Ich wundere mich schon seit längerem, dass Sie immer wieder die gleichen Schnittprogramme in allen möglichen Versionen testen, das immerhin (in einer Version) kostenlos erhältliche Resolve aber nur einmal (die inzwischen völlig veraltete Version 12.5; mittlerweile ist Resolve bei Version 16 angelangt).
Sie loben bei Ihren Tests kleinere Verbesserungen oder Neuerungen (fast schon über den grünen Klee), aber die tatsächlich fast schon bahnbrechenden Neuerungen in Resolve (integriertes Fusion, Fairlight etc.) ignorieren Sie anscheinend.
Liegt es daran, dass Resolve nur in englisch erhältlich ist (das sollte zumindest für Profis kein Problem sein), oder dass der Einstieg für Laien schwierig erscheint? Zumindest Schüler ab der 5. Klasse können nach kurzer Einweisung die grundlegenden Funktionen nutzen.
Außerdem testen Sie Hardware oberhalb der 10.000 Euro Marke, die wohl auch nur Profis nutzen werden, wenden sich mit Ihrer Publikation also auch an professionelle Nutzer.
Wo also bleibt ein aktueller Test von Davinci Resolve?