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  1. #1
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    VA-News - Ansprüche bei Urheberrechtsverletzung: Rechtsratgeber-Serie










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    Amateure wie Profis müssen bei Videoaufnahmen über rechtliche Fragen Bescheid wissen, wollen sie nicht Gefahr laufen, in eine juristische Falle zu tappen. VIDEOAKTIV setzt mit dem Praxis+Technik Artikel „Ansprüchen bei Urheberrechtsverletzungen" die Rechtsratgeber-Serie fort.
    Selbst wenn ...





  2. #2
    Neu hier Avatar von hawophil
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    Wichtiger Artikel! Mir wäre es als Filmer aber lieber, wenn der Experte "Rechtsanwalt" sagen würde, was ich eigentlich darf. Ich vernehme immer nur, was ich nicht darf. Vielleicht hilft diese Richtung von Beratung, dass weniger "passiert" bzw. falsch gemacht wird. Ob das allerdings der Beschäftigungsquantität von Rechtsanwälten entgegenkommt, mag man bezweifeln.
    Auch die müssen ja ihr Geld verdienen und es gibt eben viele Rechtsanwälte.
    Mehr "gesunder Menschenverstand" schadete noch nie!

  3. #3
    Gelegentlicher Nutzer Avatar von obimad
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    Ich stimme dem zu. Ein Artikel über die rechtlichen Schritte bis zum fertigen Film würde mich auch interessieren. Wer muss wie bezüglich Rechtevergaben kontaktiert werden. GEMA, Musikverlag, Künstler - wo bekomme ich die Infos her, wenn ich z.B. ein urheberrechtlich geschütztes Lied in einem Film verwenden will, z.b. einen Pop-Song und diesen Film im Internet und auf DVD zeigen/verkaufen möchte. Der Irrglaube, dass es mit einer GEMA-abgabe getan ist, ist ja weit verbreitet. Nur wo sind die Anlaufstellen hierfür? Muss ich bei 20 Titeln jeden Verlag einzeln kontaktieren und auch noch die Künstler? Fragen über Fragen ...
    Einer für alle und alle für einen ...

  4. #4
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    Kompliziert!

    Zitat Zitat von obimad Beitrag anzeigen
    Wer muss wie bezüglich Rechtevergaben kontaktiert werden. GEMA, Musikverlag, Künstler [...]
    Die VAD hat mehrere gute Artikel dazu publiziert. Der diesem Thema als Anlass dienende ist nur einer davon. Leider lässt sich dieses Thema nicht in einem einzigen Satz abtun. Dennoch wage ich einen Versuch, die Infos der genannten Berichte hier möglichst kurz zusammenzufassen (nur für Deutschland?). Demnach benötigen Filmer:
    • Die Erlaubnis der Interpreten/Plattenfirmen zur Nutzung der Aufnahme (Leistungsschutzrechte, vergibt nicht die GEMA).
    • Die Zustimmung des Urhebers/Verlags zur Synchronisation, um die Musik dem Film zu unterlegen (diese Rechte vergibt nie die GEMA).
    • Die Rechte zur öffentlichen Vorführung oder Zugänglichmachung der Musik (GEMA).
    • Die Rechte zur Vervielfältigung (auf Datenträger kopieren).
    Vereinfacht wird das einzig bei GEMA-freier Musik: Hier sichert der Anbieter dem Erwerber zu, dass der Komponist kein Mitglied der GEMA ist und dass der Anbieter selber Hersteller der Aufnahmen ist und auch über die Rechte der Interpreten/Musiker verfügt. Aber aufgepasst: GEMA-frei bedeutet nicht rechtsfrei. Der Anbieter kann selber entscheiden, welche Art der Nutzung er mit der Pauschale dem Erwerber gestatten will.

    Quelle dieses Beitrags sind Artikeln von Mathias Straub in der Videoaktiv digital (Nr. 4/2011, S. 63, und Nr. 2/2011, S. 13). Meinerseits ist dieser Beitrag hier keine bindende Rechtsauskunft oder gar Rechtsberatung. Ich bin kein Jurist! Wer sich versichern will, kontaktiere bitte Fachleute.

    -----------------------------------
    [1] http://www.videoaktiv.de/Praxis+Tech...fur-Filme.html
    [2] http://www.videoaktiv.de/20110713602...-Filme-II.html
    [3] http://www.videoaktiv.de/20110519592...e-Grenzen.html
    Geändert von iko9 (31.03.2012 um 08:25 Uhr)

  5. #5
    Foren-Profi Avatar von wabu
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    Für den Amateuer gibt es noch eine Falle: Aufnahmen auf einem Kirmes: was ist mit der Musik, die da zu hören ist - oder bei einer 1.Mai Feier in Berlin hatte ich im Hintergrund eine Musikgruppe drauf - mal als Bild dominierend, mal als Hintergrundbild, mal auch nur die Musik zu anderen Bildern.
    Bei eienm Skiffle Event hatte ich keine Probleme: alle Stücke waren traditional, die Interpreten wollten den Film....

  6. #6
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    Damit, Walter, dürftest du dich in der Grauzone bewegen: Sind die Strassenmusikanten nun zufälliges Beiwerk auf öffentlichem Grund oder eben nicht? Diese Frage dürfte nach meiner Vermutung als juristischer Laie die oder zumindest eine entscheidende Frage sein.

    Eine Konkurrenzpublikation zur VAD (die VAD-Redaktion möge mir bitte im Sinne der Diskussion dieses "Fremdgehen" hier verzeihen), befasste sich neulich sehr anschaulich mit der Frage, was man denn überhaupt alles filmen dürfe. Der Autor, Stefan Neudeck, schliesst mit einem Fazit, das die Sache wunderbar auf den Punkt bringt. Er erzählt davon, dass ein hobbymässig filmender Vertreter der juristischen Zunft einmal die provokante These aufgestellt habe, dass Filme zum Glück nicht von Juristen gemacht würden, sonst bliebe der Bildschirm häufig dunkel. Herr Neudeck appelliert sodann an den gesunden Menschenverstand und den Anstand. So falle doch niemandem ein Zacken aus der Krone, wenn man mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen um Erlaubnis frage.

    Klar: Selbst eine solche mündlich erteilte Zusage vermag nicht zwingend alle erforderlichen Rechte abzudecken (dazu müsste man ja noch beurteilen, welche Rechte der Strassenmusikant überhaupt erteilen kann). Aber es ist im Zweifelsfall zumindest ein wichtiger Schritt, der viele Probleme vermeiden helfen kann.
    Geändert von iko9 (31.03.2012 um 18:27 Uhr)

  7. #7
    Gelegentlicher Nutzer Avatar von obimad
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    Hallo Roman, die verschiedenen Rechte sind mir bekannt, aber mir geht es um die Kontaktstellen. Muss ich jeden Künstler und Verlag pro Titel einzeln anschreiben? Oder gibt es eine zentrale Anlaufstelle dafür. Ähnlich der GEMA für die Aufführungsrechte? Woher soll ich denn die Privatadressen der Interpreten bekommen? Oder die Kontaktadressen ausländischer Plattenfirmen? Was nützen mir alle oben genannten Artikel (die ich alle selbst auch gelesen habe), wenn mir nicht die Wege aufgezeigt werden, die ich gehen muss um in unserem Rechtsstaat mit niemandem anzuecken? Da ist ja eine Steuererklärung einfacher ...
    Einer für alle und alle für einen ...

  8. #8
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    Zitat Zitat von obimad Beitrag anzeigen
    Da ist ja eine Steuererklärung einfacher ...
    Meines Wissens, Stefan, gibt es keine solche zentrale Stelle. Am besten dürfte es laufen, wenn dir der Verleger/Herausgeber die Rechte erteilen kann und seinerseits über alle notwendigen Rechte verfügt. Ansonsten wird das derart kompliziert, dass ich für kommerzielle / nicht private Zwecke ausschliesslich SUISA-freie Musik verwende. Für den nicht kommerziellen, privaten Bereich sieht das bei uns in der Schweiz indes anders aus.

  9. #9
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    SUISA/SUISSIMAGE sagen: "Das darf man."

    Zitat Zitat von hawophil Beitrag anzeigen
    Mir wäre es als Filmer aber lieber, wenn der Experte "Rechtsanwalt" sagen würde, was ich eigentlich darf.
    Ich bin nicht Experte "Rechtsanwalt" (ich muss das zur eigenen Absicherung wohl immer wiederholen) und so gilt auch für diesen Beitrag:
    • Er ist nicht als Rechtsberatung zu verstehen.
    • Das hier Verlinkte/Zitierte gilt mit Stand vom 1. April 2012 (Gesetze ändern sich).
    • Das hier Beschriebene gilt für die Schweiz (andere Länder, andere Gesetze).
    Trotzdem: Mit Fleissarbeit findet man im Internet meines Erachtens klare Antworten auf die Frage, was man ohne administrativen und finanziellen Aufwand tun darf. So scheint zu gelten (Quelle: SUISA, verlinkt und geprüft am 1. April 2012):

    Sie dürfen urheberrechtlich geschützte Musik nur auf Tonbildträger aufnehmen, wenn der Urheber oder Rechteinhaber einverstanden ist. Ohne Zustimmung dürfen Sie Tonbildträger weder vervielfältigen noch senden noch öffentlich aufführen. Sie brauchen diese Erlaubnis, wenn Sie Filmaufnahmen mit Musik
    • nicht nur für den privaten Gebrauch vertonen oder vervielfältigen oder
    • ausserhalb des engsten Familien- und Freundeskreises vorführen wollen.
    Achtung: Sie brauchen die Erlaubnis auch für Vorführungen an Vereins- und Firmenfesten, für Schulungen, in Hotel-Videosystemen usw. Die Erlaubnis müssen Sie im Voraus einholen.
    Positiv formuliert: Für den privaten Gebrauch oder innerhalb des engsten Familien- und Freundeskreises darf man in der Schweiz Filmaufnahmen auch ohne Zustimmung mit Musik vertonen (Synchronisation) und vervielfältigen. An dieser Stelle weist die SUISA darauf hin, dass der im Urheberrechtsgesetz erwähnte Personenkreis ("Personen, die unter sich eng verbunden sind, wie Verwandte oder Freunde'') gemäss Gerichtspraxis und Literatur sehr eng zu fassen sei. Ausserdem müsse eine Privatperson die DVD brennen und die DVD dürfe nur im genannten Personenkreis verschenkt werden. Man darf also niemanden mit der Kopie beauftragen, der dafür bezahlt wird (z. B. Presswerk), und man darf für die DVD nichts verlangen (vgl. auch Merkblatt von SUISSIMAGE weiter unten).

    Die Urtexte dieser Rechte sind in Artikel 19 und 20 des Schweizerischen Budesgesetzes über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte zu finden (Quelle: Website der Schweizerischen Eidgenossenschaft, verlinkt und geprüft am 1. April 2012, Auslassungen/Hervorhebungen durch mich):

    Art. 19 Verwendung zum Eigengebrauch

    1 Veröffentlichte Werke dürfen zum Eigengebrauch verwendet werden. Als Eigengebrauch gilt:
    a. jede Werkverwendung im persönlichen Bereich und im Kreis von Personen, die unter sich eng verbunden sind, wie Verwandte oder Freunde; [...]

    4 Dieser Artikel findet keine Anwendung auf Computerprogramme.


    Art. 20 Vergütung für den Eigengebrauch

    1 Die Werkverwendung im privaten Kreis gemäss Artikel 19 Absatz 1 Buchstabe a ist unter Vorbehalt von Absatz 3 vergütungsfrei. [...]
    Den Film ins Internet zu stellen oder ihn im Verein vorzuführen spengt den privaten Rahmen. Ob kommerziell oder nicht kommerziell spielt hier keine Rolle. Da gibt es nur eines: SUISA-freie Musik mit der Lizenz für die beabsichtigte Verwendung verwenden oder gar eine Eigenkomposition. Im Zweifelsfall empfiehlt sich ein Anruf bei der SUISA (die Kontaktpersonen sind sogar auf der verlinkten Website aufgeführt). So kann der individuelle Fall schnell und rechtssicher geklärt werden. Wer es noch sicherer mag, stellt aus Beweisgründen eine schriftliche Anfrage, die von der SUISA auch schriftlich beantwortet wird. Gleiches dürfte auch für die vergleichbaren Gesellschaften anderer Länder gelten.

    Hilfreiche Hinweise stellt für die Schweiz auch SUISSIMAGE zur Verfügung. Für den Privatgebrauch beispielsweise dieses Merkblatt (verlinkt und Quelle geprüft am 1. April 2012).

    Zum Schluss weise ich auf Art. 24 des Schweizerischen Urheberrechtsgesetzes hin, da diesbezüglich auch oft Unsicherheit herrscht:
    Art. 24 Archivierungs- und Sicherungsexemplare

    2 Wer das Recht hat, ein Computerprogramm zu gebrauchen, darf davon eine Sicherungskopie herstellen; diese Befugnis kann nicht vertraglich wegbedungen werden.
    Geändert von iko9 (01.04.2012 um 12:23 Uhr) Grund: Beitrag wurde "noch in Arbeit" versehentlich zu schnell publiziert.

  10. #10
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Danke Roman für die Ausführungen - das ist spannend das mal auch für die Schweiz zu erfahren, zumal wir hier mit dem Verlag ja fast in der Schweiz sitzen

    Spannend ist: Die Rechte scheinen sich hier kaum zu unterscheiden. Auch in Deutschland ist der private Gebrauch von Musik erlaubt aber eben der Begriff "Privat" eher eng zu fassen. Es spielt dabei keine Rolle ob man eine DVD verkauft oder verschenkt - eine breite Verteilung und somit das Internet per se ist ausgeschlossen.

    Sicher ist: Jeder Rechteinhaber muss einzeln angefragt werden - das ist definitiv mehr Arbeit als eine Steuererklärung

    In der Realtität kann man davon ausgehen, wir haben das schon recherchiert, dass die Verlage eine solche Anfrage eines Amateurs gar nicht bearbeitet, also es an den Rechteinhaber (Musiker/Komponisten) nicht weiterreicht. Daraus lässt sich allerdings nicht ableiten (die Frage hatten wir auch schon), dass man es dann einfach verwenden kann, da man ja gefragt hat. Eine Pflicht des Verlags eine solche Anfrage zu bearbeiten gibt es nicht. Entsprechend wird hinterher dennoch ein Rechteverstoß verfolgt.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  11. #11
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    Wir sind ein Filmamateurclub der seit über 60 Jahren Filme in seinem Archiv hat auf 16mm, Super 8 und Normal 8 Material.
    Diese sin natürlich mit Musik unterlegt - richtiges UFA gefühl - Diese Filme sollen natürlich nicht im Kämmerchen vertrocknen. Sind übrigens alle auf DVD und festplatte gesichert.
    Darf man die Filme bei öffentliche Vorführunen (Eintritt frei ) ohne Konsequenzen von der Gema zu fürchten Zeigen ???

  12. #12
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    Ich bin kein Jurist. Das stellt darum keine Rechtsberatung dar. Dennoch scheint mir die Antwort klar: Nein, das dürft ihr nicht. Ob mit oder ohne Eintrittsgeld spielt kaum eine Rolle; ein Club sprengt den privaten Rahmen.
    Geändert von iko9 (01.03.2013 um 22:34 Uhr)

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