Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
    Neu hier
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    24.07.2019
    Beitrge
    2

    Newbie benötigt eure Hilfe ! ;)

    Hallo,
    ich würde mich als Einsteiger im Videobereich sehen, obwohl ich seit mehreren Jahren immer kleine Filme drehe. Bislang lag mein Fokus aber ganz klar auf Fotografie, wo ich auch schon nahezu alles gemacht habe (Hochzeiten, Events, Sport, Landschaft, Lowlight etc.).

    Problem:
    Mein Problem mit den Videos ist, dass sie sehr statisch sind, weil ich bestenfalls von links nach rechts schwenke oder von oben nach unten, da mit der Systemkamera ansonsten das Bild sehr unruhig aussieht. Die Videoqualität ist unbewegt i.d.R. sehr zufriedenstellend, insbesondere mit der Sony A6400 in 4K. Schwenken geht langsam mit stabilisierten Objektiven gerade so.

    Vorhande Technik:
    Weitere Gadgets, die ich mir im Laufe der letzten Jahre zugelegt habe, sind die Sony FDR-X3000 Actioncam, womit ich First-Person-Views filme sowie seit kurzem den DJI Osmo Pocket, der noch gar nicht so recht zum Einsatz kam, weil die Videos trotz Gimbal stark verwackelt und unruhig aussehen. Als Smartphone habe ich auch das Galaxy S10+, welches aufgrund der niedrigen Bitrate jedoch total enttäuschende Videos abliefert und beim Einsatz mit FilmicPro total verwackelt.

    Aufnahmeeinstellung:
    Ich verwende alle Geräte immer mit 24 FPS, weil hier die Belichtungszeit "kürzer" ist, somit der ISO Wert niedriger bleibt und die Bitrate von allen Geräten maximal 100MBit ist. Ich filme ausschließlich in 4K. Vielleicht habe ich hier bereits Denkfehler drin und sollte bei "Bewegung" höhere FPS nehmen, ggf. niedrigere Auflösungen? Der Osmo Pocket kann tatsächlich in 4K 60 FPS filmen.

    Eine ganze Menge Technik, die "besser" bedient werden muss - Problem liegt also hinter der Kamera, versuche es umzusetzen, ärgere mich aber immer, wenn ich das Material am 4K-Monitor ansehe, da es oft verwackelt aussieht (oder z.B. Mikroruckler auftauchen).

    Ich filme am liebsten unauffällig, deswegen kommt für mich ein Riesen-Gimbal nicht in Frage.

    Ich bin für alle Tipps dankbar, auch gerne für Trick-Shots, wie Bullet Time, Schwenks usw. Ich vermute, dass ich mit der Hardware einiges mehr machen könnte, wie bislang.

    Vielen Dank im Voraus!

  2. #2
    Foren-Profi Avatar von wabu
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    07.01.2012
    Aufnahme-Equipment:
    Panasonis SDT 750 / FZ 1000 / Q500K/
    Schnittsoftware:
    Magix VdL und ProX immer aktuell
    Rechner:
    I7
    Film-Genre:
    tutorials - Reisen

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    503
    Als Start sehr allgemein:
    mit 25fps bist du etwas besser aufgestellt.
    Der Rest wir in der Montage vollzogen - da sind ruhige Bilder nicht das schlechteste.
    Die Osmo Pocket liefert eigentlich sehr gute footage!
    man lernt nie aus...

  3. #3
    Foren-Profi
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    25.08.2011
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    1.259
    Die Sonderzeichen sehen aber sehr nach "copy and paste" aus.
    Gru

    Hans-Jrgen

  4. #4
    Neu hier
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    2
    Danke fr die Antwort. Was hinter den Umlauten steckt, kann ich leider nicht beantworten. Der Text ist durchaus exklusiv fr dieses Forum :-)

  5. #5
    Erfahrener Nutzer
    Registriert seit
    16.12.2017
    Aufnahme-Equipment:
    Sony TD30
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    Magix Vdl, Powerdirector
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    Win10
    Film-Genre:
    Reisen, Tiere

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    154
    Zitat Zitat von Policam
    Hallo,
    ich würde mich als Einsteiger im Videobereich sehen, obwohl ich seit mehreren Jahren immer kleine Filme drehe. Bislang lag mein Fokus aber ganz klar auf Fotografie, wo ich auch schon nahezu alles gemacht habe (Hochzeiten, Events, Sport, Landschaft, Lowlight etc.).

    Problem:
    Mein Problem mit den Videos ist, dass sie sehr statisch sind, weil ich bestenfalls von links nach rechts schwenke oder von oben nach unten, da mit der Systemkamera ansonsten das Bild sehr unruhig aussieht. Die Videoqualität ist unbewegt i.d.R. sehr zufriedenstellend, insbesondere mit der Sony A6400 in 4K. Schwenken geht langsam mit stabilisierten Objektiven gerade so.
    Fr Aufnahmen gilt als Daumenregel: Am besten filmt man, was sich bewegt. Bewegt sich das Motiv nicht, sollte man die Kamera bewegen ( Zoomen, Schwenken, Fahren ).

    Je hher die Framerate, desto sauberer sind Bewegungen im Bild sowie Bewegungen durch die Kamera. Bei gleicher Datenrate sinkt jedoch mit hherer Framerate die Bildqualitt. Die volle 4K-Qualitt wird bei 25 FPS erreicht.

    Zum dynamischen Eindruck des Films trgt auch der Schnittrhythmus bei. Dieser hngt von der Funktion des Videos ( Trailer oder Feature... ) sowie vom Thema ( Action oder Betrachtung... ) ab. Weitere Hinweise finden sich bei Wikipedia. Auch lohnt sich die Analyse eines Films, der einem gut gefllt.

    Vorhande Technik:
    Weitere Gadgets, die ich mir im Laufe der letzten Jahre zugelegt habe, sind die Sony FDR-X3000 Actioncam, womit ich First-Person-Views filme sowie seit kurzem den DJI Osmo Pocket, der noch gar nicht so recht zum Einsatz kam, weil die Videos trotz Gimbal stark verwackelt und unruhig aussehen. Als Smartphone habe ich auch das Galaxy S10+, welches aufgrund der niedrigen Bitrate jedoch total enttäuschende Videos abliefert und beim Einsatz mit FilmicPro total verwackelt.

    Aufnahmeeinstellung:
    Ich verwende alle Geräte immer mit 24 FPS, weil hier die Belichtungszeit "kürzer" ist, somit der ISO Wert niedriger bleibt und die Bitrate von allen Geräten maximal 100MBit ist. Ich filme ausschlieŸlich in 4K. Vielleicht habe ich hier bereits Denkfehler drin und sollte bei "Bewegung" höhere FPS nehmen, ggf. niedrigere Auflösungen? Der Osmo Pocket kann tatsächlich in 4K 60 FPS filmen.
    24 FPS ist die Framerate im Kino, 25 FPS ist die typische Framerate im Fernsehen. Wer eher seine Videos ber ein Fernsehgert zeigt, ist mit 25 FPS besser bedient. Ansonsten kommt es drauf an, was man filmen mchte. Wer eine Aufnahme hinterher fr eine elegante Zeitlupe verwenden will, wird mit 50 FPS aufnehmen. 30 und 60 FPS sind Werte etwa fr das amerikanische Fernsehen.

    Eine ganze Menge Technik, die "besser" bedient werden muss - Problem liegt also hinter der Kamera, versuche es umzusetzen, ärgere mich aber immer, wenn ich das Material am 4K-Monitor ansehe, da es oft verwackelt aussieht (oder z.B. Mikroruckler auftauchen).
    Die Mikroruckler legen den Wechsel zu 25 FPS nahe.

    Ich filme am liebsten unauffällig, deswegen kommt für mich ein Riesen-Gimbal nicht in Frage.
    Eine sehr gute Ergnzung zur Bildstabilisierung der Kamera ist die Bildstabilisierung in der Nachbearbeitung per Mercalli 4. Die App gehrt zu Magix Video Deluxe Premium. Diese Stabilisierung ermglicht eine Qualitt, die einem Riesengimbal nahe kommt.

    Ich bin für alle Tipps dankbar, auch gerne für Trick-Shots, wie Bullet Time, Schwenks usw. Ich vermute, dass ich mit der Hardware einiges mehr machen könnte, wie bislang.

    Vielen Dank im Voraus!
    Keine Ursache.
    Gendert von klaus bellmann (19.10.2019 um 15:20 Uhr)

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