Seite 1 von 2 1 2 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 12 von 13
  1. #1
    Foren-Profi
    Registriert seit
    23.10.2011
    Aufnahme-Equipment:
    Sony AX2000, Sony PXW-X70, Sony CX730, Sony CX900
    Schnittsoftware:
    Aobe PremierePro CC
    Rechner:
    Intel Xeon 5570, 24GB RAM, 6 Terrabyte Festplatten
    Film-Genre:

    Beiträge
    257

    Adobe Premium CS5.5 Contra Edius 6 (Größe der Dateiformate)

    So, habe einmal einen Test gemacht zwischen ADOBE PREMIERE PRO CS5.5 und EDIUS 6
    Ich habe bei beiden Programmen einen Clip erstellt, Beide sind identisch, Laufzeit 8 Minuten, keine Übergänge, keine Effekte.
    Bei beiden Programmen wurden die gleichen Bilder eingefügt.

    Speicherung in einer Datei und zwar im *.AVI

    Premiere CS5.5 / Größe: 4,8 GB
    Edius 6 / Größe: 163 GB

    Speicherung als MPG2

    Premiere CS5.5 / Größe 2.2 GB
    Edius 6 / Größe: 124 GB

    Bei beiden wurde darauf geachtet das soweit die gleichen Einstellungen vorhanden sind.

    Wie kommt es zu diesen massiven Größenunterschiede? Ich mag gar nicht daran denken welche Dateigröße bei einem 2 Stundenfilm rauskommt (bei EDIUS).

  2. #2
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
    Registriert seit
    26.07.2011
    Aufnahme-Equipment:
    iPhone 8, GH5, S1H, Hero 8, Osmo Pocket 4K und alle Kameras, die zum Testen da sind
    Schnittsoftware:
    Viel Adobe Premiere Pro CC und alternierend die Programme, die gerade neu sind
    Rechner:
    Dell XPS15 9570
    Film-Genre:
    Webvideos, Screencast, Konzerte (einfach mal in unseren YouTube-Kanal schauen)

    Beiträge
    1.775
    Eine AVI-Datei sagt nichts über den verwendeten Codec aus. AVI ist nur ein Dateikontainer, bei dem verschiedene Codecs zum Einsatz kommen können. Der Dateigrößenunterschied lässt einen sehr eindeutigen Rückschluss zu, dass hier verschiedene Codecs eingestellt waren.

    Bei MPEG-2 sieht es relativ ähnlich aus, denn hier gibt es verschiedene Profile, die ganz unterschiedliche Dateigrößen erzeugen, auch wenn die eingestellten Parameter identisch sind.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

    Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

  3. #3
    Gelegentlicher Nutzer
    Registriert seit
    08.09.2011
    Beiträge
    28
    Zitat Zitat von Joachim Sauer Beitrag anzeigen
    Eine AVI-Datei sagt nichts über den verwendeten Codec aus. AVI ist nur ein Dateikontainer, bei dem verschiedene Codecs zum Einsatz kommen können. Der Dateigrößenunterschied lässt einen sehr eindeutigen Rückschluss zu, dass hier verschiedene Codecs eingestellt waren.

    Bei MPEG-2 sieht es relativ ähnlich aus, denn hier gibt es verschiedene Profile, die ganz unterschiedliche Dateigrößen erzeugen, auch wenn die eingestellten Parameter identisch sind.
    Ich verstehe: die um das 33- bzw. 56fache größere Datenmenge bedeutet eine vielfach bessere Bildqualität! Sonst wären die großen Edius-Dateien sinnlos!

  4. #4
    Foren-Profi
    Registriert seit
    25.08.2011
    Beiträge
    1.262
    Zitat Zitat von rzingraf Beitrag anzeigen
    Sonst wären die großen Edius-Dateien sinnlos!
    Das hat nichts mit Edius oder Premiere Pro zu tun, sondern liegt an den Exporteinstellungen.
    Die kannst du in jedem Programm frei wählen.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  5. #5
    Gelegentlicher Nutzer
    Registriert seit
    08.09.2011
    Beiträge
    28
    Zitat Zitat von Hans-Jürgen Beitrag anzeigen
    Die kannst du in jedem Programm frei wählen.
    Ich kann mit den GOP-Einstellungen für die MPEG-Kodierung nichts anfangen. Gibt es für "gute Qualität" bzw. "normale Qualität" Standardeinstellungen? Welche Bit-Rate gilt für welche Qualität? Und müssten diese Standardeinstellungen nicht für jedes Schnittprogramm identisch sein?

  6. #6
    Foren-Profi
    Registriert seit
    25.08.2011
    Beiträge
    1.262
    Das hat mit den GOP-Einstellungen nichts zu tun.
    Du wählst einfach das Format, in dem du ausgeben möchtest und stellst dann die gewünschte Datenrate ein.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  7. #7
    Foren-Profi
    Registriert seit
    21.10.2011
    Beiträge
    1.012

    MPEG-2 SD-Bitraten

    Zitat Zitat von rzingraf Beitrag anzeigen
    Ich kann mit den GOP-Einstellungen für die MPEG-Kodierung nichts anfangen. Gibt es für "gute Qualität" bzw. "normale Qualität" Standardeinstellungen? Welche Bit-Rate gilt für welche Qualität? Und müssten diese Standardeinstellungen nicht für jedes Schnittprogramm identisch sein?

    Für MPEG-2 codierte Videos in PAL SD-Qualität (768(oder720)x576 Pixel) gilt als grobe Faustregel für Video:

    Normale Qualität: bis ca. 6000 Kilobit pro Sekunde
    Bessere Qualität: 8000 Kilobit pro Sekunde (konstante Bitrate (CBR) oder Durchschnittsrate (VBR, effizienter, aber langsamere Codierung))
    Maximale MPEG-2 Bitrate für DVDs (inkl. Audio !): ca. 9.8 Megabit/Sec

    MPEG-2 Audio (für SD = Standard Definition) kann unkomprimiert (PCM, grössere Files) oder MPEG-1-komprimiert oder AC-3-komprimiert (Dolby Digital) sein, hat aber in jedem Fall 48 KHz.

    Zum Vergleich:
    Unkomprimiertes Audio in CD-Qualität (16 bit, 44 KHz) hat 1411 Kilobit/Sec
    Komprimiertes Audio z.B. 192 Kilobit/Sec
    wobei: 8 bit = 1 Byte

    GOPs: Normalerweise 'open'. 'Closed' hat Vorteile beim MPEG-2-Editing.

    Hinweis: MPEG-4-codierte Videos haben kleinere Bitraten bei vergleichbarer Qualität.
    Hinweis 2: Die mit einem bestimmten Codec (MPEG-2 oder MPEG-4) encodierten Dateien können z.B. als Quicktime MOV (Apple) oder AVI (Windows) gespeichert werden.

    Gruss
    Skeptiker

  8. #8
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
    Registriert seit
    26.07.2011
    Aufnahme-Equipment:
    iPhone 8, GH5, S1H, Hero 8, Osmo Pocket 4K und alle Kameras, die zum Testen da sind
    Schnittsoftware:
    Viel Adobe Premiere Pro CC und alternierend die Programme, die gerade neu sind
    Rechner:
    Dell XPS15 9570
    Film-Genre:
    Webvideos, Screencast, Konzerte (einfach mal in unseren YouTube-Kanal schauen)

    Beiträge
    1.775
    Zitat Zitat von rzingraf Beitrag anzeigen
    Ich verstehe: die um das 33- bzw. 56fache größere Datenmenge bedeutet eine vielfach bessere Bildqualität! Sonst wären die großen Edius-Dateien sinnlos!
    Die Dateigröße kann, muss aber kein Anzeiger für Bildqualität sein. Die Codecs wurden in den letzten Jahren immer effizienter, so dass man mit immer höherer Kompression noch zu sehr guten Ergebnissen kommen kann.


    Zitat Zitat von rzingraf Beitrag anzeigen
    Ich kann mit den GOP-Einstellungen für die MPEG-Kodierung nichts anfangen. Gibt es für "gute Qualität" bzw. "normale Qualität" Standardeinstellungen? Welche Bit-Rate gilt für welche Qualität? Und müssten diese Standardeinstellungen nicht für jedes Schnittprogramm identisch sein?
    Die Abkürzung GOP steht für Group Of Pictures, also Bildgruppe. Die meisten Codecs arbeiten inzwischen mit drei verschiedenen Bildern den I-Frames, die komplett gespeichert werden, den P-Frames, die nur die Bildveränderung zum davorliegenden Bild enthalten und den B-Frames, den sogenannten Bidiretionalen die sowohl Bezüge zu Bildern davor wie danach enthalten. Die P und B Bilder enthalten also nur rudimentäre Bildinformationen von Veränderungen. Wer so ein Bild sehen will benötigt das I-Frame als Grundlage sowie die darauffolgenden Veränderungen.

    Vorteil dieses Verfahrens: Man hat verhältnismäßig wenig Bildinformationen in den P und B-Frames - das senkt die Dateigröße. Beim Schnitt ist das allerdings nicht ganz einfach, da ja die Bilder nie komplett abgespeichert sind und jeweils rekonstruiert werden müssen. In der Regel arbeiten deshalb die Camcorder derzeit mit relativ kleinen GOPs von 15 Bildern. Nach Bild 1 (I-Frame) ist erst wieder das Bild 16 ein komplett abgespeichertes I-Frame. Ganz krasse Beispiele für lange GOPs gibt es in der Überwachungstechnik wo teilweise erst nach mehreren Minuten bis sogar Stunden wieder ein I-Frame aufgezeichnet wird.

    Der Haken ist: Echte Standardeinstellungen gibt es eben nicht - noch nicht mal alle Programme bieten die selben Einstellfunktionen an. Deshalb ist es auch so schwer (bis unmöglich) Aussagen zu machen die übertragbar auf alle Schnittprogramme und Codecs sind.
    Geändert von Joachim Sauer (07.04.2012 um 20:01 Uhr)
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

    Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

  9. #9
    Foren-Profi
    Registriert seit
    25.08.2011
    Aufnahme-Equipment:
    Panasonic, Fuji, GoPro, Canon
    Schnittsoftware:
    FCP 7, Resolve 14
    Rechner:
    iMac, Win-i7-6700
    Film-Genre:
    Unternehmensfilme, Videojournalismus, Sport

    Beiträge
    3.576
    Zitat Zitat von vito888 Beitrag anzeigen
    Bei beiden wurde darauf geachtet das soweit die gleichen Einstellungen vorhanden sind.
    Dass die Einstellungen nicht identisch gewesen sein können, ist offensichtlich, aber könntest du jetzt das Rätsel auflösen und mal posten, welcher Codec, welche Datenrate usw. zu diesen so unterschiedlich großen Dateien geführt haben? Besonders das letzte Edius-Ergebnis (ein 8-Minuten-Clip kommt als MPEG2 auf 124 GB???) ist schon sehr seltsam. Ich kenne weder Premiere noch Edius, doch in beiden lässt sich bestimmt problemlos feststellen, was beim Export eingestellt war. Ansonsten schick die Dateien einfach durch ein Analyseprogramm wie Mediainfo oder GSpot: Alle relevanten Angaben sind dann leicht abzulesen.

    Zitat Zitat von Joachim Sauer Beitrag anzeigen
    Die Dateigröße kann, muss aber kein Anzeiger für Bildqualität sein. Die Codecs wurden in den letzten Jahren immer effizienter, so dass man mit immer höherer Kompression noch zu sehr guten Ergebnissen kommen kann.
    Das allein stimmt bereits, aber ich denke, hier kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu, der den möglichen Qualitätsvorsprung gegen Null schrumpfen lässt. Die große Datenmenge ist ja offenbar nicht schon zum Beispiel durch eine unkomprimierte Aufnahme beim Dreh entstanden - dann wären je nach Motiv durchaus Unterschiede zu sehen, wenngleich erstmal meist keine so großen, wie man vielleicht annehmen sollte -, sondern die Datei wurde erst beim Export aus dem Schnittprogramm so aufgebläht. Wo sollte da höhere Qualität herkommen, wenn, überspitzt formuliert, schon in der Kamera alles wegkomprimiert worden ist? Eine hohe Datenrate lässt sich also in der Tat nicht automatisch immer auch mit hoher Bildqualität gleichsetzen.

  10. #10
    Gelegentlicher Nutzer
    Registriert seit
    08.09.2011
    Beiträge
    28
    Zitat Zitat von Joachim Sauer Beitrag anzeigen
    Der Haken ist: Echte Standardeinstellungen gibt es eben nicht - noch nicht mal alle Programme bieten die selben Einstellfunktionen an. Deshalb ist es auch so schwer (bis unmöglich) Aussagen zu machen die übertragbar auf alle Schnittprogramme und Codecs sind.
    Eine für mich aufschlussreiche Diskussion mit neuen Erkenntnissen. Danke soweit.
    Ich habe zwischenzeitlich folgende Tests zur Dateigröße von MPEG-kodierten Dateien durchgeführt. Schnittsoftware:
    Premiere Elements 8.0 und
    Pinnacle Studio 12 plus.
    Jeweils die selbe AVCHD-Datei als Quelle , Größe 45,2 MByte, Länge 23 Sekunden.
    Projektdaten: 1920x1080i 50 Halbbilder, entspricht der Quell-Datei.
    Erzeugte Dateigröße mit Pinnacle Studio 12plus beim Ausgabeformat=Projekteinstellung und einer Bitrate von 12 MBit (maximal mögliche Bitrate): 33,98 MByte, Datei -Extension: mp4.
    Erzeugte Dateigröße mit Premiere Elements 8.0 beim Ausgabeformat=Projekteinstellung und einer Bitrate von 12 MBit (zum Vergleich zu Studio12): 38,4 MByte, Datei -Extension: m2t.
    Erzeugte Dateigröße mit Premiere Elements 8.0 beim Ausgabeformat=Projekteinstellung und einer Bitrate von 20 MBit (=Voreinstellung): 63,5 MByte, Datei -Extension: m2t.
    Die zuletzt erzeugte Datei ist sichtbar schärfer. Beim Vergleich der beiden Dateien mit einer Bitrate von 12 MBit ist kein sichtbarer Unterschied zu erkennen, obwohl die Dateien vermutlich mit unterschiedlichen Enkodern erzeugt wurden. Ob die Datei-/Containerformate auf die Größe Einfluss haben, kann ich nicht beurteilen. Dieser persönliche Test zeigt mir, dass folgende Rechnung tendeziell stimmt: je höher die Bitrate (in Grenzen) desto größer die Datei UND desto besser die Bildqualität.
    Gruß Rainer

  11. #11
    Foren-Profi
    Registriert seit
    23.10.2011
    Aufnahme-Equipment:
    Sony AX2000, Sony PXW-X70, Sony CX730, Sony CX900
    Schnittsoftware:
    Aobe PremierePro CC
    Rechner:
    Intel Xeon 5570, 24GB RAM, 6 Terrabyte Festplatten
    Film-Genre:

    Beiträge
    257
    Ich werde es nächste Woche -wenn ich mehr Zeit habe- wiederholen.
    Fakt ist auf jeden Fall dass dann ein 2 Stunden Film den ich mit Edius 6 in AVI umwandele mir einen LKW voller Festplatten bestellen muss um die Daten zu speichern. Das kann doch nicht sein!

  12. #12
    Foren-Profi
    Registriert seit
    25.08.2011
    Aufnahme-Equipment:
    Panasonic, Fuji, GoPro, Canon
    Schnittsoftware:
    FCP 7, Resolve 14
    Rechner:
    iMac, Win-i7-6700
    Film-Genre:
    Unternehmensfilme, Videojournalismus, Sport

    Beiträge
    3.576
    Zitat Zitat von rzingraf Beitrag anzeigen
    Dieser persönliche Test zeigt mir, dass folgende Rechnung tendeziell stimmt: je höher die Bitrate (in Grenzen) desto größer die Datei UND desto besser die Bildqualität.
    Tendenziell ist das sicher richtig, doch wie so oft steckt der Teufel im Detail. Was bei MPEG2 noch gilt, ist zum Beispiel bei MPEG4 schon nicht mehr automatisch auch so, weil MPEG4 anders und viel aufwendiger komprimiert. Vielen Leuten ist das mit dem Hack der GH2 bewusst geworden, als man auf einmal H.264 mit sehr hohen Datenraten aufnehmen konnte. Der Speicherplatzbedarf stieg dadurch gewaltig an, die Bildqualität jedoch bei weitem nicht im gleichen Maße. Nicht wenige Tester tun sich schon schwer, überhaupt einen Unterschied zu erkennen - und das bei sieben- oder zehnmal mehr Datenvolumen.

    Zitat Zitat von vito888 Beitrag anzeigen
    Fakt ist auf jeden Fall dass dann ein 2 Stunden Film den ich mit Edius 6 in AVI umwandele mir einen LKW voller Festplatten bestellen muss um die Daten zu speichern. Das kann doch nicht sein!
    So teuer sind Festplatten ja nicht mehr ;-) Aber im Ernst: Du vergleichst hier einfach nur Äpfel mit Birnen, und wir wissen noch nicht einmal, welche Sorten aus welchen Gärten. Wie Joachim bereits erklärt hat, ist "AVI" kein definiertes Format, sondern ebenso wie "MOV" ein Container, in dem sich höchst unterschiedliche Inhalte befinden können. Das Spektrum reicht dabei von stark komprimiert bis unkomprimiert, irgendwo dazwischen lag zum Beispiel auch das "DV-AVI" der DV-Camcorder, und ebenso unterschiedlich sind die anfallenden Dateigrößen. Sie hängen vom gewählten Codec und damit der Datenrate ab, nicht aber vom Schnittprogramm. Eine unkomprimiert exportierte Aufnahme würde naturgemäß riesig, doch bei Edius auch nicht größer/kleiner als bei Premiere oder Final Cut. Ob du einen Lkw voll Festplatten benötigst, hängt nur von dem ab, was du im jeweiligen Programm einstellst. Es ist also nicht so, dass Edius allgemein große Dateien erzeugt und Premiere kleine. Deshalb ja auch oben meine Bitte, doch mal nachzusehen, mit welchen Parametern deine Testdateien exportiert worden sind. Vielleicht erübrigt sich dann bereits dein Auftrag an die Spedition.

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 27.04.2013, 09:04
  2. Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 29.08.2012, 21:40
  3. Apple pro und contra
    Von afrikafilme im Forum Engagierter Cutter
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 21.08.2012, 01:44
  4. Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 18.04.2012, 09:09
  5. Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 17.09.2011, 17:15

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein