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  1. #1
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    camcorder und Dolbydigital 5.1

    Hallo,

    kann es sein, dass im mer weniger Camcorder mit dolbydigital 5.1 ausgeliefert werden?

    - wie ist das bei Euch? spielt da 5.1 bei euren selbsterstellten Filmen eine Rolle?

    Danke Ulli

  2. #2
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    Die Flut von Antworten lässt vermuten, dass ich nicht der Einzige bin, bei dem 5.1-Ton keine Rolle spielt. Die in Camcordern verbaute Mikrofontechnik ist meines Wissens auch wenig überzeugend und verursacht eher noch Probleme, was zum Beispiel die Aufzeichnung der Kamerageräusche angeht: Da ist Stereo die bessere Wahl. Wer 5.1 in guter Qualität möchte, der dürfte kaum an einer externen Audioaufnahme vorbeikommen.

  3. #3
    Aktiver Nutzer Avatar von Matthes
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    Camera: Sony NEX VG 20 mit SEL 18 - 200 und Leica R-Objektiven (21, 28, 35, 50, 60 (Makro-Elmarit), 100 mit Balg, 80 - 200 und 350 mm); Walimex 8mm Nikon AW 300 (hauptsächlich für Tauchaufnahmen) DJI Mavic Pro
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    Ich nutze seit 1012 meine Sony Nex VG 20, für mich die eierlegende Wollmilchsau: FHD-Aufnahmen, APSC-Sensor, Nutzung von Wechselobjektiven möglich (mein Altglas der Firma Leica mit Adapter!), Display und Sucher und ein hervorragender 5.1 Ton.
    Editiert wird bei mir mit Magix Pro X in 5.1. Dabei sowohl Verwendung des O-Tones mit zusätzlichen Vertonungshilfen (Atmo, Effekte, Musik etc.) in Surround. Mit den Ergebnissen bin ich absolut zufrieden.
    und genau deshalb habe ich seit Jahren nicht mehr nach einer neuen Kamera geschaut. Wenn, dann kämen für mich eigentlich nur die die Nex VG 30 (Nachfolger der 20er9 oder die NEX VG 900 (Vollformatsensor) in Frage. Beide Camcorder sind zwar schon etwas angestaubt, aber für meine Zwecke bestens.
    Magix VDL seit 2003/2004, derzeit VDL 2018 und Pro X

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    Camera: Sony NEX VG 20 mit SEL 18 - 200 und Leica R-Objektiven (21, 28, 35, 50 Summilux, 60 (Makro-Elmarit), 80 - 200; 100 mit Balg und 350 mm); Walimex 8mm
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  4. #4
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    Zitat Zitat von Matthes Beitrag anzeigen
    Wenn, dann kämen für mich eigentlich nur die die Nex VG 30 (Nachfolger der 20er9 oder die NEX VG 900 (Vollformatsensor) in Frage. Beide Camcorder sind zwar schon etwas angestaubt, aber für meine Zwecke bestens.
    Eine 6 Jahre alte Kamera als Nachfolger einer 8 Jahre alten Kamera - geniale Stategie im Jahr 2019!

  5. #5
    Aktiver Nutzer Avatar von Matthes
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    Tja TomSt, das magst Du gerne so sehen, aber, wie schon geschrieben, erfüllt die VG 20 eigentlich alle Bedürfnisse (eingebaute ND-Filter wären noch gut...).
    Viele der aktuellen Camcorder haben im Vergleich Mankos, die für mich so schwer wiegen, dass sie keine Alternativen darstellen.
    Für mich ist es wichtig, sowohl mit Display, als auch mit Sucher arbeiten zu können,
    ich möchte ALLE Einstellungen manuell vornehmen können,
    bessere Optiken als meine alten analogen Leica-Objektive kann man lange suchen,
    FHD als Aufnahmequalität ist für mich ausreichend - 4k habe ich an meinem Quatrokopter, meiner Unterwasserkamera und am Osmo - für die wirklich kniffligen Aufgaben greife ich immer zur Nex!
    und der Ton des Mikrophons ist wirklich gut.
    Summe: für mich eine hervorragende Kamera, die ich absolut nicht missen möchte!
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  6. #6
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    @Matthes:

    Ich habe mir mal die Daten zur Sony NEX-VG20 angesehen und auch einige Reviews auf B&H oder A..zon gelesen.

    Diese technischen Daten sehen tatsächlich interessant aus: APS-C Sensor, Wechseloptik, 5:1-Ton mittels 4 Tonkapseln (bräuchte es nicht 6 dazu ??), anscheinend auch gute Foto-Fähigkeiten etc. etc. - es macht fast den Anschein, als ob Sony da mal eine ihrer Videokameras aus dem Profisegment nur leicht abgespeckt in ein Amateurgehäuse gesteckt hat -, aber beim Lesen der Benutzer-Rückmeldungen kommt neben viel Lob ab und zu eine herbe Kritik am Lowlight-Verhalten der Kamera (sie hat immerhin 16 Megapixel)!
    Kannst Du das bestätigen oder erachtest Du das als unkritisch bzw. ist das evtl. weniger Dein Anwendungsbereich ?
    Geändert von Skeptiker (22.02.2019 um 01:46 Uhr)

  7. #7
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    @Skeptiker:

    Da kommt natürlich der Einwand von TomSt eigentlich richtig: die Kamera ist vor 8 Jahren herausgekommen, da hat die Technik Fortschritte gemacht.

    Heutige Sensoren sind im Lowlight-Bereich besser, aber ich persönlich kann gut damit leben, denn an der Stelle kommt ebenfalls mein "Altglas" ins Spiel:

    Eines meiner alten Leica-Objektive ist ein 1:1,4/50, welches ich bei schlechten Lichtverhältnissen eintweder mit einem Novoflex-Adapter (dann muss ich mit einem Cropping von 1,5 leben, das Objektiv verhält sich dann wie ein 75er) oder gar mit einem Metabones Speedbooster anflansche.

    Im letzteren Fall ist einfach durch die zusätzlichen Linsen eine minimale, aber nur kaum wahrnehmbare optische Verschlechterung da, aber ich gewinne nochmals 2 Blendenstufen. Und mit der Lichtstärke reicht eine Kerze, um gute Aufnahmen zu bekommen! - Und wenn es dann immer noch zu sehr rauschen sollte (falls sein sollte - rheinischer Irrealis...) dann kann man mit einem Tool wie NeatVideo in der Nachbearbeitung herangehen.

    Und genau das ist es, weshalb ich die die VG20 für mich(!) als eierlegende Wollmilchsau sehe: mit meiner vorhandenen Ausrüstung kann ich hier ein Maximum rausholen. Will ich mir mit z.B. Sony-Objektiven diese Möglichkeiten erschließen, müsste ich auf die G-Reihe der Objektive ausweichen, die ich mir von meinem Gehalt nicht so einfach leisten könnte... Aber ich habe ja die alten Leicas (s.Signatur)!
    Geändert von Matthes (22.02.2019 um 07:28 Uhr)
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  8. #8
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    Auch wenn TomStg aus der Profi-Perspektive (das lese ich aus seinen Bemerkungen im Sinne von "Das Beste, Neuste ist für mich gerade gut genug" jedenfalls heraus) recht haben mag, so kann ich Deine Perspektive des anspruchsvollen Amateurs (wenn ich das richtig deute) gut verstehen. Sie ist auch meine Perspektive, was die Verwendung von Altglas (etwas weniger exklusiv vor allem von Canon und Olympus) und den Wunsch nach manuellen Einstellmöglichkeiten betrifft.

    Eine Videokamera wie Deine fehlt in meinem Sortiment, aber die Fuji X-H1 mit eingebautem Stabilisator macht das weitgehend wett, auch wenn ich einen motorischen Zoom, der sich - Kamera auf Stativ - sanft verstellen lässt, manchmal vermisse (den hatte und habe ich an meiner alten DV-Cam Panasonic AG-DVC30 samt Bebob-Kabelfernbedienung, die für mich von Handhabung und Grösse her eine ideale Semipro-Videokamera wäre, wenn man den Sensor nur auswechseln könnte).

    Ich schreibe es ja nicht zum ersten Mal: Dass das Equipment zu einem passt und man etwas damit tut, scheint mir wichtiger zu sein, als ob es nun dem allerletzten Schrei entspricht, mit dem man Foren'grössen' beeindrucken kann.
    Geändert von Skeptiker (22.02.2019 um 14:45 Uhr)

  9. #9
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    Premiere Pro cc 2019 und Dolby Digital 5.1 beim Imac

    Ich habe einen Imac von Ende 2015. Dieser hat einen Digitalausgang wohl ich auch 5.1 sound mit hören kann.

    Meine Frage ist nun, wie richte ich unter Premiere Pro CC 2019 den 5.1 sound so ein, dass ich auch jeden Kanal beim 5.1 sound bearbeiten kann?

    Bei Geräteklasse steht nur Coreaudio

    vielen Dank

    Ulli

  10. #10
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    Zu Premiere kann ich leider nichts sagen, ich arbeite seit einer Ewigkeit mit Programmen der Firma Magix.
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  11. #11
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    Man kann in Premiere Pro die gewünschten Audiospuren für die einzelnen Sequenzen einstellen.
    Also entweder beim Erstellen einer Sequenz unter "Spuren" auf 5.1 einstellen oder im Projektfenster mit der rechten Maustaste auf die Sequenz klicken und dann unter "Anpassen" auf "Spuren" klicken.
    Gruß

    Hans-Jürgen

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