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  1. #1
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    Videoschnitt von HLG Clips

    Über die HDR-Problematik wird allerorts viel veröffentlicht. Ich muss zugeben, dass ich dabei die Orientierung verloren habe. Mein Sony FS5 Mk2 kann HLG Clips generieren. Bei der weiteren Verarbeitung aber ergeben sich für mich Fragen:

    1. Muss ich beim Schnitt mit Premiere CC für die HLG Clips noch Parameter wie HDR und Weißpunktabgleich aktivieren, oder kann ich normal wie immer editieren?
    2. Bislang exportiere ich die UHD Clips mit H.264 im Format mp4. Ist für HLG Ausgabe u.U. ein anderes Format erforderlich oder besser?
    3. Den Export speichere ich auf SSD und gebe ihn über einen UHD- und HDR-fähigen Oppo Player via HDMI3 an einen ebenfalls UHD- und HDR-fähigen TV weiter. Können durch diese Kette Probleme auftreten?

    Schon der Hinweis auf geeignete Veröffentlichungen hierzu würde mir sehr helfen.

  2. #2
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    Hallo @Ingkris,

    hier findest du Erklärungen zu den Begriffen ...
    https://www.samsung.com/de/support/t...0plus-und-hlg/

    https://www.4kfilme.de/hybrid-log-gamma-hlg/

    Lg, Helmut
    Geändert von Helmut42 (17.08.2019 um 09:38 Uhr)
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    Seit über 20 Jahren im Bereich Videoschnitt tätig,
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  3. #3
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    Hallo Helmut,
    vielen Dank. Diesen Artikel kannte ich allerdings schon. Die Grundlagen von HLG habe ich schon verstanden. Nur wenn es an den praktischen Schnitt unter Premiere CC geht, wird der Boden recht schwankend. Ich werde also nicht darum herumkommen, eine Menge zu experimentieren. Das macht ja auch Spaß, obwohl es Zeit kostet,
    Beste Grüße
    Ingkris

  4. #4
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    Hast du denn die Parameter für HDR schon mal aktiviert und gesehen, ob sich da etwas verändert?
    Ich habe noch nie etwas mit HGL gemacht, aber du musst doch zumindest unter Lumetri-Scopes auf HDR umstellen, damit dir z.B. die Skala der RGB-Parade über 100 (also 10k) angezeigt wird.
    Unter Lumetri-Farbe müsste dann auch der Haken vor High Dynamic Range gesetzt werden, vermute ich mal.
    Sicher bin ich mir da aber nicht, weil es auch Neuland für mich ist und ich auch vorerst nicht beabsichtige, etwas damit anzufangen.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  5. #5
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    Hallo Hans-Jürgen,
    vielen Dank für die Vorschläge. Genau das ist es, was ich in meiner Mail an Helmut mit "experimentieren" gemeint habe. Darauf werde ich mich stürzen, wenn ich mit der gerade neuen FS5 Mk2 etwas mehr Material aufgenommen habe. Weiterhin scheint aber auch bei den Foren-Profis noch wenig Erfahrung auf diesem Gebiet vorliegen. Bei Interesse werde ich die Ergebnisse meiner Experimente gern posten.
    Gruß
    Ingkris

  6. #6
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    Zitat Zitat von Ingkris Beitrag anzeigen
    Bei Interesse werde ich die Ergebnisse meiner Experimente gern posten.
    Gruß
    Ingkris
    Finde ich immer gut, denn das Thema ist hier definitiv "unterbelichtet".
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

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  7. #7
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    Hallo Herr Sauer,
    das tue ich gern. Es wird aber wegen einiger anderer Vorhaben einige Zeit dauern. Den Ausdruck "unterberichtet" sollte man in den Duden aufnehmen. Er trifft die Situation sehr genau, und es stellt sich die Frage, warum das so ist. Wahrscheinlich ist es noch ziemlich uninteressant. Bedauerlich aber, wie wenig selbst Adobe in seinen Help-Files dazu zu sagen weiß Ich werde - schon aufgabenbedingt - dranbleiben.
    Gruß
    Ingkris

  8. #8
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    Hast Du denn einen HDR-Monitor um HDR(HLG) während des Editings überhaupt beurteilen zu können?

  9. #9
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    Ja - das habe ich. Wichtiger ist jedoch, die Veränderungen im Workspace "Color" von Premiere zu beobachten, wenn Picture Profiles mit und ohne HDR und ganz besonders mit und ohne HLG bearbeitet werden. Das bereite ich jetzt vot.

  10. #10
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    Las mal etwas hören, wenn du damit weiter gekommen bist.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  11. #11
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    HLG ist das HDR-Format für z.B. für Liveübertragungen im Fernsehen. Es kann also ohne weitere Bearbeitung an den Fernseher (in Zukunft) gesendet werden. Es muss in h265 10bit 4:2:0 encodiert sein, damit es auf dem 4K HDR TV angezeigt werden kann.

    Wenn der Film bearbeitet werden soll, ist es besser ein PQ-Projekt anzulegen und in S-log 10bit All-Intra mit ND-Filtern zu filmen. Auch hier muss der Film in h265 10bit encodiert werden, damit das Ergebnis HDR10 auf dem 4K HDR TV angezeigt werden kann.

    mp.4 ist für HLG und HDR10 (PQ) geeignet.

    Da ich mit Edius 9 arbeite kann ich zu den Einstellungen in Premiere nichts sagen.

  12. #12
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    Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Einiges darinirritiert allerdings. 3840y2160 Files kann man sehr wohl auch mit dem H264Codec erstellen – das habe ich unheimlich oft schon getan. Meine Frage betrafallerdings die HDR Fähigkeit und ganz besonders die Möglichkeit, aus HLG-InputHLG-Output zu erzeugen. Über die Definition von HLG bin ich durchausinformiert. Wenn Sie aber vorschlagen, das Filmen gleich statt in HLG in HDRvorzunehmen (wieso das mit ND-Filtern geschehen muss, verstehe ich imAugenblick nicht ganz), wenn man editieren will, halten Sie HLG wohl fürsinnlos. Welchen Film muss man denn nicht bearbeiten? Bis auf weiteres versucheich jetzt mit Bordmitteln, Antworten auf meine – eigentlich einfache – Frage zufinden.

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