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Thema: Ist 3-D tot?

  1. #37
    Foren-Profi Avatar von Wolfgang S.
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    Dass die angebotene Zahl an Consumer- und Prosumer 3D-Geräten gesunken ist, ist bekannt und da hat Rüdiger schon recht. Man sollte nur nicht übersehen dass dies auch bei den 2D-Geräten nicht anders ist, aber das halt eben in Wirklichkeit kaum was aussagt. Sieht man mal von wenigen 4K-Highlights auf der CES ab - genau genommen von 2 Geräten - ist da halt nicht soo viel im Kamerasektor dazu gekommen, die Hersteller haben offenbar über weite Bereiche nur Modellpflege betrieben. Die ökomonischen Probleme in der Branche kennt doch jeder, der versucht seine Aufträge zu verkaufen - und den Kameraherstellern gehts halt auch nicht so berauschend.

    Leider.
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
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  2. #38
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    Die Probleme sind hausgemacht und die Debakel wiederholen sich in schöner Regelmässigkeit (Quadrophonie, DVD-Audio, SACD, Mini Disc, DCC und Digitaler Satellitenrundfunk DSR):

    einerseits möchte man neue Technik lancieren, um die Kunden zu Neukäufen oder höherwertigen Käufen zu bewegen. Andererseits ist man aber nicht bereit, den ersten Schritt zu tun und erst einmal investieren, damit attraktives Programm zur Verfügung steht.

    Die Akzeptanz von HDTV kam ja nur dadurch zu Stande, dass man die Röhrenfernseher sterben liess und jeder Flachbildfernseher eine feste Pixelzahl benötigt, die zu erst 720p (HD READY) und nun HD 1080 (FULL HD) ist. Damit sind die Kunden zufrieden und jede weitere Verbesserung wird es sehr schwer haben.

    Im Audiobereich haben die Quadrophonie, DVD-Audio und SACD genau das bewiesen, denn hier sind die Kunden in den Siebzigern mit Stereo und heute mit der CD zufrieden. Mehr ist ihnen nicht zu verkaufen. Ganz im Gegenteil: das minderwertige MP3 ist der Renner !

    Auch sind noch sehr viele Kunden mit der DVD zufrieden, so dass auch die Blu-Ray noch nicht flächendeckend ist. Damit haben gar nicht alle Kunden Zugang zu 3D.

    Bei 3D auf Blu-Ray bestand ja wenigstens noch die Kompatibilität zu 2D, aber eigentlich hätten sich die Regale mit 3D-Blu-Ray-Titeln nur so biegen müssen, um die Kunden zum Umstieg zu bewegen. Auch müssten die Fernsehanstalten in MVC senden, denn nur dieses ist 'Oma-sicher' (einschalten - läuft).

    Man denke nur an die Einführung des Farbfernsehen, das unbedingt mit Schwarzweiss kompatibel sein musste und Farbfehsehsendungen mussten vom Fernseher selber erkannt werden. Eine manuelle Umschaltung auf Farbe, so wie heute bei Sky 3D wäre der Tod des Farbfernsehens gewesen, damit wären die Kunden überfordert gewesen !

    Im Heimbereich kam seitens der Gerätehersteller dazu, dass man den Geräten genug 3D-Brillen für die Famile und Gäste beilegen muss, damit es nicht sofort eine Enttäuschung gibt, wenn man 3D schauen will. Auch hier hat die Industrie nicht wirklich den Bedarf der Kunden im Auge gehabt.

    Dass sich nun immer mehr Hersteller von der Shutterbrille verabschieden, heisst für die Kunden, dass sie für ihre Geräte bald keine mehr zu kaufen bekommen und damit ist 3D für diese dann gestorben. Die Hersteller stellen den Vertrieb des Zubehör erfahrungsgemäss immerein, sobald die Geräte nicht mehr angeboten werden.

    Der nächste Flop der Industrie steht schon bevor, denn man will nun 4K verkaufen, hat aber noch gar kein Programm, an das der Kunde regulär herankommt.

    Bei 4K ist der Blu-Ray Standard sicher schon fertig, nur hat man einen Riesenbammel davor, dass diese nicht mit HDTV kompatibel sind und sich die Elektronikmärkte mit verärgerten Kunden herumschlagen müssen, die die falsche Blu-Ray gekauft haben und diese nicht abspielen können. Ausserdem müssten da dann auch wieder so viele attraktive Titel angeboten werden, dass sich die Regale biegen und auch das wird nicht geschehen..........

    Die Industrie und auch die Programmanbieter agieren immer sehr vorsichtig und der Kunde sieht den Mehrpreis, den er für das Gebotene (Programmvielfalt) nicht einsieht.

    Für die Sendeanstalten geht es dann ans Eingemachte, denn bei 4K benötigen sie Vollbildübertragung mit hoher Bandbreite und das heisst die Anschaffung neuer Übertragungstechnik und teurere Übertragungswege. Ob die Programmanbieter drei Übertragungswege (SD, HD und UHD) stemmen können, ist sehr unwahrscheinlich.

    Andernfalls droht ein Debakel wie bei DAB, dem digitalen Rundfunk, wo die Geräte nach kurzer Zeit nicht mehr verwendet werden konnten und neue angeschafft werden mussten (DAB+).

    Wer sich mit 3D oder 4K beschäftigt, hat ein gewisses Qualtätsbewusstsein, das aber die allermeisten Kunden nicht haben. Sie sind mit erschreckend wenig zufrieden. Wer mal den Kampf mit seiner Frau durchgestanden hat, wo die Lautsprecher der Stereoanlage hingestellt werden sollen oder die Panikattacken erlebt hat, wenn man eine Surroundanlage aufbauen will, der weiss, von was ich rede !
    Geändert von Stephan_LB (21.01.2014 um 13:52 Uhr)

  3. #39
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    Ich gebe zu bedenken, das jemand der selber 3D Filme produziert und diese auf einem 4k Abspielgerät schauen kann einfach süchtig wird von dieser Erfahrung. Das wird mit fortschreitender Entwicklung von UHD Geräten sicher immer noch mehr Fans finden. Dabei werden auch bessere Lösungen in der Produktion von 3d Blu Rays kommen. Damit ist das 3D sicher nicht tot, sondern für Amateurfilmer noch viel Potential vorhanden.
    Das wird sich weiter Richtung Mainstream entwickeln.

  4. #40
    Foren-Profi Avatar von Wolfgang S.
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    Auf 4K Sichtgeräten wird erstmals auch für passive Displays die side-by-side half Darstellung in 2xfull HD möglich sein - was für die Fans von passiven Geräten ein großer Vorteil sein wird.

    Für aktive Geräte wird es spannend - weder haben wir (bisher) passende 3D-4K-Abspieler, genau genommen haben wir bisher kaum 2D-4K-Abspieler. Wenn es richtig ist, dass 2014 das "4K-Jahr" wird, dann wird es aber hier auch einen Schub für s3D geben - vor allem weil dieses 4K auch einen generellen Qualitätschub zu 10bit 4:2:2 bei den Profigeräten bedeuten wird.

    Aber auch mit Consumer-Equipment wird es möglich sein, s3D in 4K zu erstellen. Die Möglichkeit, das zu tun, zeichnet sich bereits ab - und ich habe die Variante die ich heute hier bereits als Möglichkeit sehe bereits hier beschrieben:
    http://videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=16604
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
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  5. #41
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    3D ist bei den Flachbildschirmen mittlerweile dabei. Die Industrie ist aber enttäuscht, dafür nicht mehr Geld zu bekommen. Das hat man über die zusätzlich zu erwerbenden Brillen probiert.

    Bei 4K habe ich den Verdacht, dass es für grössere Bildschirme preiswerter in der Produktion ist, die Pixelgeometrie (Pixel pro Quadratzentimeter) gleich zu halten wie bei den kleineren Panels. Nun versucht man, daraus Kapital zu schlagen, aber dafür muss, wie beschrieben, die Industrie in Vorleistung treten und das tut sie nur sehr begrenzt.

    Schauen Sie sich mal an Sehenswürdigkeiten der Welt an, wie gefilmt wird: verwendet man ein Stativ, wird man schon für ein Profi gehalten und angesprochen, ob man vom Fernsehen sei. Beim Durchschnittstouristen sieht das so aus: es wird aus der Hand gefilmt und immer geschwenkt, die Camcorder sind ständig in Bewegung, als würde der Filmende etwas suchen, da kann kein stabiler 3D-Effekt entstehen !

    Viele filmen und fotografieren schon mit ihren Smartphones, die mit variabler Bildzahl die Datenflut beim Filmen im Zaum zu halten versuchen.

    Da ist für 3D kein Platz, denn der Kunde will einen Film in Sendequalität im Vorübergehen ganz nebenbei. Wer mal mit einer Reisegruppe oder Familie unterwegs war, wird, bis er sein Stativ aufgestellt hat und die Kamera montiert hat, schon zum Weitergehen aufgefordert, das ist die Realität der Masse, von der die Industrie lebt !

    In der Enttäuschung oder der bevorstehenden Mühe kauft man dann am Ort der Sehenswürdigkeit einen fertigen Film und diese sind eben nicht (oder nur extrem selten) in 3D aufgenommen.

    Wenn sich 3D durchsetzen soll, dürfte es im Angebot so gut wie keine aktuellen 2D-Produktionen mehr geben, denn der Durchschnittskunde steigt erst um, wenn er nicht mehr anders kann, siehe Flachbildschirm.
    Geändert von Stephan_LB (22.01.2014 um 10:35 Uhr)

  6. #42
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    Mir ist bewußt dass die Flachbildschirme längst zum Großteil s3D-fähig sind. Und wenn es passive Geräte sind kosten die Brillen einen Bettel. Nur wissen das die Leute meist nicht einmal.

    Aus der Hand filmen? Nun für den kleinen Consumer-Film ist das auch bei s3D durchaus möglich. Auch wenn viele wenigstens auf ein Monopod gehen dürften. Abe so eine kleine Kamera wie die Sony TD10 hat einen ausgezeichneten Bildstabilisator, damit geht das durchaus und sehr wohl - WENN man will. Für die broadcast taugliche s3D-Dokumentation hingegen ist das sicher ein No-Go. Aber bitte, wer filmt den eine professionelle Dokumentation in Sendequalität mit einer Reisegruppe? Natürlich brauchts da ganz andere Dinge - da ist das Tripod wohl die geringste Sache.

    Auch wenn wir eine Zunahme der Qualität mit 4K definitiv sehen werden, der Consument wird unverändert nicht wissen was 8 oder gar 10bit 4:2:2 ist....
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
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  7. #43
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    Schauen Sie sich die Werbung der Industrie im Foto- und Camcordersektor mal an: dort wird den Kunden eingeredet, dass das bessere Gerät auch den besseren Film (oder das bessere Foto) macht.

    Übrigens haben in meinem Bekanntenkreis einige Profi-Henkelmänner und machen Gruppenreisen. Dort präsentieren sie ihre Geräte stolz den staunenden Mitreisenden. Sie sind oft sehr schockiert, wenn sie an Sehenswürdigkeiten ihre Henkelmänner abgeben müssen, weil ihnen unterstellt wird, dass sie sich als Profis Filmmaterial erschleichen wollen. Über die Ausbeute, die sie von ihren Reisen mitbringen, braucht man dann wohl kein Wort verlieren.........

    Wenn ich mit denen unterhalte, zitieren sie die Werbung der Industrie. Die Möglichkeiten ihrer Cams nutzen sie nicht einmal ansatzweise aus.

    Sie staunen dann über mein Material, dass ja mit, in ihren Augen, minderwertigen Geräten entstanden ist.

    Noch etwas zum Thema Stativ: schauen Sie sich mal bei National Geographic die Sendung über die angehenden Tierfilmer an, denen gebetsmühlenartig beigebracht werden muss, dass man ein Stativ benutzen muss, um sendefähiges Material zu erhalten. Soweit ist es schon gekommen.........
    Geändert von Stephan_LB (22.01.2014 um 10:54 Uhr)

  8. #44
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    Also in Foren sind wir im Regelfall per du...

    ... und die Werbung redet dem Konsumenten halt viel ein. Wer glaubt, dass man mit 10bit oder 12bit die besseren Fotos macht, tja was soll man dazu sagen?

    Also bei echten Profis ist es eigentlich nicht vorstellbar, dass die nicht wissen, dass man gerade bei Sehenswürdigkeiten mit dem Profi-Equipment und Tripod abblitzt. Echte Profis wissen, dass es für diese Dinge eine Dreherlaubnis braucht. Es sind eher die qualitätsbewußten Prosumer die mit Henkelmännern - aber das ist noch nicht unbedingt echtes Profi-Equipment - bei Reisegruppen filmen wollen. Und natürlich wird das dann fallweise schon mal untersagt - kann einem in Museen oder bei besonderen Sehenswürdigkeiten passieren. Und daneben filmt Onkel Max mit seiner "kleinen" AVCHD Kamera und hat die gleiche Bildqualiät...

    Die Profis haben ein anderes Problem: einge von denen sind schon von HDV-Material erschrocken, wie gut das war - und haben sich dann beruhigt wenn sie die eher starken Verwischungen dieses Formates bei Bewegungen gesehen haben. Viele sind dann bei AVCHD sehr unrund geworden, vor allem bei der Bildqualiät von 1080 50p. Und 4K Geräte mit 4:2:2 werden den Unterschied zwischen Prosumer und Profiequipment weiter verkleinern - WENN da nicht doch noch Unterschiede in Optiken wären, aber vor allem Unterschiede im Können.

    Aber zu glauben, dass die heutigen Kameras und vor allem die 4K Geräte minderwertig sind, das zeigt höchstens von einer gewissen Furcht und Arroganz von so manch einem Profi.

    Und wenn das Material nicht ausreichend gut ist, kauft es eh kein Sender.... und das hängt nicht nur von der technischen Spezifikation ala 4:2:2 und mindestens 50Mbps ab.
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
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  9. #45
    Gelegentlicher Nutzer Avatar von jessiJ
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    Glaube schon das 3 D Tod ist viele neuen 4k TV's haben keine 3D Funktion und auch die PS4 wie Xbox one haben keine 3D Funktion mehr also denke ich schon das es auf einen sterbend Ast ist
    Es gibt immer Leute die meinen, sie seien schlauer als ich. Das Schlimmste ist, sie sind es auch.

  10. #46
    Foren-Profi Avatar von Wolfgang S.
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    Seit wann ist die PS4 oder die Xbox der Trendsetter? Und soweit ich weiß haben genau diese 4K Geräte ihre 3D Funktionalitäten - kostet ja sogar bei HD Geräten nicht mehr wirklich mehr.
    Lieben Gruß,
    Wolfgang
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  11. #47
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    4k TV haben auch 3D und wie!

    Ich bin gar nicht der Meinung, dass die 4k TVs kein 3D hätten, sondern im Gegenteil das ist besser als auf einem Full HD TV. Die Auflösung wird von einem 4k Tv hochskaliert und liefert Bilder, die sind sensationell. Vorallem selber produzierte Filme in 3D haben bspw. (Sony hdr-td30) haben null Ghosting mit den 4k TVs von Sony. Da kann ein Aktiv Shutter 3d TV in Full Hd schon schlecht sein, aber die Verbesserung und Implementierung von 3D in fast allen 4kTVs ist ein Schritt in die Zukunft von 3D.
    Was 4k mit dem 4:2:2 betrifft kommt Sony mit Triluminos schon recht nahe an diesen Standard ran. Aber so ein Fortschritt wie 4k und 3D ist das nicht.

  12. #48
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    In der letzten Woche wurde berichtet, dass die Verkaufszahlen von Blu-Ray 3D recht gut und vor allem konstant sind. Das sind gute Nachrichten für den Fortbestand von 3D.

    Gerade habe ich im neuen Newsletter gelesen, dass GoPro für die Hero3 wieder ein 3D-Housing auflegt. Mit dem 3D-Housing für die Hero 2 arbeite ich recht gerne, zumal die Ich-Perspektive gerade bei 3D recht eindrucksvoll ist.

    Ausserdem habe ich mir diese Woche eine Panasonic Z10000 zugelegt, die ich schon lange haben wollte. Die ersten Testaufnahmen haben gezeigt, dass man dieser Kamera hervorragend arbeiten kann. Wer sich mal an einen 'Henkelmann' gewöhnt hat, der will nichts anderes mehr.

    Für meinen Teil ist 3D greifbar und auch problemlos zu erstellen. Ich verwende Vegas Pro 12, das einen MVC-Encoder hat. Damit lassen sich Blu-Ray erstellen, die auf 2D ganz normal anzuschauen sind und auf 3D dann ihre volle Wirkung entfalten.

    Somit sehe ich persönlich 3D nicht als 'Auslaufmodell' an, auch wenn ich Bedenken habe, ob die Industrie dran bleibt. Doch da die Kinobesitzer reichlich in die Technik investiert haben und sich damit auch höhere Eintrittspreise durchsetzen lassen, wird man davon erst einmal nicht lassen

    Also: da 3D zum Standard geworden ist, sollte man auch für 'Futter' sorgen und in 3D produzieren.

    Seit gut einem Jahr mache ich 'Gehversuche', erst mit der Sony TD10, dann mit der JVC GY HMZ1, einem 'aufgebohrten' Consumergerät, das 24 Bilder/sec kann und die weiterbenutzen werde, einerseits als zweite Kamera oder wo man andererseits mit einem professionell aussehenden Henkelmann Probleme bekommt. Mit der Z10000 habe ich nun ein 'Werkzeug', mit der Dreh in 3D einfach Spass macht.
    Geändert von Stephan_LB (03.04.2014 um 21:59 Uhr)

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