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  1. #13
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Joachim Sauer

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  2. #14
    Foren-Profi Avatar von Hobbyradler
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    Zitat Zitat von Jan Beitrag anzeigen
    Wenn Du halt einer von 10 Kunden bist, die die ganz hohen Ansprüche haben und das MPEG 2 Material blind von DV Material unterscheiden kannst, dann ist das gut. Die Masse sieht das eben nicht, dass kann ich aus eigener Erfahrung sagen, da ich seit 1993 in einem Fachgeschäft arbeite.
    Sorry,

    bei mir ist es gerade umgekehrt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand den Unterschied des aus dem Camcorder kommenden DV Formats (AVI Endung) nicht vom DVD Format unterscheiden kann.

    Grundsätzlich hatte ich zum Scheiden alle Bänder auf dem PC. Das fertige Video wurde deshalb auf Festplatte im AVI Format gesichert. Ich glaube das waren 12 oder 13 GB pro Stunde. Damals waren allerdings die Festplatten noch extrem teuer.

    Die Problematik dieses threads wird auch im parallelen thread „Medien archivieren – „ angesprochen.

    Ciao

  3. #15
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    Hallo,
    obwohl fast 3 Jahre nach dem ersten Beitrag vergangen sind, scheint das Thema aktuell zu bleiben. Wie mich wird es auch noch weitere MiniDV-Filmer geben, deren Firewire-Laptop in die Knie geht. Ich benutze die Panasonic-Camcorder NV-GS320 und 330 mit 4-poligem DV-Ausgang. Zu überlegen ist der Kauf einer Pinnacle MovieBox, um das Filmmaterial auf den Rechner zu bekommen. Hierzu stelle ich als Laie folgende Fragen:
    - 1. Welche Variante der Box ist dafür geeignet? Was an den Abbildungen zu erkennen war, scheint es Eingänge für 4- und 6- (vielleicht auch 9-) polige Stecker des Firewire-Kabels zu geben. Könnte man bei den beiden höherpoligen Eingängen z. B. ein 4-auf-6-poliges Kabel verwenden?
    - 2. Ist die Zwischenschaltung der Box (vom Camcorder [Firewire-Ausgang] zum Laptop [USB-Eingang]) problemlos oder ist ein Treiber erforderlich? Wenn Letzteres, wo bekomme ich es?
    Für jeden leicht verständlichen Hinweis bin ich sehr dankbar.

    MfG Werner

  4. #16
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    Möglicherweise kommst du sogar ohne Box ans Ziel. Wie bereits erwähnt, gab es von Panasonic einige wenige DV-Camcorder, die "USB 2.0 Hi-Speed" besaßen und damit die Videoaufnahmen in derselben hohen Qualität ausgeben konnten wie über Firewire. Welche das waren, weiß ich heute nicht mehr, doch deine GS320 könnte durchaus dazugehört haben.
    Falls dem so ist und du diesen Weg gehen willst, müsstest du allerdings noch eine Capture-Software finden, die mit DV über USB umgehen kann.

    Zitat Zitat von Werner H. Beitrag anzeigen
    Könnte man bei den beiden höherpoligen Eingängen z. B. ein 4-auf-6-poliges Kabel verwenden?
    Die Zahl der Pole spielt für die Datenübertragung keine Rolle, das heißt: Ja, man kann sämtliche Varianten kreuz und quer adaptieren.

  5. #17
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    Hallo Bernd E.,
    die Rettung ist mit Deinem Hinweis auf mein Modell gekommen. Vielen Dank! Ich hatte natürlich vorher schon versucht, über USB eine Verbindung zu bekommen, doch ich hatte damit - aus welchen Gründen auch immer - da keinen Erfolg. Da zunächst die Konsultierung von Fachwerkstätten und auch der Servicehotline falsche Informationen lieferten, war ich natürlich geplättet. Dein Hinweis auf mein Modell veranlasste mich, nochmals in einer Werkstatt nachzuhaken, und dabei bin ich auf einen informierten Mitarbeiter gestoßen, der mir die Möglichkeit der Überspielung vom Camcorder zum Rechner via USB bestätigte. Es gibt aber ein neues, aber kleineres Problem.
    Nun eine Frage an alle (denn mir konnte auch hier die Firma, von der die Bearbeitungssoftware stammt, nicht helfen!!!): Ich habe den MiniDV-Camcorder NV GS330 über USB an Laptop Lenovo G70 (Windows 7, 64 Bit), auf dem Magix Video deluxe 16 installiert ist, angeschlossen. Zum Importieren der Videodateien habe ich im Fenster <Videodatein in den Computer aufnehmen> die <DV-Kamera> als Aufnahmequelle angeklickt. Der Trasport gelingt nur, wenn in dem Kästchen unter der Kamera ein Häkchen für MPEG-Überspielung gesetzt wird. Wurde aber das Häkchen entfernt, um also den Film als AVI zu übertragen, erschien die Meldung "Es konnte keine Verbindung zum Gerät hergestellt werden". Wer weiß, wie der Film im AVI-Format auf den Rechner kommt? Auf meinem alten Rechner, den ich noch über Firewire an den Camcorder anschließen konnte, funktionierte die Überspielung in AVI. Das Bearbeitunsprogramm war dasselbe.

  6. #18
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    Funktionieren muss es auf jeden Fall mit der Software, die Panasonic damals der Kamera beigelegt hat. Den Namen weiß ich allerdings nicht mehr.
    Vielleicht klappt's auch mit Scenalyzer, das zu Zeiten, als DV noch verbreitet war, häufig als Capturesoftware genutzt wurde und noch erhältlich sein sollte. Als Firewire-Fan hatte ich selber allerdings nie die Notwendigkeit, auf USB ausweichen zu müssen und kann nicht garantieren, dass Scenalyzer hier eine Option ist. Möglicherweise scheitern beide Varianten sogar bereits daran, dass die Programme nicht mehr unter einem Windows-Betriebssystem von heute laufen.

  7. #19
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    Die DVD, die Panasonic mitgeliefert hat, beinhaltete MotionDV STUDIO 6.0E LE for DV, SweetMovieLife 1.1E und USB Driver. Dieses auf den Rechner gebracht, konnte das Problem nicht lösen. Die Videoüberspielung vom Camcorder zum Rechner war also nur im MPEG-Format möglich. Ich stellte auch fest, dass bei der jetzigen USB-Verbindung die Befehle mit einer relativ langen Verzögerung ausgeführt wurden als mit der früheren Firewire. Ist so etwas bekannt oder könnte es doch am neuen Laptop incl. Betriebssystem liegen? Ich habe es eben mit mehreren Unbekannten zu tun. Rätselhaft ist mir auch, dass im 16:9-Format aufgenommene Videos im Vorschaumonitor als 4:3 dargestellt werden, aber auf externe Multimediafestplatte ausgegebener Film über den Fernsehbildschirm wieder im 16:9-Format laufen. Die "Projekt-/Filmeinstellung" scheint dagegen korrekt zu sein (Videoeinstellung: PAL 16:9; Ratio: 16:9).

  8. #20
    Foren-Profi Avatar von Jan
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    Dann wird es Zeit eine neue Kamera zu kaufen, zudem eine Auflösung von 720x576 Pixel heute auch nicht wirklich mehr tragbar ist. Die Kamera ist nun mal gut neun Jahre alt, und das System ist schon lange gestorben. Der einfachste Weg ist einen Dienstleister zu beauftragen zu lassen, der das übernimmt. Oder jemanden suchen, der über einen Firewire-Anschlussverfügt, oder bei Ebay einen günstigen älteren Rechner mi Firewire zum Überspielen zu erwerben. Ich hatte damals auch meinen alten PC mit Firewire für 60€ verkauft, viel sind de alten Schinken ja auch nicht wert. Wer aktuell noch miteinerGS320 filmt, verschenkt wirklich viel Potential.

    VG
    Jan

  9. #21
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    Hallo Jan,
    für mich ist entweder der Kauf eines preiswerten "Firewire-Rechners" oder einer MovieBox (???) praktikabel. Eine Umrüstung auf neuste Technik kommt aus verschiedenen Gründen nicht mehr in Frage. Außerdem war für meinen Gebrauch die Qualität des ausgegebenen MPEG2-Videos ausreichend unter der Voraussetzung, dass die im Mediapool erfolgte <Aufnahme> mittels Firewire (AVI-Überspielung) gelang. Wie am 09.06. beschrieben, gelingt jetzt die Einspielung in den Rechner mittels USB-Kabel, jedoch "nur" in MPEG-Qualität. Ob mir das auch genügt, werde ich sehen. Die Gretchen-Frage bleibt: Kann das Programm bei Einspeisung über USB ein AVI-Format nicht erkennen? Ich denke, dass es so sein wird. Und welchen Sinn sollte dann die Verwendung der MovieBox machen? Die könnte doch nur das eingehende Firewire-AVI-Signal in ein ausgehendes USB-AVI-Signal verwandeln, und somit keinen Vorteil bringen. Ich wäre sehr interessiert zu erfahren, welche Möglichkeit es noch gibt - evtl. ein anderes Programm -, um nur das DV(AVI)-Material auf dem Rechner abzuspeichern. Dann müsste ich mit <Datei importieren> den Film ins MAGIX-Programm ziehen können.

  10. #22
    Foren-Profi
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    Die Pinnacle MovieBox (hat einen Firewire-Anschluss) gibt es wohl nur noch über die Bucht.
    Hierzu benötigt man die Pinnacle-Software.

    Ich habe vor kurzem, über einen Grabber, analoges Material mit Premiere Elements 14 übertragen. Format: DV-AVI

  11. #23
    Foren-Profi Avatar von Jan
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    Ich wäre mir da auch nicht so sicher, ob die Moviebox da DV-AVI ausgibt, weil ja auch von Firewire zu USB intern gewandelt wird. Die eine Schnittstelle ist softwarebasierend, die andere hardwarebasierend, also grundverschieden. Mit der GS320 sollte zumindest mit USB 2.0 HighSpeed-Überspielung die gleiche Auflösung von 720x576 mit der beigelegten Software möglich sein, in welchem Format das in Software gemacht ha, keine Ahnung. Wenn da nur MPEG2 als Ausgabeformat möglich ist, das kann schon sein, sollte aber nicht so schwer rauszufinden sein, es muss ja im Programm eine Benutzeroberfläche mit Auswahlmöglichkeiten geben.


    VG
    Jan

  12. #24
    Foren-Profi
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    Naja, ich habe das in verschiedenen Rezessionen auf Amazon gelesen. Leide sind diese nicht mehr alle vorhanden.

    Für die Avid-Moviebox habe in noch das gefunden
    https://www.amazon.de/product-review...Star=five_star
    in der letzten Rezession steht
    Die analogen eingänge stehen unter allen Softwaren (z.B. Nero) zur Verfügung, der DV-Port nur unter Pinnacle Software. Nachdem ich das herausgefunden hatte ging alles ganz leicht. Video mit dem Capture-Tool importiert und dann geschnitten und konvertiert.
    Auf dem Youtube-Clip (miese Qualität) ab 7:00 kann man sehen das DV in Pinnacle Studio zur Auswahl steht
    https://www.youtube.com/watch?v=_h5ullFX6Bs

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