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  1. #1
    Aktiver Nutzer Avatar von slaty
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    Suche nach einem Video-Reisestativ mit Fluid-Effekt

    Wir sind öfters mit dem Wohnwagen unterwegs und dazu suche ich ein Reisestativ für meinen unter 1 kg schweren Camcorder. Momentan verwende ich ein Cullmann Primax 380 (1,8 kg schwer), welches aber ein Fehlkauf war, weil es bei langsamen Schwenks ruckelt. Dabei habe ich es schon mit Silikonspray und Fett probiert. Mein über 25 Jahre altes Cullmann TITAN mit einem sehr guten Videokopf ist zu schwer (größer 6,4 kg) zum Reisen.

    Auf der Suche nach einem geeigneten Stativ bin ich im Videoaktiv 5/2015 auf ein Dreibeinstativ der Marke Benro gestoßen, welches Joachim Sauer in einem Video getestet hat. Das vorgestellte Modell ist zu schwer (5,4 kg). Aber Benro bietet verschiedene Videostativ-Kits an. So ist der kleinste Videoneiger S2 0,4 kg, der S4 0,7 kg und der S6 bereits 1,2 kg schwer. Es wird zum Beispiel der Kit A2573FS6 incl. Videoneiger S6 angeboten, der 3,2 kg wiegt. Andererseits gibt es den A28883FS5 Aero4 Trafel Angel Videostativsatz mit S4-Videokopf mit 2,66 kg.

    Hobbyradler empfiehlt den Sirui VA-5 Fluid Videoneiger (0,53 kg). Dazu benötigt man ein Stativ mit einem Kopfauflagendurchmesser von min. 45 mm und 3/8" Gewindeanschluss.

    Durch die Suche im Internet mit dem großen Angebot wird man nur noch mehr verwirrt. Reicht vielleicht ein Manfrotto oder Cullmann CONCEPT ONE mit Kugelkopf für ruckelfreie Schwenks?

    Nach meinen Vorstellungen muss ein gutes Video-Reisestativ folgende Merkmale haben:
    - guter Fluid-Effekt für horizontale Schwenks (oder reicht ein Kugelkopf?)
    - leicht (Belastung nur 1 kg)
    - schnell aufzubauen (mit Libelle)
    - mit Haken in der Mittelsäule für Stabilisierungsgewicht (kein Einbein)
    - maximale Höhe 160 cm (oder doch weniger?)
    - Preisvorstellung: maximal 300 Euro
    - Packmaß hat für mich keine große Bedeutung

    Ich will einen weiteren Fehlkauf vermeiden. Deshalb bitte ich um Eure Erfahrung und Vorschläge. Welche Reisestative verwendet ihr und wie zufrieden seid ihr damit?

  2. #2
    Aktiver Nutzer Avatar von Thoregon6
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    Hallo!
    Ich habe mir vor ca 1 1/2 Jahren ein Rollei C5i Carbon Reisestativ (Sonderpreis damals 200 €) gekauft, was per se keinen Schwenkkopf hat. Deshalb dazu noch den Rollei MH-7 Fluidkopf (Preis damals 125 €). Das Stativ ist recht leicht (Carbon eben), der Kopf ist schwerer als das Stativ. Ich habe mit meinem 1kg - Camcorder damit gute Erfahrungen gemacht. Ob es die Teile so noch gibt, weiß ich nicht.
    Grüße aus dem Ahrtal!

    Michael

  3. #3
    Aktiver Nutzer Avatar von slaty
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    Thoregon6, danke für den Hinweis.
    Das Rollei C5i Carbon mit Kugelkopf gibt es in schwarz momentan zu einem Superpreis (90 Euro). Auch das etwas höhere C6i Carbon bietet Rollei an (150 Euro). Nicht mehr bei Rollei zu finden sind leider Video Fluid Köpfe. Der große Online Händler verkauft den Rollei MH-7 Mark II (noch) für unter 80 Euro. Unklar ist, ob bei dem Stativ eine Tasche dabei ist und ob der Videoneiger auch darin Platz hat. Unschön ist auch, dass es das Stativ nicht ohne Kopf gibt. Näheres werde ich bei Rollei erfragen, denn die Daten sehen gut aus. Außerdem schreibst du, dass du damit zufrieden bist. Die Schwenks sind ruckelfrei?

  4. #4
    Aktiver Nutzer Avatar von Thoregon6
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    Hallo slaty, ja die Schwenks sind ruckelfrei. Bei meinem Stativ war eine Tasche dabei.
    Grüße aus dem Ahrtal!

    Michael

  5. #5
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    Meine Standardempfehlung, wenn es um weiche Schwenks mit leichten Camcordern geht, ist immer noch der Velbon PH-368 Videokopf. Der ist zwar fast komplett aus Plastik und sicherlich nichts, was man noch an die Enkel vererbt, aber er schwenkt einfach sehr weich. Man kann sogar die Dämpfung für beide Richtungen getrennt einstellen (mit separaten Friktionsknöpfen - also nicht unter Zweckentfremdung der Feststellschrauben).

    Es gibt den PH-368 einzeln sowie als Teil von kompletten Stativen (z. B. das leichte Videomate 638 oder das etwas schwerere DV 7000).
    Auch für diese Komplettstative gilt, dass sie von der eher einfachen Sorte sind und nicht für die Ewigkeit gebaut, aber sie erfüllen eine Zeitlang ihren Zweck (je nachdem, wie oft man sie nutzt und wie gut man sie behandelt). Und sie sind, gemessen an der Schwenkeigenschaft des Kopfes, konkurrenzlos billig.

  6. #6
    Aktiver Nutzer Avatar von slaty
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    Danke beiti für den Hinweis.
    Ich habe bei velbon.de und beim großen Online-Händler nachgesehen: ein Komplettstativ (Videomate 638) mit Fluid-Videokopf (PH-368) und unter 2 kg Gesamtgewicht bei einem Preis zwischen 120 und 90 Euro hört sich wirklich gut an. Eine Tasche soll nach Aussagen der Kunden von 2015 auch in der Lieferung enthalten sein.

  7. #7
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    Ich habe ein Videomate 638 leihweise hier und die Empfehlung von beiti kann ich bestätigen: Für den Preis ist es durchaus einen Blick wert. Eine Transporthülle der allereinfachsten Form ohne Schutzfunktion gehört zum Lieferumfang. Im Vergleich zu wirklich guten Stativen und Köpfen bekommt das Velbon natürlich kein Bein auf den Boden, aber die kosten auch ein Vielfaches. Da man ein Stativ meist viel länger verwendet als eine Kamera, relativieren sich allerdings höhere Preise im Lauf der Zeit, und über das Mehr an Qualität freut man sich vom ersten Tag an.

  8. #8
    Aktiver Nutzer Avatar von slaty
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    Ich melde mich erst jetzt, da ich lange auf eine Antwort von Rollei gewartet habe und danach unterwegs war.

    Ursprünglich wollte ich das Rollei C6i Carbon (höher als C5i) mit dem Videokopf MH-7 (Fluid-System), wie Thoregon6 empfohlen hat. Warum Rollei den Videokopf MH-7 nicht mehr vertreibt konnte mir die deutsche Vertretung nicht sagen, aber Amazon hat seit Wochen noch einen. Da die Stative C5i und C6i immer mit einem Kugelkopf ausgeliefert werden, wäre dieser bei Verwendung eines Videokopfes überflüssig. Völlig unklar ist auch, ob das Stativ mit Videokopf in die mitgelieferten Tasche gepasst hätte.

    Manfrotto gibt auf ihren Internetseiten für ihre Produkte kein Gewicht an.

    Also habe ich mir auf Empfehlung von beiti und Bernd E. das Velbon Videomate 638 zugelegt und gleich ausprobiert. Es ist genau das Reisestativ, was ich mir vorgestellt hatte. Der Fluid-Effekt bei einem Preis unter 100 € und unter 2 kg Gewicht überzeugt. Zwar muss man den nicht vorhandenen Haken für ein stabilisierendes Gewicht durch Festhalten des leichten Aluminiumstativs ausgleichen, aber die Schwenks gehen butterweich. Dem Stativ ist nur eine englischsprachige rudimentäre "Bedienungsanleitung" beigelegt. Weder in der "Operating Instructions" noch in den deutschen oder internationalen Internetseiten von Velbon fand ich einen Hinweis auf die Dämpfungseinstellungen des Kopfes, auf die bereits beiti hingewiesen hat. Warum wird diese Funktion nicht beworben?

    Auf die Schnellwechselplatte des Videomate 638 habe ich einen Adapter von Cullmann geschraubt. Das Stativ wird dadurch zwar schwerer und teuerer und passt gerade noch in die mitgelieferte Tasche, aber ich kann weiterhin meine quadratischen Wechselplatten von Cullmann verwenden.

    In meinen alten Prospekten von Cullmann fand ich bei den Kupplungsplatten ein Symbol "DIN" mit je einem Strich über und unter den drei Buchstaben. Ich erinnere mich, dass eine Vereinheitlichung der Schnellwechselplatten vor vielen Jahren angekündigt wurde. Inzwischen vertreibt Cullmann selbst Stative mit mindestens zwei unterschiedlichen Plattengrößen. Gibt es heute ein markenübergreifendes Wechselplattensystem?

    Danke an Thoregon6, beiti und Bernd E. für eure Unterstützung.

  9. #9
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    Zitat Zitat von slaty Beitrag anzeigen
    Gibt es heute ein markenübergreifendes Wechselplattensystem?
    Herstellerübergreifend gibt es das Arca Swiss System:
    https://www.arca-shop.de/

    Oder für große Kameras das V-Lock-System:
    https://www.toneart-shop.de/alphatro...terplatte.html


    Verbreitete Hersteller-Standards sind das Manfrotto- und das Sachtler-Schnellwechselsystem.

  10. #10
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    Zitat Zitat von slaty Beitrag anzeigen
    Ich erinnere mich, dass eine Vereinheitlichung der Schnellwechselplatten vor vielen Jahren angekündigt wurde. Inzwischen vertreibt Cullmann selbst Stative mit mindestens zwei unterschiedlichen Plattengrößen. Gibt es heute ein markenübergreifendes Wechselplattensystem?
    Ich persönlich finde schade, dass das quadratische Cullmann-System (RC472) sich nicht weiter durchgesetzt hat. Gerade heute für die kleineren Systemkameras, die sowohl Video als auch Foto können, hätte es sehr praktische Maße und wäre dabei angenehm zu bedienen.

    Im Fotobereich hat sich stattdessen Arca Swiss (ein ca. 38 mm breites Schwalbenschwanz-System) durchgesetzt. Begeistert davon war ich nie, weil die meisten Basen sehr umständliche Schraubklemmen haben. (In der Zeit, in der ich die Platte festschraube, könnte ich auch fast schon die Kamera ganz ohne Wechselsystem auf einen Teller aufschrauben.) Zwar gibt es auch Arca-Swiss-Klemmen mit Schnellhebel, aber die sind dann sehr empfindlich, was die exakte Breite der Kameraplatte angeht. Also längst nicht alles, was als Arca-kompatibel beworben wird, ist es auch. (Eine große Enttäuschung ist z. B. das Q6-System von Manfrotto, auf dessen Basen die meisten bisherigen Arca-Platte nicht richtig draufpassen.) Neben der Breite der Kameraplatte gibt es als mögliche Inkompatibilität auch noch diverse Sicherungssysteme (um ein Runterrutschen aus der noch nicht festgezogenen Klemme zu verhindern). Und dann gibt es den Gegensatz zwischen Längs-Montage und Quer-Montage der Platte: Auf Videoköpfen ist eher die Längsmontage gefragt (damit man die Platte zwecks Gewichtsausgleich etwas vor und zurück verschieben kann), während die meisten kameraspezifischen Arca-Platten für Systemkameras eher quer zur Objektivachse montiert sind. Es gibt auch quadratische Arca-Platten, die man beiden Richtungen in die Basis setzen kann - aber dann haben sie manchmal nicht mehr den nötigen Halt...

    Im Videobereich gibt es einen anderen Quasi-Standard, der leider keinen einheitlichen Namen hat. Bei Manfrotto heißt das System Q5. Es handelt sich ebenfalls um Schwalbenschwanz-Platten, die aber mit 50 mm etwas breiter sind als Arca Swiss. Die gibt es bei den meisten "kleineren" Videoköpfen von Manfrotto, Sachtler, Vinten und Gitzo (teils auch bei Benro, Sirui und einigen NoName-Videoköpfen). Die bekannteste und kürzeste Manfrotto-Platte für dieses System nennt sich 501PL, aber es gibt auch längere Platten von allen genannten Herstellern.
    Für sehr kleine Camcorder ist das System aufgrund von Größe und Gewicht der Platten etwas unhandlich. Richtig blöd ist die Handhabung in Verbindung mit Systemkameras, weil dort die langen Platten vorn und hinten weit überstehen.

    Das einzige weitere System, das noch eine gewisse Verbreitung hat, ist RC2 (Q2) von Manfrotto. Im Videobereich kommt es aber nur wenig vor, eher im Fotobereich (obwohl es von Manfrotto immer noch ein oder zwei Videoköpfe mit RC2 gibt). Neben Manfrotto gibt es baugleiche Basen und Platten auch von ein paar weiteren Herstellern.

    Ansonsten herrscht Chaos auf dem Kameraplatten-Markt. Allein Manfrotto hat neben den beiden genannten Systemen noch mindestens 6 weitere im Sortiment (darunter eines, das dem Q5-System täuschens ähnlich sieht, aber nicht damit kompatibel ist). Gitzo hat mehrere, Cullmann hat mehrere, Hama hat mehrere und bei Velbon hat fast jeder Kopf sein eigenes Wechselsystem.

    Ich halte für Videozwecke tatsächlich das Aufeinanderschrauben von Systemen für eine durchaus praktikable Lösung. Damit passt man nicht nur verschiedene Wechselsysteme aneinander an, sondern man kann auch einen Gewichtsausgleich für die jeweilige Kamera schaffen (sei es durch unterschiedlich gewählte Montagepositionen, sei es durch Kombination eines positionsfesten Systems mit einem verschiebbaren System). So habe ich z. B. auf meinen Velbon PH-368-Kopf eine Manfrotto RC2-Basis gebastelt. Was Ähnliches plane ich auch noch für meinen Sachtler-ACE-Kopf. (An meinen Kameras habe ich meist RC2-Platten.)

  11. #11
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    Hallo!

    Ich habe auch ein geeignetes Videostativ gesucht und bin dabei auf das Rollei C5i Carbon gestoßen. Es ist mit 1,3 kg recht leicht und lässt sich auf 43,5 cm zusammenklappen. Hat bei Foto Gregor um die 119 Euro gekostet.

    Für mich ist es das ideale Stativ, weil es eben recht leicht und kompakt ist. Allerdings der Kugelkopf eignet sich zum Filmen nicht. Habe mich dazu für ein Manfrotto MVH502AH Pro Fluid Videoneiger (149 €) entschieden, den ich leicht aufs Stativ montieren kann.

    Ein Praxistest konnte ich jedoch noch nicht durchführen, da der Stativkopf fehlt. Als Hobbyfilmer reicht mir das Stativ völlig aus. Es muss nicht unbedingt teuer sein.

    Gruß
    Dennis

  12. #12
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    Hallo auch von mir,
    ich habe dieses Stativ (vor 1 1/2 Jahren noch ca. 200 Euro!) mit dem Rollei-Fluidkopf MH7 (damals ca. 130 Euro) und bin mit dieser Kombination sehr zufrieden. Probleme kann es aber bei stärkerem Wind geben. Dann empfiehlt es sich, das Stativ zu beschweren. Aber auf Reisen ist das eine gute Lösung.
    Praktisch auch die Möglichkeit, das Stativ zum Einbein umzuwandeln.
    Grüße aus dem Ahrtal!

    Michael

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