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  1. #1
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    Mobiler Player

    Hallo,

    ich habe folgendes Problem. Ich bearbeite meine Videos (HD Material 1080i) mit iMovie und suche eine Möglichkeit, die Videos transportabel zu machen. Ich möchte einfach die Möglichkeit haben, die fertigen Videos in bestmöglicher Qualität auf einen mobilen Player (ohne eigenes Display) zu spielen den ich dann zu freunden und bekannten mitnehmen kann. Blueray ist keine Alternative, da ich keinen Brenner und die meisten meiner Bekannten keinen Player haben. Mobile Geräte mit HDD möchte ich auch nicht unbedingt. Lieber sind mir Geräte ohne bewegliche Teile (SSD).

    Ich hätte gerne folgende Anschlüsse:
    USB/FW
    HDMI out
    AV out

    Gibt es sowas?

  2. #2
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Philipp Mohaupt
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    Hallo MichaelKI,

    sicherlich gibt es so etwas. Einfach einen Mediaplayer ohne interne Festplatte.

    MediaPlayer mit SSD sind mir bislang nicht bekannt. Dafür gibt es aber sehr kompakte Geräte von Trekstor, Dune oder Sony. Diese haben keine Festplatte, aber Anschlüsse für USB oder teils sogar einen Kartenleser. Darüber kannst du externe Speicher anschließen, wie USB-Sticks oder USB-Festplatten und lassen sich einfach transportieren.

    Wir haben an dieser Stelle erst kürzlich einmal einen Test von drei Mediaplayern veröffenlticht, da kannst du ja mal reinlesen.

    Außerdem ist unsere Bestenliste ein guter Anhaltspunkt. Hier kannst du dich über enstprechende Geräte informieren und siehst, in welchem Heft der Artikel erschienen ist. So ist zum Beispiel auch der kleine WD TV Live eine Empfehlung wert. Der ist sehr transportabel, hat aber keinen internen Speicher. Hier brauchst du also auch ein externes Speichermedium. Bei den Formaten spielen die Player nahezu alle Amateur-Formate. Älteres DV-Video beherrschen sie aber in der Regel nicht. Ansonsten ist es immer von Vorteil sich vor dem Kauf über die unterstützten Formate zu informieren.

    Viele Grüße

    Philipp
    Geändert von Philipp Mohaupt (26.08.2013 um 13:56 Uhr)

  3. #3
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    Die einfachste Möglichkeit, Freunden und Bekannten Videos zu präsentieren, besteht darin, den Camcorder als Player zu benutzen. Da man den Camcorder i.A. sowieso mitnimmt braucht man also lediglich nur noch ein HDMI- Kabel einzupacken. Die bearbeiteten Videos hat man zuvor auf SD-Karten überspielt. SD- Karten gibt es ja in allen möglichen Speichergrößen bis zu 64GB.

  4. #4
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    Wer das vorhat, sollte aber vorher testen, ob es auch so einfach funktioniert. Mit dem Kopieren des Films auf die Karte dürfte es ja kaum getan sein, sondern es muss auch die AVCHD-Dateistruktur vorliegen, damit der Camcorder mitspielt. Übliche Schnittsoftware ist damit überfordert, aber es gibt wohl ein Hilfsprogramm (Freeware?), mit dem das zu machen geht. Leider habe ich den Namen dieser Software im Moment nicht parat.

  5. #5
    Gelegentlicher Nutzer
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    Viele Wege führen nach Rom, so auch vorliegend zu abspielbaren Clips per Camcorder. Dazu brauchte man nähere Angaben über den/die Camcorder. Neben solchen, die im AVDHD Standard speichern, gibt auch solche, die im MP4 Standard speichern. Bei letzterem gibt es keine Probleme mit dem Jonglieren von da nach da und wieder zurück.
    Speichert ein Camcorder im AVCHD Standard, so ist das auch kein unüberwindbares Hindernis. Die meisten Schnittprogramme bieten die Ausgabe auf SD- Karten in AVCHD Dateistruktur, so z.B. Nero, Premiere, Video deluxe. u.a.. Das Problem bei diesen Programmen ist lediglich, dass man sich über die Speichervolumen der SD- Karten ein genaues Bild machen muss, um nicht Speicherplatz zu verschenken; ein nachträgliches Auffüllen ist nämlich nicht möglich. Anders verhalten sich die den Camcordern beiliegenden Bearbeitungsprogramme. Diese nämlich lassen es zu, dass nachträglich jederzeit gelöscht oder aufgefüllt werden kann. Bei Panasonic heißt diese Software: "HD Writer", bei SONY: "PMB" und "Play Memory Homs"(oder so ähnlich). Klappt bestens und ist allemal schneller als das Brennen von BDs.
    Übrigens ist die Verwendung eines Camcorders insofern auch eine praktikable Alternative, da sich diese i.a.R. per Fernbedienung des TV steuern lassen. Ein Extrastrang im HDMI- Kabel macht's möglich.

  6. #6
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    Zitat Zitat von H.-D. P. Beitrag anzeigen
    Die meisten Schnittprogramme bieten die Ausgabe auf SD- Karten in AVCHD Dateistruktur
    Interessant, das ist mir neu. Dann braucht man heute offenbar kein Hilfsprogramm mehr, um diese Dateistruktur zu erzeugen, aber da mir mittlerweile der Name der oben anonym erwähnten Freeware wieder eingefallen ist, sei er noch nachgetragen: multiAVCHD.

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