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  1. #1
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Editorial: Abgedreht

    In der aktuellen VIDEOAKTIV 4/19 hat Hans Ernst zur Diskussion aufgerufen. Hier also der hoffentlich beginnende rege Diskussionsstrang beginnend mit dem Editorial:


    Vielleicht geht es Ihnen ja auch so: Ursprünglich wurden Filmkameras mal
    entwickelt, um Bewegung im Bild einzufangen: von Personen, Objekten, Naturphänomenen. Aber inzwischen bewegt sich meist nur noch eines, nämlich die Kamera selbst.
    Sitzen drei Personen ins Gespräch vertieft an einem Tisch, dann kann man sicher sein, dass sie binnen kürzester Zeit von der Kamera so umkreist werden, wie sich Raubvögel ihrer Beute nähern. Bei widerstreitenden Diskutanten gerne auch ganz subtil in gegenläufigen Bewegungen. Technisch durchaus beeindruckend, für mich aber einfach nur ablenkend.
    In den ersten Jahrzehnten des Films bewegte sich vor allem eines: Der Filmstreifen ratterte durch die Greifer der Mechanik. Bald folgten die ersten Schienenfahrten, später der Kran. Dass der Gebrauch des Zoomobjektivs keine echte Bewegung darstellt, haben wir alle brav
    gelernt; selbst im Amateurfilm ist die Zoomerei längst verpönt. Doch mit den ersten Schwebestativen ging‘s wieder los, mit Slidern und Gimbals wurde es zur Epidemie: Die Kamera ist grundsätzlich immer in Bewegung. Landschaft erleben wir fast nur noch im Flug,
    aus der Drohnen-Perspektive. Aber so kurz geschnitten, dass wir trotz Übersicht und 4KAuflösung kaum etwas erkennen können.
    Wie man es auch dreht und wendet: Eigentlich liebe ich die subjektive, bewegte Kamera aus der Ich-Perspektive. Aber selbst der langsame Kameraschwenk vom Stativ verspricht inzwischen keine Erholung mehr. Löst sich da nicht übergangslos die Kamera vom Dreibeiner und geht in eine kreisende Karusselfahrt über?
    Der Begriff „Dreharbeiten” bekommt so eine völlig neue Wendung. Für mich ist das alles etwas zu abgedreht. Geht es Ihnen auch so?
    Herzlichst Ihr Hans Ernst

  2. #2
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    Mit den drei Personen und dem von Michael Ballhaus erstmalig eingeführten Umkreisen der Protagonisten stimme ich Ihnen zu. Das lenkt nur ab und erzeugt bestenfalls Schwindel. Mit Slider und Gimbal hatte ich endlich die Gelegenheit meinen Aufnahmen eine Tiefe zu geben und vom klassischen zweidimensionalen Foto zu distanzieren. Durch eine - wohlgemerkt - langsame Bewegung (Kamerafahrt) verleihe ich der Aufnahme eine Dreidimensionalität. Vordergrund, das Aufnahmeobjekt und der Hintergrund bewegen sich unterschiedlich gegeneinander und zeigen dem Betrachter die herrschenden Größenverhältnisse. Damit’s nicht wackelt habe ich mir beispielsweise für Dokumentationen an Arbeitsplätzen extra ein Handstativ für beide Hände mit Kamera und Licht gebaut. Das ist für mich Filmen. Statisch vom Stativ kann ich auch eine Diashow machen.
    Mein Motto: „das Leben ist eine Kamerafahrt“
    Herzliche Grüße
    Norbert Liedtke

  3. #3
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    Ja, Herr Ernst, ich gebe Ihnen weitgehend recht. Für mich soll die Kamera Bewegung einfangen. Daher steht sie auch meist unbeweglich auf einem Stativ. Fügt man Fotos in den Film ein, kann es schon ganz schön sein, mal darüber zu schwenken. Auch statische Motive wie z. B. Gebäude können im Film auch mal abgeschwenkt werden, wenn es denn sinnvoll ist. Das entscheide ich von Fall zu Fall.

    Ich glaube aber, die heutige Generation (ich gehöre schon eher zu den Grufties) braucht einfach die Bewegung. Ohne Zappelei im Bild wird es denen schnell langweilig. Hochkant und viel Gewackel ist megageil!

  4. #4
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    Hallo Herr Ernst , hallo Herr Schmidt,

    zu
    ..Ich glaube aber, die heutige Generation (ich gehöre schon eher zu den Grufties) braucht einfach die Bewegung. Ohne Zappelei im Bild wird es denen schnell langweilig. Hochkant und viel Gewackel ist megageil!....
    Das ist leider typisch für die heutige Zeit, hektisch, immer in "Action", rauf, runter im Kreis rum u.s.w.
    Leider verursachen solche "Filme" bei mir und möglicherweise auch bei Anderen leichte bis schwere Anzeichen
    von SEEKRANKHEIT.
    Man hat NICHT DIE GERINGSTE CHANCE, eine Landschaft, ein Gebäude oder vielleicht auch mal ein Gesicht in
    Ruhe zu betrachten, weil schon wieder das Gehoppel der nächsten Szene beginnt.

    Ein einfaches Wort dazu .... GRAUSLICH ! 50 % der Videos auf Youtube oder ähnlichen Plattformen
    gehörten eigentlich "polizeilich verboten". Das Schlimmste daran ist aber, daß diese Leute glauben,
    sie haben einen guten Film gemacht !

    Helmut
    Seit 1966 im IT-Bereich tätig, Programmmierung, EDV-Leitung, Systemprogrammierung, seit 1972 eigenes Unternehmen.
    Seit über 20 Jahren im Bereich Videoschnitt tätig,
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  5. #5
    Foren-Profi Avatar von wabu
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    Es ist die Frage von wem hier gesprochen wird.
    ich sehe (auch und gerade) von jungen Leuten sauber gedrehte Filme.
    ich sehe auch die Eltern im Kindergarten mit ihren Handys im Hochformat schwenken - sind die gemeint??
    das es immer wieder Modeerscheinungen gibt - die vergehen auch wieder.
    ballhausen hat mit seiner rundbewegung etwas ausgedrückt, er wollte was.
    bewegungen sind am Ende nur ein Stilmittel von vielen - genau so sinnvoll oder sinnleer wie ein grading
    man muss also nicht immer schauen was die anderen falsch machen sondern die eigene Arbeit hinterfragen
    man lernt nie aus...

  6. #6
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    Gut gesprochen, Wabu.
    Gruß

    Hans-Jürgen

  7. #7
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    Ich spreche mich nicht grundsätzlich gegen Bewegungen der Kamera aus. Wo es Sinn macht und Aussagen unterstützt, sind sie durchaus angebracht. Ich erinnere mich da an den Tanz auf der Titanic mit Leo di Cabrio und Kathie Winselt, wo sich die Kamera gegenläufig zum Tanzdreh bewegt (wenn ich nicht irre). Das kommt schon gut rüber. Auch ein Schwenk über eine Landschaft oder ein (langsamer) Drohnenflug sind ok. Aber warum bei jedem Gespräch in Filmen die Kamera gleiten muss, kann ich nicht verstehen. Haben wir denn gar keine Muße mehr?

    Helmut hat auch recht, wenn er beklagt, dass man oft vor lauter Bewegung keine Details mehr wahrnehmen kann. Aber das ist dann vielleicht auch gewollt. Dann sieht man die Fehler nicht.

  8. #8
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    Aus den letzten Eintragungen entnehme ich, das hier zwei Dinge m.E. in einem Topf verrührt werden. Viele Filme auf dem niveauvolleren VIMEO sind sehr kurz und schnell auf den Soundtrack geschnitten. Das ist dann aber kein „gehoppelt“ und „megageiles Gewackel“ zur nächsten Szene. Die kurzen Takes haben dann saubere Kamerafahrten, teilweise sehr aufwendige Hyperlapse und sehr geniale Übergänge (Transitions) zwischen den Szenen, die zumindest bei mir noch ein Staunen erzeugen. Wir sollten unterscheiden zwischen einer Dokumentation (wo es eben die langsamen Kamerafahrten sein sollten) und einem kurzen Clip zur Unterhaltung. Das sind zwei verschiedene Genre, die unterschiedliche Kamerabewegungen erlauben. Ich bleibe nach wie vor bei der bewegten Kamera, da nur durch die Bewegung die „Tiefe“ im Bild sichtbar wird und das gilt auch für ein Interview. Die Geschmäcker sind eben doch sehr verschieden ;-)

  9. #9
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    Die Menge macht das "Gift"! Vor allem wenn es nicht passend ist. Ich sehe die Bewegte Kamera als Möglichkeit. Es ist sehr ähnlich wie beim Aufkommen der Action-Cams. Was da abging, ohne ging es gar nicht. Genauso ist es mit den Möglichkeiten die Kamera zu bewegen. Action-Cam ist ja auch bewegte Kamera!;) Nur alleine die Kamera zu bewegen, heißt nicht zwangsläufig hip, modern usw. zu sein. Auch da sollte man gewisse "Regeln" einhalten, um Storrytelling zu unterstützen. Es ist halt eine technische Möglichkeit, mehr nicht.
    Ein kleines Beispiel: Brandon Li. Er arbeitet nahezu nur mit bewegter Kamera. Für seine Art der Filmerei ist das sicher passend.

    https://www.youtube.com/watch?v=N-EzhFOI5XU

    Mit den neuen (technischen) Möglichkeiten sollte man sich halt auch beschäftigen um deren Potenzial auch vernünftig einsetzen zu können. Die Technik alleine, macht immer noch nicht gute und ansehnliche Filme. Aber toll, dass es mittlerweile diese Möglichkeiten gibt. Man muss eben nur lernen damit auch vernünftig umzugehen.
    Bezüglich Hochkant:
    Das wird immer mehr Thema werden!!! Besonders im Werbesektor, wo Displays immer mehr Plakate verdrängen. Die sind allesamt Hochkant! Das macht da auch Sinn. Man sollte Alles nicht von vorhinein verteufeln..... ;)

  10. #10
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    Ich sehe es auch so, dass es auf die Aufgabe ankommt, ein stylischer Werbespot für junges Publikum, ein Pop/Rock Musikvideo oder eine längere Dokumentation, es muss halt passen und der Zuschauer soll sich wohlfühlen.
    Falsch gesetzte Schnitte oder zu viel Kamerabewegungen zB. können schnell irritieren oder vom eigentlichen Inhalt ablenken und zu lange Einstellungen könnten langweilen... ich habe als Fan klassischer TV-Dokumentationen vor einiger Zeit mal eine Kurzdoku in diesem Stil gemacht, Ihr könnt Euch gerne selbst ein Bild machen, ob es langweilig ist:

    https://www.youtube.com/watch?v=QRsqWmLahHs

    LG oli

  11. #11
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    Hallo Fredo, dieser Film trifft genau, was ich mit meinen beiden Beiträgen vermitteln wollte. Für mich ist er perfekt gefilmt. Durch die Kamerafahrten bekommt der Film eine räumliche Tiefe und mehr Informationen zum Umfeld. Interessiert mich jetzt, wie Herr Ernst und Herr Schmidt genau diesen Stil bewerten vs. ihrer Aussagen oben.

    Die Hinweise von Fredo zu der Beschäftigung mit den technischen Möglichkeiten erinnert mich mit einem Schmunzeln an einen Austausch vor langer Zeit mit Herrn Sauer bei seinen ersten Gimbal Tests. Er ist damit auf einem Steg auf seine Kollegin zugerannt und war überrascht, das ich ihn bat, doch mal ganz langsam mit den Schwebestativen zu gehen, da ich nicht im schnellen, sondern eher in der langsamen Bewegung die Kunst sah und eher wissen wollte, ob die Geräte auch „ganz langsam“ können. Bewegte Kamera heißt nicht immer schnell und hektisch!

  12. #12
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    Hallo Oli, habe mir Ihren Film angesehen. Die unbewegten Aufnahmen vom Stativ finde ich gut wo viele Menschen im Bild sind. Meine Meinung: viel Bewegung im Bild, wenig oder keine Bewegung der Kamera. Die Aufnahmen von Geschäften ohne Menschen und alle Blickwinkel nach oben würden mir besser gefallen, wenn wenigstens eine Slider-Fahrt eingebaut wäre. Eine Schiene mit nur 30cm gibt der Aufnahme mehr Tiefe und wirkt viel interessanter als einfach nur aneinandergereihte Standbilder. Ich sehe in Ihrem Film viele gute Möglichkeiten für einer abwechslungsreiche Dokumentation mit wenig, aber wirkungsvoller bewegten Kamera.

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