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  1. #13
    Foren-Profi Avatar von Hobbyradler
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    Am Sonntag gab es tatsächlich wieder einen sonnigen Tag. Also konnte ich mich im Freien mit dem Sirui VH-10 beschäftigen.

    Vorweg - im Freien war nach etwa 1 Stunde bei etwa +2 Grad, gegenüber Zimmertemperatur (20 Grad), keine Veränderung der Fluid Dämpfung zu bemerken. Als Stativ verwendete ich das Sirui M-3204.

    Obwohl der horizontale Widerstand nicht veränderbar ist, gelingen langsame und auch sehr schnelle Schwenks (Reisschwenks).

    Die nachfolgenden Hinweise beziehen sich ausschließlich auf horizontale Schwenks.

    A) Bei Beginn des Schwenks sind bei KB Brennweiten von 24mm, 70mm, 200mm und 600mm keine Ruckler zu erkennen.

    B) Während dem Schwenken hat man einen angenehmen Widerstand und die Qualität des Schwenkens scheint ausschließlich von der eigenen Fertigkeit abzuhängen.

    C) Die Beendigung des Schwenks lässt bei KB Brennweiten von 24mm und 70 mm keine Ruckler erkennen.
    Bei 200mm ist bei sehr, sehr genauem Betrachten erahnbar, dass mit Loslassen des Schwenkhebels ein minimalster Rückwärtsruck erfolgt. Ohne direkt nach solch einem Problem zu suchen wäre es mir im Video niemals aufgefallen – völlig vernachlässigbar.

    D) Bei der KB Brennweite 600mm gibt es allerdings einen deutlichen Ruck rückwärts. Dieses Problem will ich nochmals untersuchen wenn ich meine Stativschelle am langen Objektiv angebracht habe. In der Praxis glaube ich nie mit einer größeren Brennweite wie 200mm Schwenken zu müssen.

    Augenblickliches Fazit:
    Für meine Anforderungen beim Bergwandern und als Reisevideoneiger scheint das VH-10 sehr gut geeignet. Von vertikalen Schwenks und der Verfolgung von Objekten habe ich bisher nicht genügend Testclips um eine endgültige Beurteilung zu treffen, doch es sieht gut aus.

    Meinem nicht mehr verwendeten Velbon PH-386 ist das Sirui VH-10 weit überlegen, dem Sachtler ACE M kann es allerdings nicht das Wasser reichen. Der entscheidende Vorteil des Sachtler ist die einstellbare Counterbalance und die variierbare vertikale und horizontale Dämpfung.

    Ich wollte auf YouTube einige der Testclips laden. Mit unterschiedlichen Codecs habe ich es ausprobiert, keine Version zeigt auch nur annähernd die Gleichmäßigkeit der Schwenks wie ich sie am PC-Monitor sehe, Auf YouTube rüttelt es während dem Schwenken, deshalb habe ich die Uploads wieder gelöscht.

    Ciao

  2. #14
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Klasse und vielen Dank für Deine ersten und doch sehr konkreten Erfahrungen. Wir können hier prima anknüpfen.
    Zitat Zitat von Hobbyradler Beitrag anzeigen
    Ich wollte auf YouTube einige der Testclips laden. Mit unterschiedlichen Codecs habe ich es ausprobiert, keine Version zeigt auch nur annähernd die Gleichmäßigkeit der Schwenks wie ich sie am PC-Monitor sehe, Auf YouTube rüttelt es während dem Schwenken, deshalb habe ich die Uploads wieder gelöscht.
    Wenn die Differenz zwischen dem was Du bei Dir hast und dem was auf YouTube dann zu sehen ist so groß ist, dann weißt dies auf falsche Codiereinstellungen hin. Wir haben hier in den letzten Wochen wegen der Acitoncam-Tests viele Versuche gemacht und sind ein gutes Stück schlauer geworden. Ich werde dazu wohl kurzfristig ein Video machen, damit es klarer wird wie YouTube in die Videos eingreift.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

    Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

  3. #15
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    Ich habe mir für Videotouren ein 600 Gramm Stativ (Werbegeschenk von Chip) umgebaut.
    Der 3D-Neiger sitzt jetzt auf auf zwei Rillenkugellagern und somit sind weiche und ruckelfreie
    Panoramaschwenks möglich.
    Auf der vertikalen Drehachse sitzt zusätzlich eine Scheibenbremse mit der ich die Kugellager
    blockieren kann oder weich eingreifen lassen kann. Ich habe standardmäßig ein Canon STM
    15-55mm, Tokina RMC 38mm und SIGMA 10-200, sowie ein Kenko Telekonverter 1,4X dabei.

    l4dk-1s-03af.jpg

    Touren_Ausrüstung.jpg

    Dieses superleichte Dreibeinstativ ist immer am Sling-Rucksack drann wenn ich auf Touren
    bin in der Stadt oder Natur. Nur bei Wildlife-Vogelaufnahmen führe ich ein schweres Stativ mit
    großen Brennweiten mit.
    Geändert von Video&Bild (03.12.2013 um 08:30 Uhr)

  4. #16
    Foren-Profi Avatar von Hobbyradler
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    Hallo Video&Bild,

    sofern dieser Umbau das gewünschte Ergebnis liefert ist es eine gute Lösung. Mit lediglich 600 Gramm wäre ich auch gerne unterwegs.

    Ich habe ebenfalls einige Leicht-Lösungen zum Schwenken ausprobiert, zuletzt vor 2 Jahren das Manfrotto 785B, leider ohne wirklichen Erfolg. Vor Frust hatte ich das Schwenken aufgegeben.

    Wie gut funktionieren bei deinem Umbau vertikale Schwenks, und kannst du damit Objekte, z.B. einen Vogelschwarm, ohne Ruckeln verfolgen?

    Ciao

  5. #17
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    Das Problem bei Brunos (Video&Bild) Eigenbau dürfte die Scheibenbremse sein.
    Das Entscheidende eines gut funktionierenden Kopfes ist ja die Dämpfung.
    Auf einfacher Reibung basierende Systeme sind ja aber genau die, die in der Praxis die Probleme bereiten, besonders bei tiefen Temperaturen.
    Nicht umsonst sind deshalb die Sachtler kaum zu toppen, selbst wenn sie viele Jahre auf dem Buckel haben.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  6. #18
    Foren-Profi Avatar von Video&Bild
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    Zitat Zitat von Hobbyradler Beitrag anzeigen
    Hallo Video&Bild,

    sofern dieser Umbau das gewünschte Ergebnis liefert ist es eine gute Lösung. Mit lediglich 600 Gramm wäre ich auch gerne unterwegs.
    Funktioniert gut!

    Wie gut funktionieren bei deinem Umbau vertikale Schwenks, und kannst du damit Objekte, z.B. einen Vogelschwarm, ohne Ruckeln verfolgen?
    Ich schrieb ja: für Panoramaschwenks. Vertikal habe ich nichts umgebaut und für Vogelverfolgung verwende ich ein anderes Stativ. Das schrieb ich allerdings auch schon!

    Ein Kirchturm z.B. bei dem man aus gewisser Entfernung schwenken müßte um diesen ganz zu zeigen nehme ich anders auf. Ich nehme den Turm etagenweise über die gesamte Höhe auf und überblende dann die einzelnen Clips. Das sieht nach meinen Ästhetik-Begriffen sehr schön aus. Um einem Vogelschwarm zu folgen muß man in der Tat vertikal und horizontal die Kamera leicht bewegen können, da geht es garnicht um einen gedämpften Schwenk, weil alles sehr schnell ablaufen muss.

    Meine obige Bastellösung ist für einfachere Fälle sehr gut einsetzbar und eben sehr leicht. Die Scheibenbremse erlaubt es mir eine leichte Reibung auf den Außenring des einen Rillenkugellagers zu erzeugen oder die vertikale Drehachse vollständig festzusetzen, wenn ich das zusammengeschobene Stativ mit den Stützbeinen spreitze und als Körperstativ gegen den Körper presse. Dadurch, dass dieses Mini-Stativ mit Spreizstabilisierungsstäben (ein anderer Ausdruck ist mir jetzt nicht eingefallen) ausgerüstet ist, klammert sich das Stativ schön am Körper fest und man kann damit zitterfrei Videos aufnehmen und auch schwenken.

    Ach ja, meine Canon EOS 700D wiegt mit dem 18-55mm Zoom nur 840 Gramm!

    Stativtransport am Pedelec:

    walimex-3131.jpg
    Geändert von Video&Bild (03.12.2013 um 11:04 Uhr)

  7. #19
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    Zitat Zitat von Video&Bild Beitrag anzeigen
    Um einem Vogelschwarm zu folgen muß man in der Tat vertikal und horizontal die Kamera leicht bewegen können, da geht es garnicht um einen gedämpften Schwenk, weil alles sehr schnell ablaufen muss.
    Bruno, kann es sein, dass du so etwas noch nie mit einem guten Stativkopf (Sachtler oder gleichwertig) gemacht hast?
    Dann würdest du nämlich wissen, wozu die Dämpfung da ist.
    Es geht ja nicht nur um einen schnellen Schwenk bei solchen Aufnahmen, sondern die Schwenkbewegung muss langsam anfahren und auch langsam stoppen. Ansonsten bekommst du Schwenks, die nicht wirklich jemand sehen möchte.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  8. #20
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    Damit hier nicht wieder zwei aneinander kommen: Die Wahrheit liegt in der Mitte. Tatsächlich werden gerade bei Naturbeobachtungen sehr häufig Stative ohne Dämpfung eingesetzt, da sie tatsächlich auf die schnellere Verfolgung ausgelegt sind. Mit der nötigen Übung kann man hier durchaus brauchbare Ergebnisse erzielen. Allerdings würde ich dennoch jederzeit einen Kopf mit Dämpung bevorzugen - vorallem dann wenn man diese abschalten kann und somit viel flexibler im Einsatzzweck ist.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  9. #21
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    Welche Köpfe wären das denn ohne Dämpfung und welcher Naturfilmer arbeitet damit?
    Ich lerne ja gerne dazu, denn selbst nach 40 Jahren Naturfotografie und -filmerei klaffen bei mir noch große Lücken.
    Daher würden mich da nähere Informationen schon sehr interessieren.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  10. #22
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    Hallo Hans-Jürgen,

    man kann beim Sachtler ACE die Dämpfung horizontal und vertikal auf Null stellen. Durch die einstellbare Counterbalance bleibt der Kopf ohne Hand anzulegen in jeder beliebigen Stellung stehen.
    Mir selbst ist allerdings zumindest die erste der Dämpfungsstufen angenehmer, als ganz ohne Dämpfung zu filmen.

    Das sind tatsächlich gravierende Unterschiede zum Sirui VH-10. Bei dem kann man die horizontale Dämpfung leider nicht abstellen, auch schaffe ich es nicht, wegen der fixen 2 kg Counterbalance, den Kopf in jeder beliebigen Stellung, ohne festzuhalten oder festzuklemmen, ruhen zu lassen.

    Aber trotzdem – auch mit dem Sirui komme ich gut zurecht und mit 926 Gramm + Stativ (1,7 bzw. 0,9 kg) ist er wesentlich leichter als meine Sachtler ACE Kombination mit insgesamt 4,4 kg. Sofern allerdings noch eine Nivelliereinrichtung zum Sirui hinzu kommt, relativiert sich der Gewichtsunterschied.

    Ciao

  11. #23
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    Es gibt ja gerade für Fotografen die blitzschnell einem Objekt folgen müssen mit einer langen Brennweite - z-B. bei der Sportfotografie - sog. Schwenkbügel bzw. Kardanköpfe(man sagt auch Gimbal-Stativkopf dazu). Darauf wird die Kamera mit Objektiv austariert und dann mit dem Motiv mitgezogen praktisch ohne Dämpfungswiderstand. So einen Gimbal-Stativkopf werde ich mir auch noch selbst bauen für da alte Cullmann 2903 und die großen Brennweiten. Beim loßlassen pendelt sich die Kamera-Objektivkombination wie bei einer Schaukel im Schwerpunkt ein, man kann aber auch die Pendelebenen unabhängig fixieren.

  12. #24
    Foren-Profi
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    Zitat Zitat von Hobbyradler Beitrag anzeigen
    Das sind tatsächlich gravierende Unterschiede zum Sirui VH-10.
    Genau das meine ich ja, es gibt gravierende Unterschiede und wenn man bei einem Sachtler alles auf Null stellt, lässt es sich immer noch wesentlich angenehmer händeln als viele andere Stativköpfe.
    Die Unterschiede sind besonders beim Anfahren und Stoppen zu bemerken (oder später im Film zu sehen).

    Bruno, ich kenne die Gimbals und deren Vorteile - beim Fotografieren. Aber filmen ist halt etwas ganz anderes, weil man eben keine Standbilder produziert, sondern die Bewegungen der Kamera mit ins Video einfließen.
    Wenn ich nur fotografieren würde hätte ich bestimmt einen Gimbal, aber fürs Filmen nehme ich lieber einen Neiger.

    Es gibt da übrigens noch einen anderen interessanten Kopf, mit dem man auch gute filmen können soll.
    Aber den habe ich noch nicht testen können.

    http://www.optik-pro.de/kugelkoepfe/...FURc3god5WgAWg
    Gruß

    Hans-Jürgen

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