unternehmen - für viele Nutzer quasi ein Synonym für Videoschnitt schlechthin - rutscht weiter in die roten Zahlen. Jüngste Hiobsbotschaft war vorige Woche die Mitteilung der US-Börse NASDAQ, dass man die Avid-Aktie am 25. Februar aus dem Handel nehme, da sie die dafür nötigen Vorgaben nicht mehr erfüllt.
    Avid geht allerdings in einer offiziellen Stellungnahme davon aus, dass man bereits Mitte 2014 wieder den Kriterien entsprechen und dann an die NASDAQ zurückkehren kann. Ob das gelingt, wird sich zeigen müssen, denn Avid kämpft mit steigenden Verlusten sowie einem negativen Cashflow, und das Ausscheiden aus dem NASDAQ-Handel könnte diese Situation eher noch verschärfen.

  2. #2
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    Wir haben heute ein offizielles Statement der Avid Geschäftsführung durch Dr. Christopher Brennan und Jochen Pielage zur Auslistung von Avid aus dem NASDAQ bekommen:

    "Die Auslistung von Avid aus dem NASDAQ ist das Resultat eines bislang ausstehenden finanziellen Reportings für das Jahr 2012 und hängt keineswegs mit der wirtschaftlichen Lage von Avid zusammen. Wie schon in den vergangenen Monaten berichtet, müssen leider Buchungsfehler und damit zurückliegende Finanzreports formal korrigiert werden. Dies hat jedoch keine Auswirkung auf die grundsätzlich positive finanzielle Lage von Avid. Avid arbeitet zurzeit mit allen Mitteln daran, die Fehler zu korrigieren. Es geht dabei um rund 5 Millionen Transaktionen, die in einer Zeitspanne von achteinhalb Jahren erfolgt sind. Wir gehen davon aus, dass dieser Prozess Mitte des Jahres abgeschlossen sein wird und einer Wiederaufnahme in den NASDAQ dann nichts mehr entgegensteht."
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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