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Thema: Ist 3-D tot?

  1. #49
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Zitat Zitat von Stephan_LB Beitrag anzeigen
    Mit der Z10000 habe ich nun ein 'Werkzeug', mit der Dreh in 3D einfach Spass macht.
    Super, da wünschen wir viel Spaß beim filmen - und wenn es dann mal etwas zu schauen gibt, würde uns das auch freuen!
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

    Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

  2. #50
    Foren-Profi Avatar von Wolfgang S.
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    Viel Spaß damit - einges an Tipps und Hinweisen zur Z10K findet sich hier:

    http://videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=13208

    http://videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=14211
    (das dortige pdf)

    und natürlich auch hier: http://www.videoaktiv.de/20120504733...raftpaket.html
    Geändert von Wolfgang S. (04.04.2014 um 09:55 Uhr)
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
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  3. #51
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    Vielen Dank für guten Wünsche !

    Habe mir Standardliteratur besorgt (Trauer - Stereo 3D), um mich in das Thema reinzuarbeiten und experimentiere reichlich herum. Das macht Spass und versetzt mich auch ein wenig in meine Kindertage, als ich mit dem Fotografieren angefangen habe.

  4. #52
    Foren-Profi Avatar von Wolfgang S.
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    Holger Tauer hat schon ein sehr gutes Standardwerk geschrieben. Auch wenn eines der Probleme ist, dass er natürlich nicht auf halbwegs aktuelle Schnittprogramme eingehen konnte, weil es die damals noch kaum gab. Und natürlich gibts dort auch keine aktuellen Hinweise zur Z10K selbst - die ist auch nach diesem Buch erschienen.

    Es ist schon eine interessante Reise, die sich aus der Z10K und Vegas Pro 12 zusammen ergibt. Viel Spaß dabei.
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
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  5. #53
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    Das Interessante an diesem Buch finde ich die detaillierte Beschreibung, wie etwas wahrgenommen wird. Das hilft auch bei der Bildgestaltung in 2D weiter. Die detailliere Gegenüberstellung, oder besser Erweiterung, was dann bei 3D dazukommt, bringt mich dann weiter, denn damit kann man seine Bildgestaltung entsprechend anpassen.

    Da sehr genau auf die Grundlagen eingegangen wird, wie das Sehen in 3D eigentlich funktioniert und auf was es ankommt, kann man diese Info schon sehr gut auf das Aufnehmen und Schneiden anwenden.

    Wie man nun bei der JVC GY HMZ1 oder bei der Panasonic Z10000 die Konvergenz einstellt, das bekommt man schnell heraus. Aber zu wissen, auf was es dabei ankommt, das ist die wirklich wichtige Info, die einen weiterbringt.

    Um mit dem neuen Ausdrucksmittel nicht nur Effekthascherei zu betreiben, die sich schnell abnutzt, sondern eine Telepräsenz, also ein noch stärkeres Gefühl des Zuschauers, dabei gewesen zu sein und damit eine Verbundenheit zu dem gezeigten Inhalt zu erzeugen, müssen die Grundlagen schon bei der Aufnahme angewandt werden.

    Mit dem Schnittprogramm kann man die Konvergenz, wenn man bei der Aufnahme einen Fehler gemacht hat, oder einfach keine Zeit war, sie manuell einzustellen, nachkorrigieren. Ansonsten ändert sich ja, von der nötigen ruhigeren Schnittfolge abgesehen, nicht viel zu 2D. Daher halte ich die Neutralität zu den Kameras und Schnittprogrammen für vertretbar. Auch die Beschäftigung mit den Schnittprogramm hilft, die Funktion, die man benötigt, zu finden.

    Kürzer und in englisch wird die ganze Sache in '3D Movie Making' von Bernard Mendiburu beschrieben. Er geht eher auf die DO und DON'T ein, gibt also eher direkte Tips.

    Mit der Z10000 bin ich eigentlich schnell zurecht gekommen. Gestern habe ich mal wieder ein paar Testaufnahmen gemacht.

    Zwar ist 3D bei mir noch im Teststadium, also so richtig habe ich noch nichts gemacht, aber bei unserer nächsten Feuerwehrübung möchte ich meine neue Ausrüstung 'von der Leine' lassen. Da werde ich mal in 3D drehen und auch einem Kameraden die GoPro (zwei Stück im 3D-Gehäuse) mitgeben. Auf das Ergebnis bin ich sehr gespannt.
    Geändert von Stephan_LB (05.04.2014 um 20:32 Uhr)

  6. #54
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    Zitat Zitat von Stephan_LB Beitrag anzeigen
    Das Interessante an diesem Buch finde ich die detaillierte Beschreibung, wie etwas wahrgenommen wird.
    Das hat auch mir gut gefallen. Ich staunte beispielsweise, dass das künstliche s3D relativ wenig mit unseren natürlichen Sehgewohnheiten zu tun hat.

    Stellenweise war mir das Buch technisch zu ausschweifend. Aber man kann diese Passagen gut überspringen.

  7. #55
    Foren-Profi Avatar von Wolfgang S.
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    Zitat Zitat von Stephan_LB Beitrag anzeigen
    Da sehr genau auf die Grundlagen eingegangen wird, wie das Sehen in 3D eigentlich funktioniert und auf was es ankommt, kann man diese Info schon sehr gut auf das Aufnehmen und Schneiden anwenden.
    Ich persönlich habe diese Grundlagen für interessant gefunden - aber noch interessanter sind die Hinweise auf stereoskopischen Stress, maximale Disparitäten, die Gefahr des Bildzerfalls. Hier geht mit aber pragmatisch nicht weit genug - etwa bei den praxisnahen Regeln was man für maximale Disparitäten in Abhängigkeit der späteren Präsentationsflächen haben darf.


    Zitat Zitat von Stephan_LB Beitrag anzeigen
    Wie man nun bei der JVC GY HMZ1 oder bei der Panasonic Z10000 die Konvergenz einstellt, das bekommt man schnell heraus. Aber zu wissen, auf was es dabei ankommt, das ist die wirklich wichtige Info, die einen weiterbringt.
    Gerade für die Z10K ist die schnelle Einstellung der Konvergenz nicht offensichtlich - über das kleine Drehrädchen dreht man einfach viel zu lange, das geht anders schneller.

    Nicht sonderlich gut hilft einem der Tauer in der grundsätzlichen Frage weiter, ob man mit parallelen oder gekreuzten optischen Achsen arbeiten soll, und was die Kriterien für das Eine oder das Andere sind. Auch das zweite Standardwerk, der Mendiburu, erläutert das eher ungenügend.


    Zitat Zitat von Stephan_LB Beitrag anzeigen
    Um mit dem neuen Ausdrucksmittel nicht nur Effekthascherei zu betreiben, die sich schnell abnutzt, sondern eine Telepräsenz, also ein noch stärkeres Gefühl des Zuschauers, dabei gewesen zu sein und damit eine Verbundenheit zu dem gezeigten Inhalt zu erzeugen, müssen die Grundlagen schon bei der Aufnahme angewandt werden.
    Definitiv! Man kann viel viel weniger in der Postpro fixen als bei 2D.



    Zitat Zitat von Stephan_LB Beitrag anzeigen
    Mit dem Schnittprogramm kann man die Konvergenz, wenn man bei der Aufnahme einen Fehler gemacht hat, oder einfach keine Zeit war, sie manuell einzustellen, nachkorrigieren.
    Das ist nur in engen Grenzen richtig. Kritisch wird es dann, wenn die maximalen Disparitäten zwischen Nah- und Fernpunkt durch falsche Aufnahmeeinstellungen so groß geworden sind, dass man entweder extremen stereoskopischen Stress erzeugt, oder die Fusion der Teilbilder im Kopf des Betrachters gar nicht mehr funktioniert. Da Geräte wie die Z10K ohnedies keine verstellbare Stereobasis haben tut man sich hier leichter - aber auch mit der und sogar mit den kleinen Geräten ala TD1/TD10 kann man mit Leichtigkeit Material generieren welches man später nur verwerfen kann.


    Zitat Zitat von Stephan_LB Beitrag anzeigen
    Ansonsten ändert sich ja, von der nötigen ruhigeren Schnittfolge abgesehen, nicht viel zu 2D. Daher halte ich die Neutralität zu den Kameras und Schnittprogrammen für vertretbar. Auch die Beschäftigung mit den Schnittprogramm hilft, die Funktion, die man benötigt, zu finden.
    Es gibt schon beträchtliche Unterschiede zwischen 2D und 3D - die länge der Einstellungen, die Kardierung, das Achten auf Mindestabstände, das Achten auf maximale Disparitäten in Nah- wie Fernpunkt, überhaupt die Bildwahl die eine Tiefe haben sollte und damit ganz anders erfolgen sollte als man sie mit 2D machen würde. Und das geht mit Effekten wie Überblendungen weiter, wo man nicht in die gleichen Tiefenbereiche überblenden sollte .... und und und. Die Gängige Meinung, dass die Bildspräche für s3D noch gar nicht umfassend entwickelt worden ist, klingt oft überzogen - aber in vielen Bereichen ist definitiv weniger bekannt als bei 2D.

    Zitat Zitat von Stephan_LB Beitrag anzeigen
    Kürzer und in englisch wird die ganze Sache in '3D Movie Making' von Bernard Mendiburu beschrieben. Er geht eher auf die DO und DON'T ein, gibt also eher direkte Tips.
    Der Mendiburu ist gut, aber inzwischen auch eher älter und beschreibt fallweise wichtige Dinge auch nur eher grob. Vor allem ist er nach eigener Aussage im Buch keiner der sich die Mühe gemacht hat auch mal ein wenig in die Mathematik hinein zu schnuppern. Das ist ja ok, nur hilft das halt für das Verstehen der Hintergründe schon noch ein schönes Stück weiter.

    Suche dir für den Anfang Aufnahmesituationen wo du genug Zeit auch für Einstellungen hast. Mit Stress geschossen liefert dann auch viel Material welches man vermutlich eher werfen kann - und noch schlimmer: am Anfang erkennt man das selbst noch zu wenig.
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
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  8. #56
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    Total faszinierendes Thema mMn. Durchaus scheint der Trend wieder rückläufig zu sein. Man schaue sich nur den Verlauf der Google Suchanfragen als kleinen Anhaltspunkt an: http://www.google.de/trends/explore#q=3d
    Gibt halt bei der Wiedergabe doch einige Probleme (Brillenpflicht bzw. Winkel , ..., ..) die nicht soo einfach zu lösen sind. Früher oder später wird es sich aber durchsetzen, glaube ich. Aus den Kinos ists ja auch noch nciht verschwunden. Im Gegenteil.

  9. #57
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    Inzwischen habe ich zwei Filme gedreht: der erste war eine Feuerwehrübung, bei der ich einem Feuerwehrkameraden meine zwei GoPro-Action-Cams im 3D Housing auf einem modifizierten Feuerwehrhelm (mit GoPro-Halterung versehen) mitgegeben habe. Das kommt dann schon sehr spannend, denn man fühlt sich wirklich, als wäre man der Feuerwehrmann. Auch eine Drehleiterfahrt mit Menschenrettung in 3D kommt spannend rüber. Die Resonanz bei den Zuschauern war hervorragend, der 3D-Effekt wurde als angenehm und harmonisch empfunden.

    Der zweite Film ist bei unseren Feuerwehrausflug entstanden. Hier habe ich in der ersten Reihe aus dem Bus gefilmt und meine 3D-GoPro-Einheit hatte ihren Auftritt beim Canyoning. Erstaunlich fand ich, da diese Tour bei strömendem Regen stattfand und sich auf den Linsen Regentropfen sammelten, dass der 3D-Effekt trotzdem noch allgemein als nicht stressig empfunden wurde.

    Bei beiden Filmen habe ich bei der Z10000 eine Brennweite (Einstellung Z35) gewählt, die bei Kleinbild 50 mm entspricht, also dem natürlichen Sichtfeld. Damit ist 3D gut unter Kontrolle zu halten, die Tiefenwirkung ist gut vorherseh- und beherrschbar und man muss nicht über Gebühr überlegen.

    Bei unseren Schauübungen ist 3D nicht beherrschbar, weil immer wieder Zuschauer oder Unbeteiligte durch das Bild laufen, da muss man bei 3D höllisch aufpassen, aber sonst sind meine Erfahrungen und die Resonanz der Auftraggeber sehr positiv.

    Mit Sony Vegas Pro lassen sich echte Blu-Ray 3D anfertigen, bei denen es keinerlei Kompatibilitätsprobleme mit 2D gibt, denn sie sind MVC codiert.

    Es wundert mich offen gestanden, dass auch auf Produktionsseite wenig in 3D gemacht wird, denn, wie gesagt, bei meinen Auftraggebern kommt 3D gut an und auch bei den Zuschauern, denen ich bis jetzt etwas gezeigt habe.

    Für meinen Teil habe ich eine Demo Blu-Ray in 3D zusammengestellt, auf der ich besondere Szenen habe, die ich bei Vorgesprächen gerne vorführe, sofern eine 3D-Wiedergabekette zur Verfügung steht, was aber doch recht oft der Fall ist, und dann entscheiden sich viele Auftraggeber für eine Produktion in 3D, das ist ermutigend.

    Auch war letzte Woche zu lesen, dass die Kinos bei 3D deutlich höhere Eintrittspreise durchsetzen können, weswegen sie ganz gerne 3D zeigen. Das ist erfreulich.

    Es liegt nun an uns Produzenten, in überzeugendem 3D zu produzieren, damit die Auftraggeber und Zuschauer sehen, was möglich ist und sich daran gewöhnen, so dass immer auch 3D dabei ist, wenn auch schon nicht alles überzeugend und sinnvoll in 3D zu produzieren ist.
    Geändert von Stephan_LB (28.08.2014 um 21:03 Uhr)

  10. #58
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    Auf Konsumentenseite scheint der Trend zumindest schon seit längerer Zeit abzunehmen:

    "3D ist tot (schon wieder)"

  11. #59
    Neu hier Avatar von MichaelderNerd
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    Nun um es jetzt mal aus der Zukunft zu antworten nein 3d ist nicht tot, und ich bezweifle das es in den kommenden Jahren aussterben wird ich glaube nur das eine deutliche Verbesserung stattfinden wird. Der einzige Punkt der leider ausstirbt sind 3d Kameras diese Ware lange Zeit in, doch jetzt sehe ich kaum noch Einsteiger oder Hobby Photographen mit solchen Kameras hantieren.
    Geändert von Joachim Sauer (02.02.2017 um 15:18 Uhr)

  12. #60
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    3D hat in den mehr als 150 Jahren, die dieses Verfahren existiert, immer wieder Anläufe unternommen und nie den Durchbruch zu einem Thema für die breite Masse geschafft. Daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern: Es bleibt eine sehr kleine Nische für ein paar Fans.
    Aber das interessiert dich sicher gar nicht, da es dir in diesem Forum offenbar nur darum geht, SPAM-Links zu (d)einer Amazon-Affiliate-Seite ohne Substanz unterzubringen...

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