Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Philipp Mohaupt
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    Ricoh Theta V: 360-Grad-Kamera im Praxis-Einsatz

    thumb_Lesertest_ricoh_liedtke_titel.jpg

    VIDEOAKTIV-Leser Norbert Liedtke hat die 360-Grad-Kamera Ricoh Theta V von uns für einen Test nach Hause geschickt bekommen. Wie der engagierte Amateur-Filmer mit der Kamera zurecht kam und zu welchem Testergebnis er kommt, sehen Sie im sehr ausführlichen Testvideo.

  2. #2
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    Schöner, gut gemachter Beitrag - da steckt viel Planung und Arbeit drin!

    Die Ansagen angenehm unaufgeregt, der Film mit Blick fürs Detail und mit einer guten Balance von Schauwerten und Informations-Gehalt. Auch der Ton stimmt dank angestecktem Lavalier-Mikro, und die Begleitmusik im Stil von "Aufbruch" / "Unterwegssein" finde ich auch passend.

    Es wäre interessant zu wissen, wie hoch bei einer solchen, eher ungewohnten 360°-Kamera der Anteil an Ausschuss-Versuchen im Vergleich zum gesamten Filmmaterial etwa ist, das man für so einen Beitrag sammelt. Oder anders gefragt: Wieviel ist brauchbar - unabhängig davon, ob es dann im fertigen Video Verwendung findet oder nicht?

    Das alles schreibe ich trotz meiner Skepsis, dass 360°-Filmen auch etwas für mich sein könnte - ich bleibe vorläufig mal (bei meinem Leisten und) bei weniger als 180°! ;-)

  3. #3
    VIDEOAKTIV-Moderator Avatar von Joachim Sauer
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    Ja, tatsächlich finden auch wir diese Produktion extrem gut gelungen - und die Fragen sehr interessant. Vieleicht können wir ja dazu noch Informationen einsammeln oder Herrn Liedtke hier im Forum zu einer Antwort animieren.
    Viele Grüße
    Joachim Sauer

    Wir freuen uns, wenn Ihr unser Portal videoaktiv.de besucht und natürlich unseren YouTube-Kanal mit jeder Woche interessanten Videos abonniert.

  4. #4
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    Der Testbericht ist sehr gut gemacht, Hut ab! Für 360-Grad-Fotos nutze ich die Theta mittlerweile selber ganz gern, wobei der Effekt die eher mäßige Bildqualität wettmacht. Schade nur, dass Ricoh den Videomodus so stiefmütterlich behandelt: Kaum manuelle Einstellmöglichkeiten und die Beschränkung auf 30p katapultieren die Theta hier ins Abseits.

  5. #5
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    Vielen Dank für die vielen Lorbeeren
    Der Beitrag war anspruchsvoll, da ich null Erfahrung mit 360° hatte und mich erst einarbeiten musste. Viel Zeit habe ich verloren, da MAGIX glatt im Pro X 10 die Keyframe-Animation für 360°-Blickwinkel vergessen hat und ich nach Ersatz schauen musste. Beim INSTA360Studio habe ich leider erst nach dem 18. Januar herausbekommen, dass auch die Keyframes selbst, d.h. die Bewegungsabläufe animiert werden können. Damit ist das Programm im Nachhinein zur glatten Note 1 aufgestiegen!!! Obwohl es kein Projektspeichern gibt, speichert das Programm alles, was mal bearbeitet wurde. Beim wiederholten Aufruf wurde ich durch die Frage: RESTORE? mehr als positiv überrascht. Alle je gesetzten Keyframes waren noch da.

    Dann zu allem Überfluss funktionierte die THETA Basis App auf meinem PC nicht und kam erst nach dem 18. Januar durch den RICOH Support nach sehr viel hin und her zum laufen.

    Zu der Frage im Forum: Es wäre interessant zu wissen, wie hoch bei einer solchen, eher ungewohnten 360°-Kamera der Anteil an Ausschuss-Versuchen im Vergleich zum gesamten Filmmaterial etwa ist, das man für so einen Beitrag sammelt. Oder anders gefragt: Wieviel ist brauchbar - unabhängig davon, ob es dann im fertigen Video Verwendung findet oder nicht?

    Das ist ganz einfach. Ich wusste natürlich nicht worauf ich bei der Aufnahme für einen gewünschten Effekt achten muss und habe deshalb sehr sehr viele Tests gemacht. Erst beim Ansehen mit der Tiny-Planet-Einstellung lernte ich worauf ich achten muss...und dann neuer Versuch ;-)

    Mäßiger Bildqualität kann ich nicht zustimmen. Das Lowlight verhalten ist überraschend gut. Wichtig ist nur, dass der gewählte Bildauschnitt für einen normalen HD-Film nie unter die magischen 1920 x 1080 PX kommt.

  6. #6
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    Hallo Skeptiker, mit einer 360 Grad - Kamera können Filmemacher, die alleine durch die Welt streichen ihre „normalen“ Filme aufwerten, in dem sie beispielsweise an der Kamera vorbeilaufen. Im Schnitt später schwenkt die Kamera mit dem Protagonisten, und zwar unverzerrt ohne den Fischaugen-Effekt und schwupp glaubt jeder hier hat ein anderer gefilmt. Es muss ja nicht immer gleich Tiny-Planet sein. Habe das schon gemacht. Da die Schwenks mit Keyframes gemacht werden, werden die besser als jeder Kameramann es mit dem Stativ könnte.
    Geändert von Norlik (17.02.2019 um 19:11 Uhr)

  7. #7
    Foren-Profi
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    Hallo Norlik,

    Danke für die Rückmeldung!

    Ich habe den Eindruck, Du bist da (als Neueinsteiger) wesentlich experimentierfreudiger und offener als ich - Kompliment!

    Ich habe eher Schwierigkeiten, mich in dieser 360°-Welt zu orientieren und bleibe deshalb vorläufig in der <180°-Welt, die mir mein Augenpaar zeigt! Und die fotografisch und videografisch in den Griff zu kriegen, bereits reichlich Kopfzerbrechen bereiten kann! ;-)

    Aber ich werde bestimmt mit einem Auge die weitere Entwicklung der 360°-Ansichten mitverfolgen und mit dem anderen weiterhin durch den gewohnten Sucher mit minimal 20mm-Optik (das wären für Kleinbild rund 84° horizontaler Bildwinkel oder 94.5° diagonal) blicken!
    Geändert von Skeptiker (17.02.2019 um 23:04 Uhr)

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