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  1. #13
    Foren-Profi
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    22.08.2011
    Aufnahme-Equipment:
    Sony PXW-X160, Sony PMW-150, Panasonic Lumix G70, u. a.
    Schnittsoftware:
    Edius 6.08 ( auch Magix VdL 2016 plus, Corel Videostudio X9.5)
    Rechner:
    magicmax HD
    Film-Genre:
    Dokumentation

    Beiträge
    443
    Durch die Kamerafahrten...

    Haben wir den gleichen Film gesehen? Bei mir führt der Link auf "Stadt in Ketten". Für mich gab es bis auf den Kameraschwenk am Münchener Rathaus nur feste Kamera (oder die Fahrten waren so geschickt gefilmt, dass sie der Zuschauer gar nicht merkt). Und Bewegung im Bild gab es (meistens) genug.

    Edit1:
    OK, ich sah den Film von Oli.
    Edit2:
    Der eine Film nur statische Kamera, der andere nur dynamische Kamera. Ich persönlich würe eine sinnvolle Mischung aus beiden Varianten bevorzugen.
    Geändert von K.-D. Schmidt (31.05.2019 um 19:29 Uhr)

  2. #14
    Neu hier Avatar von Der Sucher
    Registriert seit
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    Aufnahme-Equipment:
    Sony PXW-X70, Sony HC1, Nikon D40X, FujiFilm X-T3 mit XF 18-135 LM OIS WR, ggf. Mietgeräte nach Bedarf
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    Edius 8.3, Catalyst; Premiere CS4, After Effects CS4
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    i9 9900K @32 GB, Asus TUF Z390M-PRO, GTX1070, 2xSSD 512 GB EVO 970 PRO
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    Konzertfilme, Events, Landschaft & Tiere

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    Zitat Zitat von Joachim Sauer Beitrag anzeigen
    Eigentlich liebe ich die subjektive, bewegte Kamera aus der Ich-Perspektive.
    Einspruch, Euer Ehren!

    Ich hasse die subjektive, bewegte Kamera aus der Ich-Perspektive, weil diese als (unfreiwilliges oder billigend in Kauf genommenes) Stilmittel des Film-/Videoamateurs, der sich kein Stativ leisten kann oder keines schleppen wollte, zweckentfremdet in den Profi - Film übernommen wurde.

    Wer kennt nicht die Fernseh-Krimis, die mit der allseits gefürchteten Handkamera des Anfängers oder sparsamen Amateurs gedreht wurden, um dadurch den (billigen) Eindruck von Spontan-Aufnahmen zu erwecken. Suggeriert wird dabei, dass aufgrund der Akualität der Ereignisse bzw. des Geschehens ohne Stativeinsatz, ohne Verwendung von Gimbals oder Schwebestativen, ohne Kamerakran gedreht werden musste, weil die Zeit für deren Aufbau nicht gereicht hatte?

    Das ist billige, durchschaubare Effekthascherei, welche jedweden Anspruche auf ästhetische Bildgestaltung oder gar Bildaufbau konterkariert, ja sogar den ganzen Berufsstand der Kameraleute in Misskredit bringt.

    Bei solchen Filmen schalte ich umgehend weg. Das ist nämlich IMO die schlimmste Sünde der Bildgestaltung: Effekthascherei, mit billigen Amateurmethoden Aktualität zu suggerieren, die beim szenischen Dreh ja nie vorliegen kann.

    Dem gegenüber empfinde ich beschauliche Landschaftsaufnahmen mit schwerem Hexacopter-Gerät immer noch als sprichwörtliche Augenweide.

    Just my 2 cent on that subject,

    meint Franz.

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